Breite feinsandige Strände und versteckte Buchten, verträumte Dörfer und schroffe Klippen – das sind die Attribute, mit denen sich die Algarve schmücken darf. Die südlichste Region Portugals kann sich mit Fug und Recht als eine der beliebtesten Urlaubsregionen Europas bezeichnen.

Hier finden Urlauber alles, was man zu einem besonderen Strandurlaub braucht. Der Atlantik lockt mit fantastischen Wellen, die Surfer das ganze Jahr über anziehen. Besonders beliebt ist dafür die Region um Lagos, denn dort können die spektakulären Wellen das ganze Jahr über geritten werden. Wer weiche Sandstrände bevorzugt, wird am ehesten an der Küste zwischen spanischer Küste und Faro fündig. Die Vielfalt der Region lockt Abenteuer-Urlauber und Sonnenhungrige an. Egal ob nun Erholung oder Action angesagt ist – hier werden alle gleichermaßen glücklich. Bei 300 Sonnentagen im Jahr ist das auch kein Wunder. Hier gibt’s nun die besten Algarve Tipps für einen unvergesslichen Urlaub im Sonnenparadies.

Algarve Tipps Sonnenhungrige und Abenteurer

So wird euer Aufenthalt perfektAuto fahren in Portugal | Sehenswerte StädteAlbufeira – Lagos – FaroDas HinterlandDie Surf-Hotspots der Algarve | Die schönsten Strände & Buchten | Kulinarische Tipps | Mein Fazit

Algarve Portugal Surfen
Foto: Pawel Kazmierczak/Shutterstock.com

Tipps für einen perfekten Aufenthalt an der Algarve

Der wichtigste Flughafen der Region ist der Aeroporto de Faro, der von allen wichtigen Ferienfliegern angeflogen wird. Vom Flughafen gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um zu euren Hotels zu kommen. Häufig ist bei einem Pauschalangebot der Flughafentransfer zum Hotel schon inklusive. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, gibt es am Flughafen auch immer ganz spontan die Möglichkeit, einen Transfer in den Ort eurer Wahl zu buchen. Der ist gar nicht so teuer. Schon für 7,50 € kommt ihr von Faro nach Albufeira. Ich würde euch aber einen Mietwagen ans Herz legen. So seid ihr flexibel, müsst nicht auf andere warten und könnt ganz entspannt die Gegend erkunden und die schönsten Buchten entdecken. Wenn ihr den Wagen schon online reserviert, geht die Abwicklung am Schalter eures Vermieters sehr schnell. Vergesst nicht, dass derjenige, der bei der Buchung seine Kreditkartendaten zur Verfügung stellt, sehr häufig auch als Fahrer vermerkt wird. Außerdem solltet ihr vor Abflug nochmal prüfen, ob ihr euren Führerschein dabei habt. Denn ohne den geht bei der Vermietung nichts. Wenn euer Wagen nicht direkt am Flughafen parkt, werdet ihr mit einem kleinen Shuttlebus zum richtigen Parkplatz gebracht.

Auto fahren in Portugal

Wenn ihr euch auf fremden Straßen etwas unwohl fühlt und deshalb überlegt, ob euch der Verkehr hier vielleicht zu hektisch ist, kann ich euch beruhigen. Die Portugiesen sind ein sehr entspanntes Völkchen. Hier wird selten gehupt und kleine Flüchtigkeitsfehler werden ganz einfach mit einem Augenzwinkern quittiert. Die einzigen, die hier hektisch fahren, sind die Touristen. Verfrachtet ganz einfach euer Gepäck in den Kofferraum, setzt euch eure Sonnenbrille auf die Nase und los geht die Fahrt.

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Albufeira – Der perfekte Ort für Genießer

Die kleine Stadt Albufeira liegt 46 km westlich von Faro entfernt und gilt als perfekter Ort, um zu feiern und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Hier werden Party-Freunde garantiert fündig. Nicht nur in durchgestylten Clubs, sondern auch am Strand könnt ihr Cocktails schlürfen und tanzen, bis es hell wird. Da der Ort ein beliebtes Reiseziel der Briten ist, werdet ihr neben Bars und Clubs aber auch diverse Pubs finden, in denen ihr ein kühles Bier trinken könnt. Albufeira heißt übersetzt „Burg über dem Meer“ und die Altstadt wirkt an manchen Stellen noch wie aus einer anderen Zeit. Zwar ist von der ehemaligen Burg nicht mehr viel übrig, doch auch die kleinen Gassen und leicht verfallenen Häuser lassen eine romantische Stimmung aufkommen, die auch durch die Anwesenheit der vielen Touristen nicht getrübt werden kann. Während die Unterstadt den Besuchern vorbehalten ist, wohnen die Einheimischen in den weißen, gekalkten Häusern der Oberstadt. Hier locken mehrere Kirchen, die ihr euch auch von innen ansehen solltet. Wenn ihr aus der Stadt herausfahrt, kommt ihr durch die schönsten Apfelsinen- und Zitronenhaine. Außerdem findet ihr hier Aprikosen- und Maulbeerbäume. Letztere Beeren solltet ihr unbedingt probieren, denn bei uns findet ihr sie nur selten. Spätestens jetzt werdet ihr euch wie im Paradies fühlen.

