Binnen Sekunden wurde aus einer wundervollen Zeit in Thailand ein mehrmonatiger Albtraum: Die digitalen Nomaden Jenny und Christian erlebten Schlimmes und doch gehen sie gestärkt daraus hervor und leben weiter ihren Traum vom Reisen. Erfahrt in meinem Interview die ganze Geschichte.

Thailand ist ein Land, das seine Besucher verzaubert: Grüne Natur erblüht an jeder Ecke, die unglaublichsten Strände erwarten euch und mit den köstlichen Gerichten fange ich gar nicht erst an. Viele Deutsche zieht es Jahr für Jahr in das Tropenparadies, so auch Jenny und Christian. Ein schlimmer Unfall prägt jedoch noch heute ihre Erinnerungen. Was den beiden Reisebloggern im Urlaub passiert ist, welche Folgen der Thailand Unfall hatte und was sie euch für eure Reisen mit auf den Weg geben, das erfahrt ihr jetzt.

Thailand Unfall mit Folgen

Reiseblog „unaufschiebbar.de“

Unfall mit Folgen | In Deutschland

Auslandskrankenversicherung

Rollerfahren | Schuldenfalle

Reisen – eine Leidenschaft

Jenny und Christian von unaufschiebbar.de
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Im Interview mit zwei Reisebloggern

Jenny und Christian sind ein Paar aus Düsseldorf und was sie schon immer teilen, ist die Leidenschaft zu reisen. Nach über zehn Jahren, in denen sie gemeinsam die Welt entdeckt haben, entschieden sie sich, 2017 ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Die Entstehung von unaufschiebbar.de

Reisen und Arbeiten, eine Kombination, von der viele von uns träumen. Doch es erfordert Mut, Geduld und auch viel Arbeit, das Ganze umzusetzen. Wie entstand bei euch der große Aufbruch und der Reiseblog unaufschiebbar.de?

„Seit wir 2006 ein Paar geworden sind, haben wir immer schon gerne die Welt bereist. Bis zum Jahr 2017 waren es aber immer klassische Urlaubsreisen über zwei bis drei Wochen. Da wir die Welt gerne aus einer tieferen Perspektive kennenlernen wollten, faszinierte uns die Idee, auf Weltreise zu gehen. Für uns war aber klar, dass wir hierfür nicht unsere Ersparnisse aufbrauchen und dann nach einem Jahr wieder ins alte Leben zurückkehren wollten. Deshalb haben wir einen Weg gesucht und gefunden, um während der Reise ortsunabhängig Geld zu verdienen. Wir haben uns hierfür überlegt, welche nützlichen Informationen wir den Menschen aus eigener Erfahrung geben können. Und da lag es dann auf der Hand, dass wir darüber schreiben, was wir nun täglich tun: Reisen und ortsunabhängig arbeiten.“

 

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„Wir arbeiten mit unseren Laptops von überall auf der Welt und verdienen unser Geld online. Auf unserer größten Webseite unaufschiebbar.de geben wir Reisetipps und bloggen über das ortsunabhängige Arbeiten als digitale Nomaden.“

Ein Unfall mit Folgen

Doch Reisen ist nicht immer nur leicht und spaßig. Für euch haben sich auch schwarze Wolken aufgetan. Auf einer eurer Reisen habt ihr einen schlimmen Unfall erlebt: Was genau ist passiert?

„Im Dezember 2017 hatten wir einen schweren Rollerunfall in Thailand. Wir waren gemeinsam auf einem Roller im Doi Suthep Nationalpark in Chiang Mai (Nord-Thailand) unterwegs. Es war eine sehr schöne Serpentinenstraße. Während der Straßenverkehr in Thailand teilweise schon recht chaotisch auf uns Europäer wirken kann, ging es auf dieser Straße tatsächlich sehr geordnet und scheinbar harmlos zu.“

Jenny mit Palmen in Thailand
Thailand hat es immer gut mit den Beiden gemeint. Bis zu dem einen Tag… | Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

„Leider ein großer Irrtum. Denn diese Straße veränderte unser Leben von der einen Sekunde auf die andere. Ein Pickup zog von der Gegenfahrbahn auf unsere Spur, um ein anderes Auto zu überholen. Da der Überholvorgang aus einer Kurve heraus bei durchgezogener Linie stattfand, hat der Pickup uns leider übersehen. Wir schlugen mit ca. 20 bis 30 km/h auf die Motorhaube des Pickups auf. Da der Pickup-Fahrer die Situation leider vollkommen falsch einschätze, gab er vorher noch Gas und traf uns mit ca. 60 km/h.“

