Barcelona – die vielfältige Hauptstadt Kataloniens bietet Urlaubern spannendes Sightseeing rund um die Meisterwerke von Gaudi, Erholung an den zahlreichen Stadtstränden und ein furioses Nachtleben in den zahlreichen Bars und Kneipen der Stadt.

Barcelona ist eines der beliebtesten Ziele wenn es um Städtereisen geht. Wir finden immer wieder coole Barcelona Angebote zum Top-Preis für euch und haben dazu bereits die besten Barcelona Tipps für eure Reise in unserem Reisemagazin zusammengefasst. In diesem Artikel stellen wir euch zwei ausgiebige Stadtspaziergänge vor, bei denen ihr die in den Tipps vorgestellten Sehenswürdigkeiten in Barcelona am besten entdecken könnt. Der Vorteil eines Spaziergangs: Ihr erlebt die pulsierende Metropole Barcelona, statt nur ihre Sehenswürdigkeiten mit der Metro abzufahren. Viel Spaß!

Top 14 Sehenswürdigkeiten in Barcelona

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Stadtspaziergang Barcelona Uno

Ihr seid das erste Mal in Barcelona und möchtet euch orientieren und die Highlights der Stadt kennen lernen? Dann ist der erster Stadtspaziergang genau das Richtige für euch! Spaziert mit uns auf der lebendigen Rambla durch das Herz Barcelonas, staunt über Gaudís Meisterwerke und erholt euch in einem der prachtvollen Parkanlagen der Stadt.

Urlaubsguru Grafik Stadtspaziergang Barcelona

Startpunkt: Palau Güell in Barri Gotic

Unser Stadtspaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona startet mitten in der Stadt. Ihr befindet euch im gotischen Viertel von Barcelona, dem Barri Gotic oder auch El Gotic genannt. El Gotic ist eines der ältesten Viertel in Barcelona und besticht vor allem mit seinen kleinen, schmalen Gassen und alten Bauwerken. Bereits hier stoßen wir auf ein Werk des weltberühmten Architekten Antoni Gaudí, genauer gesagt auf eines seiner ersten – das Palau Güell. Das Stadthaus, das um 1890 herum erbaut wurde und auf der Liste des UNESCO Welterbes steht, weist schon erkennbare Elemente des für Gaudí typischen Stils auf. An der verzierten Fassade werdet ihr also kaum vorbeilaufen können. Seit ein paar Jahren kann das Palau Güell auch wieder von innen bestaunt werden. Gegen eine Gebühr von 13€ könnt ihr alle Räume des Hauses durchlaufen, dafür solltet ihr mindestens eine Stunde einplanen. Da es für uns noch viel zu sehen gibt, widmen wir uns nun der zweiten Station unseres Stadtspaziergangs.

1. La Rambla

Lauft ihr nur ein paar Meter weiter, so befindet ihr euch auf einer der bekanntesten Promenaden Barcelonas, der La Rambla. Egal, ob ihr Fans von rummeligen, geschäftigen Straßen seid, oder diese lieber meidet, die La Rambla solltet ihr euch auf jeden Fall ansehen. Tausende Touristen und Katalanen strömen täglich über die rund 1300 Meter lange Promenade, links und rechts verkaufen Händler Souvenirs, Künstler zeichnen Bilder und Schlitzohren versuchen Touristen beim Hütchenspiel übers Ohr zu hauen. Hinter diesem Gewimmel steckt sogar ein System, denn die Rambla ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt, auf denen unterschiedliche Waren feil geboten werden. Wir befinden uns auf dem Abschnitt Rambla dels Caputxins, rechts von uns fällt uns die riesige Kolumbussäule ins Auge, die das Ende der Promenade am Hafen Barcelonas markiert. Links von uns sehen wir die mit Blumen gesäumte Rambla de Sant Josep, die aufgrund der vielen Blumenhändler auch Rambla de les Flors genannt wird. Wir steuern allerdings ein ganz anderes Highlight der Ramblas an: den Mercado de La Boqueria. Hier gibt es alles, was das hungrige Herz begehrt: buntes Obst, frischen Fisch und den von den Spaniern so sehr geliebten Schinken. Nehmt euch eine Kostprobe, oder esst an einem der zahlreichen Marktstände zu Mittag. Seid ihr gestärkt? Dann geht es nun weiter auf unserem Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten von Barcelona. Das herrlich bunte Treiben auf der La Rambla wird uns später auf unserem Spaziergang erneut begegnen.

