Einmal über die Golden Gate Bridge radeln, mit dem Auto durch die Lombard Street fahren und sich wie die Schauspieler von Full House an den Painted Ladies fühlen – davon träumt ihr? Dann passt jetzt auf, denn ich stelle euch die Top 10 San Francisco Sehenswürdigkeiten vor.

San Francisco zählt zu den beliebtesten Zielen der USA. Die Stadt an der kalifornischen Westküste verzückt Besucher mit ihrer entspannten Atmosphäre, angenehmem Klima und vor allem zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die weltweite Bekanntheit genießen. Damit ihr bei eurer Reise nach Kalifornien auch keines der Highlights verpasst, verrate ich euch, welche Sights neben Alcatraz und dem Pier 39 noch zu den Top 10 San Francisco Sehenswürdigkeiten zählen.

Top 10 Sehenswürdigkeiten in San Francisco

1. Alcatraz | 2. Golden Gate Bridge

3. Cable Car | 4. Lombard Street | 5. Pier 39

6. Chinatown | 7. Golden Gate Park

8. Union Square | 9. Twin Peaks | 10. Painted Ladies

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Karte der San Francisco Sehenswürdigkeiten

Mit meiner San Francisco Karte könnt ihr euch schon jetzt einen Überblick verschaffen, welche der Sehenswürdigkeiten ihr in der kalifornischen Metropole auf keinen Fall verpassen dürft.

1. Alcatraz Gefängnisinsel

Eine Reise nach San Francisco ist nicht vollkommen, ohne den Besuch des US-Bundesgefängnis Alcatraz. Die Überbleibsel der einstigen Gauner-Hochburg auf der Alcatraz Insel in der Bucht von San Francisco sind DAS Highlight unter den San Francisco Sehenswürdigkeiten.

Infos & Tipps

  • Lage: Alcatraz, San Francisco, CA 94133
  • Eintritt:
    Tagestour: Erwachsene & Kinder (12-17 Jahre) 36€, Kinder (5-11 Jahre) 22€, Senioren (62+ Jahre) 34€
    Nachttour: Erwachsene 42€, Kinder (12-17 Jahre) 41€, Kinder (5-11 Jahre) 25€, Senioren (62+ Jahre) 39€
  • Öffnungszeiten/Fährzeiten:
    Bis Mrz. 2020: 8.45-18.40 Uhr (an manchen Tagen 19.40 Uhr)
    Ab 9. Mrz. bis 1. Nov. 2020: 8.40-20:30 (an manchen Tagen 21.25 Uhr)

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts diente das Fort auf der Insel als ein Gefängnis für Kriegsgefangene, bis sie im Jahr 1933 komplett als Gefängnisinsel für Schwerverbrecher genutzt wurde. Berühmte Verbrecher wie Al Capone und Robert Franklin Stroud verbrachten ihre Haftstrafe in dem Hochsicherheitsgefängnis. Durch ihre Lage in der Bucht, umgeben von eisigem Wasser und einer starken Strömung, nahm man an, dass die Gefangenen hier nicht entkommen könnten. Dennoch gab es über die Jahre zahlreiche Fluchtversuche. Dass einer von ihnen tatsächlich glückte, ist jedoch nicht bekannt. Viele Geflohene verschwanden spurlos – vermutlich durch Ertrinken, eine Sicherheit gibt es jedoch nicht. Doch am besten hört ihr euch die gesamte Geschichte bei eurer Audio-Tour durch das Gefängnis an. Hochspannend, das verspreche ich euch!


Im März 1963 wurde das US-Bundesgefängnis Alcatraz aufgrund der hohen Kosten geschlossen. Heute zieht es als Museum jährlich Millionen Touristen an. Zudem gibt es zahlreiche Verfilmungen, in denen die (fiktiven) Geschichten über die Gefängnisinsel erzählt werden, die durch die vorherrschenden schlechten Haftbedingungen auch als Insel des Höllenknasts bekannt war.

