Fischerdörfer in bunten Pastellfarben ragen aus rauen Felswänden hervor, Straßen schlängeln sich durch die zerklüftete Uferlandschaft und geben den Blick auf traumhafte Strände und schroffe Felsufer frei. Die Amalfiküste bietet wirklich unglaubliche Anblicke. Doch ist es hier wirklich so schön, wie alle sagen?

Die Amalfiküste in Italien erwartet euch mit malerischen Dörfern, versteckten Buchten und Stränden, beeindruckenden Kathedralen und zahlreichen Gelegenheiten für außergewöhnliche Aktivitäten.

Damit ihr wisst, welche Ort sich besonders lohnen, bekommt ihr hier alle Informationen zu den schönsten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten, Stränden und Orten entlang des traumhaften Küstenabschnitts. Am Ende klären wir dann außerdem, ob es hier wirklich so schön ist wie auf den Fotos und wie realistisch das Bild ist, das bei Instagram über die Amalfiküste gezeichnet wird. Wer kommt mit auf eine Italien Reise?

Tipps für die Amalfiküste

Lage und AnreiseOrte 

 Aktivitäten und AusflügeStrände

Realitycheck Amalfiküste

Euer Weg zur und entlang der Amalfiküste

Die Amalfiküste liegt südlich auf der Halbinsel Sorrent, die sich im Westen von Italien, am Golf von Salerno, befindet. Der nächstgelegene Flughafen liegt in Neapel, den ihr in nur knapp zwei Stunden von Deutschland aus erreicht. Von hier aus kommt ihr zwar auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Sorrento nach Amalfi, schneller und flexibler seid ihr allerdings mit einem eigenen Auto oder Mietwagen unterwegs. So habt ihr mehr Freiheiten und könnt euren eigenen Roadtrip entlang der Küstenstraße Amalfitana starten. 58 Kilometer sind es von Neapel bis zur Amalfiküste, wenn ihr in Salerno beginnen wollt. Besonders in der Hauptsaison solltet ihr euch auf ein hohes Verkehrsaufkommen einstellen, vor allem das Parken kann in den kleinen Orten zur Herausforderung werden. Je kleiner also euer Mietwagen, desto besser.

Meidet dann am besten die Hauptstoßzeiten und die vollsten Orte wie Amalfi oder steuert diese mit Ausflugsbooten an.

Urlaubsguru Tipp:
Das bedeuten die Farben der Parklinien in Italien:

  • Blau: Ticket kaufen
  • Weiß: kostenlos parken
  • Schwarz-Gelb: Parkverbot

Wer zuerst nach Sorrento und dann die Küste entlang von Westen nach Osten reist, fährt auf der Straßenseite zum Meer hin und kann sich auf schöne Ausblicke freuen. Dennoch solltet ihr den Blick auch immer auf die Straße richten. Diese ist nämlich ganz schön kurvig und ziemlich abenteuerlich! Teilweise können die Straßen so eng und voll sein, dass keine zwei Autos nebeneinander passen und sie abwechselnd nur aus einer Richtung befahren werden können.

Airbnbs an der Amalfiküste

Mit dem Mietwagen die Küste Italiens entlang

Amalfis schönsten Orte entlang der Küste

Bunte Häuser, schmale Gassen und alte Kirchen: Am steilen Felsufer auf der Südseite der Halbinsel reihen sich viele, kleine Dörfer und Ortschaften aneinander, die sich manchmal in grünbewachsenen Schluchten verstecken oder auf hohen Berghängen thronen. Wir haben für euch die sehenswertesten Orte zusammengestellt.

Karte der schönsten Orte und Sehenswürdigkeiten der Amalfiküste

Ehemaliges Fischerdorf Positano

Der wohl bekannteste Ort der Amalfiküste ist natürlich Positano. Das ehemalige, ruhige Fischerdörfchen zieht heute zahlreiche Reisende und Influencer an – und das nicht zu Unrecht! Denn malerisch bunte Häuser ranken sich terrassenförmig an den hohen Felswänden empor und geben ein einmaliges Bild ab. Trotz des Trubels und erhöhter Preise, ist der Ort also absolut sehenswert und ein Muss auf eurem Weg entlang der Küste. Mehr Gründe dafür findet ihr in unserem Reisebericht über das beliebte Positano.

