Entdeckt mit mir den letzten weißen Fleck auf der Landkarte und erfahrt in einem spannenden Interview mit der Geschäftsführerin des Korea-Reisedienstes wie eine solche Reise abläuft, was Touristen beachten müssen und ob eine Reise nach Nordkorea gefährlich ist.

Ich möchte euch mit den Artikeln in meinem Reisemagazin Eindrücke von allen Ländern der Welt vermitteln. Und es gibt eigentlich nichts, was ich euch nicht schon gezeigt habe. Eigentlich. Denn auch im Zeitalter von Google und Co. gibt es immer noch einen weißen – naja, vielleicht eher grauen – Fleck auf der Landkarte, den ich euch bisher noch nicht vorgestellt habe – die Rede ist von Nordkorea. Es ist schwer, mehr über dieses abgeschottete, asiatische Land zu erfahren, als auf den Politikseiten der Tageszeitungen und in den Twitter Nachrichten von führenden Politikern zu lesen ist. Aus diesem Grund habe ich mit jemandem gesprochen, der genau weiß, wie es vor Ort aussieht. Die Geschäftsführerin des Korea-Reisedienstes, Frau Malika Ben Naoum-Horst, vermittelt seit über 25 Jahren Reisen in den abgeschottetsten Staat der Welt und hat mir Fragen rund um Land, Leute und Politik beantwortet.

Reisen nach Nordkorea – Ein Interview

Überblick | Politische Lage | Interview | Eure Meinung

Nordkorea
Foto: Korea-Reisedienst

Überblick über Nordkorea

Fangen wir bei einem so heiklen Thema mal ganz langsam mit ein paar Grundinformationen an: Die Demokratische Volksrepublik Korea befindet sich in Ostasien und grenzt an Südkorea, China und Russland, die Hauptstadt Pjöngjang liegt im Westen des Landes. Das Landesinnere ist von Gebirgen geprägt, die Bevölkerung wohnt deshalb größtenteils in den Küstenstädten.

Nordkorea auf einen Blick:

  •     Größe: 120.538 km²
  •     Einwohner: 25,37 Millionen
  •     Hauptstadt: Pjöngjang
  •     Staatsoberhaupt: Kim Jong Un
  •     Sprache: Koreanisch
  •     Währung: Nordkoreanischer Won
  •     Zeitzone: UTC+8:30

Das Klima in Nordkorea ist – je nach Jahreszeit – sehr unterschiedlich: Die Winter sind sehr kalt und trocken bei Temperaturen von bis zu -30 Grad im Norden, der Sommer ist dagegen feuchtwarm, meist herrschen bis zu 27 Grad. Durch den Südwestmonsun gibt es dann allerdings auch häufige und starke Niederschläge. Die klimatischen Bedingungen sind auch der Grund dafür, dass das Land immer wieder von großen Engpässen bei der Lebensmittelversorgung  geplagt wird – sei es durch Dürre oder Überschwemmungen, die das Leben vor allem auf dem Lande erschwerlich machen. Das jährliche Pro-Kopf-Einkommen liegt bei etwa 1.460 Euro. Wie es zu der momentanen Lage des Staates kommen konnte, erklärt sich – neben den klimatischen Bedingungen – aber auch durch die Geschichte und die Politik des Landes.