Guru Tipp: Die Touren auf die Insel sind oft Monate im Voraus ausgebucht. Denkt also unbedingt rechtzeitig daran, euch Tickets zu reservieren.

Gefängnisinsel Alcatraz

2. Golden Gate Bridge

Mindestens genauso bekannt wie Alcatraz ist die berühmte orange-rote Brücke, die auf jeder San Francisco Postkarte zu sehen ist: die Golden Gate Bridge. Sie ist nicht nur ein Wahrzeichen der Stadt, sondern eines der gesamten USA. Mit 2.737 Metern Länge überspannt sie die Golden Gate Meerenge und bildet das Tor zur Bucht von San Francisco, in der auch Alcatraz liegt. Eröffnet wurde die Brücke im Jahr 1937 nach vierjähriger Bauzeit.

Der beste Weg, um die weltweit bekannte Hängebrücke zu entdecken, ist, sich ein Fahrrad zu schnappen und am Wasser entlang über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito auf der anderen Seite zu fahren. Leihräder bekommt ihr überall an der Fishermans Wharf. Von hier sind es sechs Kilometer entlang der Küste mit Blick auf euer Ziel, bis ihr schließlich die Brücke erreicht. Zuvor solltet ihr aber eine Pause am Crissy Field East Beach einlegen und die Aussicht genießen. Kurz vor der Brücke auf Höhe des Battery Lancaster in Presidio befindet sich ebenfalls ein genialer Aussichtspunkt, von dem aus ihr die besten Fotos vor der Golden Gate Bridge schießen könnt.


Nicht selten ist die Brücke im Nebel versunken – doch selbst dann könnt ihr unglaubliche Aufnahmen von dem Schauspiel machen. Schließlich könnt ihr über die fast drei Kilometer lange Brücke auf die andere Seite radeln und den Ausblick auf die Skyline San Franciscos genießen. Verschiedene Aussichtspunkte auf der anderen Seite ermöglichen euch eine atemberaubende Sicht auf die Golden Gate Bridge und die Weltmetropole. Diese berühmte Brücke darf wahrlich nicht fehlen, wenn es um die San Francisco Sehenswürdigkeiten geht.

Guru Tipp: Radelt ihr noch ein bisschen weiter, erreicht ihr die Stadt Sausalito. Der bei Künstlern beliebte Ort verspricht mit seinen bunten Häuschen, den im Wasser dümpelnden Booten an der Promenade und gemütlichen Cafés die perfekte Auszeit von der Großstadt.

Golden Gate Birdge San Francisco

3. Cable Car

Warum ein Verkehrsmittel zu den Sehenswürdigkeiten in San Francisco zählt, fragt ihr euch? Nun ja, was wäre eine Reise nach San Francisco ohne eine Fahrt mit den weltberühmten Cable Cars?

Infos & Tipps

  • Linien: 59 Powell-Mason-Linie, 60/ Powell-Hyde-Linie, 61/California-Street-Linie
  • Preise: ca. 6€
  • Hinweis: Es lohnt sich für den Tag, an dem ihr das Cable Car nutzt, einen MUNIPass, also ein Tagesticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel für ca. 20€ zu kaufen. So könnt ihr neben dem Cable Car alle Busse, U- und Straßenbahnen den ganzen Tag nutzen.

Sie sind ohne Frage eine der Top Attraktionen in der kalifornischen Großstadt und zeigen euch die Stadt von ihrer schönsten Seite. Im 19. Jahrhundert war das Kabelbahn-System ein erstklassiges Fortbewegungsmittel in San Francisco, wenn es auch mit maximal 15,3 km/h relativ langsam war. Nachdem durch ein Erdbeben im Jahr 1906 die meisten Strecken zerstört wurden, nutzte man die Cable Cars nur noch für die steilen Strecken in der Stadt, da auch das Busnetz immer weiter ausgebaut wurde. Heute dienen die Cable Cars mit lediglich noch drei bestehenden Linien als Touristenattraktion. Sie sind beliebt, da es sie so kein zweites Mal auf der Welt gibt. Die Kabelstraßenbahn gehört zu den National Historic Landmarks und ist für eure Sightseeing-Tour in San Francisco unabdingbar.

