Es gibt unendlich viele Wege, die USA zu erkunden. Von Sightseeing in New York über Strandurlaube in Miami bis zu unvergesslichen Nächten in Las Vegas. Wenn ihr das Land der Träume allerdings mal auf eine ganz andere Weise kennenlernen wollt, dann kommt mit auf einen Roadtrip durch das Herz der USA – mitten durch den Wilden Westen!

Wer von uns hat als Kind nicht davon geträumt, wie Lucky Luke dem Sonnenuntergang entgegen zu reiten, den Dalton Brüdern das Handwerk zu legen und im Wilden Westen für Recht und Ordnung zu sorgen? Der berühmte Comic Held hat in mir immer eine tiefe Sehnsucht nach weiten Landschaften, alten Städten und dem Rücken eines treuen Pferdes geweckt. Wenn es euch auch so geht, dann könnt ihr jetzt aufhören zu träumen – ich zeige euch auf meinem Roadtrip durch den Wilden Westen der USA, wo ihr auf den Spuren der Cowboys wandern könnt. Und dabei klappern wir nicht die üblichen Klischee-Sehenswürdigkeiten ab, sondern genau die Orte, an denen ihr euch wie echte Cowboys und Cowgirls fühlen könnt! Die Strecke ist zwar leider ein bisschen zu lang, um sie auf dem Pferderücken zurückzulegen, aber ich verspreche euch, dass ihr an vielen Orten euer Auto gegen eine Pferdestärke tauschen könnt. Also setzt eure Cowboyhüte auf, schlüpft in die Cowboystiefel und schwingt euch aufs Pferd – der Wilde Westen wartet!

Roadtrip durch den Wilden Westen

Überblick | Texas | Colorado | Wyoming | Montana

Aufsatteln!

Der Wilde Westen im Überblick

Unser Weg führt uns durch vier US-Bundesstaaten und zwar von Süd nach Nord durch Texas, Colorado, Wyoming und Montana. Natürlich gibt es noch viel mehr Städte und Gegenden, die zum Wilden Westen zählen, allerdings würde es zu lange dauern, alles abzureiten – äh, zu fahren. Deswegen habe ich euch die Must-Sees für alle Cowboys auf einer Strecke vom südlichsten Texas bis nach Montana im Norden zusammengestellt. Bestimmt findet ihr unterwegs noch mehr wunderbare Orte, lasst euch entlang meiner Strecke einfach von der faszinierenden Natur inspirieren. Was euch der Trip kostet, hängt ganz von euch ab – die Art eures Mietwagens, die Anzahl eurer Unterkünfte und die Dauer eurer Cowboy Erfahrung können den Preis nach oben und unten beeinflussen.

Arbeitet auf einer Ranch, sucht in Minen nach Gold und reitet in den Sonnenuntergang.

Um vorher eine ungefähre Vorstellung zu bekommen, stellt mir einfach jederzeit eine Reiseanfrage mit euren individuellen Wünschen und ich sage euch, wie lange ihr nach Gold graben müsst, um euren Traum vom Wilden Westen wahr werden zu lassen. Kümmert euch vor der Anreise um Flüge (am besten zum San Antonio International Airport) und einen Mietwagen und schon kann die Zeitreise losgehen: Arbeitet auf einer Ranch, nehmt an Rodeos teil, sucht in Minen nach Gold oder reitet einfach nur durch atemberaubende Landschaften in den Sonnenuntergang. Und wer weiß – vielleicht könnt ihr am Ende eurer Reise ja sogar schneller als euer eigener Schatten schießen.

Der Wilde Westen
Foto: Nevskii Dmitrii / shutterstock.com

Texas

Wo könnte man einen Roadtrip durch den Wilden Westen besser starten als in der Heimat der Cowboys – in Texas. Der beste Startpunkt eurer Reise ist der Flughafen in San Antonio, hier schnappt ihr euch statt einem Pferd erstmal einen Mietwagen und könnt sofort in euer Abenteuer starten – aber denkt dran: Ihr seid in Texas, also den Cowboyhut nicht vergessen!

