Wer Land und Leute kennenlernen will, sollte sich im Urlaub einen Mietwagen nehmen. Dabei ist es wichtig, sich mit allen Tricks rund um die Mietwagen-Buchung genau auszukennen. Welche Versicherungen sind wichtig, welche nicht? Wo gibt es seriöse Angebote, welche Rechte haben Mieter? All diese Fragen beantwortet dieser Ratgeber rund ums Thema Mietwagen.

Vollkommen unabhängig die berühmte Route 66 oder atemberaubende französische Küstenstraßen entlang fahren… das wäre ein Traum! Ihr wollt im Urlaub nicht nur in eurer Hotelanlage und an dem benachbarten Strand rumhängen, sondern stattdessen wirklich was vom Land und der Umgebung sehen? Dann ist ein Mietwagen genau das Richtige für euch! Habt ihr einen solchen Wagen gemietet, seid ihr nämlich vollkommen flexibel und frei, sodass ihr eure Destination nach Lust und Laune erkunden könnt! Doch wie läuft das ganze Geschäft mit den Mietwagen überhaupt? Was muss man alles tun, um dann unkompliziert quasi direkt vom Sitz im Flugzeug auf den Fahrersitz eures Mietwagens wechseln zu können? Ich liefere euch hier eine Übersicht, wie und wo ihr ein Auto mieten könnt, was ihr dabei beachten müsst und welche zusätzlichen Optionen es noch gibt.

Mietwagen buchen – hier gibt es alle Tipps & Tricks

Was ist überhaupt ein Mietwagen? | Wie läuft eine Buchung ab? | Wer darf einen Mietwagen buchen?

Wie bezahle ich den Mietwagen? | Was ist im Preis inbegriffen? | Wie sieht es mit dem Versicherungsschutz aus?

Welche Zusatzoptionen können gebucht werden? | Welcher Anbieter ist am günstigsten?

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Was ist überhaupt ein Mietwagen?

Ein Mietwagen ist – wie der Name schon sagt – ein Fahrzeug, welches ihr euch für eine bestimmte Zeit von einem Anbieter eurer Wahl ausleihen könnt. Dabei reserviert ihr zunächst das gewählte Fahrzeug, ehe ihr es von der ebenfalls vorab festgelegten Station eures Vermieters abholt. Diese Stationen finden sich in fast jeder größeren Stadt in Deutschland, sowie an vielen Orten im Ausland, vor allem natürlich in beliebten Urlaubsländern. Dort befinden sich die Stationen in der Regel in der Nähe von Bahnhöfen und sehr oft direkt auf dem Gelände von Flughäfen. Eben quasi da, wo der Großteil der Kundschaft – Touristen – ankommt und unkompliziert direkt den Mietwagen in Empfang nehmen kann.

Wie läuft eine Buchung ab?

Die Buchung läuft in der Regel bequem online ab. Auf dem Portal des Vermieters gebt ihr zunächst euren Abhol- und Rückgabeort und den Zeitraum eurer Miete an. Danach kommt dann der wohl schönste Teil, da ihr euch jetzt ein schickes Auto aussuchen dürft (bei manchen Portalen ist auch dies der erste Schritt der Buchung). Habt ihr euch für euren Traumwagen entschieden, könnt ihr euch ebenfalls bei fast allen Portalen aussuchen, ob ihr bequem online im Voraus bezahlen möchtet oder aber vor Ort. Oft gibt es für die Online-Zahlung sogar Rabatt. Wenn auch diese Entscheidung getroffen ist, könnt ihr noch diverse Zusatzoptionen auswählen, welche ich euch jedoch später näher vorstellen werde. Zum Abschluss der Buchung gebt ihr dann eure persönlichen Daten an, welche sich aber meist nur auf Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum beschränken.