Die Politische Lage in Nordkorea

Bevor ich zum Interview komme, möchte ich natürlich noch kurz auf die politische Lage in Nordkorea eingehen. Zunächst einmal: Warum gibt es überhaupt eine Teilung in Nord- und Südkorea? Für alle, die ein wenig Nachhilfe in Geschichte brauchen: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Korea in eine US-amerikanische und eine sowjetische Besatzungszone aufgeteilt. Nach einigem Hin und Her, kurz vor dem Abzug der ausländischen Truppen, entstanden so die Republik Korea im Süden und die Demokratische Volksrepublik Korea im Norden und zwar unter der Führung von Kim Il Sung. Ja, der Name könnte euch bekannt vorkommen, das damalige Staatsoberhaupt war kein Geringerer als der Großvater von Kim Jong Un. Von 1950 bis 1953 kam es dann zum Unausweichlichen: Nord- und Südkorea bekriegten sich, es gab hohe Opferzahlen, aber kaum Landgewinn. Der Korea-Krieg ist sogar bis heute offiziell nicht beendet, was sich auch auf die aktuelle politische Situation auswirkt. Seit 2011 ist Kim Jong Un – nach seinem Großvater und seinem Vater – das Staatsoberhaupt in Nordkorea. Die Medien sprechen von Menschenrechtsverletzungen und einer katastrophalen wirtschaftlichen Lage – immer wieder gibt es Ankündigungen von Atomwaffentests und anhaltenden Spannungen mit den USA und Südkorea. Trotz oder gerade wegen internationaler Sanktionen dauert die angespannte Situation weiter an. Doch wie sieht es eigentlich im Landesinneren von Nordkorea aus?

Nordkorea
Foto: Korea-Reisedienst | Hier seht ihr das Mansudae Großmonument in Pyongyang

Nordkorea aus einer anderen Perspektive

Um diese Frage zu beantworten, habe ich mit der ältesten Nordkorea Reiseagentur weltweit gesprochen – dem Korea-Reisedienst. Seit über 25 Jahren organisieren Geschäftsführerin Malika Ben Naoum-Horst und ihr Team Reisen nach Nordkorea für europäische und amerikanische Touristen. Ja, ihr habt richtig gelesen: Ihr könnt – sogar relativ einfach – euren nächsten Urlaub in Nordkorea verbringen. Wie genau das funktioniert und wie es im Landesinneren aussieht, erfahrt ihr im folgenden Interview.

Wer reist nach Nordkorea? Und warum eigentlich?

Die erste Frage, die sich im Hinblick auf eine Reiseagentur mit so ungewöhnlichem Ziel stellt, ist natürlich die nach dem ‚Warum‘. Wie kommt man auf die Idee, einen Nordkorea Reisedienst zu gründen? Die Idee hatte Frau Ben Naoum-Horst, die gebürtig aus Algerien stammt, schon vor über 25 Jahren: „Mir kam die Idee während meiner ersten Reise nach Nordkorea im Jahre 1991, als mich der damalige Direktor des staatlichen koreanischen Reisebüros fragte, ob ich beim Aufbau des koreanischen Tourismus behilflich sein wolle.“ Bei einem so ungewöhnlichen Reiseziel wird man natürlich auch schnell neugierig, wer sich überhaupt ein so abgeschottetes Land als Reiseziel aussucht.

Nordkoreatouristen suchen ein Land, das man mit keinem anderem vergleichen kann.

Nordkorea ist ein Land für Reisende, die bereits viel von der Welt gesehen haben und etwas Außergewöhnliches suchen, ein Land, das man mit keinem anderen vergleichen kann“, erklärt die Geschäftsführerin. Für das ostasiatische Land gelte eine alte fernöstliche Weisheit: „Einmal sehen ist besser, als hundertmal hören“. Viele der Reisenden seien so fasziniert, dass sie gleich mehrmals nach Nordkorea reisen würden.

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Foto: iStock / Claudiad

Wie läuft eine Reise nach Nordkorea ab?

