Katar ist für viele von uns noch eine große Unbekannte. Längst hat sich der Staat zu einem Geheimtipp für alle gemausert, die die besondere Mischung aus moderner Großstadt und abwechslungsreicher Kultur und Tradition kennenlernen wollen. Wir nehmen euch mit auf eine Reise zu den vielen unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten in Doha und Umgebung.

Mitten in der Wüste, sechs Stunden Flug entfernt von Deutschland, schmiegt sich Katar an den Arabischen Golf. Seit Jahren boomt die moderne Metropole Doha, überall wird gebaut, ständig gibt es Neues zu sehen. Aus dem dünn besiedelten Staat der Perlentaucher ist in den letzten Jahrzehnten eine beeindruckende Business-Metropole geworden, in der ihr neben innovativen Geschäftsgebäuden aber auch traditionelle Souks, imposante Kulturstätten und Shoppingzentren finden könnt. Solltet ihr zum Beispiel mit Qatar Airways über Doha weiter nach Asien oder Australien fliegen, dann gönnt euch bei einem Stopover in Doha doch ein paar Tage Sightseeing in der Hauptstadt und ihrer Umgebung, taucht ein in die spannende Kultur der Katari und lasst euch von Luxus und jahrhundertealten Traditionen verzaubern. Wie ein solcher Stopover aussehen kann und was ihr in Katar unbedingt gesehen haben müsst, verraten wir euch in diesem Erfahrungsbericht.

Katar überrascht

Hilfreiche Infos | Sehenswürdigkeiten 

WüstentourThe Pearl: Luxus pur

Katar Angebote

Das müsst ihr für eure Katar Reise wissen

Es gibt nur wenige Berichte über die Kultur der Katari, selten Berichte von Bloggern und kaum Einblicke in den Alltag des Landes. Das wird vermutlich sich spätestens zur Fußball WM 2022 ändern. Wenn ihr allerdings schon vorher einen Aufenthalt plant, zum Beispiel bei einem Stopover, dann benötigt ihr einige Infos, die es euch leichter machen werden, Land und Leute besser zu verstehen.

Hilfreiche Infos für einen Stopover in Katar

  • Sprache: Arabisch (Englisch ist weit verbreitet)
  • Staatsform: Absolute Monarchie
  • Staatsreligion: Islam
  • Währung: Qatar Riyal, 4 QAR=1 EUR (Stand: Dezember 2021)
  • Ruhetag: Anders als bei uns ist Freitag der Ruhetag in Katar, der Sonntag ist ein normaler Arbeitstag
  • Klima: Im Winter durchschnittlich 17 Grad, meist sonnig, seltene Schauer; im Sommer durchschnittlich 36 Grad, gelegentlich bis zu 50 Grad, teilweise hohe Luftfeuchtigkeit
  • Einreise: Für die Einreise am Hamad International Airport Doha benötigt ihr einen Reisepass, der mindestens 6 Monate gültig ist
Schon gewusst?

Die korrekte Schreibweise ist entweder „Katar“ oder auch das englische „Qatar“.

Braucht man ein Visum für Katar?

Die Einreise klappt ganz unproblematisch. Seit August 2017 habt ihr die Möglichkeit, direkt bei eurer Einreise nach Katar ein Visum-Waiver zu beantragen, das dann 180 Tage gültig ist. Innerhalb dieses Zeitraums könnt ihr dann maximal 90 Tage im Land bleiben und auch mehrmalig ein- und ausreisen. Das Visum-Waiver ist perfekt für einen Zwischenstopp in Katar.

Einreiseinformationen während der Coronavirus Pandemie (Stand 23.12.2021)

Bei Einreisen aus Deutschland ist folgendes zu beachten: Reisen zu Besuchs-, Geschäfts- und touristischen Zwecken sind möglich. Alle Einreisenden müssen, unabhängig vom Impfstatus, einen negativen PCR-Test vorlegen, der zum Zeitpunkt der Einreise höchstens 72 Stunden alt sein darf. Vollständig geimpfte Reisende müssen nach der Einreise eine zweitägige Hotelquarantäne durchführen, in deren Rahmen ein weiterer PCR-Test durchgeführt wird. Bei Vorliegen des negativen Ergebnisses darf die Quarantäneeinrichtung verlassen werden. Dies betrifft alle Altersgruppen. Es werden Impfungen mit Pfizer/BioNTec, Moderna, AstraZeneca und Johnson & Johnson anerkannt. Eine Impfung mit Sinopharm wird nur bedingt anerkannt.

Wenn ihr in der First- oder Business Class von Qatar Airways fliegt, dürft ihr bei An- und Abreise sogar einen exklusiven Immigration-Zugang nutzen und habt die Passkontrolle innerhalb von wenigen Minuten hinter euch gelassen.

