Ihr schreckt vor eisigem Wetter und wilden Tieren nicht zurück? Dann bringt ihr die besten Voraussetzungen für eine oder mehrere Rundreisen durch Nordamerika mit euch. Entdeckt Kanada, das zweitgrößte Land der Erde, mit eisigen Landschaften im Polargebiet, majestätischen Gebirgen und quirligen Städten.

Ihr habt keine Lust auf typische Pauschalreisen, die von vorne bis hinten durchgeplant sind? Dann packt euren Reisepass ein und auf zu einer Rundreise in das wilde Kanada! Ich kann euch versichern, dass vom Wetter bis zur Landschaft viele Überraschungen auf euch warten.

Meine ultimativen Kanada Tipps

Kanada auf einen Blick | Kanadische Provinzen | Nationalparks in Kanada

Einreisebestimmungen nach Kanada

Kanada auf einen Blick:

  • Kanada liegt in Nordamerika und ist nach Russland das flächenmäßig zweitgrößte Land der Erde. Die einzige Landesgrenze ist im Süden und Nordwesten, zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Zudem grenzt Kanada im Nordosten an Grönland.
  • Kanada setzt sich aus zehn Provinzen und drei Territorien zusammen. Im Osten befinden sich die Atlantikprovinzen Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island. Die östlichsten der Regionen sind Neufundland und Labrador. In Richtung Westen schließen sich Ontario und Québec an. Die sogenannten Prärieprovinzen in Zentralkanada lauten Alberta, Manitoba und Saskatchewan, gefolgt von Britsh Columbia im Westen. Die Territorien im Norden, Northwest Territories, Yukon und Nunavut, sind der Bundesregierung direkt unterstellt und bilden deshalb keine eigenständigen Provinzen.
  • Die Hauptstadt Kanadas ist Ottawa, sie liegt am gleichnamigen Fluss, direkt an der Grenze zu Québec. Ottawa hat ca. 1,1 Millionen Einwohner und ist die viertgrößte Stadt Kanadas.
  • Kanada erstreckt sich über eine Fläche von fast 10 Millionen km². Durch seine enorme Breite wird das Land deshalb von Küste zu Küste von sechs verschiedenen Zeitzonen durchzogen.
  • Im Land herrschen fast so viele verschiedene Klimazonen wie Zeitzonen. Sowohl auf ein polares, maritimes, kontinentales als auch ein kühl gemäßigtes Klima müssen sich die Besucher einstellen. Grundsätzlich gilt: Die Winter in Kanada sind lang, kalt und schneereich. Die Sommer kurz und lediglich in British Columbia, westlich der Rocky Mountains, ist das Klima deutlich milder als im Rest Kanadas.
  • Neben Englisch ist Französisch ebenfalls Amtssprache des Landes. In Nunavut ist die Eskimosprache Inuktitut gleichberechtigte Amtssprache.
  • Zumindest bei der Währung ist sich das Land auf ganzer Ebene einig. Überall wird mit Kanadischen Dollar gezahlt (aktueller Kurs: 1 CAD = 0,69 EUR).
  • Bei einem Aufenthalt von bis zu sechs Monaten, egal ob touristischer oder geschäftlicher Natur, ist bei der Einreise kein Visum von Nöten. Allerdings müsst ihr vor eurer Einreise zwingend eine elektronische Einreisegenehmigung einholen. Alles Infos über diese „eTa“ findet ihr in meinem Reisemagazin. Alles, was über die 6 Monate hinausgeht, ist visapflichtig. Wollt ihr beispielsweise ein Praktikum machen oder einer Beschäftigung nachgehen, müsst ihr vor Abreise eine Arbeitsgenehmigung über die kanadische Botschaft in Wien beantragen, da die Botschaft in Berlin über keine Visa- und Einwanderungsabteilung verfügt.
  • Das Gesundheitssystem ist in Kanada staatlich geregelt. Wer während seiner Reise in Kanada eine medizinische Versorgung benötigt, sollte sichergehen, dass in seiner Auslandskrankenversicherung die Behandlung in Kanada eingeschlossen ist.
  • Fortbewegungsmittel Nummer Eins in Kanada ist eindeutig das Flugzeug. Durch die extreme Weite des Landes ist Fliegen, von Stadt zu Stadt , sowohl am zeit- als auch am kostensparendsten. Wer die Rundreise am Boden antreten will, dem empfehle ich einen Mietwagen oder Fernbus. Das Bussystem deckt weite Teile des Landes ab und ermöglicht durch stündliche Fahrten ein spontanes Reisen durch Kanada.
  • Landesoberhaupt ist übrigens Queen Elisabeth II. Kanada ist eine konstitutionelle Monarchie innerhalb des Commonwealth of Nations.

