Kunst und Kultur prägen die Stadt, namhafte Unternehmen fühlen sich hier wohl und nutzen Seattle als HQ. Grünanlagen sorgen für Erholung und die Nähe zu frischen Meeresfrüchten für erstklassige Küche. Seattle ist vielfältig, grün und voll spannender Sehenswürdigkeiten. Kommt mit auf die Reise in die Emerald City.

Jeder von uns kennt Seattle aus berühmten Filmen oder Serien: Schlaflos in Seattle, Grey’s Anatomy oder Twin Peaks. Alle von ihnen spielen in oder rund um Seattle und vieles wurde sogar vor Ort gedreht. Aber habt ihr je darüber nachgedacht, selbst nach Seattle zu fliegen? Neben US-amerikanischen Städten wie New York oder San Francisco muss sich Seattle definitiv nicht verstecken! Was die Emerald City Seattle für euch zu bieten hat, das verrate ich euch jetzt.

Seattle – The Emerald City

Anreise | Sehenswürdigkeiten | Seattle’s Kulinarik | Ausflugsziele

Anreise und Unterkünfte in Seattle

Erst seit wenigen Jahren gibt es die stressfreie Einreise in die USA am Flughafen Dublin, dank der ihr schon vor Ort US-amerikanischen Boden betretet und am lokalen Flughafen in den USA nicht durch die vollen Einreisekontrollen müsst. Da Aer Lingus seit Mai 2018 auch Direktflüge nach Seattle anbietet, habe ich diese Form der Anreise nach Seattle mal auf die Probe gestellt. Vergesst aber nicht, vor Abreise ein ESTA oder Visum zu beantragen.

Guru Tipp:

Wer ein bisschen mehr Geld zur Verfügung hat, sollte unbedingt die Aer Lingus Lounge am Flughafen Dublin hinzubuchen und die Wartezeit am Flughafen bis zum Weiterflug dort verbringen. Duschen, bequeme Sessel und Sofas, Essen und Getränke sowie ein schöner Ausblick auf das Rollfeld machen die Zeit sehr angenehm und lassen euch erholt in den Flieger steigen.

Dublin hat zu neun deutschen Flughäfen eine Direktverbindung, so seid ihr im Nu in der irischen Hauptstadt. Durch die direkte Einreise in die USA am Flughafen Dublin wird das Gepäck in einem durchgecheckt. Neun weitere Flugstunden bringen euch dann an die US-amerikanische Westküste nach Seattle im Washington State.

Unterkünfte bietet die Stadt wie Sand am Meer. Wer es besonders zentral mag und schnell an den Hotspots von Seattle sein will, dem empfehle ich das Hotel Max. Es liegt nicht nur mitten im Zentrum, sondern bietet auch für jeden die ideale Unterkunft, denn sowohl junges als auch älteres Publikum zieht die besondere Atmosphäre an. Die Flure sind in extravagantem Design gestaltet, dunkel und doch anziehend, auf den Türen der Zimmer finden sich bekannte Stars der Musik- und Kunstszene wieder und in der Lobby trifft man sich täglich auf einen kostenlosen Kaffee am Morgen oder die Beer Happy Hour am Abend. Wer möglichst günstig unterkommen möchte, der findet die richtige Unterkunft in einem der Airbnbs in Seattle.

Seattles Sehenswürdigkeiten

Die Skyline der sogenannten „Emerald City“ – der smaragdgrünen Stadt – kennen wir wohl alle aus verschiedensten Filmen oder Serien. Die ufo-förmige Space Needle sticht zwischen den Wolkenkratzern hervor und macht Seattles Skyline einmalig.

Fast vier Millionen Einwohner zählt die Metropolregion an der US-amerikanischen Pazifikküste, die mit viel grün innerhalb der Stadtgrenzen punktet. Aber auch die Nähe Seattles zu wunderschöner Natur und zu Nationalparks, Weingebieten und dem schönen Kanada machen die Stadt unglaublich attraktiv für eine Reise.