Fornillo Beach in Positano an der Amalfiküste

Ruheoase Praiano

Nachdem ihr genug Schnappschüsse für euren Instagram-Account oder Reiseblog gesammelt habt, führt euch eine kurvenreiche Straße am Ufer entlang nach Praiano. Obwohl er nicht weit entfernt liegt, gilt Praiano als idyllischer Rückzugsort und bietet euch eine günstigere und ruhigere Alternative zum lebhaften Positano. Auch hier sind die Häuser stufenähnlich an einen Berghang gebaut.

Trotz der wenigen Geschäfte oder typischen Touristenattraktionen, solltet ihr hier unbedingt einen Stopp einlegen. Der Ort bietet nämlich durch seine Lage an einem Zipfel der Küste einen sagenhaften Blick auf das offene Meer und Positano.

  • Unser Urlaubsguru Tipp für unvergessliche Sonnenuntergänge, vielleicht sogar die schönsten an der gesamten Amalfiküste!
Ausblick auf Praiano an der Amalfiküste

Fjordpanorama in Furore

Ob dieser Ort danach benannt ist, dass er für viel Furore sorgt? Passen würde es, denn auch hierher lockt es viele Blogger und Instagramer. Besonders der einzigartige Fjord von Furore, der von einer 30 Meter hohen Brücke überführt wird, bietet eine unglaubliche Kulisse und auch die steilen Kalkfelswände und das traumhaft türkise Wasser geben ein zauberhaftes Bild ab. Da uns Furore wirklich verzaubert hat, haben wir diesem malerischen Dorf an der Amalfiküste gleich einen eigenen Artikel gewidmet.

Wen es wieder in ruhigere Ecken zieht, dem empfehlen wir, der Straße ins Landesinnere zu folgen, wo es sich wunderbar durch Wald und Wiesen wandern lässt. Klingt nach etwas Abwechslung, oder?

Furore Fjord an der Amalfiküste

Naturparadies Amalfi

Auf nach Amalfi. Diesem hübschen, ehemals römischen Dörfchen verdankt die Amalfiküste ihren Namen. Grund genug, dem Ort einen Besuch abzustatten. Außerdem findet ihr hier einen großen Hafen und beeindruckende historische, religiöse Stätten. Die wohl bekannteste davon ist der majestätische Duomo di Sant’Andrea, der im Herzen der Stadt liegt. Weiter außerhalb findet ihr im Valle delle Ferriere, einem wunderschönen Tal, imposante Wasserfälle und wilde Flüsse. Sightseeing und Abenteuer liegen also nah beieinander – ihr habt die Wahl!

Geheimtipp Atrani

Gleich um die Ecke, fußläufig durch einen Tunnel erreichbar, befindet sich wieder ein ruhigeres Örtchen: Atrani – ein echter Geheimtipp! Hier ticken die Uhren noch langsamer, es gibt mehr Einheimische als Touristen, was zur Abwechslung mal für erholsamere Stadtspaziergänge sorgt und euch dem echten italienischen Dorfleben näherbringt. Bummelt durch den idyllischen Ort und verliert euch im Labyrinth der verwinkelten Gassen und Treppen. Auch wenn es hier nur wenige Hotels gibt, findet ihr dafür umso mehr Cafés, Eisdielen und Restaurants, in denen ihr neben den Dorfbewohnern sitzend die unverwechselbare italienische Küche genießen könnt.