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Lagos – Entzückende Hafenstadt

Die nächste sehenswerte Stadt ist Lagos. Als ehemalige Seefahrernation sind die meisten Küstenstädte Portugals kulturell besonders vielfältig. Für Lagos gilt das sogar in besonderem Maße. Hier findet ihr in der historischen Altstadt Einflüsse der unterschiedlichsten Kulturen und Epochen. Haltet nach dem alten Stadttor Porta de São Gonçalo Ausschau oder besucht das Fort Ponta da Bandeira. Wehrhaft verteidigten die Portugiesen hier ihren Hafen gegen Angreifer. Es gibt ein kleines Museum, in dem ihr mehr zur Geschichte der Stadt erfahrt – aber auch diejenigen unter euch, die nur ein schönes Fotomotiv suchen, werden hier fündig. Nicht nur die Verteidigungsanlagen sind einen Blick wert, sondern auch die historische Altstadt. Hier findet ihr die – für Portugal so typischen – leicht verfallenen Häuser und charmante kleine Cafés und Bars. Lasst euch außerdem zum Mittagessen fangfrische Sardinen servieren und genießt einfach das Leben.

Faro – Eine malerische Stadt lädt zum Verweilen ein

Faro gilt als Hauptstadt der Algarve. Wenn ihr euch schon immer für die Römer interessiert habt und vielleicht auch schon mal in Xanten gewesen seid, dann werdet ihr hier glücklich. Das römische Liceum zeugt vom enormen Einfluss der Römer in Portugal. Wenn ihr ein wenig sucht, findet ihr vielleicht auch noch alte Wasserleitungen und Brücken. Schon um 500 nach Christus besaß Faro einen wichtigen Hafen. Heute könnt ihr hier an der Promenade entlang schlendern und den Anblick der wunderschön restaurierten Gebäude genießen. Alle drei Teile der historischen Altstadt laden zum Erkunden ein. Lasst euch einfach treiben, dann entdeckt ihr kleine Plätze und Parks, die zum Verweilen einladen. Falls euch der Sinn nach Kultur steht, könnt ihr den Bischofspalast Paco Episcopal  oder aber den barocken Stadtpalast Solar do Capitao-Mor besichtigen. Hier werdet ihr die berühmten blauen Kacheln (Azulejos) finden. Anders als bei uns verwenden die Portugiesen diese Kacheln auch für die Außenwände ihrer Häuser. So kann es passieren, dass ihr inmitten der weißen Fassaden auch ein Haus findet, das komplett oder teilweise blau gekachelt daherkommt. Als Universitätsstadt kann Faro ein lebhaftes Nachtleben vorweisen. Anders als in Albufeira habt ihr hier allerdings große Chancen, zusammen mit den portugiesischen Studenten zu feiern und nicht nur von anderen Touristen umgeben zu sein.

Das Hinterland entlang der portugiesischen Küste

Nicht nur die Küstenstädte solltet ihr besucht haben, sondern auch die bergige Region des Hinterlands. Wenn ihr eine Rundreise mit dem Auto macht und mal einen Tag lang das Heft aus der Hand geben wollt, könnt ihr am Grenzfluss zu Spanien – dem Guadiana – einfach eine Bootstour entlang der Grenze machen. Ihr schippert gemütlich den Strom hinauf und legt nach zweistündiger Fahrt in einem kleinen Dörfchen auf portugiesischer Seite an. Dort könnt ihr dann in einem kleinen Restaurant einkehren oder auch die Gegend näher erkunden. Entlang des Weges werdet ihr immer wieder die Überreste der römischen oder maurischen Einflüsse in der Region finden. Was kann es Entspannteres geben, als eine Bootsfahrt, während der ihr einfach an der Rehling lehnen und die abwechslungsreiche Umgebung betrachten könnt? Übrigens werden hier im Hinterland immer noch nach alter Tradition die Korkeichen geschält. Korkhändler verkaufen die hier produzierten Korken in die ganze Welt. Wenn ihr also einen Wein im Supermarkt findet, der noch einen echten Korken hat, dann könnte es gut sein, dass der aus der Algarve stammt. So habt ihr auch zu Hause immer wieder eine Erinnerung an diesen tollen Ausflug.