La Rambla in Barcelona
La Rambla

2. Die Kathedrale(n) von Barcelona

Nein, wir sind nicht etwa schon an Gaudís Meisterwerk, der Sagrada Familia angekommen, wir befinden uns immer noch im gotischen Viertel von Barcelona und erblicken eine der bekanntesten gotischen Kirchen von Katalonien, die Santa Maria del Mar. Die Kirche solltet ihr euch bei einem Urlaub in Barcelona auf jeden Fall ansehen, denn sie ist eines der Wahrzeichen der Stadt! Wenn ihr das Meisterwerk, dessen Erbauung nur 55 Jahre gedauert hat (zum Vergleich: Der Bau der Sagrada Familia ist auch nach 134 Jahren noch nicht beendet), auch von innen besichtigen wollt, so wird eine Eintrittsgebühr von rund 8,50€ fällig. Nur ein paar Meter entfernt, auf dem Pla de la Seu, befindet sich bereits eine weitere wunderschöne Kathedrale. Die gigantische La Catedral, manchmal auch La Seu genannt, wurde auf einem ehemaligen römischen Tempel (ihr werdet in Barcelona immer wieder Spuren der alten Römer finden) erbaut und beherbergt die Reliquie der Heiligen Eulalia. Urlaubsguru-Tipp: Besichtigt die Kirche in den Morgen- oder Abendstunden, dann müsst ihr keinen Eintritt bezahlen und könnt die grandiose Aussicht genießen, die sich euch vom Dach der Kathedrale bietet.

Folgen wir der Carrer del Bisbe, die an der Kathedrale vorbeiführt, weiter, so kommen wir schließlich an den Placa de Sant Jaume, der den politischen Mittelpunkt Barcelonas darstellt. Neben dem Rathaus Ajuntament de Barcelona findet ihr hier auch den Palast der katalanischen Autonomieregierung – Palau de la Generalitat, den ihr nur am Sonntag besichtigen könnt. Hier, am Placa de Sant Jaume beginnt übrigens auch das jüdische Viertel El Call, das nicht weniger sehenswert ist.

Placa de Sant Jaume
Placa de Sant Jaume

3. Picasso Museum

Ihr habt noch nie einen echten Picasso betrachten dürfen? Gut, dass sich das Museu Picasso nur wenige Meter vom Stadtviertel Barri Gotic entfernt befindet. Das Museum zeigt besonders die frühen Werke des berühmten Künstlers Pablo Picasso. Gegen eine Eintrittsgebühr von rund 17€ könnt ihr euch alle Ausstellungsstücke ansehen und euch von einem Audioguide begleiten lassen. Wenn ihr euch das Geld sparen möchtet, so spaziert einfach an den schönen gotischen Gebäuden vorbei Richtung Barceloneta.

4. Barceloneta – Ausflug zum Strand

Nach so viel Sightseeing habt ihr euch eine kleine Pause verdient. Das angrenzende Stadtviertel La Barceloneta eignet sich dafür hervorragend, denn nirgendwo außerhalb der Ramblas werdet ihr so viele Restaurants und Bars finden wie hier. Habt ihr Lust auf echte spanische Tapas? In Barceloneta werdet ihr garantiert fündig! Außerdem solltet ihr es nicht verpassen am schönen Hafen entlang zu schlendern und euren Füßen schließlich ein paar Minuten Ruhe am angrenzenden Playa de Sant Sebastián zu gönnen. Dieser Strandabschnitt ist nur einer von vielen in Barcelona. Wenn ihr also schwimmen und sonnenbaden möchtet, können wir euch auch einen Ausflug zu den etwas außerhalb gelegenen Stränden Playa de la Mar Bella und Playa del Bogatell wärmstens empfehlen! Anhänger der Freikörperkultur finden hier außerdem einen FKK-Strand.

