Griechenland ist eines der beliebtesten Reiseziele in Europa und das völlig zu Recht. Zahlreiche Inseln laden zum Träumen ein und viele Städte, allen voran Athen, lassen euch in vergangene Zeiten reisen. Eines meiner Griechenland Highlights ist die wunderschöne Halbinsel Peloponnes.

Im Südwesten grenzt die Trauminsel Peloponnes an das griechische Festland und lässt wirklich keine Wünsche offen. Hier trefft ihr auf so viele antike Ausgrabungen und Ruinen wie nirgends sonst und doch wird es niemals langweilig. Jeder Ort hat seine ganz eigene Geschichte zu erzählen, die euch beeindrucken wird und an der antiken Vergangenheit teilhaben lässt. Alles, was ihr über die schönsten Städte, Ausgrabungen und Strände wissen müsst, erfahrt ihr hier.

Griechenlands Halbinsel Peloponnes

Peloponnes | Anreise | Unterkünfte | Beste Reisezeit

Korinth | Nafplion | Epidauros

Nemea | Olympia | Weitere HighlightsTraumstrände

Peloponnes stellt sich vor

Die wunderschöne Halbinsel Peloponnes liegt im Süden Griechenlands und erhielt ihren Namen durch die mythologische Gestalt Pelops, Sohn des Königs Tantalos, weswegen sie auch häufig „die Insel Pelops“ genannt wird. Im Altertum befanden sich auf Peloponnes bedeutende Zentren der mykenischen Kultur, wovon aber viele um 1200 v. Chr. zerstört wurden. Dennoch ist auch heute noch einiges aus dieser Zeit zu finden. Besonders die Städte Mykene und Tiryns sind wichtige Zeugen der Zeit und mit Sicherheit einen Ausflug wert. Über die Jahre wurde die Halbinsel von vielen verschiedenen Kulturen und Völkern besiedelt und wird vor allem alle Geschichtsinteressierte unter euch nicht enttäuschen. Mit einer Größe von etwas über 20.000 km² ist Peloponnes ungefähr so groß wie Hessen, mit ca. einer Millionen Einwohner allerdings deutlich dünner besiedelt.

So kommt ihr nach Peloponnes

Wenn ihr von Deutschland aus mit dem Flugzeug anreist, könnt ihr entweder direkt auf die Insel nach Patras (GPA) fliegen oder von Athen aus auf die Insel gelangen. Der Flughafen in Patras wird allerdings nur selten mit Direktflügen angeflogen, weswegen es vor allem außerhalb der Saison problematisch werden könnte. Schaut am besten in meiner Flugsuche vorbei. Von Athen aus erreicht ihr beispielsweise Nafplion auf Peloponnes innerhalb von zwei Stunden.

Euer erstes Highlight erwartet euch übrigens noch bevor ihr so richtig auf der Halbinsel angekommen seid: der Kanal von Korinth. Dieser befindet sich zwischen dem griechischen Festland und der Halbinsel Peloponnes und wurde im 19. Jahrhundert erbaut, um den Seeweg deutlich zu verkürzen. Mit gerade einmal 6,3 km Länge ersparte der Kanal den Schiffen einen 325 km langen Umweg um Peloponnes herum und war somit eine große Hilfe für die Schifffahrt. Allerdings können nur kleinere Schiffe diese Abkürzung nutzen, da der Kanal bloß 24 Meter breit und acht Meter tief ist. Bestaunt den einmaligen Kanal am besten selbst, entweder während einer Bootstour oder von der Brücke aus!

Der Kanal von Korinth

Traumhafte Unterkünfte

Je nachdem wo genau es euch nach Peloponnes verschlägt, bieten die einzelnen Städte zahlreiche süße Hotels mit griechischem Flair oder gemütliche Ferienwohnungen und Ferienhäuser für den perfekten Urlaub. Schaut doch mal bei meiner Hotelsuche oder meinen Ferienwohnungen, ob ihr die passende Unterkunft für euren Geschmack findet. Auch bei Airbnb lässt sich so manches Schätzchen finden. Worauf wartet ihr also noch?