Die erste Ranch

Wenn ihr euren Roadtrip durch den Wilden Westen standesgemäß beginnen wollt, dann verbringt ihr eure erste Nacht als Cowboy natürlich nicht in einem Hotel in der Großstadt San Antonio, sondern mitten in der Natur auf einer waschechten Ranch! Empfehlen kann ich euch die Mayan Dude Ranch, die etwa eine Autostunde westlich von San Antonio liegt. Hier werdet ihr wie Familienmitglieder begrüßt, es geht locker und freundschaftlich zu. Die Ranch ist der perfekte Ausgangspunkt für euch, hier könnt ihr euch für den Wilden Westen „warm machen“: Ihr könnt euch zum Beispiel im Lasso Werfen üben oder eure Schießkünste verbessern.

Der Wilde Westen

Nachdem ihr draußen mit den anderen Gästen euer T-Bone Steak verdrückt habt, könnt ihr den Abend dann bei stilechter Countrymusik im Saloon ausklingen lassen.

Ihr möchtet mehr über den US Bundesstaat Texas erfahren? In meinen ausführlichen Texas Tipps gibt es weitere Anregungen für euch.
Am nächsten Morgen solltet ihr noch nicht sofort abreisen – nehmt unbedingt noch das Cowboy Frühstück mit. Dazu reitet ihr früh am Morgen zu einem wunderschönen Picknickplatz und könnt Speck und Eier direkt von einer offenen Feuerstelle genießen. Keine Angst – die Reitanfänger unter euch kriegen natürlich erst eine Einweisung. Die Pferde der Mayan Dude Ranch sind aber sowieso sehr ruhige Zeitgenossen und machen es Anfängern wirklich leicht – ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Fort Worth

Wenn ihr es schafft, euch von der Mayan Dude Ranch zu verabschieden (ob nach einer oder mehreren Nächten bleibt natürlich euch überlassen), dann müsst ihr leider wieder vom Pferd ab- und in euren Mietwagen einsteigen. Lange Zeit zum Trauern bleibt euch sowieso nicht – nach knapp fünf Stunden erreicht ihr schon das nächste Highlight eures Roadtrips durch den Wilden Westen. Nachdem ihr Großstädte wie San Antonio, Austin und Dallas einfach links und rechts von euch liegen gelassen habt, erreicht ihr die Stadt Fort Worth – die sich selbst die Stadt der Cowboys und Kultur nennt.

Sichert euch vor der Anreise online den Stockyards Adventure Pass für etwa $25, mit dem ihr überall Vergünstigungen bekommt.

Hier reicht ein Tag Aufenthalt ganz sicher nicht, um alles zu sehen! Sobald ihr angekommen seid, macht euch auf den Weg zum Fort Worth Stockyards. Hier gibt es alles, was das Cowboyherz begehrt: Ihr könnt zweimal pro Tag den Viehtrieb mitten durch die Stadt bestaunen, im Billy Bob’s Texas Country Musik hören, euer erstes echtes Live Rodeo erleben oder die Texas Cowboy Hall of Fame besuchen. Für euren Aufenthalt eignet sich das Stockyards Hotel perfekt, das euch mit seinen Western Themenzimmern auch nachts vom Cowboy-Dasein träumen lässt.

Amarillo

Wenn ihr Fort Worth verlasst und auf die Route 287 einbiegt, dreht euer Radio ganz laut auf, lasst hören, was in euren Lungen steckt und singt zusammen mit Tony Christie: Is this the Road to Amarillo? Das ist nämlich eure letzte Station in Texas, die etwa fünf Stunden entfernt an der Nordgrenze des Staates liegt. Nach der langen Fahrt im Auto wird es wieder Zeit, sich in den Sattel zu schwingen – also auf zur Los Cedros Ranch zu den Cowgirls and Cowboys in the West! Hier könnt ihr nicht nur in den Sonnenuntergang reiten, sondern euch auch bei einem Mittagessen in einem echten Chuckwagon stärken.