Morgenstimmung am Strand von Atrani

Nobelvillen in Ravello

Diesen malerischen Ort könnt ihr von Atrani aus sogar zu Fuß erreichen, wenn ihr euch auf ausgiebige Spaziergänge oder Wanderungen entlang duftender Zitronenhaine begebt. Ravello wurde früher von vielen Adelsfamilien bewohnt und versprüht einen künstlerischen Charme, mit dem es schon im 19. Jahrhundert Nobeltouristen wie den berühmten Komponisten Richard Wagner anlockte. Besonders sehenswert sind hier die imposanten Villen mit ihren wunderschönen, großzügigen Gärten, die als die schönsten der ganzen Küste gelten. Von dort aus habt ihr dank der hohen Lage außerdem einen atemberaubenden Ausblick auf das scheinbar endlose Meer.

Ravello an der amalfiküste

Hafenstadt Salerno

Salerno befindet sich am östlichen Ende der Amalfiküste und ist mit über 130.000 Einwohnern tatsächlich eine richtige Stadt. Der große Hafen vor Salerno spielte schon in der Antike eine wichtige Rolle und ist auch heute nicht nur Ausgangspunkt für zahlreiche Bootstouren, auch Handels- und Kreuzfahrtschiffe werfen hier ihren Anker.

In dem Ort selbst gibt es bei eurem Besuch einiges zu entdecken – von beeindruckenden Kirchen und Kathedralen bis hin zu Villen und Museen. Wenn ihr nach so viel Sightseeing eine Pause braucht, könnt ihr euch ein schattiges Plätzchen in einem der hübschen Gärten und Parks suchen. Doch auch ein abendlicher Spaziergang entlang der beleuchteten Promenade kann ganz schön romantisch sein, je nachdem, wie viel Zeit ihr mitbringt.

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Highlights der Amalfiküste: Aktivitäten und Ausflüge

Nicht nur die lebhaften Orte, auch die abwechslungsreiche Berglandschaft und die versteckten Buchten halten einige spannende Aktivitäten für euch bereit. Im Folgenden möchten wir euch unsere persönlichen Ausflugs-Highlights vorstellen.

Wandern in der wilden Natur

Oberhalb der Ortschaften erstreckt sich eine weite, teils einsame Felslandschaft entlang der Küste, die sich wunderbar bewandern lässt. Entdeckt traumhafte Wanderstrecken wie den berühmten „Weg der Götter“, der hoch über dem Wasser bis nach Positano führt und euch atemberaubende Aussichten bescheren wird. Von Amalfi erreicht ihr das kleine Dorf Agerola-Bomerano – von hier aus braucht ihr etwa zwei Stunden für eure spektakuläre Wanderung. Ganz besonders ist auch das Valle dei Mulini, das Mühlental, in dem ihr bei eurer Wanderung auf wild überwucherte Hausruinen und wilde Wasserfälle und Stromschnellen stoßt.

  • Unser Urlaubsguru Tipp für echte Abenteurer und Naturliebhaber!
Valle dei Mulini an der Amalfiküste

Sightseeing with a view: Die historischen Villen

Die Schönheit der Amalfiküste haben zahlreiche Adelsfamilien schon früh erkannt und sich deswegen hoch oben auf den Bergen in prächtigen Villen niedergelassen. Von hier oben könnt ihr eine traumhafte Aussicht über die Küste und das offene Meer genießen während ihr durch die liebevoll angelegten Blumengärten streift.

Besonders beliebt sind die Villa Rufolo und die Villa Cimbrone, die sich beide nur zehn Minuten voneinander entfernt in Ravello befinden und euch mit ihrem Panorama Ausblick und romantischen Parks begeistern werden.

Garten der Villa Rufolo in Ravello an der Amalfi Küste

Heilige Orte entlang der Amalfiküste

Wer sich für religiöse Stätten interessiert und in Amalfi ist, kommt um einen Besuch des Duomo di Sant’Andrea, der Dom von Amalfi, nicht herum. Prunkvolle Ikonen, traumhafte Mosaike und kostbare Deckenmalereien erwarten euch in dem mit Steinsäulen gestütztem Gotteshaus.