Auf der Seattle Karte bekommt ihr einen Überblick aller Restaurants, Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten in Seattle, die ihr nicht verpassen dürft. Von der Space Needle oder dem Sky View Observatory, der höchsten zugänglichen Aussichtsplattform im nordwestlichen Teil des Landes, bekommt ihr den besten Ausblick und könnt erahnen, was euch in der Stadt erwartet.

Art & Music in Seattle

Die gesamte Stadt ist sehr kunstvoll gestaltet: Die Plätze und Parkanlagen sind mit Skulpturen oder Brunnen bestückt, Cafés sind hip, modern und laden zu kreativen Pausen ein und bunte Zebrastreifen finden sich aus Verbundenheit zur Pride Parade auf den Straßen des Viertel Capitol Hill.

Von der Space Needle bekommt ihr einen Überblick

Nachdem ihr von der 184 Meter hohen Space Needle einen Eindruck von Seattle bekommen konntet, solltet ihr direkt in die zwei umliegenden Museen stürmen und euch dort von der künstlerischen Ader der Stadt begeistern lassen. Das Chihuly Garden and Glass Museum findet ihr unmittelbar am Fuße der Space Needle. Es ist in jedem Fall einen Besuch wert. Dale Chihuly stellt hier seine einmalige Kunst aus Glas vor, die sich in Form von gläsernen Pflanzen und Skulpturen wiederfinden.

Das Museum of Pop Culture liegt auf der anderen Seite, nördlich der Space Needle. Das extravagant gestaltete Gebäude beeindruckt vor allen mit seiner Ausstellung zu verschiedensten Bereichen der Popkultur.

Im Sound Lab könnt ihr selbst lernen, Instrumente zu spielen, das Marvel Universe zeigt Ausstellungsstücke aus der Welt der Superhelden und im Nirvana Raum bekommt ihr alles rund um Kurt Cobain und die Grunge-Band zu sehen und zu hören. Schon der Eingangsbereich beeindruckt mit einer Skulptur bestehend aus verschiedenen Gitarren und anderen Instrumenten – ein Museum der Extravaganz.

Freunde der Popkultur sollten das Museum of Pop Culture besuchen

Seattle’s Multikulti

Multikulturalität spielt in Seattle eine große Rolle: Die Stadt lebt seit vielen Jahren von einer ständig wachsenden multikulturellen Population. Zum Ende des 19. Jahrhunderts fanden viele chinesische Einwanderer ihren Weg her, die sich im heutigen Chinatown-International District niederließen. Von 1885 bis 1915 kam eine große Zahl Einwanderer aus Skandinavien in Washingtons Hauptstadt. Erfolgreiche internationale Händler wie Walgreens und das Nordstrom Kaufhaus zeigen heute, wie gut sich die Nordeuropäer in den USA integrierten.

Das Museum ist wie ein typischer Fjord aufgebaut

Ein Ort, am dem ihr diese Geschichte besser verstehen könnt, ist das Nordic Museum: Es zeigt mit Ausstellungen, Filmaufnahmen und landestypischer Architektur die 120 jährige Migrationsgeschichte der Länder Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Island auf eine spannende Art und Weise. Schon beim Betreten des Nordic Museums werdet ihr beeindruckt sein, denn es ist aufgebaut wie ein Fjord, wie wir ihn aus Skandinavien kennen. Entdeckt die verschiedenen Zeitalter der nordischen Länder – Wikingerzeiten, das Mittelalter und die heutige Zeit – lasst euch in den Filmen von spannenden Infos und mit wundervollen Naturaufnahmen berieseln und lernt die Geschichte der Herkunft der Einwanderer kennen.

Das Nordic Museum gleicht einem skandinavischen Fjord

Headquarter für Megakonzerne

Was große internationale Unternehmen angeht, so ist Seattle ein echter Hotspot für die Headquater eben dieser. Ob Amazon, Boeing, Microsoft, Nordstrom oder Starbucks – all diese Unternehmen haben sich für ihren Hauptsitz in der Stadt im Nordwesten der USA entschieden. Ist es wegen dem großen Seehafen, der Nähe zu Kanada und gleichzeitig zum Rest der USA, oder, weil die Stadt modern und hervorragend ausgebaut und international angeschlossen ist? Sicher sprechen viele Gründe für diesen Standort. Darum solltet ihr euch einen Blick hinter die Kulissen dieser namhaften Unternehmen nicht entgehen lassen.

