Die Inselgruppe Whitsunday Islands gleicht einem Paradies auf Erden. Wer noch nie dort war, bekommt jetzt die Gelegenheit, davon zu träumen!

Die Sonne kitzelt uns mit ihren Strahlen auf der Haut, ein warm wohliges Gefühl umschmeichelt unsere Sinne. Der Sand zwischen unseren Zehen fühlt sich seidig und zart an, wir nehmen einen tiefen Atemzug und entspannen. In unserem Bauch tanzen kleine Schmetterlinge beim Anblick dieser traumhaften Landschaft. Der kilometerlange weiße Sandstrand zieht sich entlang des kristallklaren Wassers, das in azurblauen Tönen glitzert und schimmert. Wir beobachten ein Segelboot in weiter Ferne und lauschen dem Rauschen des Meeres. Ein dumpfes Geräusch ertönt – doch halt, es war nur eine Kokosnuss, die der Schwerkraft nachgegeben hat. Kein Grund zur Beunruhigung – schließlich seid ihr auf den Whitsunday Islands, dem australischen Paradies auf Erden. Doch reden wir nicht nur von einem Traum, lassen wir ihn wahr werden!

Whitsunday Island – die schönsten Strände der Welt

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Whitehaven Beach – Australiens beliebtestes Fotomotiv

Seid ihr schon mal in Australien gewesen und habt euch diese wunderbare Inselgruppe von Nahem angeschaut? Vor der Ostküste Queenslands gelegen und bestehend aus 74 Inseln, bieten sie nicht nur ein wunderbares Ausflugsziel, sondern auch eines der schönsten Fotomotive, das euch Australien bietet. Zurückzuführen ist die Schönheit auf ihre Entstehungsgeschichte: Entstanden sind diese Inseln nämlich in der letzten Eiszeit, welche das einst vulkanische Gebirge durch das Schmelzen der Pole und den Anstieg des Wasserspiegels vom Festland löste. Was uns heute als Paradies zu Füßen liegt, ist eigentlich nichts anderes als ein im Meer versunkenes Gebirge, dessen Bergspitzen die Whitsunday Islands bilden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Naturspektakel dem Whitsunday-Islands-Nationalpark angehört.

Whitehaven beach

 

Nicht nur aus der Luft verzaubert die märchenhafte Inselgruppe mit ihrem Gesamtbild aus einer Farbskala verschiedener Blautöne, weißen Standstränden und grünen Hügeln – die lagunenartigen Buchten bieten vor allem traumhafte Badestrände. Mit einem ganzjährigen tropischen Klima gelten sie für Besucher natürlich besonders einladend. Da aber nur 17 dieser Inseln bewohnt sind, überzeugt jede einzelne mit ihrem individuellen Charakter. Lasst mich euch also die beliebtesten Flecken zeigen und überlegt euch schon mal, welche Insel ihr bei eurer nächsten Australienreise unbedingt besuchen wollt.

Whitsunday Island – unberührte Natur

Die größte und vor allem beliebteste Insel trägt den Namen der gesamten Inselgruppe: Whitsunday Island. Erreichen könnt ihr die nahezu unberührte Trauminsel mit der Fähre oder einem Kajak. Unberührt ist sie im wahrsten Sinne des Wortes, da dieses schöne Fleckchen Erde unbewohnt ist. Hier findet ihr einen der schönsten Strände vor, der nicht umsonst den Namen Whitehaven Beach trägt.

 

Fragt ihr mich, solltet ihr die Natur vor Ort unbedingt auf eigene Faust erkunden und die verschiedenen Wanderwege, die extra für Tagesbesucher deklariert sind, in Anspruch nehmen. Habt ihr etwas mehr Zeit, könnt ihr auch auf einem der offiziellen Zeltplätze übernachten und unter einem Sternenhimmel der Extraklasse schlafen. Mit dem Blick in den Himmel, dem Meeresrauschen im Ohr und vielleicht sogar dem Erlebnis einer herabfallenden Sternschnuppe, könnt ihr seelenruhig einschlafen und eure Reise am nächsten Tag ausgeruht fortsetzen.

Hamilton Island – die Insiderinsel

Was für den Laien Hamilton Island ist, ist für den Insider schlicht Hammo. Und Insider gibt es hier viele, denn Hammo ist nicht nur die größte bewohnte Insel der Whitsunday Islands, sondern zugleich auch die meistbesuchte Insel Australiens. Grund dafür ist aber nicht nur der inseleigene Flughafen, sondern vor allem das breitgefächerte Angebot für Touristen.

