Kommt mit mir in die legendäre Stadt Kaliforniens, wo die Straßen kaum hügeliger und das Wetter kaum verrückter sein könnte. Ich führe euch zu den coolsten Orten und zeige euch, was außer der Golden Gate Bridge und Alcatraz noch auf eurem Plan stehen sollte!

Wer einmal in San Francisco war, der wird diese Stadt niemals vergessen, denn sie ist etwas ganz Besonderes! Zumindest ging es mir nach meinem Besuch so. San Francisco kann man nicht einfach so in eine Schublade stecken, denn es gibt 1000 Dinge zu entdecken in dieser wundersamen Stadt. In den Straßen herrscht ein ganz besonderes Flair, das euch sofort in gute Laune versetzt und euch das Gefühl vermittelt: „Du bist frei und kannst alles erreichen, was du willst!“

Meine San Francisco Tipps

Die berühmten Cable Cars | Shopping | Hippie-Viertel Haight-AshburyKulinarisches San Francisco | Nachtleben 

Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht verpassen dürft

Lombard Street | Fisherman’s Wharf | Alcatraz 

 Ghirardelli-Square | Golden Gate Bridge | Painted Ladies | Twin Peaks | Muir Woods

San Francisco Tipps

Durch die Straßen von San Francisco

Sich in San Francisco zurechtzufinden, ist in der Regel recht einfach. Die Straßen sind im für die USA typischen Blocksystem aufgebaut, sodass ihr eure Wege meist genau vorher einplanen könnt. Zu Fuß in San Francisco unterwegs, lohnt es sich – auch wenn ihr euch dabei vielleicht ein bisschen oldschool vorkommt – einfach mal die Landkarte zu Rate zu ziehen. Ich bin damit immer sehr gut zurechtgekommen und musste nicht an jeder Ecke nach dem Weg fragen. Falls ihr euch doch mal verlauft, ist das natürlich kein Problem, die meisten Menschen in San Francisco geben euch gut gelaunt Wegbeschreibungen, wenn ihr nicht mehr weiter wisst – das muss wohl an der kalifornischen Sonne liegen! Alternativ könnt ihr euch auch auf der nachfolgenden Karte einen ersten Überblick über die Standorte der verschiedenen Sehenswürdigkeiten verschaffen.

Cable Cars – Nostalgie pur

Von A nach B kommt ihr entweder mit dem Bus, der Bahn oder mit den für die Stadt typischen Cable Cars, denn Autofahren ist in der hügeligen Metropole sicherlich kein Spaß. Für mich war die Fahrt mit den Cable Cars viel mehr als nur reine Fortbewegung, eher wird euch eine zusätzliche Sightseeing-Tour geboten. Sucht euch am besten eine schöne Route heraus und lasst euch den Wind durchs Haar wehen, während ihr die hügeligen Straßen an den Schienen entlang hinauf oder hinab fahrt. Wenn ihr Glück habt, ergattert ihr auch einen Platz auf der Trittfläche und habt den besten Blick auf die Straßen. Vergesst bloß nicht, euch ordentlich festzuhalten! Die Fahrt mit einem der rollenden Wahrzeichen der Stadt kostet 7$, als Tageskarte 21$.

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Foto: iStock.com/ jul3s83

Shopping am Union Square

Stationen der Cable Cars gibt es eigentlich überall in San Francisco verteilt, sodass ihr einfach auf- und abspringen könnt, zum Beispiel an der Station in der Nähe des Union Square. Hier befinden sich übrigens das Shopping-technische Zentrum der Stadt sowie der Hauptbahnhof. In den wichtigsten Einkaufsstraßen San Franciscos tummeln sich alle Arten von Geschäften, von teuren Labels bis zu preiswerteren Modeketten ist hier alles versammelt. Falls ihr auch zum Shoppen nach San Francisco gekommen seid, könnt ihr euch hier ruhig ein bisschen länger aufhalten und euch von einem riesigen Angebot an Marken überfluten lassen. Ihr wollt ja schließlich nicht mit leeren Tüten nach Hause kommen.