Der Wilde Westen

Vergesst nicht, euch vorher in einem der vielen Geschäfte in Amarillo Cowboy Boots zu besorgen! Eine gute Übernachtungsmöglichkeit in der Stadt ist die Big Texan Steak Ranch, hier könnt ihr euch im dazugehörigen Restaurant noch der über die Staatsgrenzen hinaus berühmten Challenge stellen: Schafft ihr es, das 2kg Steak mit Beilagen innerhalb einer Stunde zu essen, müsst ihr nichts bezahlen. Aber Vorsicht: Verliert ihr die Challenge, kostet euch das $72! Na, immerhin schmeckt das Steak!

Der Wilde Westen
Foto: T photography / shutterstock.com

Colorado

Nachdem ihr euch in Amarillo am Chuckwagon und mit einem 2kg Steak mehr als nur gut gestärkt habt, rollt – Verzeihung – fahrt ihr in den nächsten Bundesstaat: Willkommen im wunderschönen Colorado! Nachdem ihr in Texas zu richtigen Cowboys und Cowgirls geworden seid, könnt ihr eure neuen Reitfähigkeiten, eure Cowboy Boots und eure neuen Lieblings-Countrysongs hier in Colorado auch gut gebrauchen! Wenn ihr auf der Route 87 durch New Mexiko gefahren seid, erreicht ihr dann auf der Interstate 25 nach etwa sechs Stunden Fahrt Colorado Springs.

Garden of the Gods

Nachdem ihr euch von der langen Fahrt ausgeruht habt – zum Beispiel im Comfort Inn Manitou Springs – macht ihr euch auf den Weg zum etwa 10 Minuten entfernten Garden of the Gods, ein öffentlicher Park, den ihr zu Fuß oder auf einem Pferderücken erkunden könnt. Hier könnt ihr atemberaubende Felsformationen und wunderschöne Natur bewundern.

Der Wilde Westen

Im Goldrausch

Wenn ihr bis hierhin euer Portemonnaie schon etwas zu stark beansprucht habt, habe ich jetzt genau das Richtige für euch: Es geht auf direktem Wege – etwa eine Autostunde von Colorado Springs entfernt – zu einer echten Goldmine. Hier müsstet ihr euer Budget doch wieder etwas aufstocken können, oder? Ihr könnt bei den Gold Mine Tours zwischen verschiedenen Touren und Minen wählen und mit etwas Glück findet ihr vielleicht ein paar Goldkörner. Für eine einstündige Tour zahlt ihr etwa $20. Achtung: Die Mollie Kathleen Goldmine ist von Oktober bis April geschlossen! Die Station solltet ihr aber unbedingt mitnehmen, denn der Wilde Westen und der Goldrausch gehören einfach zusammen.

Der Wilde Westen

Zurück zum Ranchleben!

Wenn ihr wieder genug Kraft – und Gold – gesammelt habt, geht es weiter mit eurem Roadtrip durch den Wilden Westen. Ihr verlasst Colorado Springs auf der Interstate 25 in Richtung Denver. Dass ihr die Großstadt als echter Cowboy ignoriert, eurem 70 Pferdestärken Gefährt die Sporen gebt und weiter in die Wildnis reitet, versteht sich von selbst. Wem der Garden of the Gods und die Goldminen Tour mittlerweile schon zu sehr dem Sightseeing Klischee entsprochen hat, den kann ich beruhigen – nach etwa drei Stunden erreicht ihr die C Lazy U Ranch am Rocky Mountains Nationalpark.

Helft dabei, Rinderherden zusammenzutreiben!