Algarve Portugal Hinterland Alte
Foto: iStock.com/PeterEtchells

Wenn ihr dagegen noch genügend Körner habt, um die Algarve abseits der Küsten mit dem Auto zu erkunden, kann ich euch eine Tour Richtung Silves wärmstens empfehlen. Touristen kommen nur selten in diese Gegend. Nehmt euch am besten ein Picknick mit, denn häufig kommt man genau dann hungrig in einen so kleinen Ort, wenn die Einwohner gerade Siesta halten. Siesta gibt es, wie ihr seht, nicht nur in Spanien. Auch die Portugiesen trotzen so den drückenden Temperaturen in der Mittagszeit. In dieser Gegend fernab der Küste werdet ihr schnell merken, dass das Geld aus der Hauptstadt Lissabon hauptsächlich in den Küstendörfern investiert wird. Hier im Inland mahlen die Mühlen der Bürokratie langsamer. Wenn ihr eine kleine Pause auf einer verfallenen Mauer am Straßenrand einlegt und ein Eselkarren gemütlich an euch vorbeirollt, werdet ihr euch fühlen wie in einer anderen, wunderbaren Zeit. Genießt diese Momente, bevor es wieder zurück zu den wuseligen Hotelanlagen geht.

Die Surf-Hotspots der Algarve

Die besten Strände mit den optimalsten Bedingungen für Surfer findet ihr eindeutig an der etwas raueren Westküste. Hier, an den weitläufigen Stränden, gibt es raue See und hohe Wellen. Auf der Atlantikseite findet ihr den ersten sehr beliebten Strand. Direkt am kleinen Dorf Odeceixe gelegen, hat sich der Praia de Odeceixe Mar zu einem beliebten Surfspot gemausert. Besucher müssen von der Nationalstraße 120 (N120) erst einmal in ein Naturschutzgebiet abbiegen, um den Strand zu erreichen. Die Mühe lohnt sich, denn wenn ihr erst einmal da seid, warten die besten Surfbedingungen auf euch. Ebenso empfehlenswert ist der etwas südlicher gelegene Praia da Arrifana. Schon, wenn man den Strand bei Google Maps heranzoomt, kann man die großen Wellen sofort erkennen. Ihr folgt von der N120 einfach der M1003-1 Richtung Praia da Arrifana. Ganz in der Nähe des westlichsten Punktes von Europa – Cabo de São Vincente – findet ihr das nächste Surfer-Paradies, den beliebten Strand von Carrapateira. Gerade ganz früh morgens und in der Abenddämmerung macht hier das Wellenreiten besonders viel Spaß. Wenn ihr in der Nähe wohnt, solltet ihr euch unbedingt mal den Wecker stellen und in den Sonnenaufgang hinein surfen. Das perfekte Fotomotiv für die Wohnzimmerwand und das Facebook-Coverbild.

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Seid ihr dann munter, könnt ihr die Chance nutzen und zum Cabo de São Vincente fahren. Nutzt den frühen Morgen, wenn nur wenige Touristen da sind. Am frühen Mittag rollen nämlich die Reisebusse aus dem Umland an, die Touristen aus der gesamten Region zum westlichsten Punkt des Kontinents bringen. Ab hier trennt euch nur noch das Atlantik von der neuen Welt. Stellt euch vor, wie sich die Portugiesen gefühlt haben müssen, als Christoph Kolumbus 1492 auf dem Weg in die weite Welt hier am Kap vorbeigesegelt ist. Die Portugiesen sind zu Recht stolz auf ihre ruhmreiche Historie als Seefahrernation. Ganz nebenbei findet ihr hier übrigens den letzten Bratwurst-Stand vor Amerika. Hier könnt ihr echte deutsche Bratwurst essen und euch mit dem netten Team über die besten Strände der Küste austauschen.

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Foto: istock.com/peeter viisimaa

Die schönsten Strände der Algarve

Entlang der gesamten Südküste ziehen sich wunderschöne Strände und versteckte Buchten. Das heißt für euch, dass ihr euch eigentlich jeden Tag einfach mit Sack und Pack ins Auto setzen und einfach losfahren könnt. Egal ob ihr gen Westen oder gen Osten fahrt, ihr werdet mit Sicherheit einen schönen Strand finden. Für Familien eigenen sich grundsätzlich die Strände im Osten der Region zwischen Albufeira und Portimão am besten, da sie breit und flach ins Meer führen. Hier könnt ihr perfekt Sandburgen bauen und mit den Kindern Fußball oder Beachvolleyball spielen.