Die beste Reisezeit

Griechenland und vor allem Peloponnes ist fast das ganze Jahr über eine Reise wert. Das mediterrane Klima verspricht milde Winter und heiße Sommer mit wenig Niederschlag. Wenn ihr viel unternehmen und besichtigen, vielleicht wandern oder Fahrrad fahren wollt, empfehle ich die Monate April, Mai, September und Oktober, da die Temperaturen dann angenehm warm sind, aber nicht zu heiß. In den Sommermonaten kann es durchaus mal 40 Grad werden – perfekt, wenn ihr einen Strandurlaub plant und es heiß mögt. Aber auch im November und Dezember könnt ihr hier noch eine schöne Zeit verbringen, vor allem weil ihr dann nicht mehr auf so viele Touristen trefft und mit mehr Ruhe die Sehenswürdigkeiten und Städte erkunden könnt. Einzig Januar und Februar eignen sich nicht so gut für eine Reise nach Peloponnes, da das Wetter meist sehr regnerisch und windig ist und es mit maximalen Temperaturen von 15 Grad auch eher frisch bleibt.

Die Ochsenbauchbucht Voidokilia

Die schönsten Städte & Ausgrabungsstätten

Neben malerischen Landschaften, traumhaften Sandstränden und geschichtlichen Ausgrabungsorten hat Peloponnes auch wunderschöne Dörfer und Städte zu bieten, die zum Schlendern durch die Gassen und Schlemmen in urigen Tavernen einladen. Erfahrt mehr über die spannende Vergangenheit der Halbinsel indem ihr historische Museen und uralte Gebäude und Festungen besichtigt und genießt die entspannte Atmosphäre Griechenlands.

Korinth – eine Stadt mit Geschichte

Korinth liegt direkt an der Landzunge, die Peloponnes mit dem Festland verbindet, etwa 80 km von Athen entfernt. Einst zählte sie neben Sparta und der Hauptstadt selbst zu den größten Städten Griechenlands und galt als wichtige Wirtschafts- und Handelsmetropole.

Info: Ausgrabungen von Korinth

Öffnungszeiten:

  • Mai-Sep.: 8-20 Uhr
  • 1.-15. Okt.: 8-19 Uhr
  • 16.-31. Okt.: 8-18 Uhr
  • Nov.-Apr.: 8-15 Uhr

Eintritt:

  • Erwachsene: 8€
  • Ermäßigt: 4€
  • Unter 18-jährige, EU-Studenten (mit Ausweis): frei

Die Überreste dieser antiken Stadt sind vor dem Hintergrund des Tafelbergs Akrokorinth, sechs Kilometer vom heutigen Korinth, zu finden und einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Halbinsel. Die historischen Ruinen bieten ein einmaliges Erlebnis, um die Geschichte von damals nachzuempfinden. Hier wird die Antike auf eine so besondere Art vermittelt, wie an keinem anderen Ort. Wenn man durch die Stadt flaniert, kann man sich gut vorstellen, wie die Häuser und Geschäfte einst ausgesehen haben müssen und wie das Leben hier von statten ging. Die Mehrzahl der erhaltenen Bauwerke stammen übrigens aus römischer und nicht aus griechischer Zeit. Wenn ihr das ganze Freilichtmuseum erkunden wollt, solltet ihr euch mindestens einen halben Tag Zeit nehmen, da es so viel zu entdecken gibt. Besonders schön ist eine Wanderung auf den 575 Meter hohen Tafelberg hin zur Festung Akrokorinth. Belohnt werdet ihr mit einer wunderbaren Panoramaaussicht und erstaunlich gut erhaltenen Burgresten.

Heute ist Korinth eine moderne Hafenstadt mit knapp 60.000 Einwohnern. Das griechische Flair macht sich besonders am wunderschönen Hafen bemerkbar. Zahlreiche kleine Cafés und Restaurants laden zu einer Pause nach einem kulturellen Ausflug der Ausgrabungen ein. Oder aber ihr verbringt den Nachmittag bei einer kleinen Shoppingtour durch Korinths Einkaufsstraßen. So oder so, Korinth ist definitiv eine Reise wert.

Nafplion- die schönste Stadt des Landes?