Ein solcher Unfall geht sehr häufig auch tödlich aus

„Ein solcher Unfall geht sehr häufig auch tödlich aus, wie uns die Ärzte bis heute immer wieder sagen. Wir hatten also viele Schutzengel und sind jeden Tag dankbar dafür, überlebt zu habenDennoch hat der Unfall bis heute auch bleibende Schäden hinterlassen. Christian erlitt viele Brüche an der rechten Körperhälfte. Da durch den Aufschlag leider auch ein Nerv beschädigt wurde, ist der rechte Fuß seit dem Unfall nun gelähmt. Wir hatten dann wiederum viel Glück, denn am Unfallort kamen schnell viele Helfer zusammen. Der Unfallfahrer selbst und seine Familie blieben übrigens unverletzt. Nacheinander wurden wir dann von zwei Krankenwagen abgeholt und in eine internationale Privatklinik gebracht. Hätten wir in diesem Fall nicht gesagt, dass wir eine Auslandskrankenversicherung haben, wären wir stattdessen in ein staatliches Krankenhaus gekommen, wo die Gesundheitsversorgung aller Wahrscheinlichkeit nach schlechter erfolgt wäre.“

Krankenhauszimmer in Thailand
Jenny und Christian hatten Glück und wurden in eine Privatklinik gebracht. | Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Im Krankenhaus musste dann zunächst noch die Kostenübernahme durch unsere Versicherung bestätigt werden, bevor die Not-Operationen starten konnten. Wir wachten danach beide auf der Intensivstation wieder auf. Nach weiteren OPs und insgesamt 2,5 Wochen in thailändischen Kliniken konnten wir dann schließlich nach Deutschland transportiert werden. Ein Ambulanz-Flugzeug brachte uns am 23. Dezember noch pünktlich zu Weihnachten nach Deutschland. Dort verbrachten wir die Feiertage dann im Krankenhaus, aber immerhin im Beisein unserer Familien.“

Rücktransport von Jenny und Christian
Der Rücktransport nach Deutschland | Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Zurück in Deutschland – zurück ins Leben

Was für eine schlimme Geschichte! Da habt ihr ja – so schlimm es auch war – nochmal richtig Glück gehabt. Wart ihr froh, als ihr nach all dem Stress durch den Unfall wieder zurück in Deutschland wart? Was folgte danach?

„Es klingt paradox, aber der Krankenhausaufenthalt in Thailand war für uns tatsächlich ein positives Erlebnis. Abgesehen von den Schmerzen, haben sich die Ärzte und Schwestern dort toll um uns gekümmert. Zudem haben wir am Unfallort tolle Helfer kennengelernt, die uns in Thailand fast täglich im Krankenhaus besucht haben. Sie sind in dieser Zeit zu unseren engsten Freunden geworden. Dennoch waren wir natürlich froh, wieder bei unseren Familien sein zu können. Im neuen Jahr begannen wir dann langsam wieder damit, aus dem Bett aufzustehen. Mitte Januar wurden wir vom Krankenhaus direkt weiter in die Reha gebracht. Dort verbrachten wir acht Wochen damit, wieder auf die Beine zu kommen.“

Jenny und Christian im Krankenhaus
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

„Bei Christian wurde immer mehr deutlich, dass es bleibende Schäden geben wird. Eine weitere OP war nötig, sodass Christian dann auch die Osterfeiertage wieder im Krankenhaus verbrachte.“

Die Kanaren haben uns zurück ins Leben geholt

„Es dauerte dann noch bis Mitte August, bis wir uns entschlossen, unser altes Lebensmodell wieder aufzunehmen. Christian lief zu diesem Zeitpunkt noch auf Krücken, was mittlerweile zum Glück nicht mehr nötig ist. Wir setzten unsere Reise zunächst auf den Kanarischen Inseln Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura fort, die uns mental wieder zurück ins Leben geholt haben. Die Kanaren waren dafür ideal, weil diese nicht so weit von Deutschland entfernt sind und es dort auch viele deutschsprachige Ärzte gibt.“

 

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Tipps für die Auslandskrankenversicherung

Rückblickend ist dann ja doch alles gut ausgegangen und ihr konntet euren Traum weiterleben. Ihr habt durch den Thailand Unfall auch wertvolle Erfahrungen sammeln können und wollt diese mit den Lesern teilen. Was ist eurer Meinung nach essenziell in Bezug auf die Krankenversicherung auf Reisen?

