Auswanderer zu sein bedeutet, seine Zelte in der Heimat abzubrechen und in einem fremden Land ganz neu anzufangen. Was für viele ein Traum und ein Versprechen ist, bedeutet für die anderen oft ein Scheitern. Wir alle kennen doch die Sendungen, in denen wir gespannt die Wege von Auswanderern verfolgen, mögen sie in den Erfolg führen oder in den Ruin! Ich habe mich mit Chantal unterhalten können, die diesen Schritt gewagt hat. Sie zog mit ein paar Habseligkeiten nach Dubai und fand dort das große Glück!

Dubai steht für sagenumwobenen Reichtum, für schier endlosen Luxus und angeberischen Protz auf der einen Seite und für eine vom Islam geprägte Kultur auf der anderen. Sehr exotisch und fremd kommt uns diese Stadt vor, und dorthin zu reisen ist schon ein kleines Abenteuer. Wie aber ist es, wenn man komplett dorthin zieht? Chantal hat diesen Schritt gewagt und plaudert heute ein bisschen aus dem Nähkästchen, was ihre neue Heimat angeht…

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Dubai, Perle am Arabischen Golf – dabei gab es hier vor Kurzem noch fast nichts

Dubai – So viele Geschichten und Mysterien ranken sich um diese „Stadt aus Gold“, dass man gar nicht glaubt, dass sie tatsächlich existiert! Die Stadt der absoluten Superlative, in der alles immer noch ein bisschen besser, noch ein bisschen größer, schneller, teurer sein muss als irgendwo sonst. Und dabei ist alles hier noch gar nicht so alt! Erst in den 1960-70er Jahren wandelte die Stadt sich zu dem, als was wir sie heute kennen.

Schon lange gab es hier, an der Mündung des Dubai Creek, eine kleine Kolonie von Perlentauchern und Fischern. Die Perlentaucherei war der vorherrschende Wirtschaftszweig, bis sich der Hafen Dubais im 20. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Handelszentren der Golfregion entwickelte. Dann wurde im Jahr 1966 Erdöl gefunden – und seitdem war in Dubai nichts mehr, wie es war! Die Erdölindustrie entwickelte sich rasend schnell und hat die Stadt quasi über Nacht reich gemacht!

Nichts mehr mit karger Wüste! Heute ist Dubai ein einzigartiges, schillerndes Mekka des Wohlstandes! Wir kennen die Stadt als glitzernde Perle am Arabischen Golf, mit immer größer werdenden Hochhäusern, künstlich aufgeschütteten Inseln und den exklusivsten aller Malls. Reich und exotisch kommt sie uns vor, und kulturell vom Islam geprägt. Doch wie ist es, dort zu wohnen?

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Rabih Moghrabi / AFP

Auswanderer in Dubai – in der Exotik die neue Heimat finden

Rund 85% der Einwohner Dubais sind Ausländer und sie erbringen auch den größten Teil der dortigen Wirtschaftsleistung. Denn obwohl die Stadt durch das Erdöl reich geworden ist, ist es heute vor allem der Tourismus, der hier die Mühlen weiter dreht. Also wenn ihr von dem exotischen Fleckchen Dubai träumt, macht euch auch bewusst, dass es hier sehr viele Zugezogene gibt!

Eine von diesen Zugezogenen ist Chantal. Sie ist vor 3,5 Jahren von Deutschland nach Dubai ausgewandert und baute sich hier eine Karriere und ein glückliches Leben auf. Sie ist nach wie vor schlichtweg begeistert von ihrer Wahlheimat und findet auch, dass jeder mal nach Dubai reisen sollte. „Aus europäischer Sicht ist das alles hier mal was anderes,“ sagt sie, „Menschen in Abbaya (Gewand) und Kondura (Tuch) sind hier ganz normal und vieles, was man von zu Hause kennt, ist es nicht. Man bekommt hier eine ganz andere Sicht geboten, das ist nicht die westliche Welt.“ Was ist also das Tolle an Dubai, weswegen jeder mal hierhin reisen sollte? „Wer mal etwas komplett anderes erleben möchte und das in einer trotzdem freundlichen und weltoffenen Umgebung, der sollte auf jeden Fall mal herkommen!“

„Überall blinkt’s und glitzert’s!“ – Was ist dran am Vorurteil von Protz und Luxus?

