San Francisco Sehenswürdigkeiten

Top 10 Sehenswürdigkeiten in San Francisco, die ihr sehen müsst

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Lea | Online Redakteurin

Die Painted Ladies sind eine der wichtigsten San Francisco Sehenswürdigkeiten
Die berühmten Painted Ladies vor San Franciscos Skyline.

Einmal über die Golden Gate Bridge radeln, mit dem Auto durch die Lombard Street fahren und sich wie die Schauspieler von Full House an den Painted Ladies fühlen - davon träumt ihr? Dann passt jetzt auf, denn wir stellen euch die Top 10 San Francisco Sehenswürdigkeiten vor.

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San Francisco zählt zu den beliebtesten Zielen der USA. Die Stadt an der kalifornischen Westküste verzückt Besucher mit ihrer entspannten Atmosphäre, angenehmem Klima und vor allem zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die weltweite Bekanntheit genießen.

Damit ihr bei eurer Reise nach Kalifornien auch keines der Highlights verpasst, verraten wir euch, welche Sights neben Alcatraz und dem Pier 39 noch zu den Top 10 San Francisco Sehenswürdigkeiten zählen.

Weitere Tipps für eure Reise nach San Francisco findet ihr bei Canusa.

Karte der San Francisco Sehenswürdigkeiten

Mit unserer San Francisco Karte könnt ihr euch schon jetzt einen Überblick verschaffen, welche der Sehenswürdigkeiten ihr in der kalifornischen Metropole auf keinen Fall verpassen dürft.

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1. Alcatraz Gefängnisinsel

Eine Reise nach San Francisco ist nicht vollkommen ohne den Besuch des US-Bundesgefängnisses Alcatraz. Die Überbleibsel der einstigen Gauner-Hochburg auf der Alcatraz-Insel in der Bucht von San Francisco sind DAS Highlight unter den San Francisco Sehenswürdigkeiten.

Infos & Tipps

  • Lage: Alcatraz, San Francisco, CA 94133

  • Eintritt:

    Tagestour: Erwachsene & Kinder (12-17 Jahre) 42€, Kinder (5-11 Jahre) 26€, Senioren (62+ Jahre) 40€

    Nachttour: Erwachsene 52€, Kinder (12-17 Jahre) 51€, Kinder (5-11 Jahre) 31€, Senioren (62+ Jahre) 48€

  • Öffnungszeiten/Fährzeiten:

    Ab 8. Mrz. bis 1. Nov. 2026: Abfahrten 8.40-15.50 Uhr, Nachttour Di-Sa 17.55-19.05 Uhr

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts diente das Fort auf der Insel als ein Gefängnis für Kriegsgefangene, bis sie im Jahr 1933 komplett als Gefängnisinsel für Schwerverbrecher genutzt wurde. Berühmte Verbrecher wie Al Capone und Robert Franklin Stroud verbrachten ihre Haftstrafe in dem Hochsicherheitsgefängnis.

Durch ihre Lage in der Bucht, umgeben von eisigem Wasser und einer starken Strömung, nahm man an, dass die Gefangenen hier nicht entkommen könnten. Dennoch gab es über die Jahre zahlreiche Fluchtversuche. Dass einer von ihnen tatsächlich glückte, ist jedoch nicht bekannt.

Viele Geflohene verschwanden spurlos - vermutlich durch Ertrinken, eine Sicherheit gibt es jedoch nicht. Doch am besten hört ihr euch die gesamte Geschichte bei eurer Audio-Tour durch das Gefängnis an. Hochspannend!

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Im März 1963 wurde das US-Bundesgefängnis Alcatraz aufgrund der hohen Kosten geschlossen. Heute zieht es als Museum jährlich mehr als 1,4 Millionen Touristen an. Zudem gibt es zahlreiche Verfilmungen, in denen die (fiktiven) Geschichten über die Gefängnisinsel erzählt werden, die durch die vorherrschenden schlechten Haftbedingungen auch als "Insel des Höllenknasts" bekannt war.

Urlaubsguru-Tipp:

Die Touren auf die Insel sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Denkt also unbedingt rechtzeitig daran, euch Tickets zu reservieren.

Alcatraz-Insel im Vordergrund mit historischen Gebäuden, umgeben von klarem Wasser. Im Hintergrund grüne Hügel und eine Küstenlinie mit dichter Bebauung. Ein Boot fährt rechts von der Insel.
Die Gefängnisinsel Alcatraz in der Bucht von San Francisco.