Ihr könnt jedoch auch oft noch eure Flugdaten eingeben, natürlich nur sofern ihr euer Fahrzeug an einem Flughafen abholen möchtet. Die Flugdaten dienen dazu, dass der Anbieter auch bei einer Verspätung auf euch wartet. Ansonsten verfällt nämlich oft die Reservierung, falls ihr nicht innerhalb einer genannten Frist (meist 1-2 Stunden nach dem Abholtermin) euren Wagen in Empfang nehmt. Seid ihr dann jedoch angekommen, solltet ihr unbedingt noch vor Abfahrt euren Mietwagen gründlich nach Schäden oder Mängeln untersuchen, die ihr dann unverzüglich melden solltet. Der Grund hierfür ist ganz einfach, dass der Schaden dann im Mietvertrag vermerkt werden kann und somit auch rechtlich nicht von euch verschuldet wurde.

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Wer darf einen Mietwagen buchen?

Grundsätzlich natürlich erst einmal jeder, der einen gültigen Führerschein besitzt. Doch es gibt gewisse Einschränkungen. Eine große Einschränkung kann euer Alter sein und auch die Länge des Führerscheinbesitzes spielt eine Rolle. Viele Anbieter geben nämlich ein Mindestalter zur Miete an, welches jedoch sehr unterschiedlich ist. Hier eine kleine Übersicht der Bedingungen:

  • Europcar: Mindestalter 23 Jahre, Führerscheinbesitz mindestens ein Jahr. Fahrer unter 23 können jedoch gegen eine Gebühr, die von der Fahrzeugklasse abhängt (etwa 8-15€/Tag), ebenfalls fahren.
  • Sixt: Mindestalter und Führerscheinbesitzdauer hängen von der Fahrzeugklasse ab. Kleinwagen wie ein Smart fortwo oder Fiat 500 dürfen bereits ab 18 Jahren und nach nur einem Tag Führerscheinbesitz angemietet werden, viele Fahrzeuge jedoch erst ab 25 Jahren und 3 Jahren Führerscheinbesitz. Die Gebühr für unter 23-Jährige liegt hier bei 10€/Tag, maximal 50€/angefangenen Monat.
  • Avis: Kleinwagen ab 19 Jahren, ansonsten Mindestalter 21 Jahre, Oberklasse (wie Porsche) ab 25 Jahren. Zusatzgebühr unter 25 Jahre 11,90€/Tag. Führerscheinbesitz seit mindestens 12 Monaten, bei Porsche-Fahrzeugen mindestens 3 Jahre.
  • Hertz: Mindestalter 25 Jahre. Gegen Gebühr von 22,02€ teilweise auch ab 21 Jahren.
  • Budget: Keine Altersbeschränkung! Es fällt somit auch keine Gebühr für junge Fahrer an. Führerscheinbesitz mindestens 6 Monate, bei Fahrzeugen der Oberklasse 3 Jahre.
  • Enterprise: Mindestalter 21 Jahre. Im Alter von 21-24 Jahren zudem nur beschränktes Fahrzeugangebot und Zusatzgebühren fallen an. Führerschein muss seit mindestens einem Jahr gültig sein.
  • InterRent: Mindestalter 18, von 18-22 muss jedoch eine Gebühr gezahlt werden. Führerscheinbesitz seit mindestens einem Jahr.

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Wie bezahle ich den Mietwagen?

Um den Mietwagen zu bezahlen, gibt es in der Regel zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder man zahlt bei der Buchung im Voraus online oder bei der Abholung bzw. Abgabe des Mietwagens vor Ort. Der Haken an der Sache ist für viele jedoch der Zwang, entweder per Kreditkarte zu zahlen oder diese bei anderer Kartenzahlung vorlegen zu müssen. Kurz gesagt: Ihr braucht eine Kreditkarte. Bei der Zahlung im Voraus werden direkt die Fixkosten eingezogen, oft muss hier jedoch bei der Abholung eine Kreditkarte zur Identitätsprüfung vorgelegt werden. Zahlt man später, so ist die Zahlung je nach Anbieter entweder bei der Abholung oder bei der Abgabe des Wagens zu tätigen. Oft lohnt es sich jedoch, im Voraus zu bezahlen, da viele Anbieter hier sowohl einen Preisnachlass gewähren, als auch ein bestimmtes Fahrzeug fest für euch reservieren. Viele Anbieter verlangen darüber hinaus aber auch noch eine Kaution, welche im Normalfall bei der Abholung des Wagens gezahlt werden muss.