Katar Karte

Die folgende Karte zeigt euch die Lage von Katar sowie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten:

Das sollten Touristen in Katar beachten

  • Alkohol wird vor allem Hotels mit Alkohollizenz ausgeschenkt – Trunkenheit und öffentlicher Alkoholkonsum sind verboten
  • Schultern und Knie sollten bedeckt sein, moderates Benehmen und konservative Kleidung sind erwünscht
  • Ein respektvoller Umgang mit Frauen ist äußerst wichtig
  • Fotografieren ist nicht überall erwünscht (besonders, wenn ihr Leute fotografiert, solltet ihr diese vorher einfach kurz fragen)

Diese Katar Sehenswürdigkeiten dürft ihr nicht verpassen

Egal, wo man in Katar unterwegs ist: Überall gibt es große Baustellen. Straßen werden verbreitert, Stadien modernisiert, eine Metrolinie ausgebaut und große Wolkenkratzer geplant. Am besten seid ihr hier mit Taxi oder Uber unterwegs. Beides ist preislich absolut fair und bezahlbar möglich. Nutzt die Möglichkeit, mit den Fahrern ins Gespräch zu kommen, denn diese können euch super Tipps geben und erzählen euch gerne mehr über ihr Leben in Doha.

Museum of Islamic Art

Ein Muss auf eurer Reise nach Katar ist ein Besuch des Museum of Islamic Art, das ihr in MIA Park an der Corniche, einer beliebten Uferstraße mitten in Doha findet.

Öffnungszeiten & Preise

  • Sonntag bis Donnerstag und Samstag: 9-19 Uhr
  • Freitag: 13.30-19 Uhr
  • 50 QAR für Erwachsene ab 16 Jahren, kostenlos für Kinder, Studenten 25 QAR

Im Museum of Islamic Art (kurz MIA) könnt ihr auf mehreren Etagen Kunst und zahlreiche Artefakte aus der islamischen Kultur anschauen und werdet erstaunt sein, wie vielfältig und beeindruckend die Ausstellungsstücke sind. Auch die Architektur des Museums selbst, das dem Gesicht einer Frau nachempfunden ist, die durch ihre Burka schaut, wird euch begeistern. Außerdem habt ihr von hier aus einen wundervollen Blick auf die Skyline von Doha.

  • Wichtig: Aktuell ist das MIA geschlossen, schaut deshalb vor eurem Besuch online nochmal nach, ob das bei eurem Besuch immer noch der Fall ist. Den Park rund um das Museum könnt ihr aber weiterhin besuchen.

Katara Cultural Village

Nächstes Highlight ist das Katara Cultural Village – ein relativ neues und abwechslungsreiches Viertel, in dem ihr viele Galerien, Eventlocations und einige Restaurants vorfindet. Entstanden ist das aufwendige Projekt aus der Idee, Menschen mit gleichen Interessen zusammenzubringen und über Kunst einen kulturellen Austausch zu fördern. Hier findet ihr viele spannende Projekte zum Erhalt der Kultur der Katari und könnt einfach durch die Gassen und über die Plätze schlendern und die besondere Atmosphäre aufsaugen.

Katara Cultural Village

Im großen Amphitheater finden unterschiedliche Konzerte statt, das Opernhaus verspricht euch musikalische Unterhaltung und im Theater werdet ihr ebenfalls bestens unterhalten.

Hier könnt ihr den ganzen Tag verbringen und wenn ihr genug von Kunst und Kultur habt, dann setzt euch in ein Café oder entspannt am Strand. Im Katar Cultural Village könnt ihr sogar Jetski fahren, Parasailing ausprobieren oder eure Wasserski-Künste testen.

  • Restaurant-Tipp: Boho Social. Das Restaurant ist ein echtes Highlight, wenn ihr bunte Instagram Fotos machen wollt. Die Einrichtung ist sehr fotogen und von der Terrasse habt ihr einen tollen Blick auf die Skyline und den Strand.
  • Beste Zeit für einen Besuch: Die Stimmung hier ist wirklich angenehm, vor allem gegen Abend, wenn langsam die Sonne untergeht und sich die Locals hier zum Tee oder Kaffee treffen und den Tag ausklingen lassen.
Skylineblick von der Katara auf Doha, Katar

Souq Waqif – ein imposanter Basar

Authentischer geht es kaum – der Souq Waqif ist der Inbegriff der arabischen Basar-Kultur. Hier könnt ihr von Kochutensilien, über ganz normale Alltagsgegenstände, Gewürze und Bekleidung, bis hin zu teuren Araber-Pferden, Rennkamelen und blitzschnellen Falken eigentlich alles kaufen. Wenn ihr also in Doha seid, darf ein Besuch auf diesem Souk auf keinen Fall fehlen.