2. Golden Gate Bridge

Mindestens genauso bekannt wie Alcatraz ist die berühmte orange-rote Brücke, die auf jeder San Francisco Postkarte zu sehen ist: die Golden Gate Bridge. Sie ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern eines der gesamten USA. Mit 2.737 Metern Länge überspannt sie die Golden-Gate-Meerenge und bildet das Tor zur Bucht von San Francisco, in der auch Alcatraz liegt. Eröffnet wurde die Brücke im Jahr 1937 nach vierjähriger Bauzeit.

Der beste Weg, um die weltweit bekannte Hängebrücke zu entdecken, ist, sich ein Fahrrad zu schnappen und am Wasser entlang über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito auf der anderen Seite zu fahren. Leihräder bekommt ihr überall in Fisherman's Wharf. Von hier sind es sechs Kilometer entlang der Küste mit Blick auf euer Ziel, bis ihr schließlich die Brücke erreicht.

Zuvor solltet ihr aber eine Pause am Crissy Field East Beach einlegen und die Aussicht genießen. Kurz vor der Brücke auf Höhe des Battery Lancaster im Presidio befindet sich ebenfalls ein genialer Aussichtspunkt, von dem aus ihr die besten Fotos vor der Golden Gate Bridge schießen könnt.

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Nicht selten ist die Brücke im Nebel versunken – doch selbst dann könnt ihr unglaubliche Aufnahmen von dem Schauspiel machen. Schließlich könnt ihr über die fast drei Kilometer lange Brücke auf die andere Seite radeln und den Ausblick auf die Skyline San Franciscos genießen.

Verschiedene Aussichtspunkte auf der anderen Seite ermöglichen euch eine atemberaubende Sicht auf die Golden Gate Bridge und die Weltmetropole. Diese berühmte Brücke darf wahrlich nicht fehlen, wenn es um die San Francisco Sehenswürdigkeiten geht.

Urlaubsguru Tipp:

Radelt noch ein Stück weiter bis ins charmante Sausalito. Bunte Häuschen, kleine Cafés und Boote an der Promenade sorgen direkt für Urlaubsfeeling. Zurück nach San Francisco geht’s ganz entspannt mit der öffentlichen Fähre. Schöne Ausblicke inklusive und eure Bikes dürfen natürlich mit an Bord.

Rote Hängebrücke über eine Bucht; links der Brücke Sonnenuntergang mit orangenem Himmel; Vegetation im Vordergrund, Wasser darunter; Hügel am Horizont.
Sonnenuntergang an der Golden Gate Bridge in San Francisco.

3. Cable Car

Warum ein Verkehrsmittel zu den Sehenswürdigkeiten in San Francisco zählt, fragt ihr euch? Nun ja, was wäre eine Reise nach San Francisco ohne eine Fahrt mit den weltberühmten Cable Cars?

Infos & Tipps

  • Linien: 59 Powell-Mason-Linie, 60 Powell-Hyde-Linie, 61 California-Street-Linie

  • Preise: ca. 7,90€

  • Hinweis: Es lohnt sich für den Tag, an dem ihr das Cable Car nutzt, einen 1-Day Visitor Passport, also ein Tagesticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel für ca. 13€ zu kaufen. So könnt ihr neben dem Cable Car alle Busse, U- und Straßenbahnen den ganzen Tag nutzen.

Sie sind ohne Frage eine der Top-Attraktionen in der kalifornischen Großstadt und zeigen euch die Stadt von ihrer schönsten Seite. Im 19. Jahrhundert war das Kabelbahn-System ein erstklassiges Fortbewegungsmittel in San Francisco, wenn es auch mit maximal 15,3 km/h relativ langsam war.

Nachdem durch ein Erdbeben im Jahr 1906 die meisten Strecken zerstört wurden, nutzte man die Cable Cars nur noch für die steilen Strecken in der Stadt, da auch das Busnetz immer weiter ausgebaut wurde. Heute dienen die Cable Cars mit lediglich noch drei bestehenden Linien als Touristenattraktion. Sie sind beliebt, da es sie so kein zweites Mal auf der Welt gibt.

Die Kabelstraßenbahn gehört zu den National Historic Landmarks und ist für eure Sightseeing-Tour in San Francisco unabdingbar.

Urlaubsguru-Tipp:

Wenn ihr mehr über die legendären Cable Cars erfahren möchtet, könnt dem Cable Car Museum in San Francisco einen Besuch abstatten. Der Eintritt ist kostenlos.