Und was ist im Preis inbegriffen?

Im Preis enthalten sind in der Regel Steuern, eine Service- und Standortgebühr, eine Art Basis-Versicherungsschutz und Freikilometer (oft auch unbegrenzt). Nicht enthalten ist allerdings der Kraftstoff: Normalerweise erhaltet ihr hier zwar einen vollgetankten Wagen, müsst ihn dann jedoch auch wieder vollgetankt zurückgeben. Dies ist allerdings die fairste Methode, da ihr hier eben nur den Kraftstoff bezahlt, den ihr tatsächlich selbst verfahren habt. Die Anzahl der Freikilometer schwankt ebenfalls von Anbieter zu Anbieter. Überfahrt ihr die angegebene Tagesmarke (meist 200-500km/Tag), so zahlt ihr pro weiteren gefahrenen Kilometer einen Betrag nach. Dieser Betrag liegt zwar meist bei nur etwa 20 Cent pro Kilometer, bei längeren Strecken kann sich das jedoch schnell summieren. Empfehlenswert ist hier also, Ausschau nach Anbietern mit unbegrenzten Freikilometern (z.B. Avis) zu halten, falls ihr längere Touren plant.

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Wie sieht es mit dem Versicherungsschutz beim Mietwagen aus?

Ein sehr wichtiger Punkt, welchen ihr nicht ignorieren solltet, ist der Versicherungsschutz des Mietwagens. Um euch vor bösen Überraschungen zu bewahren, solltet ihr euch unbedingt vor der Buchung ausführlich über den vorhandenen und optionalen Schutz informieren! Um euch einen ersten Überblick zu verschaffen, vergleiche ich hier einmal die Versicherungsangebote der verschiedenen Anbieter:

  • Europcar: Im Preis inklusive sind ein Basic-Vollkasko- und Diebstahlschutz (Selbstbeteiligung je nach Fahrzeug ca. 1000€). Nicht inbegriffen, aber zusätzlich erhältlich, sind ein Insassenunfallschutz, sowie ein Versicherungsschutz bei Glasbruchschäden und Reifenschäden.
  • Sixt: Inbegriffen ist eine Haftplichtversicherung. Nicht im Preis enthalten und gegen Aufpreis erhältlich sind der Vollkasko- und Diebstahlschutz, der Personen-Unfall-Schutz, sowie der Scheiben- und Reifenschutz.
  • Avis: Inklusive ist die Haftungsreduzierung sowohl bei Schäden, als auch bei Diebstahl, es bleibt jedoch eine Selbstbeteiligung, wenn etwas passiert. Exklusiv erhältlich sind die erweiterte Insassenunfallversicherung und die Option Roadside Assistance Plus, die für kleinere Pannen oder Abschleppkosten aufkommt. Rundum versichert ist man hier jedoch mit der Option Super Cover, die für einen Betrag zwischen 17€ und 28€/Tag) für sämtliche Schäden und Diebstahl aufkommt.
  • Hertz: Im Preis inbegriffen sind eine Haftungsbegrenzung und ein Diebstahlschutz, jeweils verbleibt jedoch eine Selbstbeteiligung im Fall der Fälle. Zusätzlich erhältlich sind hier ebenfalls die Personenschutzversicherung und mit dem Premium Emergency Roadside Service eine Abdeckung für beispielsweise Pannen oder Abschleppkosten. Zudem gibt es hier eine Reisegepäckversicherung und ebenso den kompletten Haftungsausschluss mit dem Super Cover Schutz.
  • Budget: Hier inbegriffen ist ebenfalls eine Haftungsreduzierung für Schäden, sowie eine Diebstahlversicherung, beides jedoch mit Selbstbeteiligung. Zubuchbar ist hier eine Insassenunfallversicherung inklusive Schutz bei Verlust von Reisegepäck.
  • Enterprise: Inklusive ist hier eine Haftpflichtversicherung, eine Haftungsreduzierung und ein Diebstahlschutz – alles jedoch mit Selbstbeteiligung. Gegen eine Zusatzgebühr erhältlich ist auch hier eine Insassen- und Eigentumsschutzversicherung.
  • InterRent: Im Preis inklusive sind Diebstahlschutz, Haftpflichtversicherung und Vollkaskoschutz, alles jedoch mit Selbstbeteiligung. Zusätzlich könnt ihr jedoch auch hier eure Selbstbeteiligung reduzieren, entweder auf nur 100€ oder mit dem Rundum-Sorglos-Paket auf 0€.