Guru Tipp: Wer mehr über die legendären Cable Cars erfahren möchte, kann dem Cable Car Museum in San Francisco einen Besuch abstatten.

Cable Car in San Francisco
Foto: Scott Woodham Photography/Shutterstock.com

4. Lombard Street

Obwohl sich die Lombard Street quer durch San Francisco zieht und eine wichtige Zufahrt zur Golden Gate Bridge darstellt, ist nur ein kleiner Abschnitt im Osten besonders bekannt. Die kurvenreichste Straße der Welt erhielt 1922 ihren Serpentinen-artigen Verlauf aufgrund eines Gefälles von 27%. Nun führt eine in Schlangenlinien verlaufende Einbahnstraße, umgeben von hübsch angelegten Beeten und Büschen, den steilen Hang hinunter. Die steilste Straße der Stadt ist sie damit allerdings nicht, denn nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Filbert Street, die sogar ein Gefälle von 31,5% aufweist.

Guru Tipp: Wer einen Mietwagen hat, sollte die Straße ganz klassisch einmal von oben nach unten entlangfahren.

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5. Pier 39

Der Pier 39 in San Francisco war einst eine einfache Bootsanlagestelle. Heute ist er der Dreh- und Angelpunkt der Fishermans Wharf, dem Fischerviertel von San Francisco. Restaurants mit bestem Fisch reihen sich an Souvenirgeschäfte und Cafés. Die hübsch hergerichteten Häuschen auf dem Holzsteg, die mit Blumen verziert und zum Teil bunt angestrichen sind, sorgen dabei für ein ganz besonderes Ambiente. Flaniert hier an der Uferpromenade entlang und genießt den Blick auf die Boote im Wasser, probiert den köstlichen Fisch und genießt die lockere Stimmung. Das größte Highlight am Pier 39 ist jedoch die Plattform vor der Uferpromenade, auf der oft etliche Seelöwen liegen, die sich in der Sonne entspannen. Das Geheule und Gejaule der Seelöwen und ihr Necken und Kabbeln ist wirklich herrlich anzusehen.

Die gesamte Fishermans Wharf ist ein beschauliches Stadtviertel. Ein Spaziergang Richtung Westen durch die gemütliche Straße lohnt sich. Überall befinden sich kleine Geschäfte, die zum Bummeln einladen, das Shoppingcenter Ghirardelli Square versorgt euch mit köstlicher Eiscreme und Schokolade und aus den Fenstern der vielen Seafood Restaurants könnt ihr beim Schlemmen den Blick auf das Wasser genießen. Flaniert man durch das Stadtviertel, vergisst man für einen Augenblick, dass man sich gerade in einer knapp 900.000 Einwohner Metropole befindet.

6. Chinatown San Francisco

San Franciscos Chinatown gilt als eine der ältesten in den gesamten Vereinigten Staaten und ist eine der beliebtesten San Francisco Sehenswürdigkeiten. Einen Beitrag dazu leisten nicht nur die vielen schmackhaften Restaurants, die sich hier aneinanderreihen und euch das Beste aus der chinesischen Küche servieren, sondern auch die hübsch geschmückten Straßen, Street Art und kleine Läden mit traditioneller Ware. Entstanden ist die Chinatown in San Francisco im Jahr 1850. Heute zieht sie sich über 24 Häuserblöcke des Financial Districts und bietet mit dem Dragons Gate einen pompösen Eingang.