Das Hippie-Viertel Haight-Ashbury

Deutlich alternativer, aber definitiv ein schöner Ort, um durch kleine Läden und Second-Hand Shops mit allerlei ausgeflippten Artikeln zu schlendern, ist das Hippie-Viertel Haight-Ashbury, wo früher Legenden wie Janis Joblin ein und aus gingen. Während der 70er Jahre war dieses Viertel der Mittelpunkt der Flower Power Bewegung und auch heute noch findet ihr hier bunt bemalte Fassaden, schräge und ausgeflippte Läden sowie die eine oder andere zwielichtige Gestalt. Wundert euch nicht, falls euch plötzlich ein seltsam süßlich-vertrauter Geruch entgegen schwingt, mit Regeln haben es die meisten Hippies hier nicht so wirklich. Dieser Stadtteil ist definitiv ein Muss für alle, die sich noch mehr mit San Franciscos Hippie-Vergangenheit auseinandersetzen möchten.

Haight Street in Haight-Ashbury San Francisco.Haight-Ashbury is one of the most famous neighborhoods in San Francisco for its role as a center of 1960s hippie movement
Foto: istock.com/CanY71

Golden Gate Park

Von hier aus seid ihr in kürzester Zeit im Golden Gate Park, der sogar einen direkten Zugang zum weitläufigen Strand hat. Riesig groß ist dieses grüne Herz der Stadt, sogar größer als der Central Park in New York. Es gibt einige Museen, einen japanischen Teegarten, künstliche Seen und Wasserfälle und sogar eine kleine Bison-Herde. Der Park ist vor allem im Sommer der perfekte Ort zum Relaxen – lasst ihn euch nicht entgehen.

Conservatory of Flowers, San Francisco

Kulinarische Schätze in San Francisco

Kulinarisch kommt ihr in San Francisco in jedem Fall auf eure Kosten. Die Stadt hat den Begriff Multikulti geradezu erfunden und in den Gegenden Chinatown und Little Italy könnt ihr wunderbare Spezialitäten aus dem fernen Asien und Italien genießen. Chinatown ist aber nicht nur wegen seiner ausgezeichneten Restaurants einen Besuch wert, sondern ist auch ein einzigartiger Ort, an dem man völlig vergisst, dass man sich nicht in China, sondern im Westen der USA befindet. Vorbei an chinesischen Geschäften und bunten Dekorationen an den Häusern kommt fernöstliche Stimmung auf. Die Siedlung in San Francisco ist nicht nur das größte „Chinatown“ außerhalb Chinas, sondern auch das älteste Nordamerikas. Hier lernt ihr eine Menge über die Kultur und Geschichte der Asiaten, die hier seit Generationen leben.

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Auch Little Italy ist seit Jahren fester Bestandteil der Stadt und verbreitet vor allem in den Abendstunden italienisches Flair, wenn Menschen draußen an den Tischen bei Rotwein und Pasta-Spezialitäten den Abend ausklingen lassen. Wirklich eine tolle Gegend mit jeder Menge Cafés und Bars, die zum Verweilen einladen!

Sushi, Veggies und fantastische Desserts

Aber nicht nur in China Town und Little Italy findet ihr tolle Spezialitäten. Überall in der Stadt verteilt, finden sich kleine und große Restaurants, die mit ihren ganz eigenen Kreationen zahlreiche Kunden anlocken.

Frühstückskunst

Im Sweet Maple zum Beispiel gibt es alles, was das Frühstücksherz begehrt. Ob deftiges Frühstück mit Kartoffeln und Sandwiches, belegt mit Bacon und Ei, oder lieber süße Pfannkuchen mit Beeren und Puderzucker bestreut, hier bekommt ihr alles für einen guten Start in den Tag. Urlaubsguru Tipp: Seid am besten früh genug da, denn meist geht die Warteschlange schon um 10 Uhr bis auf die Straße.