Eine Straße mit roten Laternen, einer Kabelstraßenbahn, mehreren Autos, Fußgängern und vielen bunten Schildern mit asiatischen Schriftzeichen.
Chinatown San Francisco mit Cable Car und roten Laternen.© San Francisco Travel Association

4. Lombard Street

Obwohl sich die Lombard Street quer durch San Francisco zieht und eine wichtige Zufahrt zur Golden Gate Bridge darstellt, ist nur ein kleiner Abschnitt im Osten besonders bekannt. Die kurvenreichste Straße der Welt erhielt 1922 ihren serpentinenartigen Verlauf aufgrund eines Gefälles von 27%.

Nun führt eine in Schlangenlinien verlaufende Einbahnstraße, umgeben von hübsch angelegten Beeten und Büschen, den steilen Hang hinunter. Die steilste Straße der Stadt ist sie damit allerdings nicht, denn nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Filbert Street, die sogar ein Gefälle von 31,5% aufweist.

Urlaubsguru-Tipp

Wenn ihr einen Mietwagen habt und euch die Strecke zutraut, solltet ihr die Straße ganz klassisch einmal von oben nach unten entlangfahren.

Gewundene Straße mit blühenden Gärten in San Francisco, flankiert von pastellfarbenen Häusern und Bäumen. Ein orangefarbenes Auto im Vordergrund vor einem „Do Not Enter“-Schild.
Lombard Street mit farbenfrohen Gärten und engen Kurven.

5. Pier 39

Der Pier 39 in San Francisco war einst eine einfache Bootsanlegestelle. Heute ist er Dreh- und Angelpunkt in Fisherman's Wharf, dem Fischerviertel von San Francisco. Restaurants mit bestem Fisch reihen sich an Souvenirgeschäfte und Cafés. Die hübsch hergerichteten Häuschen auf dem Holzsteg, die mit Blumen verziert und zum Teil bunt angestrichen sind, sorgen dabei für ein ganz besonderes Ambiente.

Spaziert hier an der Uferpromenade entlang, genießt den Blick auf die Boote im Wasser, während ihr in einem Restaurant köstlichen Fisch genießt und euch von der Stimmung treiben lasst.

Unser Highlight am Pier 39 ist die Plattform vor der Uferpromenade, auf der oft etliche Seelöwen liegen und sich sonnen. Die Tiere und wie sie sich untereinander Necken und Kabbeln ist wirklich ein lustiges Schauspiel.

Noch mehr Platz zum Verweilen findet ihr auf der Alioto's Plaza direkt am Wasser. Der neue öffentliche Erlebnisplatz bietet euch Sitzmöglichkeiten mit Blick auf den Hafen, Gastronomie und auch Informationen zur Geschichte von Fisherman's Wharf.

Die gesamte Fisherman's Wharf ist ein sehr beschauliches Stadtviertel. Auch ein Spaziergang Richtung Westen durch die gemütlichen Straßen dort lohnt sich. Überall könnt ihr kleine Geschäfte entdecken, die zum Bummeln einladen, im Shoppingcenter Ghirardelli Square könnt ihr euch mit köstlichen Eiscreme und Schokolade versorgen oder in einem der vielen Seafood Restaurants eine köstliche Pause machen.

Wenn ihr durch das malerische Viertel lauft, werdet ihr fast vergessen, dass ihr euch gerade in einer Metropole befindet.

Viele Seelöwen ruhen auf schwimmenden Plattformen im Wasser an Pier 39 in San Francisco, mit Gebäuden und einem Schiff im Hintergrund unter einem bewölkten Himmel.
Seelöwen entspannen am Pier 39 in San Francisco.

6. Chinatown San Francisco

San Franciscos Chinatown gilt als eine der ältesten in den gesamten Vereinigten Staaten und ist eine der beliebtesten San Francisco Sehenswürdigkeiten. Einen Beitrag dazu leisten nicht nur die vielen schmackhaften Restaurants, die sich hier aneinanderreihen und euch das Beste aus der chinesischen Küche servieren, sondern auch die hübsch geschmückten Straßen, Street Art und kleine Läden mit traditioneller Ware.

Entstanden ist die Chinatown in San Francisco im Jahr 1850. Heute zieht sie sich über 24 Häuserblöcke des Financial Districts und bietet mit dem Dragon Gate einen pompösen Eingang.

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In der Golden Gate Fortune Cookie Factory könnt ihr euch durch sämtliche Cookie-Variationen schlemmen. Viele Restaurants, in denen ihr euch die Bäuche vollschlagen könnt, bieten außerdem authentische chinesische Küche. Durch die Lage der Chinatown zwischen dem Pier 39 und dem Union Square lässt sich ein Besuch des Viertels wunderbar beim Sightseeing integrieren.