Wer tatsächlich einmal vorhat, nach Dubai zu fliegen, dem kommen wohl zwei Dinge in den Sinn: Überbordender Luxus, der schon verschwenderisch ist, und eine muslimisch geprägte Kultur. Was den Luxus angeht, kann Chantal da nur zustimmen: „Es ist schon wahr, der Drang zum Luxus ist hier allgegenwärtig. Überall blinkt’s und glitzert’s! Schon wenn man am Flughafen ankommt, fühlt man sich schnell von dem Design überwältigt. Man kann es so sagen: In Dubai wird gerne angegeben. Da ist das Beste gerade gut genug, alles muss höher, weiter, schneller, schöner, neuer, größer und teurer sein, man muss das neuste Auto fahren, den höchsten Turm und die größte künstliche Insel bauen… Dies ist wahrhaftig eine Stadt der Superlative! Nirgendwo passt es besser als hier.“

Und wenn man als Tourist in die Stadt kommt, muss dann alles nur zum Anschauen, aber nicht Anfassen sein? Wie teuer wird so ein Urlaub, wenn man nach Dubai kommt? „Natürlich kann man hier einen Luxusurlaub aus den wildesten Träumen verbringen“, meint auch Chantal. „Ein Aufenthalt hier kann teuer, noch teurer und unfassbar teuer werden, muss er aber nicht! Auch „Normalverdiener“ können hier einen schönen Urlaub verbringen, eine Woche Dubai kann auch so viel wie eine Woche Malle kosten, wenn man vorher gut recherchiert. Und billig ist hier nicht gleich schlecht, ganz und gar nicht!“

Kopftücher und weite Kleidung – Wie sehr müssen sich Touristen hier anpassen?

Auf der anderen Seite ist Dubai klar religiös geprägt. Die Islam-Zugehörigkeit der Menschen überwiegt hier natürlich und andere Religionen sind in der Minderheit. Das prägt ganz deutlich den Alltag, sagt mir Chantal. Ob Kleidung, Essgewohnheiten oder öffentliche Zuneigungsbekundungen – bei aller Offenheit Dubais, da muss man sich schon anpassen. Oft wirkt man als Tourist auch einfach fremd: „Europäische Touristen, besonders Frauen, werden hier oft und ziemlich offensichtlich angestarrt. Das ist nicht böse gemeint, anstatt ‚Hallo‘ zu sagen, starrt man hier eben. Europäer sind hier einfach fremd und Frauen, die keine Abbaya (Gewand) und keinen Sheila (Schleier) tragen und dafür etwas körperbetonte Kleidung, fallen nun einmal auf. In Deutschland wäre das unhöflich, aber hier ist es wirklich nicht böse gemeint.“

Was aber das Krasseste ist, an das sich die europäischen Touristen hier erstmal gewöhnen müssen, das sei etwas ganz anderes! „Ganz klar das Klima!“ schnauft Chantal. „Momentan sind es angenehme 23-25°C mit milden Winden. Was also der perfekte Sommer in Deutschland wäre, ist hier der Winter! Da kann man sich ja vorstellen, was für Temperaturen es hier im Sommer gibt! Zu der Zeit gibt es dann zwar bei allen Reiseveranstaltern super günstige Angebote für Dubai, dann herrschen hier aber Temperaturen von bis zu 50°C und eine Luftfeuchtigkeit von gefühlten 100%!

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„Das trockene Wüstenklima, das man hier vielleicht erwarten würde, findet man, wenn man weiter ins Land fährt. Doch Dubai liegt direkt am Arabischen Golf, und so kommt hier viel Feuchtigkeit an. Das ist nicht einfach, wenn die Temperaturen so drückend werden.“ Und sie hat auch in ihrem Alltag damit zu kämpfen: „Ich muss zum Beispiel während meiner Arbeit Kostüm und Schminke tragen, das wird dann schon mal zur Herausforderung. Wasserfestes Make-Up ist da ein Muss, sonst hängt der Mascara schon unter den Augen, bevor man am Auto ist!“

Eine Kultur geprägt vom Islam – Müssen Besucher irgendwas fürchten?

Doch noch einmal zurück zum Thema Religion. Ich weiß, dass in der letzten Zeit die gewisse Skepsis gegenüber muslimisch geprägten Ländern immer mehr wächst. Im Radio, im Fernsehen, im Internet – überall wird von neuen Horrorgeschichten berichtet. Chantal als zugezogene Deutsche und Auswanderin in Dubai kann mir sagen, ob sich Ausländer hier Sorgen machen müssen. „Wer Angst vor Unruhen hat, der kann hier ganz beruhigt sein. Und auch, wenn man als Frau alleine reist, braucht man hier absolut nichts befürchten! Ich persönlich fühle mich hier nachts unterwegs wesentlich sicherer, als wenn ich nachts in Hamburg aus einer der U-Bahnen stieg…“, berichtet sie mir augenzwinkernd.