Der Strand Saint Sebastian in Barcelona
Der Strand Saint Sebastián in Barcelona

5. Ciutadella Park

Bevor ihr euch einen sonnigen Tag am Strand macht, solltet ihr aber noch die nächsten Stationen unseres Spaziergangs zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona mitmachen, denn wir nähern uns langsam aber sicher den absoluten Must-See Sights der Stadt. Ein Highlight, das ihr nicht verpassen dürft, ist der Ciutadella Park, in dem sich neben dem Sitz des katalanischen Parlaments auch der Zoo von Barcelona befindet. Wer sich hier an den Pariser Jardin du Luxembourg erinnert fühlt, der hat vollkommen recht, denn der königliche Park war das Vorbild für den weitläufigen Ciutadella Park, der einst um eine große Zitadelle herum gebaut wurde. Die Zitadelle, die für die Eroberung Kataloniens durch die Spanier steht, werdet ihr heute nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form finden, denn sie wurde bereits 1841 nach großen Protesten der Bevölkerung abgerissen. Dass der Wunsch der Katalanen nach Unabhängigkeit auch heute noch besteht, ist bei einer Reise nach Barcelona allgegenwärtig. So werdet ihr häufiger die katalanische als die spanische Flagge sehen und die gesprochene Sprache ist auch ein andere, nämlich Katalan. So verwundert es auch nicht, dass Katalonien eine autonome Gemeinschaft ist, die über ihr eigenes Parlament verfügt. Dieses hat seinen Sitz im ehemaligen Arsenal der Zitadelle. Sehr sehenswert ist auch der Font de la Cascada, der sich im Zentrum des riesigen Parkareals befindet. Wir verlassen den Parks schließlich in Richtung des angrenzenden Triumphbogens (ja, auch hier zeigen sich die Parallelen zum Vorbild Paris), der anlässlich der Weltausstellung 1888 errichtet wurde.

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6. Die Sagrada Familia

Auf dem Weg zur wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit Barcelonas kommen wir nach ein paar hundert Metern aber zunächst am La Monumental, einer Stierkampf-Arena, vorbei. Falls ihr nun entsetzt fragen solltet, was ein solcher Ort auf unserem Stadtspaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona zu suchen hat: Aber keine Sorge, der letzte Stierkampf fand hier 2011 statt, mittlerweile sind die Stierkämpfe, Gott sei Dank, in Barcelona verboten. Das Gebäude soll trotzdem auch weiterhin die Massen anziehen, geplant sind diverse Konzerte und andere Veranstaltungen. Eine gute Wende von einer grausamen Tradition hin zu einem wirklich schönen Verwendungszweck!

Vom La Monumental sind es dann nur noch wenige hundert Meter bis zur Sagrada Familia, dem Meisterwerk von Antoni Gaudií. Bei dem Blick auf die Basilika erinnert nichts an eine normale Kirche, denn die Details und die Verzierungen, sowie die außergewöhnlich gestalteten Türme wirken eher wie ein Kunstwerk, als wie ein Gotteshaus. Wenn ihr näher tretet, werdet ihr nicht mehr aus den Staunen herauskommen, denn jede der Fassaden hat andere, tolle Details. Wie wir schon oben im Text erwähnt haben, ist die Sagrada Familia immer noch nicht fertiggestellt. Die aktuellen Bauherren wollen 2026 endlich beenden, was vor 144 Jahren begonnen wurde! Die Baukräne, die an der Sagrada Familia stehen, gehören also wohl leider noch ein paar Jahre dazu. Ihr habt jetzt Lust bekommen, die Sagrada Familia von innen zu betrachten? Eine wirklich gute Entscheidung, denn der Eintritt von rund 20€ lohnen sich wirklich. Vielleicht wollt ihr euch schon mal unserem Artikel über die Sagrada Familia durchlesen. Hier haben wir alle Infos und Besonderheiten dieser einzigartigen Basilika für euch zusammengefasst.

7. Noch mehr Gaudí – Casa Milà & Casa Batlló

Endspurt! Den größten Teil unseres Spaziergangs zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona habt ihr hinter euch gebracht und wir haben ja auch wirklich einiges gesehen. Doch es gibt immer noch weitere Sehenswürdigkeiten, die ihr keineswegs auslassen solltet! Von der Sagrada Familia geht es nun weiter über die Prachtstraße Avinguda Diagonal, auf der ihr viele Shoppingmöglichkeiten findet. Die Straße ist eine der bekanntesten der ganzen Stadt. Folgt ihr dieser weiter, so stoßt ihr nach ein paar Minuten auf den Boulevard Passeig de Gràcia. Wetten, dass es spätestens jetzt für die Shoppingbegeisterten unter euch kein Halten mehr gibt? Für alle, die sich zusammenreißen können, ist die Casa Milà der nächste Stop auf unserem Stadtspaziergang. Möchtet ihr das von Gaudí entworfene Gebäude, das zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurde, besichtigen, so müsst ihr den stolzen Preis von 24€ zahlen, um Zugang zu dem berühmten Haus, den Innenhöfen und der Gaudi-Ausstellung im Dachgeschoss zu bekommen.