Gegründet wurde die Stadt vom Sohn des Meeresgottes Poseidon und galt für eine gewisse Zeit, genauer gesagt von 1828 bis 1834, als erste Hauptstadt des unabhängigen Griechenlands, bevor sie diesen Titel an Athen abtrat.

Von vielen wird Nafplion als die schönste Stadt Griechenlands bezeichnet, was ich definitiv verstehen kann. Das malerische Stadtbild mit seinen neoklassizistischen Häusern und den verwinkelten alten Gässchen unterstützen das maritime Flair des Küstenortes. Hier reihen sich gemütliche Tavernen an süße Geschäfte und kleine Cafés. Schlendert entlang der Promenade und genießt die frische Meeresluft oder wagt den Aufstieg über 999 Stufen hin zur Festung Palamidi, der größten in ganz Griechenland. Wenn das noch nicht genug Geschichte für den Tag war, lohnt sich noch ein Abstecher in das Archäologische Museum von Nafplion.

Antikes Mykene

Ein weiterer Ausflug, den ihr euch nicht entgehen lassen dürft, führt ins 20 km entfernte Mykene. Während der Bronzezeit war sie Königspalast, Festung, Machtzentrum der mykenischen Könige und Namensgeber der mykenischen Hochkultur.

Info: Mykene

Öffnungszeiten:

  • März: 8-17 Uhr
  • Apr. & Sep.: 8-19 Uhr
  • Mai-Aug.: 8-20 Uhr
  • Okt.: 8-18 Uhr
  • Nov.-Feb.: 8-15 Uhr

Eintritt:

  • Erwachsene: 12€
  • Ermäßigt: 6€
  • Kinder (bis 18 J.): frei
  • Freier Eintritt: 06.03., 18.04., 18.05., 29. & 30.09., 28.10

Also begebt euch auf eine Reise in die Vergangenheit und besichtigt die Zyklopenmauern, das berühmte Löwentor und die einzigartigen Kuppelgräber. In Summe zählen diese Ausgrabungen zu den berühmtesten Stätten des antiken Griechenlands. Und völlig zu Recht zählt Mykene seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Ausgrabungen von Tiryns

Für alle unter euch, die von Mykene und ihren Ausgrabungen angetan sind und gerne noch tiefer in die Geschichte eintauchen wollen, empfehle ich zusätzlich noch einen Besuch von Tiryns. Oft wird Tiryns auch als der kleine Bruder von Mykene bezeichnet und obwohl der Ort geschichtlich mindestens genauso viel auf dem Kasten hat wie Mykene, ist er bei Weitem nicht so stark besucht. Wenn ihr also die Ausgrabungen und Ruinen der mykenischen Zeit gerne in Ruhe entdecken und nicht mit großen Touristenmassen teilen wollt, ist Tiryns der richtige Ort für euch. Von Nafplion braucht ihr mit dem Auto keine 10 Minuten, weswegen es sich perfekt für einen kurzen Ausflug eignet. Da es hier deutlich kleiner ist als in Mykene, braucht ihr auch nicht ganz so viel Zeit mitbringen, entgehen lassen solltet ihr euch die gut restaurierten acht Meter dicken Zyklopenmauern aber keineswegs. Die Ausgrabungsstätte ist täglich ab 8 Uhr geöffnet und schließt zwischen 18 und 20 Uhr. Der Eintrittspreis liegt bei 4€ für Erwachsene. Wie in den meisten Stätten und Museen in Griechenland ist der Eintritt für Kinder und EU-Studenten kostenlos.

Das Löwentor in Mykene

Das Theater von Epidauros

Wow, ich glaube kein anderes Land der Welt hat so viele historische Ausgrabungen in nächster Nähe zu bieten wie Griechenland. Man soll meinen, dass man spätestens nach der dritten Ausgrabungsstätte genug gesehen hat und die alten Steine irgendwo auch alle gleich aussehen – aber keineswegs!