Nachdem wir nun wissen, wer nach Nordkorea reist, möchte ich von Frau Ben Naoum-Horst auch wissen, wie eine solche Reise abläuft und was man bei der Einreise nach Nordkorea beachten muss, zumal das Auswärtige Amt von derartigen Reisen abrät. „Es gibt nichts Einfacheres, als eine Reise nach Nordkorea zu organisieren, der Kunde gibt mir seine Passdaten und kann das Visum innerhalb von einer Woche erhalten. Die Reisen gehen per Flugzeug ab Peking, Shenyang oder Wladivostok oder mit der Bahn von Peking, Shenyang oder Dandong nach Pjöngjang. Nach der Landung am Flughafen und der Pass- und Zollabfertigung wird der ausländische Gast, sei es Individual- oder Gruppenreisender, von seinem koreanischen Dolmetscher, Fahrer und Reisebegleiter erwartet, der ihn während der gesamten Reise begleiten wird. Eigenständige Spaziergänge sind zwar möglich, sollten jedoch vorher mit dem Reisebegleiter abgesprochen werden. Gäste aus dem Ausland wohnen meist im 45-stöckigen Koryo-Hotel oder im Yanggakdo Hotel auf einer Insel inmitten des Dädong, beides Häuser mit großem Komfort, unter anderem mit Schwimmbädern.“ Zur Sicherheit in Nordkorea beteuert die Geschäftsführerin des Korea-Reisedienstes nur, dass es keinerlei Kriminalität gebe und man sich vor Ort sehr sicher fühle.

Was kostet eine Reise nach Nordkorea?

Der Preis für ein Nordkorea Abenteuer hängt davon ab, wie lange die Kunden des Korea-Reisedienstes verreisen möchten, ob eine Individual- oder eine Gruppenreise gebucht wird und ob man über bestimmte Feiertage reist. Für eine Individualreise mit zwei Personen zahlt jeder Reisende für vier Tage etwa 1.310 Euro und für 14 Tage 2.840 Euro. Günstiger ist natürlich eine Gruppenreise, diese finden ab zehn Teilnehmern statt und kosten für eine Woche etwa 1.330 Euro pro Person. „Im Reisepreis sind das Flugticket von China oder Russland nach Nordkorea, die Übernachtungen in den Hotels mit Vollpension, die Transportkosten vor Ort, die Eintrittspreise für Besichtigungen und die deutschsprachige Reiseleitung enthalten“, so Ben Naoum-Horst. Exklusive sind die Kosten für die Anreise zum entsprechenden Flughafen nach China oder Russland, um die sich der Reisende selbst kümmern muss.

Was gibt es in Nordkorea zu sehen?

Genug der Theorie, kommen wir zu dem, was es in Nordkorea zu sehen gibt – ein Thema, das in unseren Medien natürlich gegen all die politischen Berichte nicht ankommt. Aushängeschild des Landes sei natürlich die Hauptstadt Pjöngjang, in der es so einiges zu sehen gebe und das schon bei der Anreise, wie mir Ben Naoum-Horst erklärt. „In Pjöngjang führen breite Boulevards zum monumentalen Triumphbogen, der sogar größer als der in Paris ist. Eines der markantesten Wahrzeichen Nordkoreas ist der 170 Meter hohe, obeliskähnliche Juche-Turm, am Abend sieht man vom Hotel aus in der Ferne die feuerrote künstliche Fackel auf der Spitze. Die Stadtbesichtigung ist geprägt von Superlativen der Architektur: Der Große Studienpalast des Volkes, das Pjöngjanger Großtheater, der Kulturpalast – alles Großbauten, geschmackvoll errichtet in Anlehnung an die traditionelle koreanische Architektur. Dann noch das Mansudä-Großmonument mit der eindrucksvollen Bronzestatue des Staatsgründers und langjährigen Staatsführers Kim Il Sung, sowie die U-Bahn, deren Stationen mit riesigen Mosaikbildern unterirdischen Palästen gleichen. Alle Bauten sind nach dem Korea-Krieg errichtet worden, in dem die Stadt fast vollständig zerstört wurde.