„Wichtig ist zunächst, überhaupt eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Vor allem, wenn man außerhalb der EU unterwegs ist. Denn im Notfall steht die Kostenfrage dann tatsächlich an erster Stelle. Bevor die Kostenübernahme nicht geklärt war, begann das Krankenhaus auch nicht mit den lebensnotwendigen Operationen. Wir selbst hatten bei der Envivas eine Auslandskrankenversicherung für ein Jahr abgeschlossen. Die Envivas ist die Auslandskrankenversicherung der Techniker Krankenkasse (TK) und auch nur für TK-Mitglieder möglich. Diese Versicherung können wir uneingeschränkt weiterempfehlen.“

Guru Tipp:

Alle wichtigen Infos zur Auslandskrankenversicherung findet ihr in meinem Artikel.

„Beim Abschluss der Auslandskrankenversicherung gibt es in der Regel eine Bescheinigung. Hier wird in mehreren Sprachen der Versicherungsschutz vermerkt. Wir können nur dazu raten, diese Bescheinigung auszudrucken und immer bei sich zu führen – auch, wenn man nur als Fußgänger unterwegs ist. Denn ein Unfall oder ein Notfall kann zu jeder Zeit passieren. Im schlimmsten Fall ist man nach einem Unfall vielleicht selbst nicht ansprechbar und die Sanitäter schauen in den Taschen nach einem Pass und weiteren Dokumenten. In diesem Fall kann die Bescheinigung über die Auslandskrankenversicherung in der Tasche dann Gold wert sein.“

Christian im Rollstuhl
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Rollerfahren in Südostasien

Man hört ja immer wieder von Rollerunfällen in Südostasien. Würdet ihr nach dem, was ihr erlebt habt, vom Rollerfahren dort abraten?

„Prinzipiell vom Rollerfahren abraten würden wir tatsächlich nicht. Nach einem solch schweren Unfall blicken wir natürlich selbst mit mehr Respekt auf das Rollerfahren in Südostasien. Dennoch ist uns auch bewusst, dass ein Unfall jederzeit und überall auf der Welt passieren kann. Ob als Fußgänger oder Radfahrer, Motorrad- oder Rollerfahrer oder auch im Auto. Die 100%-ige Sicherheit hat man nie. Was aus unserer Sicht aber sehr wichtig ist, ist ein guter Schutz beim Rollerfahren. Wir sehen aktuell in Thailand leider viel zu viele Menschen, die ohne Helm auf dem Roller fahren. Einheimische ebenso wie Touristen.“

Christian hat der Helm vermutlich das Leben gerettet

„Zudem tragen viele Fahrer nur Flip Flops oder sitzen Oberkörper frei auf dem Roller. Wir können aus eigener Erfahrung nur sagen, dass Christian der Helm vermutlich das Leben gerettet hat. Auch die knöchelhohen Schuhe, die wir beide beim Fahren getragen haben, bieten deutlich mehr Schutz als Flip Flops. Es ist uns wirklich ein Herzenswunsch, dass sich die Menschen über die Gefahren und den nötigen Schutz beim Rollerfahren bewusst werden und niemals ohne Helm auf den Roller steigen – am besten wäre aber natürlich Motorradkleidung.“ 

Rollerfahren in Thailand
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

„Zudem würden wir Fahranfängern davon abraten, in Südostasien Roller zu fahren. Es herrscht Linksverkehr und die Straßenverhältnisse sind nicht so geordnet, wie man sie aus Deutschland kennt. Daher ist Südostasien kein gutes Pflaster, um die ersten Fahrversuche auf dem Roller zu machen.“

Wie waren eure Erfahrungen mit der Polizei vor Ort und dem Schaden am gemieteten Roller?

Unsere Erfahrungen mit der Polizei in Thailand waren positiv. Der Polizist kam zu uns ins Krankenhaus, da wir selbst das Bett nicht verlassen konnten. Auch, wenn der Polizist kein Englisch sprechen konnte, sind wir durch die Übersetzung des Krankenhauspersonals gut zurechtgekommen. Der Roller hatte nach dem Unfall einen Totalschaden, für den der thailändische Unfallfahrer voll aufgekommen ist. Der Rollervermieter war sogar noch so nett und hat uns die Kaution für den Roller zurückerstattet. Hierzu ist er extra zu uns ins Krankenhaus gekommen und hat uns das Geld wieder gegeben – trotz Vollschaden! Mit den Menschen in Thailand haben wir also wirklich viele positive Erfahrungen gemacht.“

 

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Schuldenfalle auf Reisen

Der Thailand Unfall war sicherlich nicht nur eine mentale Belastung, sondern auch ein finanzieller Einschlag. Was ratet ihr Reisenden nach eurer Erfahrung, um bei Vorfällen nicht in Schulden geraten zu müssen?