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Die Insel glänzt nämlich nicht nur mit 3 Sterne Bungalows, sondern auch mit dem 5 Sterne Resort Qualia, dem absoluten Tophotel des gesamten Kontinents. Nicht nur Einheimische, sondern Touristen aus der ganzen Welt werden von dieser Insel angelockt und erfreuen sich an der faszinierenden Natur. Wunderschöne Sandstrände und Korallenriffe warten auf euch, aber auch die Landesküche rückt nicht in den Hintergrund.

Daydream Island – Action garantiert

Klein und gemütlich geht es hingegen auf Daydream Island zu. Gerade mal einen Kilometer lang und 500 Meter breit, aber dennoch einen Besuch wert. Gleich drei Strände sorgen nämlich dafür, dass euch garantiert nicht langweilig wird. Hier könnt ihr nicht nur schnorcheln, paragliden und Jetski fahren, sondern auch tauchen, Tennis, Volleyball und Badminton spielen.

Highlights sind außerdem das Open-Air-Kino und das Outdoor-Aquarium, von dem aus ihr einen fantastischen Blick auf das Living Reef genießen könnt. Wer also nicht knapp bei Kasse ist, kann hier wunderbar einen Familien Urlaub im 5 Sterne Resort verbringen.

Rest in Paradise

Hayman Island – die Honeymoon-Insel

Frisch vermählte Pärchen zieht es immer wieder und gerne auf Hayman Island. Während ihr am Strand unter Kokospalmen den weiten Blick aufs Meer genießen könnt, ist ein Teil der Insel von einem Fichtenwald umgeben, der zu herrlichen Spaziergängen einlädt. Aber auch der tropische Regenwald auf der Insel bietet sich für eine Entdeckungstour an.

Auch, wenn ihr die Insel gerne für euch alleine hättet, solltet ihr euch auf die Begegnung mit Meeresschildkröten einstellen, die sich die Insel und das umliegende Meer zu ihrem Wohnort gemacht haben. Wenn ihr Glück habt, werdet ihr sogar Delfine und Buckelwale zu Gesicht bekommen. Solltet ihr tatsächlich eure Flitterwochen auf den Whitsunday Islands planen, kann ich euch diese Insel und speziell das One & Only Resort wärmstens empfehlen.

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South Molle Island – Langeweile fehl am Platz

Plant ihr einen actionreichen Urlaub, macht ihr mit South Molle Island garantiert nichts falsch. Neben den inseltypischen Aktivitäten wie Schnorcheln, Tauchen und Segeln, warten hier tolle Fahrrad- und Wanderwege auf euch, die ihr sowohl mit als auch ohne Mountainbike erklimmen könnt. Selbstverständlich fehlen auch Golf- und Tennisplätze nicht auf dieser Insel, selbst ein Fitnessstudio findet ihr hier vor, um euch so richtig schön auszupowern.

Lindeman Island – die Partyinsel

Ähnlich unruhig, dafür aber auf eine andere Art, geht es auf Lindeman Island zu. Hier treffen sich nämlich Jahr für Jahr Feierwütige, die der Insel so mit den Jahren den Ruf der Partyinsel verschafften. Unter der Leitung des Club Med, einem französischen Unternehmen, das sich auf die Ausrichtung von Ferienclubs spezialisierte, tobt hier so richtig der Bär.

Hook Island – ein Unterwasserparadies

Zum Schnorcheln und Tauchen ist Hook Island wahrhaftig ein Paradies. Die Korallenstrände laden förmlich dazu ein, ins Meer zu springen und sich diese einzigartige Natur unter Wasser genauer anzuschauen. Ist euch das Erkunden der Unterwasserwelt auf eigene Faust zu riskant, werdet ihr auf der Insel auch ein Unterwasser-Oberservatorium vorfinden, das neun Meter in die Tiefe gelassen ist, um das bunte Treiben der Fische und Korallen live zu beobachten.

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Zu schön, um wahr zu sein?

Wer nicht nur vor dem Bildschirm ins Träumen kommen möchte, der sollte so schnell wie möglich eine Reise nach Australien zu den Whitsunday Islands planen. Macht ihr nämlich eure eigenen Aufnahmen, haben diese zu Hause noch eine viel beruhigendere Wirkung auf euch, da ihr das Gesehene noch wahrhaftig vor eurem geistigen Auge haben werdet.

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