Arabisch angehauchte, weiße Arkaden und Säulen rahmen sich um den mit Palmen bestückten Innenhof

Hierzu gehört auch der Chiostro del Paradiso, ein mittelalterlicher Kreuzgang mit einmaliger Architektur: Arabisch angehauchte, weiße Arkaden und Säulen rahmen sich um den mit Palmen bestückten Innenhof, in dem ihr euch wie in ferne Zeiten zurückversetzt fühlen werdet.

Kathedrale in Amalfi

Ausflüge an der Amalfiküste

Egal, wo an der Küste ihr euch befindet, fast überall werden Touren durch die Ortschaften, die Naturschutzgebiete und zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten angeboten. Auf diese Art und Weise erfahrt ihr viele Insidertipps und bekommt detaillierteres Wissen über die Geschichte und Kultur der spannenden Region. Um viele verschiedene Orte an einem Tag zu sehen, bieten sich Bootstouren an, die euch zu den schönsten Küstenorten bringen. Das ist auch eine gute Möglichkeit, wenn ihr zur Hauptsaison keine Lust habt, euch mit dem Auto oder Bus durch die vollen Straßen und auf die Parkplätze zu zwängen. Tagestouren mit dem Boot von Positano aus kosten um die 65€.

Mangia Italiano: Die beliebte italienische Küche

Auf eurem Weg durch die zahlreichen Ortschaften werdet ihr an vielen kleinen und gemütlichen Restaurants vorbeikommen, in denen ihr euch typisch italienische Gerichte schmecken lassen könnt.

Wenn ihr das Ganze etwas aktiver gestalten wollt, stehen euch etliche professionelle Food-Touren zur Auswahl, wo ihr euch von eurem Guide durch ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis führen lassen könnt. Auch in Kochkursen lernt ihr lokale Spezialitäten und leckere Gerichte aus nächster Nähe kennen und könnt eure neu erworbenen Kochkünste den Daheimgebliebenen nach eurem Urlaub vorführen – mal ein ganz anderes Mitbringsel.

Die legendäre Amalfi-Zitrone

Besonders bekannt ist hier natürlich die enorme Amalfi-Zitrone, die ihr hier zur Reifezeit auf vielen Märkten kaufen könnt. Die Preise für die großen und schweren Zitronen können sich sehen lassen, mit etwas Pech gebt ihr dafür rund 5€ pro Stück her. Wenn ihr sie dann aufschneidet, werdet ihr sehen, dass ihre Schale deutlich robuster und dicker ist als die normaler Zitrusfrüchte. Deshalb bietet sie sich auch fantastisch als Mitbringsel an. Und wenn ihr sie während eures Roadtrips nutzen wollt, dann könnt ihr damit zum Beispiel einen Zitronensalat zubereiten, denn Schale und auch die weiße Zwischenschicht der Amalfi-Zitrone sind essbar.

Rezept für einen schnellen Salat mit Amalfi-Zitronen

  • Eine halbe Bio-Amalfi-Zitrone
  • 3 EL Olivenöl
  • Etwas Rohrzucker oder Ahornsirup
  • Petersilie
  • Kapernbeeren

Zitronen inklusive Schale in sehr feine Scheiben schneiden und wie ein Carpaccio auf einem Teller auslegen. Süßungsmittel mit Olivenöl mischen und die Amalfi-Zitronen mit der Mischung beträufeln. Ziehen lassen und derweil Petersilie und Kapernbeeren waschen und kleinhacken. Über den Zitronen verteilen und scheibenweise genießen.

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Die schönsten Strände an der Amalfiküste

Nach so viel Sightseeing ist jetzt Zeit für etwas Entspannung – und wo ginge das besser, als an einem wunderschönen Traumstrand? Davon hat die Amalfiküste nämlich auch einige zu bieten, wovon wir euch jetzt die Schönsten vorstellen möchten.