Lauft ihr die Passeig de Grácia weiter herunter, so kommt ihr schließlich zu einem der wohl berühmtesten und auffälligsten Bauwerke Gaudis aus dem Jahr 1877, der Casa Batlló. Die bunte Fassade und das schuppige Dach symbolisieren die Geschichte rund um Saint Jordi, den Schutzpatronen der Katalanen, der gegen einen mächtigen Drachen kämpfte. Das Gebäude ist wirklich atemberaubend schön. Verweilt ein paar Minuten und seht euch die feinen Details der Casa Batlló genau an! Wenn ihr diese auch von innen besichtigen möchtet, müsst ihr dafür eine satte Gebühr ab 33€ aufwärts zahlen.

8. Placa de Catalunya

Unweit der Casa Batlló befinden wir uns im Zentrum Barcelonas, auf dem Placa de Catalunya. Der Platz ist mit seinem riesengroßen, bunten Stern-Mosaik kaum zu verfehlen, das geschäftige Treiben in den Cafés und Lokalen rund um den Platz zeigt euch, dass ihr euch nun an einem der Hauptverkehrsknotenpunkten der Stadt befindet. Die Leuchtreklame, die euch hier entgegen springt, bildet einen krassen Kontrast zu den übrigen klassischen Gebäuden rund um den Platz. Hier findet ihr übrigens auch das größte Kaufhaus Barcelonas, das El Corte Inglés. Unser erster Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona wird uns nun wieder zu den Ramblas führen, wo er schließlich endet. Ihr könnt natürlich auch weiter über den Platz spazieren, in eine andere Richtung weitergehen, oder in eine der Bahnen steigen, die von hier abfährt. Folgt ihr uns weiter, so landen wir schließlich auf dem Rambla-Abschnitt Rambla de Canaletes, wo unser Stadtspaziergang schließlich am Brunnen Font de Canaletes endet.

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Placa de Catalunya

Stadtspaziergang Barcelona Dos

Ihr seid noch einen Tag länger in Barcelona und möchtet noch mehr von der vielfältigen Stadt sehen? Dann ist der zweite Stadtspaziergang zu den Sehenswürdigkeiten in Barcelona rund um den Placa Espanya und den Montjuic genau das Richtige für euch!

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9. Parc de Joan Miró & Arenas de Barcelona

Unser heutiger Treffpunkt ist der Parc de Joan Miró, der erst 1983 eröffnet wurde und durch seine 22 Meter hohe Skulptur „Frau mit Vogel“ nicht zu verfehlen ist. Lange wollen wir hier nicht verweilen, denn der Park bietet sich eher zum relaxen an und, soviel sei verraten, heute gibt es noch sehr viel zu erkunden. Wir laufen in Richtung des Placa Espanya weiter und kommen schließlich zu den Arenas de Barcelona, einer ehemaligen Stierkampfarena, die zum Shoppingcenter umgebaut wurde. Neben den über 100 Geschäften und Restaurants findet ihr hier auch einen Supermarkt, in dem ihr euch noch mit Proviant für den Tag ausrüsten könnt. Genau wie auf unserem ersten Stadtspaziergang kommen wir auch bei dem zweiten Spaziergang an ein paar Parks vorbei, in denen wir eine gemütliche Mittagspause einlegen können.

Arenas de Barcelona
Arenas de Barcelona

10. Placa Espanya

Von den Arenas de Barcelona könnt ihr ihn schon sehen – den großen Placa Espanya. Ins Auge fallen sofort die zwei Backsteintürme, die an Venedig erinnern sollen und das Museum der katalanischen Kunst, das weit über dem Platz thront und vor dem sich ein wasserfallartiger Brunnen präsentiert. Nun geht es für uns immer der Nase nach in Richtung des Nationalpalast wie das Museum, das 1929 für die Weltausstellung erbaut worden ist, auch genannt wird. Das erste, was ihr machen solltet, wenn ihr die vielen Treppen bestiegen habt: Den Panoramablick über Barcelona genießen, denn dieser ist wirklich grandios!