Sushi vom Feinsten

Seid ihr in Castro unterwegs, dann stärkt euch bei leckerem Sushi. Im Takara Sushi habt ihr die Möglichkeit, unterschiedliche japanische Spezialitäten zu genießen und euch vom freundlichen Personal rundum verwöhnen zu lassen. Bestellt euch unbedingt die Volcano Roll, das beste Gericht, das ich in San Francisco gegessen habe.

Veggies wie gemalt

Wollt ihr lieber mit Ausblick essen, solltet ihr im Greens vorbeischauen. Das vegetarische Restaurant ist zwar etwas teurer, bietet euch dafür aber eine grandiose Aussicht auf die Golden Gate Bridge. Treibt ihr euch hingegen im Hippie-Viertel Haight-Ashbury herum, könnt ihr zu einer Rast in die VeganBurg einkehren und euch mit leckeren veganen Burgern den Magen vollschlagen. Dazu gibt es Algenpommes und selbst gemachte Limonade.

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Desserts zum Träumen

Was bei einem guten Essen natürlich nie fehlen darf, ist ein leckerer Nachtisch. Zum Glück gibt es im Baked Bear den leckersten Nachtisch der Stadt. Eiscreme in Sandwichform, bestreut mit M&Ms, bunten Zuckerstreuseln und Sahne. Hmmm, lecker!

Wo ihr in San Francisco am besten feiern könnt

Generell ist das Nachtleben San Franciscos sehr facettenreich und aufregend. Wer es etwas schicker mag, der kann sich in den angesagten Bars im Financial District und dem Marina Viertel herumtreiben. Auch im SOMA District wird euch vor lauter Clubs wohl kaum langweilig, und Bars und Restaurants sind bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Ich mochte die Bars und Clubs im Stadtteil Castro besonders. Hier im Gay Viertel geht es locker und weltoffen zu, die Leute sind unglaublich kreativ und alternativ und Partys sind nirgendwo so abwechslungsreich wie hier.

Castro Theater San Francisco

Denkt aber daran, dass der Eintritt in Clubs und auch der Konsum von Alkohol in den USA erst ab 21 Jahren erlaubt sind. Also: Ihr solltet euren Ausweis parat halten, wenn ihr abends die Stadt unsicher macht!

Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht verpassen dürft

Eigentlich ist ganz San Francisco eine einzige Sehenswürdigkeit. Ein paar Highlights habe ich euch aber herausgepickt, die zwar typische Touristen-Hotspots sind, aber trotzdem cool anzuschauen.

Lombard Street: die kurvigste Straße der Welt

Wenn ihr euch in Richtung Hafen aufmacht und euch durch die steilen Straßen San Franciscos bewegt, kann euch schon mal der Atem stocken, denn in kaum einer anderen Stadt legt ihr zu Fuß viele Höhenmeter zurück! Steil und vor allem kurvig ist die Lombard Street, die als kurvigste Straße der Welt bekannt ist und jedes Jahr von tausenden Besuchern durchfahren wird. Aber keine Angst, ihr könnt auch zu Fuß die kurvenreiche Straße entlang gehen und euch von hier aus auf den Weg zur Fisherman’s Wharf machen, die sich ganz in der Nähe befindet.

The famous Lombard Street, San Francisco, California, USA

Fisherman’s Wharf

Diese ist nämlich ein Ort, den ihr auf keinen Fall verpassen solltet! Wer noch nie hier war, den rauen Küstenwind gespürt und die Seelöwen an Pier 39 beim Faulenzen beobachtet hat, der hat wirklich etwas verpasst! Mittlerweile ist die Fisherman’s Wharf einer der Hauptanlaufpunkte für Touristen, und während ihr durch den Hafen schlendert, kommen euch von allen Seiten die Klänge der Straßenmusiker entgegen. Wirklich ein einzigartiger Ort!