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Die Kanadischen Provinzen im Überblick

Atlantik-Provinzen | Neufundland und LabradorOntario | Québec | Prärieprovinzen | British Columbia | Territorien im Norden

Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island

Die Atlantik-Provinz Nova Scotia steht ganz im Zeichen des Elementes Wasser. Etwa 5400 Seen befinden sich im Gebiet der Provinz und sind, wie ihr euch bestimmt denken könnt, bei Wassersportlern heiß begehrt. Neben Hochburgen des Schiffbaus und der Fischerei, findet ihr nicht weit von der Stadt Dartmouth das bekannte Bedford Institute of Oceanography. Die größte Stadt der Region ist Halifax, sie bildet einen der wichtigsten Dreh- und Angelpunkte des Landes. Nova Scotia begeistert außerdem mit der einzigen Single Malt Whisky Distillery Kanadas sowie einer der schönsten Küstenstraßen, dem Cabot Trail rund um Cape Breton Island.

New Brunswick ist der einzige Landesteil, der offiziell zweisprachig ist. Durch die Akadier, so nennt man die französischen Siedler, wird die Gegend nicht nur historisch, sondern auch sprachlich geprägt. Eine Sehenswürdigkeit, die es so nur im Mündungsgebiet des Saint John River gibt, solltet ihr keinesfalls bei eurer Reise durch Kanada auslassen. Ihr werdet feststellen, dass in den Stromschnellen „Reversing Falls Rapids“ das Wasser rückwärts läuft. Ja, ihr habt richtig gelesen! Grund für dieses Naturschauspiel ist der massive Einfluss von Meerwasser während der Flut in die Bucht of Fundy.

Die Prince Edward Inseln sind ein familienfreundliches Domizil für Erholungssuchende. Milde Luft- und Wassertemperaturen von 23 bis 32 Grad machen einen kleinen Ausflug an einen der weißen Sandstrände zu einer gelungenen Abwechslung. Mit einer Fläche, die etwa zweimal der des Saarlands entspricht, ist „The Island“ die kleinste der kanadischen Provinzen.

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Neufundland und Labrador

In Neufundland werdet ihr auf der Suche nach der ältesten Stadt Kanadas fündig. Die Hauptstadt St. John’s auf der Halbinsel Avalon im Osten der Region darf diesen Titel tragen. Die meisten Bewohner sind schottischer oder irischer Abstammung, das spiegelt sich auch in den kleinen Pubs und in der Musik wieder.

Labrador zählt zu den letzten Wildnisgebieten der Erde, das Gebiet liegt fernab der Route des Pauschaltourismus. Hier finden Elche, Wölfe, Stachelschweine, Eisbären und Polarhasen eine ungestörte Heimat. Auch Angler kommen durch die vielen Seen und Flüsse voll auf ihre Kosten. In Begleitung eines erfahrenen Angler-Guides kann die Jagd nach Forellen und Atlantik-Lachsen beginnen.