Placa Espanya in Barcelona
Placa Espanya

11. Magische Brunnen

Direkt vor dem Nationalpalast  befindet sich der noch sehr unspektakuläre Magische Brunnen von Barcelona. Warum wir euch hierhin schicken? Weil ihr unbedingt gegen 21 Uhr wiederkommen solltet, um euch die schöne Show anzusehen, die dann hier stattfindet. Dann nämlich, wenn der Brunnen in Betrieb gesetzt wird, schießen die Wassermassen wie in einer Choreographie in die Höhe und werden dabei magisch beleuchtet. Dieses Schauspiel wird durch passende Musik untermalt. Seid abends unbedingt rechtzeitig vor Ort, denn der Magische Brunnen ist ein Anzugspunkt für tausende Touristen, die das Spektakel durch ihr Klatschen, Rufen und Seufzen begleiten.

Während unseres Aufenthalts am Nationalmuseum können wir euch noch einen kleinen Abstecher zum CaixaForum empfehlen. Hier werden in regelmäßig wechselnden Ausstellungen zeitgenössische Kunst gezeigt, der Eintritt beträgt nur 4€!

Magischer Brunnen in Barcelona

12. Gärten von Joan Maragall

Zwischen dem Nationalmuseum und unserer nächsten Station, dem Olympiastadion von Barcelona, findet ihr den Gärten von Joan Maragall, in dem es mehrere Brunnen, Skulpturen und alte Bäume zu bestaunen gibt. Das eigentliche Highlight des Gartens ist aber der Palast Albéniz, der das offizielle Anwesen des Königs von Spanien ist, wenn dieser in Barcelona residiert. Der Palast kann leider nur von außen besichtigt werden, doch ein kleiner Bummel durch die Gärten reicht uns auf unserem Stadtspaziergang auch aus!

Der Palast Albeniz in Barcelona
Der Palast Albéniz

13. Olympiastadion von Barcelona

Nachdem wir die Gärten durchquert haben, springt uns bereits das riesige Olympiastadion in die Augen, das bereits für die Weltausstellung 1929 gebaut wurde und in dem die Sommerspiele 1936 stattfinden sollten. Auch wenn diese dann in Berlin ausgetragen wurden, wird das Stadion bis heute für viele Sportveranstaltungen und große Konzerte genutzt. Wenn ihr euch für Sport interessiert, so könnt ihr noch einen Abstecher in das Joan Antonio Samaranch Olympic & Sports Museum unternehmen.

Auf unserem Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit in Barcelona, dem Burg Montjuic, kommen wir schließlich noch an der Miró-Stiftung vorbei, einem Museum, das dem weltbekannten Künstler gewidmet ist und in dem es Moderne Kunst zu bestaunen gibt. Das Museum gilt als eines der besten in ganz Barcelona. Seid ihr kunstinteressiert, so solltet ihr auf jeden Fall einen Abstecher machen, um euch die aktuelle Ausstellung anzusehen.

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Olympiastadion in Barcelona

14. Burg Montjuic

Die Endstation unseres zweiten Stadtspaziergangs ist die Burg Montjuic auf dem 173 Meter hohen Hausberg Barcelonas. Während des Franco Regimes von 1936 bis 1977 wurden auf dem Burgareal viele Regimegegner gefoltert, getötet und vergraben. Die Burg ist ein Symbol für Unterdrückung und die grausame Diktatur, wird aber heute, nach der Restaurierung, eher als Kulturstätte Barcelonas angesehen. Eins ist sicher: den Ausblick, den ihr von der Burg auf Barcelona habt, ist der beste, den ihr in der Stadt bekommen könnt.

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Blick auf Barcelona von der Burg Montjuic

Plant eure Reise nach Barcelona

Barcelona ist eine kreative, bunte und vielfältige Stadt, die sich zu besuchen lohnt. Denn selbst nach den beiden vorgestellten Stadtspaziergängen haben wir immer noch nicht alle Sehenswürdigkeiten in Barcelona gesehen! Highlights, wie den weltbekannten Park Güell von Gaudi und Camp Nou, die Heimspielstätte des FC Barcelona, solltet ihr ebenfalls nicht auslassen.

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