In der Golden Gate Fortune Cookie Factory könnt ihr euch durch sämtliche Cookie-Variationen schlemmen. Viele Restaurants bieten außerdem eine authentische chinesische Küche, in denen ihr euch die Bäuche vollschlagen könnt. Durch die Lage der Chinatown zwischen dem Pier 39 und dem Union Square lässt sich ein Besuch des Viertels wunderbar beim Sightseeing integrieren.

Chinatown in San Francisco
Foto: Andrey Bayda/Shutterstock.com

7. Golden Gate Park

Mit über 1.000 Hektar zählt der Golden Gate Park zu den größten innerstädtischen Parks der Welt.

Infos & Tipps

  • Lage: San Francisco, CA 94117
  • Eintritt: Japanischer Garten: je nach Saison Erwachsene 9-12€, Senioren (65+ Jahre) & Kinder (12-17 Jahre) 6€, Kinder (5-11 Jahre) 3€
    Conserv. of Flowers: Erwachsene 8-10€, Senioren (65+ Jahre), Studenten & Kinder (12-17 Jahre) 5€, Kinder (5-11 Jahre) 3€
    California Academy of Sciences: variieren nach Datum, ca. 21-37€
    De Young Museum: Erwachsene 13€, Senioren (65+ Jahre) 11€, Studenten 5€
  • Öffnungszeiten: Japanischer Garten: Mrz.-Okt. 9-18 Uhr, Nov.-Feb. 9-16.45 Uhr
    Conserv. of Flowers: Di-So 10-16.30 Uhr
    California Academy of Sciences: Mo-Sa 9.30-17 Uhr, So 11-17 Uhr
    De Young Museum: Di-So 9.30-17.15 Uhr

Entsprechend vielfältig ist sein Angebot an Möglichkeiten: Grüne Wanderwege, hübsch angelegte Gärten, idyllische Seen, Plätze zum Spielen für die Kleinen und Kulturelles findet ihr quer über die riesige Parklandschaft verteilt. Habt ihr euch eben noch mitten im städtischen Trubel am Union Square oder in Chinatown befunden, seid ihr hier in San Franciscos Ruheoase, der grünen Lunge weit weg vom Stadtlärm. Wer sich nach ein bisschen Entspannung sehnt und in der Sonne ein Picknick machen möchte, dem empfehle ich den Japanese Tea Garden, der mit seinen typischen Häuschen und dem vielen Grün eine tolle Atmosphäre ausstrahlt. Alle Blumenfreunde finden im Conservatory of Flowers eine Vielzahl an Pflanzen und Blumen – von Orchideen, über Hibiskus, bis zu Anthurium ist hier alles dabei. Vor allem im Frühling ist der gesamte Park das reinste Blütenparadies. Seid ihr im Park hingegen doch vielmehr auf der Suche nach kulturellen Highlights, dann solltet ihr das de Young Museum oder die California Academy of Sciences besuchen. Im Golden Gate Park könnt ihr aber auch joggen gehen, mit dem Rad durch den Park fahren oder einfach einen entspannten Spaziergang machen.

Japanischer Garten in Golden Gate Park San Francisco

8. Union Square

Der Union Square in Downtown San Francisco bildet das Zentrum der Unterhaltung: Ein Geschäft reiht sich an das nächste, Shoppingcenter, Theater und Hotels befinden sich in den Wolkenkratzern, die bis in den Himmel ragen. Sie alle umrahmen den zentralen Platz, in dessen Mitte das Dewey Monument thront. Viele Events finden hier statt: Am 4th of July, dem Unabhängigkeitstag der USA, schmücken kleine Stände den Platz, Musiker sorgen für Stimmung und andere Künstler zeigen ihr Talent. Es gibt Tage mit Kunstausstellungen und andere mit Modenschauen. Besonders zur Weihnachtszeit zieht der Union Square Besucher an, wenn im Zentrum des Platzes eine Eislaufbahn aufgebaut wird und ein riesiger Weihnachtsbaum für Atmosphäre sorgt. Von der Cheese Cake Factory habt ihr einen herrlichen Blick auf den Platz und könnt dabei ein leckeres Essen oder ein Getränk genießen. Frisch gestärkt könnt ihr dann bei Tiffany & Co., Gucci, Louis Vuitton oder Macy’s eure Kreditkarte glühen lassen.