Hier geht es zurück zu den Wurzeln. Unter den 180 Pferden ist bestimmt der richtige Begleiter für jeden von euch dabei. Wenn ihr den gefunden habt, könnt ihr zweimal täglich an Ausritten durch die atemberaubende Natur Colorados oder aber am Flyfishing teilnehmen. Wer die Cowboy Erfahrung perfekt machen möchte, der kann auf seinem Pferd auch dabei helfen, die Rinder zusammenzutreiben. Wer sich bis jetzt noch nicht wie ein Cowboy gefühlt hat, wird das spätestens mit einem Lasso in der Hand auf dem Rücken eines Pferdes und einem störrischen Rind vor sich auf der C Lazy U Ranch!

Der Wilde Westen

Wyoming

Wer sich von seinem treuen Gefährten auf der C Lazy U Ranch verabschieden kann, für den geht es weiter von Colorado nach Wyoming. Der Wilde Westen hält nämlich noch mehr bereit für euch: Nirgendwo gibt es schönere endlose Landschaften zu bewundern, ist Wyoming doch der bevölkerungsärmste Staat der USA. Aber gerade deswegen gibt es auch hier so einiges zu sehen auf eurem Roadtrip durch den Wilden Westen.

Wind River Indianer Reservat

Ohne Indianer keine Cowboys – und umgekehrt. Da ihr bereits einige für Cowboys typische Sachen unternommen habt, wird es doch mal Zeit, eine Friedenspfeife mit Amerikas Ureinwohnern zu rauchen, meint ihr nicht? Ganz im Stile von Winnetou und Old Shatterhand habt ihr dazu Gelegenheit im Wind River Indianer Reservat, das ihr auf eurem Weg durch Wyoming durchquert und etwa fünf Stunden nach eurem Aufbruch von der C Lazy U Ranch erreicht. Hier nehmt ihr euch am besten eines der kleinen Hotels, damit ihr genug Zeit habt, im Sommer einem klassischen Powwow beizuwohnen. Pow was? Powwows sind Treffen von nordamerikanischen Indianerstämmen, bei denen auch gerne mit Gästen getanzt, gesungen und gefeiert wird – alles, um die indianische Kultur zu ehren. Im Wind River Reservat sind die Stämme der östlichen Shoshonen und der nördlichen Arapaho Indianer zuhause und heißen im Sommer zu ihren Powwows alle Gäste herzlich willkommen.

Der Wilde Westen
Foto: Vicki L. Miller / shutterstock.com

Cody – In der Rodeo Hauptstadt der Welt

Nach diesem wirklich emotionalen Erlebnis verlasst ihr das Reservat Richtung Norden und fahrt auf der Route 120 in die Stadt, die von keinem geringeren als Buffalo Bill, dem berühmten Bisonjäger persönlich gegründet wurde und als Rodeo Hauptstadt der Welt gilt: Cody. Hier steigt ihr am besten im Irma Hotel ab, dem Geburtshaus von Buffalo Bill – von dort könnt ihr die Stadt erkunden. Ihr braucht zum Beispiel zu Fuß nur zehn Minuten zum Buffalo Bill Historical Center, das fünf unterschiedliche Museen unter einem Dach vereint, die ihr für etwa $20 erkunden könnt. Ganz im Westen der Stadt gibt es dann noch Old Trail Town zu entdecken, eine Stadt, die noch genauso aussieht wie damals zur Zeit des Wilden Westens. Ein Stückchen weiter befindet sich das berühmt-berüchtigte Cody Nite Rodeo, wo sich nur die mutigsten Rodeo Reiter in die Arena trauen – schaut auf jeden Fall mal bei einer der vielen Veranstaltungen vorbei und vergesst eure Cowboystiefel nicht!