Idyllischer Kiesstrand Fornillo

Wenn ihr euren Italien Urlaub in dem lebhaften Positano starten möchtet, findet ihr hier am Fornillo Strand direkt auch einen der beliebtesten Kiesstrände. Wie bei fast allen Stränden der Küste, führen euch hier einige Stufen vom Ort runter zum Wasser – der Weg lohnt sich aber, allein wegen des glasklaren Wassers und der phänomenalen Aussicht. Zum Entspannen nach dem Abstieg warten genug Liegen und leckere, bezahlbare Restaurants auf euch. Eine gute Alternative zum Hauptstrand der Stadt!

Bezaubernde Bucht Bagni d’Arienzo

Die zauberhafte Kiesbucht Bagni d’Arienzo findet ihr schon auf dem ersten Küstenabschnitt zwischen Positano und Praiano, unterhalb der Amalfitana. Genießt die Aussicht auf das türkisblaue Meer, umrahmt von rauen, grün bewachsenen Felswänden, während ihr es euch auf der Terrasse des Restaurants direkt am Strand gut gehen lasst oder euch auf einer der Sonnenliegen entspannt.

Da diese wunderschöne Bucht nach Positano der erste Anlaufpunkt zum Baden ist, kann es hier besonders zur Hauptsaison etwas voller werden – kommt dann einfach frühzeitig an den Strand, um eure Ruhe genießen und noch einen gemütlichen Platz ergattern zu können.

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Endloser Sandstrand Maiori

In Maiori findet ihr nicht nur den längsten Strand, sondern gleichzeitig auch den einzigen richtigen Sandstrand der Amalfiküste. Der kleine Ort liegt am Fuße eines Felshangs und gehört mit seinen hübschen, hellen Häusern definitiv zu den schönsten Erholungsorten der Region. Bummelt also gemütlich durch die schmalen Gassen oder entlang des Piers am Hafen, von dem aus ihr übrigens auch Ausflüge zur Urlaubsinsel Capri unternehmen könnt. Aber vorerst könnt ihr es euch erstmal im feinen Sand bequem machen und euren Strandtag genießen.

Majestätischer Spiaggia di Atrani

So wie der Ort ist auch der Strand von Atrani traumhaft schön und dennoch um einiges ruhiger, selbst wenn sich auch hier im Sommer viele Liegen aneinander reihen. Der Strand erstreckt sich gleich in der Ortsmitte unterhalb der Straße, die von beeindruckenden, hohen Torbögen gestützt wird. Freut euch auf türkisblaues Wasser, sanfte Wellen und einen tollen Blick auf die süße Stadt!

Ist die Amalfiküste wirklich so schön, wie alle sagen?

✔️ Die klare Antwort lautet: Ja.

Die Küstenstädte und Strände sind wirklich ein absoluter Traum für alle, die italienische Dörfchen lieben und es mögen, durch pittoreske Gassen zu schlendern. Gute Pasta und leckeres Gelato findet ihr hier wirklich an jeder Ecke.

Doch ganz so makellos wie bei Instagram ist die Küstenregion natürlich nicht. Gerade in der Hochsaison wird es hier sehr vollvermeidet deshalb wenn möglich vor allem den August, denn dann reisen neben den vielen Touristen auch jede Menge Italiener in ihren Sommerferien in den Süden. Das treibt die Preise für Hotels und Airbnbs natürlich in die Höhe.

Wir empfehlen euch deshalb als optimale Reisezeit September bis Mitte Oktober. Dann werden Unterkünfte wieder günstiger und es ist nicht mehr ganz so warm. Ihr könnt also entspannte Wanderungen unternehmen, ohne euch einen Sonnenstich zu holen und bekommt auch in sehr beliebten Restaurants wieder ein Plätzchen.

Autofahren ist hier kein großes Vergnügen, deshalb raten wir euch, das kleinste Auto zu mieten, das euch angeboten wird. So habt ihr es bei der Parkplatzsuche leichter.

Insgesamt könnt ihr euch aber auf eine wirklich herrliche Zeit an der italienischen Küste einstellen, das können wir euch versprechen.

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