Guru Tipp: Wollt ihr möglichst zentral wohnen, findet ihr direkt am Union Square das 4 Sterne Hotel The Westin St. Francis San Francisco on Union Square.

Weihnachtszeit am Union Square San Francisco
Foto: pikappa51/Shutterstock.com

9. Twin Peaks Vista Point

Was wäre ein Städtetrip ohne eine fabelhafte Aussicht? Die bekommt ihr am Twin Peaks Vista Point.

Infos & Tipps

  • Lage: 501 Twin Peaks Blvd, San Francisco, CA 94114
  • Anreise: mit der Metro (L, M, K oder T) bis Church oder Castro Station, dann in den Bus 37 bis 74 Crestline Drive

Auch wenn ihr auf 280 Metern Höhe nicht gerade in den Bergen seid, bieten euch die zwei Hügel – daher der Name Twin Peaks, also Zwillingshügel – eine weite Sicht über die kalifornische Metropole bis zur Bucht von San Francisco mit der Golden Gate Bridge. Natürlich ist der Weg hierher nur bei freier Sicht zu empfehlen. Wenn wie so häufig Nebel über der Stadt liegt, könnt ihr von San Francisco leider nicht viel sehen. Ist der Himmel klar, könnt ihr über die gesamte Stadt schauen, seht vor euch das Golden Gate und westlich den Pazifik sowie im Osten die Bucht von San Francisco. Wer sich also erstmal einen Überblick verschaffen möchte, der sollte unbedingt die Twin Peaks auf die To-Do-Liste der San Francisco Sehenswürdigkeiten schreiben.

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10. Painted Ladies

Full House Fans, aufgepasst: An den Painted Ladies am Alamo Square findet ihr die klassische Kulisse, die uns allen aus der US-Serie der 80er und 90er Jahre bekannt ist. Die viktorianischen Häuser, die in bunten Farben bemalt sind, stammen aus dem 19. Jahrhundert. Damals gab es noch weit mehr viktorianische Häuser in San Francisco, die jedoch zum Teil vom Erdbeben im Jahr 1909 zerstört wurden. Heute sind die Painted Ladies eine berühmte Anlaufstelle für Touristen, die sich die für San Francisco typischen Häuser anschauen wollen. Vom gegenüberliegenden Alamo Square habt ihr den Blick auf die hübschen Bauwerke, die sich auf etlichen Postkarten, aber auch in vielen Filmen als klassisches Bild der Stadt wiederfinden. So auch im Vorspann der berühmten Serie Full House, in der auch Familie Tanner in einem dieser schönen viktorianischen Häuser wohnt.

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Weitere San Francisco Tickets

Ihr habt euch genauso wie ich Hals über Kopf in die kalifornische Großstadt verliebt und wollt sie in all ihren Facetten erkunden? Dann stöbert durch die Angebote und besorgt euch die Tickets für weitere Sehenswürdigkeiten in San Francisco. Ob ein Helikopterflug über die Stadt, ein Ausflug zum Yosemite Nationalpark oder eine Weintour ins Napa Valley – in San Francisco stehen euch alle Türen offen.

Entdeckt die San Francisco Sehenswürdigkeiten

San Francisco ist eine Stadt wie keine zweite. Die Stadt scheint europäischer als jede andere in Kalifornien. Man fühlt sich dank des ganzjährig angenehmen Klimas und der easy-going Atmosphäre einfach wohl. Seid ihr schon dabei, eure Sachen zu packen, dann stöbert doch mal durch meine Angebote!

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