Im Zentrum Seattles könnt ihr den Amazon Campus mit den weltbekannten Spheres bewundern, einen der modernen, kontaktlosen Amazon Go Läden austesten und einen Einblick in das Konzept des Onlinehändlers bekommen.

Die Spheres auf dem Amazon Campus stechen aus der Skyline heraus.

Mein Highlight war allerdings das Boeing Werk in Everett im Norden Seattles.

Spannende Boeing Fakten:

  • 2017 wurden 763 Flugzeuge ausgeliefert, so viele wie nie zuvor und deutlich mehr als beim Konkurrenten Airbus
  • Die Bauzeit der Maschinen unterscheidet sich sehr: Eine 777 kann in 27 Tagen gebaut werden, die Fertigstellung einer 747 benötigt hingegen ein Jahr
  • Die Flügel des 787 sind nach dem Vorbild des Vogels gebaut.

Bei einer Tour erfahren die Besucher spannende Fakten über die verschiedenen Boeing Maschinen, ihre Herstellung und die Unterschiede zwischen den Modellen. Schon bei der Fahrt mit dem Bus zu den Herstellungshallen wird euch der Unterkiefer herunterklappen, wenn ihr die 100 Meter breiten Tore vor euren Augen seht, durch die tatsächlich eine Boeing Maschine passt. Die Flugzeuge werden in drei Elementen gebaut: Die Nase, das Mittelstück und der Flugzeugrumpf. Erst nachdem diese drei Elemente fertiggestellt sind, werden sie zusammengefügt und dann bemalt und lackiert. Ein Arbeitsschritt, der in einer separaten Halle stattfindet. Bei der geführten Tour bekommt ihr Einblicke in den Bau der Maschinen 747, 767, 777 und 787. Anschließend könnt ihr sogar auf der Dachterrasse am Eingangsbereich Flugzeuge beim Landen beobachten, die nur wenige Meter von euch entfernt, auf der Landebahn ankommen. Eine absolute Empfehlung, denn mich hat das Boeing Werk total begeistert.

Von der Terrasse könnt ihr die Flugzeuge landen sehen.

Grünanlagen und Erholung – die grüne Lunge der Stadt

Sicher wundert ihr euch schon, warum die Stadt so grün sein soll, dass man ihr den Namen „The Emerald“ verleiht. Keine Sorge, diesen Punkt in der Liste habe ich nicht vergessen. Pure Idylle, viel Grün und Erholung findet ihr auf jeden Fall im Botanischen Garten, in den auch der Seattle Japanese Garden integriert ist und euch besonders im Herbst und Frühling mit seinen intensiven Farbtönen verzaubert. An der Westküste Seattles liegt der Discovery Park. Vor Ort bekommt ihr das Gefühl gar nicht mehr in Seattle zu sein, sondern an der Nordsee. Mit Wanderwegen, einem Leuchtturm und seiner Wildtierwelt gehört er zu den größten frei zugänglichen Parkanlagen in Seattle.

Guru Tipp:

Ein echtes Highlight an smaragdgrüner Farbe wartet noch in den Ausflugzielen auf euch.

Wer nicht so weit rausfahren möchte und doch nach Ruhe und Entspannung sucht, dem lege ich den Lake Union ans Herz: Perfekt für eine Joggingrunde oder einfach zum Beobachten der startenden Wasserflugzeuge ist er fußläufig vom Zentrum erreichbar. Generell ist Seattle mit großen und kleinen Parks, vielen Bäumen und Grünflächen übersät die, anders als in vielen anderen Großstädten der USA, das ganze Jahr über in saftigem grün erstrahlen. Perfekt passt die Stadt daher in den „Evergreen“ Washington State, der mit einigen Staatsforsten punktet.