Die Versicherungsbedingungen und insbesondere die Kosten hängen jedoch stark vom gewählten Fahrzeug und auch vom Anbieter ab. Ihr solltet euch also wirklich unbedingt die Bedingungen des Vermieters eurer Wahl genaustens durchlesen, um nicht im Falle eines Unfalls eine eher unschöne Überraschung zu erleben. Die meisten Informationen zum bestehenden und optionalen Versicherungsschutz erhaltet ihr unmittelbar bei der Buchung, meistens als eigenen Schritt zwischen der Fahrzeugauswahl und der Eingabe eurer Daten. Ich empfehle euch allerdings, unabhängig vom Anbieter und Fahrzeug, möglichst eine Option wie Super Cover oder eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Ihr zahlt hier zwar einen Betrag von etwa 15-30€/Tag, die natürlich auf den ersten Blick wie lästige Mehrkosten erscheinen. Doch falls mal etwas passiert, werdet ihr froh sein, diese Option gebucht zu haben, da ansonsten hier wirklich hohe Kosten der Selbstbeteiligung drohen, was den Schnäppchenurlaub dann mal ganz schnell versauen kann.

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Welche Zusatzoptionen können gebucht werden?

Neben den erweiterten Versicherungsoptionen gibt es noch weitere zusätzliche Optionen, die ihr während der Buchung hinzufügen könnt. Unter diese Zusatzoptionen fällt auch meistens die oben bereits behandelte Gebühr für junge Fahrer unterhalb des Mindestalters. Zudem müssen auch Personen, die neben dem Mieter selbst als zusätzlicher Fahrer fungieren möchten, namentlich angegeben werden. Auch hier wird eine relativ geringe Gebühr fällig, die sich meist im Rahmen von 6-15€ pro Tag bewegt. Hier kommt es ebenso auf den Anbieter und das gewählte Fahrzeug an.

Weitere Zusatzoptionen sind oftmals die Angabe von besonderen Wünschen, wie beispielsweise ein Dieselfahrzeug oder ein Automatikgetriebe. Doch auch mehr oder weniger nützliche Utensilien für die Reise werden hier vermietet. In erster Linie handelt es sich dabei um Kindersitze, die pro Tag etwa 10€ kosten. Auch werden häufig Zubehörteile für Fahrten in den Wintermonaten sowie Navigationssysteme angeboten. Damit allerdings den Beifahrern während der Fahrt nicht langweilig wird, gibt es zum Beispiel bei Hertz und Avis gegen einen Aufpreis mobile WLAN-Hotspots, mit denen auch während der Fahrt im Auto gesurft werden kann.

Einen besonderen Service bietet zudem Sixt: Da hier auch viele Transporter und damit optimale Fahrzeuge für Umzüge angeboten werden, gibt es auch dafür nötige Utensilien wie Sackkarren, Packdecken, Kartons oder Zurrgurte als zusätzliche Option. In Kombination mit dem zudem verfügbaren Studenten-Rabatt und den exklusiven Umzug-Tipps von Sixt sicherlich eine runde Sache.

Mietwagen

Welcher Anbieter ist am günstigsten?