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Ontario, die Provinz der Superlativen

Kaum zu glauben, aber auch in Kanada ist ein Urlaub am Strand möglich. Auf den Georgian Bay Islands findet ihr mit dem Wasaga Beach den längsten Süßwasserstrand der Welt. Außerdem liegen in Ontario die Städte mit den höchsten Einwohnerzahlen Kanadas. So zum Beispiel Toronto oder die kanadische Hauptstadt Ottawa. Die zweitgrößte Provinz Kanadas ist so groß wie Frankreich und Spanien zusammen. Wenn wir schon bei Superlativen sind, bleiben wir auch gleich dabei: Aus Ontario nicht weg zu denken sind die weltbekannten Niagara-Fälle an der Grenze zu den USA. Die großen Seen Erie- und Ontariosee verbindend, stürzen die Wassermassen hier circa 58 Meter in die Tiefe. Bei einer Reise durch Nordamerika zählen diese Wasserfälle zu den Top Sehenswürdigkeiten. Nicht ohne Grund habe ich euch in meinem Reisemagazin schon ausführlich über die Niagarafälle berichtet.

Französische Region Québec

Mit einer Gesamtfläche von 1,5 Millionen km² darf sich Québec die größte Provinz Kanadas nennen. Mit etwas mehr als 7,5 Millionen „Québécois“ ist sie die einzige Region mit einer französisch sprechenden Mehrheit. In der, im Osten gelegenen Gegend, sind besonders die Jahreszeiten Frühling und Herbst stark ausgeprägt. Ein besonderes Highlight bildet der Indian Summer im Oktober. Nirgendwo anders werdet ihr so eine Farbvielfalt im Blätterkleid der Wälder finden als zu dieser Zeit und an diesem Ort.

Mögt ihr Pfannkuchen mit Ahornsirup? Dann wird euch bestimmt interessieren, dass hier in Québec aus dem kanadischen Ahorn der süße Sirup gewonnen und in die ganze Welt geliefert wird. Die Hauptstadt des 1867 gegründeten Landstrichs ist Québec City, dessen Altstadt heute zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Knapp drei Fahrstunden von der Hauptstadt entfernt, befindet sich im Süden der Provinz die 1,7 Millionen Einwohner große Inselstadt Montreal. Sie beeindruckt durch ihr Nachtleben, Modeszene und dem Montreal Museum of fine Arts. Auf die strengen Winter sind die Bewohner hier bestens vorbereitet. So kann man in Montreal in der weltweit größten unterirdischen Stadt, der „Underground City“ bei angenehmen Temperaturen shoppen gehen.

Alberta, Manitoba und Saskatchewan

Gewaltiges Öl- und Getreidevorkommen und Viehzucht: Alberta hat gleich mehrere Asse im Ärmel.

Alberta, die Kornkammer Kanadas

Diese drei Komponente begründen den Wohlstand Albertas. Die Provinzhauptstadt der Kornkammer Kanadas, ist Edmonton. Die größte und reichste Stadt hingegen ist Calgary, mit knapp einer Million Einwohner beheimatet sie fast ein Viertel der gesamten Provinzbevölkerung. Besonderheiten in Alberta sind die jährlich stattfindende, weltweit größte Rodeoshow und der Canada Olympia Park. Ach übrigens, wusstet ihr, dass Alberta die Provinz mit dem höchsten Anteil der Rocky Mountains ist?

Mehr als 100.000 Seen sowie unzählige Flüsse finden in Manitoba auf einer Fläche, fast zweimal so groß wie Deutschland, Platz. Hier könnt ihr die Schönheit der subpolaren Welt bewundern.Wild lebende Elche, Bisons, Schwarzbären und die seltenen Wapiti-Hirscharten sind hier beheimatet. An der Mündung des Churchill Rivers und der Küstenregion der Hudson Bay im Norden könnt ihr aus sicherer Entfernung Polarfüchse, Orcas, Beluga-Wale und sogar Eisbären beobachten.

Bekannt für seine wunderschönen Sonnenuntergänge ist Saskatchewan – ein wahres Traumziel für Romantiker. Durch ihre endlos erscheinenden Prärien, ihre nie enden wollenden Himmel und den unbegrenzten Horizont wird diese Region Kanadas auch „Land of the living skies“ genannt.