Öffnungszeiten: Täglich: 8-19 Uhr

Preise:

  • Erwachsene: 6€
  • EU-Studenten, Kinder, Senioren aus der EU über 65 und Menschen mit Behinderung: frei
  • Freier Eintritt: 06.03., 18.04., 18.05., 05.06., 28.10., letztes Septemberwochenende, jeder erster Sonntag von Nov.-März

Jeder Ort erzählt seine ganz persönliche Geschichte und verleiht somit den alten Ruinen einen ganz besonderen Charakter und genau das gilt auch für das Theater von Epidauros. 30 km von Nafplion entfernt, trefft ihr auf die einst luxuriöse Kuranstalt mit ihrem einmaligen Theater. Vor 2300 Jahren wurde es in den Hang gebaut und bot Platz für 14.000 Zuschauer, beeindruckend für diese Zeit, oder? Wirklich erstaunlich ist allerdings die Akustik in dem Theater. Denn selbst aus der letzten Reihe hört ihr, wenn vorne ein Blatt Papier zerrissen wird oder eine Münze zu Boden fällt. Doch auch die umliegenden Gebäude und der Tempel auf dem Gelände müsst ihr euch unbedingt anschauen. Ursprünglich kamen Pilger hierher, um zu beten. Kranke erhofften sich eine rasche Heilung, denn hier suchte man ärztliches Können und natürlich die Hilfe der Heilgötter.

Das antike Theater von Epidauros

Weinanbaugebiet Nemea

„Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde, komm‘ schenk dir ein…“ Dieser Refrain von Udo Jürgens kommt mir sofort in den Kopf, wenn ich an die traumhafte Region Nemea im Herzen Peloponnes denke. Und zwar aus gutem Grund: Mit 45 verschiedenen Weingütern in seiner Region ist Nemea Geburtsort der Sorte Agiorgitiko, einer roten Traube, die hier seit Jahrtausenden wächst und vor allem zu Wein verarbeitet, ein wahrer Genuss ist. Die sanften Hügel und die schier endlosen Weinberge machen die Atmosphäre perfekt. Hier könnt ihr bei ausgiebigen Spaziergängen dem Alltagsstress entkommen und den Abend – natürlich – bei einem köstlichen Glas Rotwein ausklingen lassen. Und selbstverständlich gibt es noch mehr in Nemea zu entdecken. Denn hier trefft ihr auf eine weitere Ausgrabungsstätte und zwar auf einen der vier Austragungsorte der antiken Spiele. Noch heute finden hier alle vier Jahre die „Nemeischen Spiele“ statt, bei denen jeder mitmachen kann. So werdet ihr quasi selbst Teil der griechischen Geschichte. Cool, oder?

Das Weingebiet von Nemea

Olympia – Geburtsort der Spiele

Und wo wir gerade bei antiken Spielen sind, machen wir doch am besten direkt weiter und zwar mit dem Geburtsort der Spiele in Olympia!

Öffnungszeiten:

  • Apr.-Okt.: täglich 8-20 Uhr
  • Nov.-März: täglich 8-15 Uhr

Eintritt:

  • 12€, ermäßigt 6€ (Hochsaison)
  • 6€ und ermäßigt 3€ (Nebensaison)
  • Freier Eintritt: 06.03., 18.04., 18.05., 28.10., letztes Wochenende im September, jeder erste Sonntag von Nov.- März

Die antike Stadt wird euch mit Sicherheit ins Staunen versetzen und vor allem das antike Stadion hat etwas Magisches. Durch das Eingangstor gelangt ihr zu den Tribünen, von wo man damals bei den Wettkämpfen mitgefiebert hat. Zudem trefft ihr hier auf das Hippodrom, in dem das Wagenrennen stattfand, öffentliche Bäder und Villen von unter anderem dem römischen Kaiser Nero. Wenn ihr mehr über die Geschichte der antiken Spiele und ihr trauriges Ende erfahren möchtet, lohnt sich ein Besuch des archäologischen Museums. Ein weiteres Highlight im antiken Olympia sind die Ruinen des Zeustempels. Früher war er der größte von ganz Peloponnes und auch heute gilt er noch als Meisterwerk der damaligen Architektur.

Wusstet ihr schon? Auf dem Hera Altar in der Nähe des Heratempels wird noch heute das Feuer entflammt und der Fackellauf begonnen.