„Wir haben von den thailändischen Kliniken immer auch die Rechnungen erhalten, obwohl unsere Auslandskrankenversicherung alles sofort übernommen hat. Daher kennen wir die Kosten nach dem Unfall sehr genau. Wenn man auch den Rückflug im Ambulanz-Flugzeug hinzunimmt, sind dabei Kosten von 133.796 Euro entstanden. Wen die genaue Aufteilung der Kosten interessiert, der kann dies im YouTube Video nachschauen. Daher ist der eine wichtige Tipp, um nicht in Schulden zu geraten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Zudem ist es dann auch wichtig, dass man sich regelkonform verhält. Wenn ein Unfall passiert und man einen Roller fährt, den man laut Führerschein nicht fahren durfte, dann kann dies zu ernsthaften Problemen führen. Im schlimmsten Fall kann die Auslandskrankenversicherung dann die Kostenübernahme auch verweigern.“

Christian auf Fuerteventura
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Seid ihr seit dem Unfall vorsichtiger beim Reisen als vorher? Macht ihr etwas anders? Habt ihr vielleicht weitere Vorsichtsmaßnahmen für die Zukunft getroffen?

„Da wir auch vorher schon recht vorsichtig gereist sind, haben wir nicht viel geändert. In Südostasien versuchen wir nun aber tatsächlich, uns mehr zu Fuß fortzubewegen. Obwohl wir auch ehrlich sagen müssen, dass die Gefahr dadurch nicht unbedingt geringer ist. Denn oftmals muss man direkt am Straßenrand entlanglaufen und es gibt keine Bürgersteige. Zumal man als Fußgänger dann auch keinen Schutz wie beispielsweise einen Helm hat. Trotzdem versuchen wir, den Straßenverkehr nun mehr zu meiden. Zudem tragen wir immer die Bescheinigung der Auslandskrankenversicherung und unsere Pässe bei uns. Das waren die beiden Dokumente, die bei der Krankenhaus-Aufnahme dringend benötigt wurden.“

 

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Reisen – eine Leidenschaft

Nun aber zu den schönen Seiten des Reisens: Ihr habt schon viel gesehen und erlebt. Gibt es ein Land, das euch ganz besonders positiv in Erinnerung geblieben ist, in das ihr immer wieder zurückkehren möchtet? Welches und warum?

„Schöne Orte gibt es viele auf der Welt. Aber unser Herz haben wir eindeutig an Indonesien verloren. Hier haben wir 2015 unsere Flitterwochen verbracht. 2017 haben wir dann vor dem Unfall mehrere Monate auf Bali und Lombok gelebt. Uns gefallen dort vor allem die grüne Natur mit Reisterrassen, Dschungel und Wasserfällen, die traumhaften Strände, die herzlichen Menschen und die Kultur. Zudem lieben wir auch das indonesische Essen.“

Jenny in der Hängematte
Foto: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de

Ihr wollt ja sicher auch weiterhin Einiges von der Welt sehen. Welche Länder und Orte stehen noch auf eurer Bucketlist und was macht für euch ihren Reiz aus?

„Unsere Bucketlist ist tatsächlich noch sehr groß. Da wir langsam reisen, um die Länder sehr intensiv kennenzulernen, wird es wahrscheinlich noch Jahrzehnte dauern, bis wir alles gesehen haben. Weit oben auf der Liste stehen vor allem Australien, Neuseeland, die USA, Kanada, Brasilien, Costa Rica und Afrika. An diesen Reisezielen reizt uns vor allem die Natur. Abseits des Massentourismus fühlen wir uns meist einfach am wohlsten.“

 

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Sicher die Welt entdecken

Ihr seht, so schön Reisen auch ist, es kann auch mal etwas schiefgehen. Vor allem dann, wenn man nicht richtig abgesichert ist. Nehmt euch die Geschichte und die Tipps zu Herzen und beschäftigt euch lieber einmal mehr mit dem Thema Auslandskrankenversicherung. Wollt ihr die Reise von Jenny und Christian weiterverfolgen? Dann schaut doch mal auf ihrem Blog unaufschiebbar.de vorbei.

 

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Beitragsbild: Jenny und Christian von unaufschiebbar.de