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British Columbia mit Wahrzeichen Vancouver

Das Aushängeschild der Region ist Vancouver. Spätestens nach den Olympischen Winterspielen 2010 ist die größte Stadt in British Columbia in aller Munde. Bergregionen wie Whistler zählen mit ihrem „Champagner Powder“ zu den Traumskigebieten in British Columbia. Außerdem besitzt die westlichste Zone Kanadas mit dem Vancouver Port den größten Seehafen des Landes. Dass die Coast Mountains, die ebenfalls in British Columbia liegen, so ganz nebenbei auch noch das Tor zu den Rocky Mountains bilden, ist nur noch ein weiteres Schmankerl, das diese Provinz zu bieten hat.

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Die Stact Vancouver in British Columbia

Zu Gast bei den Eskimos: Northwest Territories, Yukon und Nunavut

Bei einer Rundreise durch den arktischen Norden Kanadas solltet ihr eure lange Unterhose einpacken. Denn hier herrschen schon einmal gut und gerne minus 33 Grad Celcius! Im Dezember ist eine 24-stündige Dunkelheit keine Seltenheit, achtet also darauf, wann ihr eure Reise in die Northwest Territories antretet. Ich würde euch die Zeit von Ende Juli bis Anfang September empfehlen, um die rauen nordkanadischen Weiten kennen zu lernen. Die Hauptstadt des in ein Festland und Inseln aufgeteilten Landstrichs, ist Yellowknife. Wahrzeichen der Region sind der Große Sklavensee und der Große Bärensee.

Im Dezember ist eine 24-stündige Dunkelheit keine Seltenheit

Der Yukon ist eine der ursprünglichsten Regionen Kanadas. Bei einer Einwohnerzahl von 30.000 auf einer Fläche nicht größer als Deutschland, scheint Yukon fast menschenleer zu sein. Die dort lebenden Kanadier sind auf die Hauptstadt Whitehorse und Dawson City verteilt. Ein absolutes Highlight des Bezirkes ist der Yukon Quest, das jährlich stattfindende und härteste Hundeschlitten-Rennen der Welt. Doch nicht nur das lockt zahlreiche Besucher an, auch das Yukon International Storytelling Festival, bei welchem die Geschichten und Legenden der First Nations vorgetragen werden, ist ein schlagkräftiges Argument für eine Reise in den eisigen Westen Kanadas.

Nunavut ist die Heimat der Inuits. Der mit Abstand größte Landesteil definiert sich über seine Selbstverwaltung durch das Eisvolk. Nirgendwo anders werdet ihr so viel unberührte Natur finde wie hier! Die Wahrscheinlichkeit, in Nunavut auf Robben oder Walrösser zu treffen, ist um einiges höher, als einem Menschen zu begegnen. Wer also die Einsamkeit entdecken will, könnte sich keinen besseren Urlaubsort aussuchen. In der durch ausgedehnte Gletscher und Fjorde geprägten Gegend ist Inuktitut, die Sprache der Eskimos, neben Englisch und Französisch eine anerkannte Amtssprache.

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Diese Nationalparks müsst ihr gesehen haben:

Ein Park der Superlative | Eisige Wildnis mit riesigen Gletscherfeldern | Das Naturkleinod

Fast genauso bekannt wie für seinen Ahornsirup ist Kanada für seine schier unzähligen Nationalparks. Unglaubliche 38 Nationalparks und National Reserves gibt es hier. Die Provincial Parks, die es darüber hinaus noch in den einzelnen Landesteilen gibt, sind hierbei noch ausgeschlossen. Rund zwei Prozent der gesamten Landmasse Kanadas sind davon eingenommen. Man kann sagen, dass die Nationalparks die Sehenswürdigkeiten Kanadas sind, nirgendwo anders könnt ihr die Natur in all ihren Facetten so hautnah erleben. Euch jeden einzelnen Nationalpark vorzustellen, würde eindeutig zu lange dauern, deshalb zeige ich euch einmal meine Favoriten!