Diese Frage lässt sich wohl nicht pauschal beantworten. Ein ganz wichtiger Faktor ist natürlich der Reisezeitraum. So bezahlen Kunden in der Hochsaison an sehr beliebten touristischen Zielen wie zum Beispiel Mallorca schnell mal das Vielfache des Preises, den sie in der Nebensaison zahlen würden. Auch spielt häufig eine Rolle, wie früh oder spät ihr den Mietwagen bucht. Zum einen wegen dem allseits bekannten Frühbucherrabatt, den auch einige Anbieter für Mietwagen anbieten und mit dem ihr bares Geld sparen könnt. Zum anderen kann es aufgrund des begrenzten Kontingents an bestimmten Fahrzeugen natürlich vorkommen, dass viele Fahrzeuge für den Zeitraum eures Aufenthalts bereits ausgebucht sind. Davon betroffen sind natürlich immer sehr schnell die günstigsten Fahrzeuge, sodass ihr dann wohl oder übel auf teurere (aber nicht unbedingt sehr viel bessere) Alternativen umsteigen müsst.

Eine sehr gute Möglichkeit, um die Preise der oben bereits erwähnten Anbieter zu vergleichen, sind die vielen Vergleichsportale für Mietwagen.

Hierzu zählen beispielsweise:

Diese vier Vergleichsportale verfügen jeweils über ein unterschiedlich großes Angebot an Anbietern. Deshalb lohnt es sich durchaus, die Preise aller Portale miteinander zu vergleichen, um auch sicher den günstigsten Preis zu finden. Wichtig zu beachten sind hierbei natürlich auch die Bedingungen und vor allem Bewertungen gerade von kleineren Anbietern. Diese können nämlich auch mal deutlich von denen der „großen“ Anbieter abweichen.

Wenn ihr einen günstigen Mietwagen bei einem der bekannten Anbieter mieten wollt, diese allerdings in eurem Reisezeitraum keine guten Angebote haben, dann sind sogenannte Mietwagen-Broker das richtige für euch: Diese Unternehmen erwerben gewisse Kontingente an Fahrzeugen von größeren Vermietern wie Sixt oder Europcar. Sie erhalten hohe Rabatte und können diese Fahrzeuge dann deutlich günstiger anbieten. Doch damit nicht genug, so ist auch der Service hier oftmals noch umfassender als bei den Vermietern selbst. Viele Broker packen euch nämlich noch die angesprochenen erweiterten Versicherungen oder andere Zusatzleistungen in ein Paket, welches damit insgesamt deutlich günstiger daherkommt. Beispiele hierfür sind AutoEurope, CarDelMar oder auch der bekannte Reiseveranstalter DERTOUR.

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Abschließend bleibt also zu sagen, dass das Geschäft mit den Mietwagen oft sehr schwierig zu durchschauen ist. Ihr solltet euch in jedem Fall vor der Buchung eines Fahrzeugs gründlich über eure Rechte und die Mietbedingungen der einzelnen Anbieter informieren und nicht blind das billigste Angebot wählen. Vor allem solltet ihr immer das Kleingedruckte beachten, da sich hier oftmals noch unerwartete Kosten verstecken. So können schnell mal böse Überraschungen auf euch warten und das Schnäppchen ordentlich kaputt machen. Hier lohnt es sich also, eventuell etwas mehr Geld und vor allem Zeit zum Vergleich zu investieren, damit ihr auf der sicheren Seite seid. Auch bei sinnvollen Versicherungsangeboten, die euch von der Haftung im Schadensfall ausschließen, solltet ihr wirklich überlegen zuzuschlagen, da euch hier bereits ein geringer Betrag vor sehr hohen Selbstbeteiligungen schützen kann. Wenn ihr diese Tipps jedoch beachtet und euch gründlich mit den verschiedenen Angeboten auseinandersetzt, steht spannenden Touren auf eigener Faust nichts mehr im Wege – Gute Fahrt euch! :)