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Und überhaupt, so sagt sie mir, solltet ihr vor niemandem hier Angst haben: „Die Menschen sind so gastfreundlich und unglaublich hilfsbereit! Man merkt auch, dass sie sich bemühen, Reisenden die ‚Angst vor dem Islam‘ zu nehmen, die ja zur Zeit geschürt wird.“ Kennt ihr euch mit dem Islam noch nicht so aus und seid neugierig, dann hat Chantal einen richtig coolen Tipp: „Solltet ihr je nach Abu Dhabi kommen, müsst ihr unbedingt die Sheikh Zayed Moschee besuchen, sie ist für Touristen geöffnet! Normalerweise dürfen Nicht-Muslime nicht in die Moscheen, aber der ehemalige Scheich, nach dem die Moschee benannt wurde, hatte es extra so verfügt. Er hatte nämlich die sieben Emirate zusammengeführt und gilt als ‚Vater‘ der Nation. Er hatte diese Moschee extra dazu bestimmt, dass sie für alle offen ist, also auch für Menschen anderer Glaubensrichtungen, damit sie sich ein Bild davon machen können.“

Moscheebesuche gegen Engstirnigkeit – in den Emiraten baut man auf Offenheit

„Die Moschee ist wirklich wunderschön und definitiv einen Besuch wert! Sie kostet auch keinen Eintritt. Frauen müssen bedeckt hinein gehen, sie sollten also lange, weite Kleidung tragen und einen Schal mitnehmen, den sie als Kopftuch benutzen können, damit auch der Kopf bedeckt ist. Auch wenn es heiß draußen ist! Man soll sehen, dass die Religion nichts Schlimmes an sich hat, das ist die allgemeine Aussage. Die Vereinigten Emirate distanzieren sich ganz explizit von all den Unruhen, die mit dem Islam in Verbindung gebracht werden und unser Minister of Foreign Affairs, Sheikh Abdullah bin Zayed, ist auch im Marsch für die Opfer von Charlie Hebdo mitgelaufen. Man hat nur Angst, dass jetzt alle Muslime über einen Kamm geschoren werden.“

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Dubai ist also eine sehr weltoffene Stadt, allerdings sollte man trotzdem Rücksicht nehmen: „Der Islam gehört zu Dubai. Es wird fünf Mal am Tag zum Gebet gerufen, die genaue Uhrzeit richtet sich nach dem Sonnenaufgang, und die werden dann auch im Rundfunk übertragen. Es werden auch Filme dafür unterbrochen. Aber man gewöhnt sich daran. Ankommende am Flughafen reagieren oft verunsichert, wenn sie den Ruf des Muezzin hören. Doch das Leben bleibt dann nicht stehen! Alles nicht so schlimm.“

Eingewöhnungszeit oder Kulturschock? Die ersten Tage

Weltoffenheit hin oder her, für Touristen bedeutet das am Ende nur eine oder zwei Wochen Anpassung. Doch was ist, wenn man hier leben will? Da gibt es doch sicher Gelegenheiten, bei denen man aneckt? Ich frage Chantal, wie es für sie war, als sie herkam. War es schwer, sich einzugewöhnen? „Komischerweise gar nicht!“, lacht sie mir entgegen. „Der berühmte Kulturschock, von dem man immer hört und den man erwarten würde, ist bei mir komplett ausgeblieben. Ich war ja auch schon mal hier gewesen, bevor ich herzog, darum wusste ich ja im Prinzip, was mich erwarten würde.

„Dazu kam, dass ich sofort angefangen habe zu arbeiten. Ich hatte eine Woche Eingewöhnungszeit, in der ich die ganzen Behördengänge absolvieren und mich einrichten konnte, aber dann habe ich direkt voll gearbeitet und war sofort im Rhythmus – keine Zeit für Zweifel. Auch die ganzen neuen Dinge habe ich erst nach und nach kennengelernt, ein richtiger „Schock“ konnte daher gar nicht passieren. Es war zum Beispiel bei weitem nicht so hart wie als ich mit 16 Jahren für ein Jahr in die USA gegangen bin, obwohl die uns kulturell viel näher stehen. Aber mit Mitte/Ende 20 geht man ja schon anders an die Sachen heran…“

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Fastenzeit und schwüle 50°C – ein Empfangskomitee der Extraklasse

Aber komm schon, bei irgendwas musst du doch Schwierigkeiten gehabt haben? Da schmunzelt Chantal einmal kurz. „Als ich herkam war es August und somit nicht nur sehr heiß, sondern auch noch mitten im Ramadan. Da gelten hier komplett andere Regeln, auf die ich so natürlich nicht eingestellt war. Man darf NICHTS in der Öffentlichkeit essen oder trinken. Und man muss bedenken, dass es dann, also im August, wirklich HEIß ist, mit bis zu 50°C nahezu unerträglich. Alles steht still, kein Lüftchen weht und man schwitzt bei jeder Bewegung. Und dann darfst du nichts trinken! Jedenfalls in der Öffentlichkeit nicht. Natürlich dürfen Nicht-Muslime essen und trinken, das sollten sie aber in geschlossenen Räumen tun, im Hotel beispielsweise. Ich habe mich damals im Auto klein gemacht oder mich hinter einem Wagen versteckt, um einen Schluck Wasser zu mir zu nehmen.“