Wood Buffalo Nationalpark

Im Nordosten Albertas liegt Kanadas größtes Naturschutzgebiet. Auf einer gigantischen Fläche von 44.807 km² erstrecken sich hauptsächlich Seen und Sümpfe. Aber nicht nur das, auch Salzwüsten und unterirdische Bäche können im Park erkundet werden. Während der Winternächte erstrahlt der Himmel des Wood Buffalo Nationalparks durch das Blau, Grün und Rot der Nordlichter. Im Sommer hingegen geht die Sonne nie unter, selbst um Mitternacht ist es dann taghell. Um die Flora und Fauna des Parks zu erkunden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Euch ist das ganze Jahr über gestattet, durch den Park zu wandern. Im Winter könnt ihr Ski fahren oder bei einer Tour mit Schneeschuhen durch die Wildnis stapfen.

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Kluane Nationalpark

Riesige Eisbrocken stürzen mit ohrenbetäubendem Getöse ins Meer und trotzdem können im Sommer Temperaturen von bis zu 20 Grad vorherrschen. Nein, ich flunker euch nicht an, das gibt es wirklich alles an einem Ort. Das glaubt ihr nicht? Stattet doch einfach dem Nationalpark im Südwesten des Yukon Territories einen Besuch ab, dann könnt ihr es selbst erleben. Durch seine Nähe zu Alaska lassen sich die frostigen Temperaturen erklären. 82 Prozent der Fläche des Parks ist von Bergen und Eis dominiert. Der Kluane Nationalpark besitzt ein nicht polares Gletscherfeld von enormen Ausmaß – um nicht zu sagen, das Größte, was die Kanadier ihren Besuchern bieten können. Aber nicht nur das größte Eisfeld, sondern auch der höchste Berg des Landes findet hier sein Zuhause. In einer Küstenformation der Rocky Mountains ragt der Mount Logan mit 5959 Metern in die Höhe. Keine Frage, dass hier Wanderlustige und Kletterprofis voll auf ihre Kosten kommen.

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Prince Edward Island Nationalpark

Was kommt euch in den Sinn, wenn ihr an Kanada denkt? Genau, endlose Wälder, weites Land und eher von Schnee und Kälte beherrschtes Wetter. Im zweitkleinsten Park, den Kanada vorweist, findet ihr allerdings eine Landschaft vor, die die meisten von euch nicht unbedingt sofort mit dem nordamerikanischen Staat in Verbindung bringen. Auf den Prince Edward Inseln findet ihr rote Sandsteinfelsen, weiße Sandstrände, riesige Sanddünen und sommerliche Wassertemperaturen von über 20 Grad Celsius vor. Kein Wunder, dass diese Region ein wahrer Touristenmagnet ist. Für alle, die es ruhiger mögen, ist der weniger belebte Brackley Beach eine gute Adresse zum Sonnetanken. Dieser im Osten gelegene Park ist für Wassersportler und Sonnenfreunde ein Must-Stop auf der Reise durch Kanada. Auch für Hobby-Ornithologen bietet der Prince Edward Nationalpark mit insgesamt 300 Vogelarten beste Voraussetzungen für eine gelungene Erkundungstour.

Egal, für welchen Teil Kanadas ihr euch entscheidet, oder, ob ihr gleich einen längeren Aufenthalt in dem nordamerikanischen Staat plant – Kanada bietet für jeden Geschmack jede Menge Möglichkeiten. Vielleicht habt ihr ja schon mal mit dem Gedanken gespielt, euch eine Auszeit zu nehmen und irgendwo eine work-and-travel-Reise zu machen? Kanada ist dafür quasi prädestiniert, da es durch seine Weitläufigkeit längere Zeit zur Erkundung bedarf. Wenn ihr nun noch die passende Unterkunft und günstige Flüge sucht, dann stellt mir doch eine individuelle Reiseanfrage, ich helfe euch gerne bei der Planung eures Urlaubs!

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