7. Golden Gate Park

Mit rund 412 Hektar zählt der Golden Gate Park zu den größten innerstädtischen Parks der Welt.

Entsprechend vielfältig ist sein Angebot an Möglichkeiten: Grüne Wanderwege, hübsch angelegte Gärten, idyllische Seen, Plätze zum Spielen für die Kleinen und Kulturelles findet ihr quer über die riesige Parklandschaft verteilt. Habt ihr euch eben noch mitten im städtischen Trubel am Union Square oder in Chinatown befunden, seid ihr hier in San Franciscos Ruheoase, der grünen Lunge weit weg vom Stadtlärm.

Infos & Tipps

Wer sich nach ein bisschen Entspannung sehnt und in der Sonne ein Picknick machen möchte, dem empfehlen wir den Japanese Tea Garden, der mit seinen typischen Häuschen und dem vielen Grün eine tolle Atmosphäre ausstrahlt. Alle Blumenfreunde finden im Conservatory of Flowers eine Vielzahl an Pflanzen und Blumen - von Orchideen über Hibiskus bis zu Anthurien ist hier alles dabei. Vor allem im Frühling ist der gesamte Park das reinste Blütenparadies.

Seid ihr im Park hingegen doch vielmehr auf der Suche nach kulturellen Highlights, dann solltet ihr das de Young Museum oder die California Academy of Sciences besuchen. Im Golden Gate Park könnt ihr aber auch joggen gehen, mit dem Rad durch den Park fahren oder einfach einen entspannten Spaziergang machen.

Ein asiatischer Garten mit üppigen grünen Bäumen und Sträuchern, im Hintergrund ein roter traditioneller Tempel. Ein Teich im Vordergrund spiegelt den blauen Himmel und Bäume wider.
Japanischer Garten mit Teich im Golden Gate Park.

8. Weitere schöne Parks in San Francisco

San Francisco hat neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch jede Menge grüne Ecken zu bieten. Von Parks direkt am Pazifik bis zu begrünten Dachflächen mitten in der Stadt könnt ihr hier immer wieder eine kleine Pause vom Sightseeing einlegen. Besonders schön: Viele Parks in San Francisco bieten euch tolle Ausblicke auf die Golden Gate Bridge, die Skyline oder die Bucht.

Sunset Dunes Park am Ocean Beach

Meerblick inklusive gibt es am Sunset Dunes Park. Er liegt direkt am Ocean Beach im Westen von San Francisco und erstreckt sich rund 3,2km entlang der Pazifikküste. Auf dem Gelände des ehemaligen Great Highway könnt ihr spazieren, den Surfern zuschauen und immer wieder den Blick über Strand und Meer schweifen lassen. Besondere Murals und Kunstwerke sorgen unterwegs für zusätzliche Abwechslung.

Mehrere Menschen spazieren, fahren Fahrrad oder schieben Kinderwagen auf einem breiten Weg entlang der Küste mit Bergen im Hintergrund.
Belebter Küstenweg mit Spaziergängern und Radfahrern.© San Francisco Travel Association

Panorama Park auf Yerba Buena Island

Wenn ihr San Francisco aus einer anderen Perspektive sehen möchtet, lohnt sich ein Ausflug zum Panorama Park auf Yerba Buena Island. Von hier habt ihr einen weiten Blick auf Alcatraz, die Skyline von San Francisco und die Bay Bridge. Besonders auffällig ist die 21 Meter hohe Skulptur Point of Infintiy von Hiroshi Sugimoto. Ihr erreicht den Park auf der Insel über die Treasure Island, die mit einer Fähre mit dem Festland verbunden ist.

Presidio Tunnel Tops

Die Presidio Tunnel Tops gehören zu den spannendsten neueren Parks in San Francisco. Die großzügige Grünanlage liegt über den Tunneln des Presidio Parkway und bietet Gärten, Spazierwege, Picknickplätze und viele Möglichkeiten für eine kleine Pause. Das Highlight ist für viele Besucher der Blick auf die Bucht und die Golden Gate Bridge.

Salesforce Park in SoMa

Ein Park auf einem Bahnhofsdach? Genau das findet ihr im Stadtteil SoMa. Der Salesforce Park liegt auf dem Dach des Salesforce Transit Centers und zieht sich über vier Häuserblocks. Zwischen rund 600 Bäumen und Palmen sowie Tausenden weiteren Pflanzen könnt ihr mitten in Downtown San Francisco abschalten, spazieren oder einfach kurz die Füße hochlegen.