Aber auch außerhalb der Hauptstadt gebe es interessante Orte und beeindruckende Natur, wie zum Beispiel die Stadt Käsong zeigt. „Sie ist vor allem für ihre schöne Altstadt, das Koryo-Museum und die Ausflüge zu den Königsgräbern der Könige Kongmin und Wanggon berühmt. In Käsong kann der ausländische Gast im traditionellen Folklore-Hotel wohnen. Die ebenfalls sehenswerten „Berge der angenehmen Düfte“ (Mjohjangsan) beherbergen, neben einer lieblichen Naturkulisse aus rauschenden Wasserfällen und Gebirgsbächen, anmutige Tälern mit kleinen Pavillons. Neben dem rund 1000 Jahre alten Pohyon-Tempel ist es besonders die im traditionellen Baustil errichtete Museumsanlage der „Internationalen Freundschaftsausstellung“, die auf Besucher faszinierend wirkt.

Woran ihr vielleicht gar nicht gedacht habt: In Nordkorea könnt ihr euch auch sportlich betätigen.Wandern, Trekking, Bergsteigen, Golfspielen, Reiten, Skilaufen in Nordkorea – auch das ist durchaus möglich. In ganz Korea wird außerdem der im äußersten Norden liegende Vulkan Päktu als heiliger Berg verehrt“, erklärt mir Frau Ben Naoum-Horst. Besonders für deutsche Reisende gibt es noch einen sehr interessanten Ort: „In der Stadt Hamhung haben deutsche Architekten und Stadtplaner Mitte der fünfziger Jahre geholfen, die im Koreakrieg stark zerstörte Innenstadt wieder aufzubauen. Besonders sehenswert sind das große Theater sowie ein alter koreanischer Adelssitz in einem Vorort.“ Wenn sie eine der Sehenswürdigkeiten zur beeindruckendsten krönen sollte, könnte sich Frau Ben Naoum-Horst kaum entscheiden. Das Beeindruckendste an Nordkorea ist für sie einfach „die einzigartige Atmosphäre“.

Was kann man in Nordkorea unternehmen?

Wenn bei uns im Fernsehen von Nordkorea die Rede ist, werden oft große Militärparaden und Massenveranstaltungen gezeigt. Bei solchen kulturellen Feierlichkeiten könnten die Kunden ihrer Reiseagentur das richtige Nordkorea kennenlernen, so Ben Naoum-Horst: „Touristen können an allen Veranstaltungen teilnehmen, die es anlässlich von Feiertagen gibt.“ Und davon gibt es in Nordkorea so einige: „Der höchste Feiertag ist der 15. April, der Geburtstag von Präsident Kim Il Sung, der stets mit großen Massenveranstaltungen gefeiert wird. Wichtig ist noch der 16. Februar, der Geburtstag vom früheren Staatsführer Kim Jong Il, der ebenfalls mit einer großen Veranstaltung gefeiert wird. Neben vielen weiteren politischen Feiertagen gibt es auch einige speziell für Kinder und Senioren. Am 01. Oktober ist der Internationale Tag der Senioren und am 05. September Tag des Bildungswesens, an dem es Einblicke in Schulen und Universitäten gibt.“ Laut der Webseite des Nordkorea-Reisedienstes gibt es „an sämtlichen Feiertagen ein reichhaltiges Kulturprogramm, wie zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte, Abendsoirees (Tänze mit der Bevölkerung), sowie besondere Artistik“.

Nordkorea
Foto: Korea-Reisedienst | Der Juche Turm in Pyongyang

Was ist an der Kritik an Nordkorea dran?

Nach all den Infos musste ich Frau Ben Naoum-Horst natürlich auch nach den Gegebenheiten fragen, wegen derer Nordkorea in der Kritik steht. So viel schon mal vorweg: Die Geschäftsführerin hat sich recht vorsichtig und neutral zu den Themen geäußert. Die Frage, ob es während der Reise spezielle Regelungen zu beachten gibt, verneint die Geschäftsführerin des Korea-Reisedienstes allerdings: „Es gibt keine speziellen Regelungen, man muss einfach – wie in vielen anderen Ländern auch – die Sitten und die Kultur des Landes respektieren.“

Es gibt keine speziellen Regelungen, man muss einfach wie in vielen Länder die Sitten und die Kultur des Landes respektieren.