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Foto: istock.com/Jerry Moorman

Alcatraz: „der Fels der Verzweiflung“

Von hier aus fahren übrigens auch Fähren zum legendären Gefängnis Alcatraz in der Bucht von San Francisco. Am Pier 33 erlangt ihr eure Karten für eine Überfahrt zum „Fels der Verzweiflung“ oder „The Rock“, allerdings solltet ihr euch rechtzeitig um eure Tickets kümmern, denn aufgrund der zahlreichen Besucher sind die Alcatraz-Touren manchmal sogar Monate im Voraus ausgebucht.

Alcatraz Island under Fog in San Francisco

Trotzdem würde ich sagen, dass sich ein Besuch unbedingt lohnt, denn die Geschichten, die sich rund um das ehemals sicherste Gefängnis des Landes ranken, werden euch auch Wochen später nicht loslassen. Macht euch selbst ein Bild von dem Ort, der Schauplatz spektakulärer Fluchtversuche wurde und an dem Verbrecher wie Mafiaboss Al Capone ihre Strafe absaßen!

In den Sonnenuntergang segeln

Ein weiterer Tipp von mir ist ein kleiner Segelturn durch die San Francisco Bay. Dafür stecht ihr umgehend von Pier 39, direkt bei den Seelöwen, in See. Ein einzigartiges Erlebnis, wenn ihr mich fragt, vor allem, wenn ihr eine Sunset-Tour bucht und vorbei am Pier, der Insel Alcatraz und der Golden Gate Bridge in den Sonnenuntergang segelt. Snacks, Getränke und einzigartige Fotomotive sind übrigens meistens im Preis inbegriffen, zum Beispiel bei den Adventure Cat Sailing Charters.

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Kleine Pause am Ghirardelli-Square

Bevor ihr euch vom Sonnenuntergang über der Bucht von San Francisco einlullen lasst, solltet ihr unbedingt einen Abstecher zur berühmten Ghirardelli-Square direkt am Hafen machen. Die ehemalige Schokoladenfabrik verkauft heute die originalen Schoko-Eisbecher und alles, was uns Naschkatzen sonst noch das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. Der ideale Ort für eine kleine Pause im hauseigenen Café, wo man euch wahre Köstlichkeiten aus Schokolade und Sahne serviert.
Übrigens hat mir ein Vögelchen gezwitschert, dass man im Laden der weltberühmten Schokoladenfabrikanten den einen oder anderen kostenlosen Sample zugesteckt bekommt. Alternativ könnt ihr auch auf der großen Wiese vor der alten Fabrik ein wenig relaxen oder an der Promenade den Blick auf die Golden Gate Bridge genießen, der ist hier nämlich – bei gutem Wetter – einfach spektakulär!

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Foto: istock.com/Rivernorthphotography

Die Golden Gate Bridge

Ja, ihr habt vermutlich schon darauf gewartet, und ich möchte sie euch bestimmt nicht vorenthalten, schließlich ist die Golden Gate Bridge das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Natürlich müsst ihr als San Francisco Besucher nach eurer Reise ein Foto der berühmten Brücke vorweisen! Vom Hafen aus könnt ihr bereits einen guten Blick auf die Brücke werfen, allerdings finde ich: Es gehört einfach dazu, dass ihr die Brücke nicht nur fotografiert, sondern sie im Idealfall auch überquert.

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Wenn ihr euch einen Mietwagen nehmt, könnt ihr auf beiden Seiten der Golden Gate Bridge die verschiedenen Aussichtsplattformen besuchen, an denen ihr häufig um einen Parkplatz kämpfen müsst. Besonders Sportliche können sich natürlich auch zu Fuß auf den Weg machen. Tipp von mir: Mietet euch ein Fahrrad und fahrt damit über die Brücke bis zu der kleinen Stadt Sausalito auf der anderen Seite. So könnt ihr die besten Blicke auf die Bucht erhaschen, seid flexibel und schlendert anschließend durch die Gassen und den idyllischen Hafen des Örtchens Sausalito. Am besten ist es, eure Tour früh morgens zu beginnen, denn San Francisco kann etwas eigenwillig werden, wenn es ums Wetter geht. Den berühmten Nebel in der San Francisco Bay umgeht ihr, indem ihr euch vormittags auf den Weg macht – dann sollte einem perfekten Foto von der Golden Gate Bridge nichts mehr im Wege stehen!