Das antike Olympia

Weitere Highlights auf Peloponnes

  • Sparta: Besonders sehenswert sind die alten Ruinen und Ausgrabungen, die kostenlos zugänglich sind.
  • Argos: Älteste Stadt Griechenlands mit dem steilsten und größten in den Larissa-Hang erbauten Amphitheater. Es bietet Platz für 20.000 Zuschauer und ist somit nochmal größer als Epidauros.
  • Stemnitsa: Kleines, gemütliches Dorf, das berühmt für sein Schmiedhandwerk ist. Vom hübschen Dorfplatz mit Cafés und urigen Tavernen führt ein Weg zu einer Aussichtsterrasse über das Lousios-Tal.
  • Dimitsana: Idyllisches Bergdorf mit zahlreichen Gassen, steilen Treppen, Kirchen und schönen Aussichten.
  • Kloster Prodromou: Beim Wandern durch die Lousios-Schlucht trefft ihr auf dieses versteckte Kloster. Auf beeindruckende Weise wurde es in den Fels gebaut. Bis 13 Uhr könnt ihr auch das Innere besichtigen.
  • Mystras: Die byzantinische Ruinen-Stadt mit ihrer Burg liegt sechs Kilometer südwestlich von Sparta und erinnert noch heute an ihre ruhmreiche Vergangenheit.

Traumstrände und versteckte Buchten

So, nun aber wirklich genug mit antiken Ausgrabungen und historischen Ruinen! Ich habe Lust, die Sonne Griechenlands so richtig zu genießen und vollkommen abzuschalten. Ihr auch? Dann ab zum Strand. Doch zu welchem? Da wir uns auf einer Halbinsel befinden, sind wir vom Meer umgeben und es gibt zahlreiche Strände. Hier ein paar der Favoriten:

  • Elafonisos: Im Südosten Peloponnes liegt die kleine vorgelagerte Insel Elafonisos im Ionischen Meer. Sie ist ein wahrer Schatz. Hier trefft ihr auf den traumhaften Doppelstrand „Simos Beach“. Die vorgelagerte Sanddüne ist nur über einen schmalen Sandstreifen mit dem Festland verbunden und lässt so eine faszinierende Doppelbucht entstehen. Hier kommt Karibik-Feeling auf!
  • Ochsenbauchbucht Voidokilia: Willkommen an einem der bekanntesten Strände Griechenlands! Der weiße, feinsandige Strand ist fast kreisrund und von grünen Dünen auf der einen und kristallklarem Wasser auf der anderen Seite umgeben und lädt zum Schnorcheln und Baden ein.
  • Golden Beach (Divari Beach): Der langgestreckte Strand zieht sich entlang der schmalen Landzunge zwischen Navarino und der Divari Lagune. Besonders für Kinder ist der weiche Sand und das ruhige, klare Meer geeignet. Zudem habt ihr von hier einen tollen Blick auf Pylos und die Felseninsel Sphaktiria.
  • Petrochori & Romanos: Ein ganz besonderes Naturschauspiel ereignet sich jedes Jahr an diesen beiden Stränden bei Pylos in Messenien, denn hier legt die unechte Karrettschildkröte zwischen Juni und September ihre Eier ab. Die Nestablagen werden natürlich von Naturschützern abgesichert und ihr solltet diese Stellen auf keinen Fall betreten. Da diese Art vom Aussterben bedroht ist, suchen die Naturschützer jedes Jahr nach ehrenamtlichen Helfern, um diese beeindruckenden Meeresbewohner zu retten. Wenn ihr diese Tiere genauso wertschätzt wie ich, wäre das doch vielleicht eine Möglichkeit, euren Urlaub mit etwas Hilfreichem zu verbinden und bei der Rettung der Schildkröten zu helfen.

 

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Lust auf Peloponnes bekommen?

Wie ihr seht, hat die griechische Halbinsel Peloponnes so einiges zu bieten. Unzählige historische und antike Ausgrabungen, die die Geschichte auf ihre ganz eigene Weise erzählen, gemütliche Städte mit griechischem Flair und traumhafte Sandstrände, die euch so richtig entspannen lassen. Wenn es nach mir ginge, würde ich meine Koffer sofort packen und losfliegen. Ihr auch? Schaut doch mal bei meinen aktuellen Griechenland Deals vorbei, vielleicht geht es für euch ja schon bald nach Peloponnes!

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