Also doch ein kleiner Schock? Während des Ramadan, der muslimischen Fastenzeit, sind eine ganze Menge Dinge nicht erlaubt: Öffentliches Essen und Trinken ist dabei genauso verboten wie Eis essen, Kaugummi kauen und rauchen. Für Nicht-Fastende, also auch Touristen, gilt das Verbot genauso wie für Fastende, damit diese nicht gestört werden. Bricht man eine dieser Fasten-Regeln, kann es schon mal ungemütlich werden: „Als Nicht-Moslem wird man dafür zwar nicht sofort ins Gefängnis geworfen und in der Regel wird da ein Auge zugedrückt, wenn man beim Essen in der Öffentlichkeit erwischt wird. Es ist aber schon sehr respektlos und man kann mit bösen Blicken und Beschimpfungen rechnen. Für Muslime ist ein Verstoß gegen das Schariah-Gesetz viel schlimmer!“

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„Dubai lebt vom Tourismus, hier ist man recht offen“ – oder?

„Aber so streng ist das alles nicht“, verrät Chantal mir. „Man muss bedenken, dass speziell Dubai, von allen Städten mit muslimisch geprägter Kultur, ganz besonders vom Tourismus lebt. Da sie sehr wenig eigenes Öl haben, sind ihre Geldquelle die Touristen, da wird schon darauf geachtet, dass es ihnen auch gut geht! In Abu Dhabi zum Beispiel weht ein anderer Wind, hier ist man viel konservativer.“

„Da gibt es zum Beispiel Aufkleber an den Malls und an anderen Gebäuden, die dir sagen, was dort alles verboten ist… Dass kein Küssen erlaubt ist und ‚moderate clothing‚ angesagt ist, also dass die Schultern bedeckt sein müssen, keine kurzen Shorts oder gar Miniröcke angezogen werden sollen etc. Doch dank der voll aufgedrehten Klimaanlagen fällt es einem nicht schwer, sich zu bedecken. In den Malls in Abu Dhabi gibt es sogar Sicherheitskräfte, die einen darauf hinweisen, wenn man unpassend gekleidet ist und dich auffordern, dich umzuziehen.“

„In Dubai sind zwar Sachen wie Küssen und knappe Kleidung auch nicht gern gesehen, jedoch sind sie hier nicht komplett ‚verboten‘ und führt für Nicht-Muslime nicht direkt zu einer Bestrafung. Kleider, Röcke, Hosen bis zum Knie sind ok. Man denkt sich nun mal: Das ist unser Land, hier gibt es bestimmte Regeln, an die man sich zu halten hat, wenn man hier Gast ist. Das gilt ja nun mal in allen anderen Ländern auch, in die man reist.“

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„Heimat ist da, wo das Herz ist“ – mit neuen Freunden und einer neuen Liebe geht’s

Chantal hat sich in der Ferne eine neue Heimat aufgebaut. Vor 3,5 Jahren kam sie wegen des Jobs her, geblieben ist sie wegen ihres Herzens: „Zum einen habe ich sehr viel Freude an meinem Job. Dann kam sehr schnell ein großer Freundeskreis dazu, der ständig weiter wächst. Wir sind alle sehr multikulti, wir kommen alles aus den verschiedensten Ecken der Welt!“

So viele verschiedene Kulturen auf einem Haufen, da gibt es doch bestimmt auch mal Missverständnisse? „Manchmal ist es natürlich auch schwierig“, verrät mir Chantal. „Aber wir haben alle sehr viel Spaß miteinander. Zum Beispiel bringt jeder mal etwas Traditionelles aus seinem Land zu essen mit und die anderen können das so mal kennenlernen… Auch überraschende Dinge sind dabei: Wenn jemand aus Pakistan dich zum Beispiel mit perfektem Deutsch anredet, weil er das mal gelernt hat, oder Marokkaner, die fließend Japanisch sprechen… Lustige Kombis entstehen da. Dazu ist jetzt auch die Liebe gekommen. Mein Partner ist in den Emiraten aufgewachsen und hat sein Leben hier verbracht. Wir sind jetzt hier verwurzelt.“

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Auswanderer sein bedeutet auch, sich auf neue Kulturen einzulassen. Und besonders hier, im für uns exotischen Dubai, wo so vieles neu und fremd erscheint, können da schnell Zweifel aufkommen. Doch wenn man, so wie Chantal, mit einem offenen Gemüt an die Sache herangeht, findet man schnell neue Freunde – und am Ende klappt es ja vielleicht auch mit der Liebe! ;) Ich sage vielen lieben Dank Chantal für deine offenen Antworten und ich wünsche dir weiterhin noch ganz viel Spaß in deiner Traumstadt Dubai!