San Francisco
Foto: f11photo/Shutterstock.com

Besucht die Painted Ladies von San Francisco

Ihr möchtet noch mehr Postkartenmotive für euer Fotoalbum? Auf keinen Fall auslassen solltet ihr dann die sogenannten Painted Ladies am Alamo Square. Von einem kleinen Hügel aus habt ihr den perfekten Blick auf die berühmten viktorianischen Häuser, die zum Beispiel in der Serie „Full House“ auftauchen und mit ihren bunten Fassaden zum Aushängeschild der Stadt geworden sind. Dahinter erstreckt sich die Skyline San Franciscos in ihrer vollen Pracht.

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Die viktorianischen „Painted Ladies“ am Alamo Square

Twin Peaks: Erlebt den Zauber der Stadt von oben

Für mich einer der besten Orte, um den Aufenthalt in dieser wunderschönen und doch so eigensinnigen Stadt zu beenden: Die Twin Peaks in der Twin Peaks Natural Area. Die beiden berühmten Hügel mitten im Stadtgebiet San Franciscos sind der perfekte Aussichtspunkt über die Stadt und vor allem einer der besten Orte, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Am einfachsten gelangt mit dem Auto hier her und fahrt entlang des Twin Peak Boulevards zum sogenannten Christmas Tree Point, der Aussichtsplattform auf einem der Hügel. Da die Parkplatzsuche vor allem nachmittags auch hier schnell zur Qual werden kann, rate ich euch, mit eurem Mietwagen ganz früh morgens zu den Hügeln zu reisen, sodass ihr den Sonnenaufgang über der Stadt erleben könnt!

Sucht ihr nach einer bequemen Alternative, San Francisco zu erkunden, empfehle ich euch die Sightseeing-Touren von Big Bus Tours. Fahrt in den stylischen, offenen Doppeldeckerbussen durch die Stadt und erlebt alle Sehenswürdigkeiten in San Francisco bequem und in kurzer Zeit. Kauft euch eure Tickets am besten vorab online, denn dann spart ihr ordentlich und könnt euch noch zusätzlich 10% mit dem Code Urlaubsguru10 sichern.

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Muir Woods – Märchenhafte Natur

Fahrt unbedingt an einem Tag rund 15 Meilen in den Norden, über die Golden Gate Bridge zum Muir Woods National Monument. Dieser Wald ist so beeindruckend und mystisch, dass ihr ihn euch nicht entgehen lassen dürft. Hier findet ihr nämlich die riesigen Mammutbäume, die so hoch sind, dass sich euch vorkommen werden, als würden sie bis in den Himmel reichen. Wenn ihr auf dem Parkplatz angekommen seid, zahlt ihr am Eingang 10 Dollar für einen Tagespass und könnt dann die Wanderwege ganz gemütlich und in eurem Tempo erkunden. Morgens ist es leerer als gegen Nachmittag, je weiter ihr euch vom Eingang entfernt, desto leer wird es. Ein magischer Ort!

Man Hikes among Redwood Trees Muir Woods National Monument California

San Francisco – Die Stadt der 1000 Eindrücke

Eigensinnig, lebendig und wunderschön – so habe ich San Francisco mit seinem einzigartigen Flair bei meinem Besuch erlebt. Diese Stadt gehört definitiv zu meinen Lieblingen und wird auch euch bestimmt begeistern! Wer weiß, vielleicht müsst ja auch ihr nicht mehr lange davon träumen und werdet auch bald in zerrissenen Jeans durch San Francisco gehen. Falls ihr schon mal hier wart, dann schreibt mir doch in den Kommentaren von euren Lieblingsorten der Stadt!

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Beitragsbild: istock.com/CanY71

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