Es geht aber nichts über die vielen kleinen, teilweise kaum frequentierten Buchten westlich von Faro. Kein Geheimtipp, aber trotzdem unbedingt sehenswert, ist die Bucht Praia da Marinha. Geschützt von den schroffen Felsen, könnt ihr hier selbst im Winter gemütlich sonnenbaden. Ihr solltet unbedingt eure Schnorchel-Ausrüstung mitbringen, denn kleine Fische und vielleicht auch ein mutiger Delfin kommen immer wieder in diese wunderschöne Bucht. Hin kommt ihr, wenn ihr Richtung Benagil fahrt und dann der Beschilderung zum Praia da Marinha folgt.

Der Praia do Tonel ist unterhalb des Cabo de São Vincente gelegen und bei Surfern und Sonnenhungrigen gleichermaßen beliebt. Wenn ihr also keine Lust habt zu surfen und auch nicht dösen oder lesen wollt, könnt ihr einfach den Surfern bei ihren spektakulären Ritten auf den Wellen zuschauen. Bevor ihr hier schwimmen geht, solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Flaggen der Küstenwache werfen. Die Strömung und die Wellen an diesem Strand sind recht stark und da es viele schroffe Felsen im Wasser gibt, könntet ihr euch leicht an den scharfen Kanten verletzen.

Weil die Strände der Algarve so toll sind, habe ich den schönsten Stränden der Algarve sogar einen eigenen Artikel in meinem Reisemagazin gewidmet.

Probieren und Genießen an der Algarve

Zum Schluss möchte ich euch noch die vielen Köstlichkeiten ans Herz legen, die Portugal und insbesondere die Algarve zu bieten hat. Zu allererst kann ich euch nur empfehlen, die hier produzierten Zitronen, Orangen und Maulbeeren zu probieren. Denn was gibt es Besseres als reife Früchte, die von der Ernte bis zum Teller nur wenige Kilometer zurücklegen mussten. Die Region ist ein Paradies für Südfrüchte, aber auch die frischen Mandeln oder Maracujas müsst ihr unbedingt probieren. In allen Städten, die ich euch oben näher vorgestellt habe, könnt ihr auf den regionalen Wochenmärkten tolles Obst für ganz kleines Geld kaufen. Da steht einem Picknick am Strand oder eben auf einer kleinen Mauer in Silves nichts mehr im Wege. Wenn ihr ein romantisches Picknick bei Sonnenuntergang plant, solltet ihr euch außerdem einige der kleinen süßen und herzhaften Pasteten kaufen, die es in den kleinen Bäckereien häufig gibt. Ein schönes Glas portugiesischen Rotwein dazu und das Leben ist schön. In der Algarve gibt es Weingüter in Tavira, Albufeira und Lagos, ein Besuch hierher lohnt sich unbedingt.

Algarve Tipps Seafood Essen

Essen gehen lohnt sich doppelt. In den vielen kleinen Restaurants der Küstenstädte gibt es immer wieder frischen gegrillten Fisch, der mit saisonalem Gemüse und einem kühlen Glas Vinho Verde (grünem Wein) serviert wird. Diese herrlichen Gerichte kosten meist nicht mal 15€ pro Person und sind einfach köstlich. Hier gilt wie immer: Es lohnt sich, einen Blick in die Karte zu werfen. Manchmal habt ihr auch Pech und es gibt keine Karte, da die Gerichte sich nach dem Fang des Tages richten. Das ist umso besser, denn dann ist klar, dass ihr nur den frischsten Fisch auf den Teller bekommt. Typisch für die Region sind außerdem die sogenannten „Cataplana“-Gerichte. Hier werden Fisch, Lamm- oder Schweinefleisch in einem Behälter gedämpft. Hinzu kommt das Gemüse, das mit vielen Kräutern und Gewürzen zu einem fantastischen Eintopf wird. Ein Gedicht, sage ich euch. Probiert euch einfach durch das Sortiment der kleinen Restaurants, ihr werdet sicher nicht enttäuscht.

Mein Algarve Fazit

Die Algarve bietet euch alles, was ihr für einen perfekten Urlaub in der Sonne braucht. Herrliche Sandstrände und abgeschiedene Buchten findet ihr genauso wie historische Altstädte. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann es sich jeden Tag an einem anderen Strand bequem machen. Surfer können den gesamten Westen nach den besten Stränden für die perfekte Welle absuchen und sich danach an in einem der Strandrestaurants eine ordentliche Portion Sardinen gönnen. Wollt ihr Landschaften mit Orangenhainen oder Mandelbäumen sehen, fahrt ihr einfach ein paar Kilometer ins Hinterland. Hier könnt ihr eine ganz andere Welt erleben. Ich kann gar nicht mehr aufhören zu schwärmen und deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mich bald mal wieder in den Flieger Richtung Faro setzen werde. Wenn ihr jetzt auch Lust auf einen abwechslungsreichen Urlaub an der Algarve bekommen habt, habe ich weitere Tipps für euch!

 

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In meinem Reisemagazin findet ihr weitere interessante Portugal Tipps: