Wer einen Aufenthalt in der altehrwürdigen Hippiemetropole Goa plant, darf auf keinen Fall vergessen, ein Visum zu beantragen. Der zuständige Minister in Indien, Manohar Parrikar, hat bereits angekündigt, eigens für Touristen, die gegen die geltenden Visa-Bestimmungen verstoßen, ein Gefängnis bauen zu wollen. Hier sollen alle Visum-Sünder festgehalten werden, bis sie von ihren Heimatländern wieder aufgenommen werden.

Grund für diese Maßnahme sollen die vielen Personen sein, die keine Aufenthaltserlaubnis und vielleicht sogar noch nicht einmal einen Reisepass besitzen. Die Zahl der Touristen ohne gültiges Visum muss sehr hoch sein, wenn die Regierung  zu derartigen Maßnahmen greift.

Traumstrände in Goa

Goa ist ein Traum für jeden Fernreisenden. Wer als Urlauber einreist, erhält in der Regel ein Visum für sechs Monate und  kann sofort anfangen, den wunderschönen Bundesstaat zu erkunden. Mythen und Geschichten ranken sich um Goa und für viele ist die Region der Inbegriff des Aussteigertums. Nicht wenige sind vor Jahrzehnten in der Hochzeit der internationalen Hippiekultur mit dem Rucksack hier gelandet und nie wieder gegangen. Flower Power und Entspannung pur erwarten Urlauber hier. Ganz im Norden kann man noch richtig fühlen, wie es den Aussteigern damals ergangen sein muss, denn hier ist es noch am ursprünglichsten. Mittlerweile gibt es viele luxuriöse Resorts, in denen man es sich so richtig gut gehen lassen kann.

Die Vegetation hier ist abwechslungsreich und die Strände einfach perfekt für einen wunderschönen Strandurlaub. Auf den Hippiemärkten kann man noch echte Schätze finden, die einen dann daheim immer wieder an Indien erinnern.

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