Experience the authentic Wild West at Old Trail Town in Cody/Yellowstone Country. 📷 @avdunkin

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Zurück auf der Ranch

Bevor ihr Wyoming wieder verlasst, macht ihr nordöstlich von Cody nochmal einen Zwischenstopp auf der Eatons‘ Ranch, um Kraft für die letzte Etappe eures Western Road Trips zu sammeln. Hier könnt ihr nach eurem Stadt-Aufenthalt wieder die Weiten und die Einsamkeit an den Bighorn Mountain genießen, beim Vieh-Zusammentreiben helfen (inzwischen müsstet ihr ja schon richtige Profis sein) oder Ausritte in die Berge unternehmen, bevor es dann weiter nach Montana geht.

Montana

Eure letzte Station im Wilden Westen der USA ist Montana. An der Grenze zu Kanada und von den Rocky Mountains durchzogen, steht der nördliche Bundesstaat den anderen Stationen auf eurer Reise in Sachen Natur in nichts nach!

Little Bighorn Battlefield

Etwa eine Stunde von der Eatons‘ Ranch entfernt, befindet sich – ihr seid jetzt bereits in Montana – das Little Bighorn Battlefield National Monument. Hier angekommen, läuft euch erstmal ein Schauer über den Rücken – ihr steht inmitten eines riesigen Friedhofs. Hier wurde am 25. Juni 1876 ein großes amerikanisches Kavallerieregiment von drei Indianerstämmen, unter anderem den Lakota-Sioux – geschlagen. Bei der Schlacht starben mehrere hundert Soldaten und Indianer. Ein Ort, der an die aufregenden aber oft auch grausamen Momente der frühen amerikanischen Geschichte erinnert und uns alle still dazu auffordert, in Frieden miteinander zu leben.

Der Wilde Westen

Die letzte Ranch und eine Westernstadt

Nach diesem mahnenden Erlebnis solltet ihr euch nach den anstrengenden letzten Tagen – ihr habt immerhin einmal ganz Amerika durchquert – noch ein paar Tage Ruhe gönnen. Das macht ihr am besten auf der etwa drei Stunden entfernten Mountain Sky Guest Ranch. Von dort aus habt ihr noch die Möglichkeit, Virginia City zu besuchen – eine Stadt, in der die Zeit buchstäblich stehen geblieben ist. Hier sieht es so aus wie in alten Western Filmen. Ein wirklich würdiger Abschluss eures Western Roadtrips. Wenn ihr euch von all den Strapazen, die hinter euch liegen, erholt habt, und ihr euch aufraffen könnt, die Mountain Sky Guest Ranch zu verlassen, macht ihr euch auf den Weg zu einem der zahlreichen Flughäfen in Montana und tretet – bestimmt schweren Herzens – den Heimweg an. Im Gepäck habt ihr dann nicht nur euren neuen Cowboyhut und die Stiefel, sondern auch eine Menge unbezahlbarer Erinnerungen!

Der Wilde Westen
Foto: Tony Craddock / shutterstock.com

Aufsatteln und los geht’s!

Ich weiß, was viele von euch jetzt sagen werden: Das hört sich ja alles ganz gut an, aber wenn man schon mal in die USA reist, sollte man sich berühmte Städte wie New York oder San Francisco anschauen, oder? Dann lasst euch eines gesagt sein: Es ist natürlich kein Geheimnis, dass Amerika unglaublich vielseitig ist, aber ihr müsst euch einfach mal trauen, etwas ganz anderes zu machen, und abseits der bekannten Pfade das Land erkunden. Etwas verpassen tut ihr immer in Amerika, das ist ganz klar. Aber wenn ihr außerhalb der Großstädte unterwegs seid, dann bekommt ihr etwas, das euch kein Souvenir der Freiheitsstatue oder ein neues Facebook Profilbild vor der Golden Gate Bridge geben kann: das, was Amerika so faszinierend macht – das wahre Gefühl von Freiheit! Ich verspreche euch, der Wilde Westen wird euch verzaubern und ihr werdet euren Roadtrip nicht bereuen – also aufsatteln und los geht’s! …“I’m a poor lonesome cowboy…!“

 

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