Inzwischen muss man bei der Einreise nicht mehr das Smartphone abgeben, man kann mit dem eigenen Telefon aber nur mit einer koreanischen SIM-Karte telefonieren. Das klingt für euch – und euren reiseverrückten Guru – natürlich etwas sonderlich. Da stellt sich den meisten von euch wahrscheinlich sofort die Frage, ob man von Nordkorea aus überhaupt Kontakt nach Deutschland aufnehmen kann. Auch hier sieht Frau Ben Naoum-Horst keine Probleme: „Das ist keine Problem, der Tourist kann problemlos von seinem Hotelzimmer, von der Lobby oder von einem Business Center Telefongespräche führen oder auch E-Mails versenden, man erhält in diesem Fall eine neue E-Mail Adresse vor Ort“.

Ein weiterer Punkt, der von Nordkorea Reisenden häufig kritisiert wird, ist, dass der spontane Kontakt mit Einheimischen nicht möglich sei. Das sieht Frau Ben Naoum-Horst auf die Frage, ob man während der Reise mit Einheimischen sprechen darf, aber ganz anders: „Wenn man koreanisch spricht, warum nicht? Die Koreaner sind zunächst etwas scheu und zurückhaltend, so wie in einigen anderen Ländern auch, aber die Kinder freuen sich, ihre Englisch- oder vielleicht sogar ihre Deutschkenntnisse zu üben.“

Was hat der Fall Otto Warmbier für Konsequenzen?

Kommen wir zu einem Thema, bei dem ich eigentlich damit gerechnet hätte, dass es starke Auswirkungen auf das Geschäft des Korea-Reisedienstes gehabt hätte – der Fall Otto Warmbier. Zur Erinnerung: Der US-amerikanische Student soll während einer Nordkorea-Reise im März 2016 ein Propaganda Plakat gestohlen haben und wurde in Folge dessen zu 15 Jahren Haft in einem Arbeitslager verurteilt. Im Juni 2017 wurde er im Wachkoma liegend wieder in die Vereinigten Staaten zurückgeführt, wo er einige Tage später verstarb. Der Fall hatte aber keine Auswirkungen auf die Buchungen beim Korea-Reisedienst, so Ben Naoum-Horst: „Ja, es gab Kunden, die unsicher waren durch die einseitige Berichterstattung – es haben jedoch alle gebucht und keiner nachträglich storniert.

Zum Abschluss des Interviews möchte ich von Frau Ben Naoum-Horst noch eine persönliche Einschätzung zur angespannten politischen Situation. Ihre Meinung fällt vergleichsweise entspannt aus: „Ich darf darauf hinweisen, dass ich seit 27 Jahren Reisen nach Nordkorea vermittle und es während dieser 27 Jahre immer wieder politische Spannungen gab – egal wer in Pjöngjang das Sagen hatte – Großvater, Vater oder Enkel Kim – oder wer im Weißen Haus regierte – Bush, Clinton, Obama und jetzt Trump – beide Seiten versuchen vor Verhandlungen starke Positionen einzunehmen, das war schon immer so.“

Egal, ob ihr diese Meinung teilt oder nicht: Hoffen wir, dass sie Recht behält. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Frau Malika Ben Naoum-Horst vom Korea-Reisedienst für das spannende Interview.

Nordkorea
Foto: iStock / alexkuehni

Reisen nach Nordkorea – eure Meinung

Ihr wisst, ich interessiere mich einfach immer brennend für Land, Leute und Kulturen. Ein Einblick in das abgeschottetste Land der Welt ist somit sehr aufschlussreich. Was ich von Frau Ben Naoum-Horst erfahren habe, zeigt eine andere Sichtweise auf Nordkorea, als nur die rein politische. Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Ist eine Reise nach Nordkorea in euren Augen ein absolutes No-Go oder würde euch ein Einblick in diese uns so fremd scheinende Welt interessieren?

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