9. Twin Peaks Vista Point

Was wäre ein Städtetrip ohne eine fabelhafte Aussicht? Die bekommt ihr am Twin Peaks Vista Point.

Infos & Tipps

  • Lage: 501 Twin Peaks Blvd, San Francisco, CA 94114

  • Anreise: mit der Metro (L, M oder K) bis Church oder Castro Station, dann in den Bus 37 bis 74 Crestline Drive

Auch wenn ihr auf 280 Metern Höhe nicht gerade in den Bergen seid, bieten euch die zwei Hügel - daher der Name Twin Peaks, also Zwillingshügel - eine weite Sicht über die kalifornische Metropole bis zur Bucht von San Francisco mit der Golden Gate Bridge. Natürlich ist der Weg hierher nur bei freier Sicht zu empfehlen.

Wenn wie so häufig Nebel über der Stadt liegt, könnt ihr von San Francisco leider nicht viel sehen. Ist der Himmel klar, könnt ihr über die gesamte Stadt schauen, seht vor euch das Golden Gate und westlich den Pazifik sowie im Osten die Bucht von San Francisco. Wer sich also erstmal einen Überblick verschaffen möchte, der sollte unbedingt die Twin Peaks auf die To-Do-Liste der San Francisco Sehenswürdigkeiten schreiben.

Sonnenuntergang über San Francisco, gesehen von einem grünen Hügel. Die Stadt erstreckt sich bis zum Meer, während der Himmel in warmen Farben leuchtet. Links schlängelt sich eine Straße den Hügel hinab.
San Francisco bei Sonnenuntergang von den Twin Peaks gesehen.

10. Painted Ladies

Full-House-Fans, aufgepasst: An den Painted Ladies am Alamo Square findet ihr die klassische Kulisse, die uns allen aus der US-Serie der 80er und 90er Jahre bekannt ist.

Die viktorianischen Häuser, die in bunten Farben bemalt sind, stammen aus dem 19. Jahrhundert. Damals gab es noch weit mehr viktorianische Häuser in San Francisco, die jedoch zum Teil vom Erdbeben im Jahr 1906 zerstört wurden.

Heute sind die Painted Ladies eine berühmte Anlaufstelle für Touristen, die sich die für San Francisco typischen Häuser anschauen wollen. Vom gegenüberliegenden Alamo Square habt ihr den Blick auf die hübschen Bauwerke, die sich auf etlichen Postkarten, aber auch in vielen Filmen als klassisches Bild der Stadt wiederfinden. So auch im Vorspann der berühmten Serie Full House, in der auch Familie Tanner in einem dieser schönen viktorianischen Häuser wohnt - perfekt für einen Stopp auf einer Set-Jetting-Reise.

Eine Reihe von bunt gestrichenen, viktorianischen Häusern mit spitzen Dächern und verzierten Fassaden steht hinter Bäumen unter klarem Himmel.
Die berühmten Painted Ladies von San Francisco bei Sonnenschein.

Weitere San Francisco Tickets

Ihr habt euch genauso wie wir Hals über Kopf in die kalifornische Großstadt verliebt und wollt sie in all ihren Facetten erkunden? Dann stöbert durch die Angebote und besorgt euch die Tickets für weitere Sehenswürdigkeiten in San Francisco. Ob ein Helikopterflug über die Stadt, ein Ausflug zum Yosemite Nationalpark oder eine Weintour ins Napa Valley - in San Francisco stehen euch alle Türen offen.

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Weitere Tipps in San Francisco

  • Public Art Trail: Entdeckt hunderte frei zugängliche Kunstwerke in der Stadt.

  • Martini Trail: 25 Bars und unterschiedliche Martini Variationen kennenlernen.

  • Arts and Culture Explorer Maps: Erkundet Kunst und Kultur in 17 Stadtvierteln.

  • Whale Watching: Beobachtet Wale und Delfine in freier Wildbahn bei einer Tour mit einem Hybrid Elektro Schiff.

Ein Wal springt aus dem Wasser und spritzt Wasser in die Luft, während das Meer im Hintergrund sichtbar ist.
Buckelwal springt aus dem Wasser vor San Francisco.© Pacific Whale Foundation

Entdeckt San Franciscos Sehenswürdigkeiten

San Francisco ist eine Stadt wie keine zweite. Die Stadt scheint europäischer als jede andere in Kalifornien. Man fühlt sich dank des ganzjährig angenehmen Klimas und der easy-going Atmosphäre einfach wohl. Seid ihr schon dabei, eure Sachen zu packen, dann stöbert doch durch unsere Angebote!

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