Kulinarisches Seattle – das Seafood Paradies

Für ein Frühstück und einen erstklassigen Kaffee solltet ihr zunächst in die Starbucks Rösterei in Capitol Hill. Anders als die typischen Starbucksläden, die wir kennen, sind hier die riesigen Kaffeeröstmaschinen Teil des Ambientes, es gibt außerdem eine Princi Bäckerei und ihr könnt einmalige Kaffeevariationen probieren, wie den Cordusio, der den starken Espressogeschmack mit Mocha und dunkler Schokolade harmonieren lässt.

Wollt ihr es original, müsst ihr allerdings zur Waterfront Seattle’s, denn dort befindet sich der erste Starbucks der Welt gegenüber des Pike Place Market.

In der Starbucks Rösterei bekommt ihr die ultimative Kaffee-Atmosphäre

Seid ihr schon mal am Pike Place Market, lasst es euch nicht nehmen, drüber zu schlendern, denn hier bekommt ihr wirklich alles, was das Herz begehrt.

Obst und Gemüse leuchten in prächtig bunten Farben

Direkt am Eingang findet ihr große Fischstände vor, an denen die Händler auch mal ihre Jonglierkünste zur Schau stellen, es gibt Obst und Gemüse in prächtig bunten Farben, Öle und Gewürze, Honig und Marmelade, Blumen, Schmuck und Kleidung. Zwischen den schlendernden Menschen sitzen Straßenmusiker und versüßen euch die Atmosphäre.

Meeresfrüchte aller Art

Ebenfalls an der Waterfront findet ihr ein paar erstklassige Restaurants vor.

Hot Stove Society:

Selbst lernen, Seafood richtig zuzubereiten, könnt ihr übrigens in der Hot Stove Society, wo euch erstklassige Köche alle Tipps und Tricks mit an die Hand geben, um die perfekte Mahlzeit zu kreieren, die ihr anschließend natürlich selbst serviert bekommt.

Wer nach Seattle kommt, darf es nicht verpassen, Seafood zu probieren! Dafür einfach perfekt ist das Etta’s im Hafenviertel. Der Lachs ist absolut erstklassig und das beigefügte Shiitake Relish hat mich wirklich begeistert. Es gibt außerdem eine köstliche Clam Chowder Soup mit fangfrischen Muscheln und viele weitere Meeresfrüchte ansprechend serviert. Wer Seafood nicht so gern mag, wird in Seattle trotzdem fündig: Eine Herzensempfehlung ist das El Borracho, ein gemütlicher Mexikaner mit jungem Publikum und riesigen, köstlichen Burritos und Tacos aller Art.

An der Waterfront bekommt ihr köstliches Seafood serviert

Woodinville – Das Paradies für Weinfreunde

Ich bin mir sicher, euch kommt als erstes Kalifornien in den Sinn, wenn ihr an Wein in den USA denkt, oder? Zugegeben, ist Kalifornien der größte Weinproduzent der Staaten. Aber wusstet ihr, dass Washington schon direkt danach kommt?

Guru Tipp:

Die Novelty Hill Januik Winery ist meine Top-Empfehlung für euch, denn das Weingut ist nicht nur liebevoll und authentisch mit tollen Details gestaltet, ihr werdet auch hervorragend beraten und dürft ein paar erstklassige Weine verkosten.

Mit 940 Washington State Wineries auf knapp 12.000 Hektar Rebfläche ist der Staat das zweitgrößte Weinanbaugebiet der USA. Gerade einmal 30 Kilometer vom Zentrum entfernt, liegt das Woodinville Wine Country, ein Weinanbaugebiet mit 116 Weingütern, die allerdings zu 80% auch tatsächlich direkt im Nordwesten Washingtons verzehrt werden. Die Weine müssen ja ziemlich gut schmecken, wenn sie es, trotz der hohen Produktionszahlen, kaum über die Grenzen Seattles schaffen, dachte ich mir – und ja, das tun sie tatsächlich. Ich habe mir eine Weinverkostung natürlich nicht entgehen lassen und das solltet auch ihr nicht, denn neben köstlichem Wein gibt es auch spannende Fakten über die Washingtoner Weingebiete und die Weingüter selbst.

Ausflugsziele ins grüne Paradies

Zwar bin ich mir sicher, dass Seattle selbst schon unglaubliche Highlights für euch bereithält, dennoch ist die Stadt so perfekt gelegen, dass ihr auch einige Ausflüge in die Umgebung mit einplanen solltet.

Snoqualmie Valley – Twin Peaks hautnah

Seid ihr Fans der Serie Twin Peaks? Dann ist das Snoqualmie Valley ein MUSS für euch, denn genau hier wurde ein Großteil der drei-Staffel-Serie verfilmt. Aber auch für Naturfreunde lohnt sich der Ausflug, denn die Snoqualmie Falls bieten euch einen faszinierenden Anblick. Wer ein bisschen Geld übrig hat, der sollte wenigstens eine Nacht im Luxushotel Salish Lodge & Spa verbringen und ein Zimmer mit Blick auf die Wasserfälle buchen. Der Anblick ist bezaubernd und die Zimmer sind in einem unglaublich ansprechend gemütlichem Holzdesign gestaltet.

Olympic Peninsula – Eine Halbinsel wie im Märchen

Eines meiner größten Highlights auf meiner Seattle Reise war die Olympic Peninsula, weshalb ich sie euch auf jeden Fall ans Herz legen möchte.

Schon die Anfahrt ist ein wahres Erlebnis. Ihr solltet unbedingt den Fährweg über Bainbridge Island nutzen, denn hier bekommt ihr die ultimative „Grey’s Anatomy Experience“ serviert. Seid ihr Freunde der amerikanischen Ärzteserie?

Schon die Fährüberfahrt ist ein echtes Erlebnis

Dann kennt ihr sicher das berühmte Bild vom Blick auf die Skyline von der Fähre – einfach beeindruckend!

Seattle Ferries:

Täglich nutzen viele Bürger im Nordwesten des Washington State die Fähren für ihren Weg zu Arbeit. Sie wohnen auf einer der vorgelagerten Inseln oder Halbinseln und kommen mit dem Rad oder Motorrad auf der Fähre nach Seattle, um dann zu ihrem Arbeitsplatz zu radeln. Wenn das nicht mal ein cooler Weg zur Arbeit ist.

Wenn ihr über die kleine Bainbridge Insel weitergeht, seid ihr im Nu auf der Olympic Peninsula, einer Halbinsel, die fast ausschließlich aus dem Olympic Nationalpark besteht und damit ein einziges Naturerlebnis ist. Lernt die Geschichte der Tribes, der Ureinwohner Washingtons, kennen, bestaunt ihre kunstvollen Totempfähle, entdeckt den grünsten Regenwald, den ich erlebt habe, wandert auf Berge mit atemberaubender Aussicht und entspannt an naturbelassenen Stränden, wie dem Rialto Beach. Idyllische Resorts, Hütten und Hotels sorgen für erholsamen Schlaf nach aufregenden Tagen in der Natur und bieten euch nach dem Erwachen den schönsten Blick aufs Meer, einen der Seen oder den Wald.

Am Rialto Beach könnt ihr einfach die Seele baumeln lassen.

Vancouver – Die hippe Stadt in Kanada

Vielleicht hattet ihr es gar nicht wirklich auf dem Schirm, aber tatsächlich trennen Seattle und Vancouver nur 230 Kilometer. Warum also nicht mal rüberfahren? Bedenken müsst ihr natürlich das eTa, das ihr für die Einreise nach Kanada benötigt. Aber das ist schnell beantragt – lohnen wird es sich allemal!

Bezaubernde Strände, grüne Natur und große Parks…

Die Stadt beeindruckt vor allem mit ihrer Vielfalt: Bezaubernde Strände, grüne Natur und große Parks, aber auch ein reges Citylife in Downtown werden es sicher nicht langweilig werden lassen. Was ihr in Vancouver alles erleben könnt, lest ihr aber am besten in meinem Artikel über Vancouver nach.

Auf in den Evergreen State!

Vielleicht habt auch ihr Seattle unterschätzt? Bei mir hat die Stadt einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich hoffe, ich konnte mit all diesen Tipps auch einen Eindruck bei euch hinterlassen und ihr plant schon bald eure Reise in die Emerald City.

Lust auf eine Reise nach Seattle?

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