Es duftet nach Rosen, Tee, Koriander und Kardamom

Überall hört man das Stimmengewirr der Händler und in kleinen schummrigen Ladenlokalen erwartet euch so manche Überraschung. Im Souq Waqif gibt es viele Cafés und Restaurants, doch dort hin zu finden, kann in den vielen Gassen schon mal zur Herausforderung werden. Wenn ihr der Hitze des Tages entgehen wollt, dann kommt erst am Abend zum Basar – zwischen 19 Uhr und 23 Uhr gibt es am meisten zu sehen.

Rennkamele auf dem Souk Waqif in Doha, Katar

Auf dem riesigen Gelände gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Snackbars, die euch Gerichte aus aller Herren Länder anbieten.

  • Restaurant-Tipp: Parisa. Richtig leckere persische Küche in einem einzigartigen Ambiente. Im Inneren findet ihr buntes Decor, einen Brunnen und viele tolle Sitzmöglichkeiten und Privaträume, die euch beeindrucken werden.
  • Beste Zeit für einen Besuch: Gegen Abend wird es hier voll, dann schlendern gefühlt alle Bewohner der Stadt hier durch die Gassen, sitzen in Cafés und Restaurants und beobachten das Treiben auf den Straßen. Einzig Freitag vormittags ist es hier sehr leer.
Mann im Café im Souk Waqif in Doha, Katar

Angesagt: Msheireb Downtown

Relativ neu und angesagt ist das direkt neben dem Souk Waqif gelegene Viertel Msheireb. Hier findet ihr eine Menge Cafés und Restaurants. Alles ist sehr modern gestaltet und wenn ihr entlang der Straßen flaniert, werdet ihr gelegentlich kleine Marktstände finden, an denen ihr einige coole Sachen kaufen könnt. So gibt es hier französische Gebäckstücke, Stände mit Brot und Baguettes, einen kleinen Farmers Market und mehr. Aus Boxen ertönt Musik und überall gibt es Bänke, auf denen man dem Treiben und einen herum beobachten kann. Kommt her, wenn ihr gerne durch die Gegend schlendert, guten Kaffee mögt und Leute beobachten wollt.

  • Beste Zeit für einen Besuch: Tagsüber und abends. Zum Beispiel zum Frühstück im Cue Café.
Mseireb

Strandpromenade Corniche & Dhow Harbour

Sieben Kilometer ist Dohas Strandpromenade Corniche lang – es gibt eine Laufstrecke, einen palmengesäumten Grünstreifen mit Wasserspielen und eine Menge Platz, um entlang der beeindruckenden Skyline der Stadt einen Spaziergang zu machen. Auf dem Weg kommt ihr dann am Palast des Emirs, am Burj Doha und vielen weiteren Landmarks der Stadt vorbei.

Dhow Harbour in Doha, Katar

Chaur al-Udaid – wenn das Meer auf Wüste trifft

Ein Ort, der von besonderer Schönheit zeugt, ist das Binnenmeer Chaur al-Udaid. Nur knapp 60 Kilometer von Doha entfernt, im Südosten des Emirats, könnt ihr hier eine der beeindruckendsten Landschaften Katars bewundern. Das Chaur al-Udaid, das von der UNESCO bereits als Naturreservat mit einem eigenen Ökosystem anerkannt wurde, ist einer der seltenen Orte, an denen das Meer tief in die Wüste vordringt.

Eine der beeindruckendsten Landschaften Katars

Erreichen könnt ihr diesen idyllischen Ort nur durch die Dünen, denn eine Straße sucht man hier vergebens. Am besten plant ihr einen Ausflug hierher und lasst euch selbst von der landschaftlichen Schönheit verzaubern, die mit einer einzigartigen Tierwelt und – ganz besonders zu Sonnenuntergang – auch mit tollen Fotomotiven auf euch wartet.

Chaur al-Udaid in Katar

Aspire Zone – Sport ist Trumpf

Nicht umsonst verbringt der von Qatar Airways gesponserte FC Bayern München jedes Jahr sein Wintertrainingslager in Doha. Im Mövenpick Hotel Al Aziziyah in Doha residieren die Spieler mit direktem Blick auf die Sportanlagen der Aspire Zone. Ich habe vor einigen Jahren einige Tage in genau diesem Hotel verbracht und kann verstehen, warum es die Bayern jedes Jahr wieder hierher zieht. Das Personal ist sehr aufmerksam, die Inneneinrichtung des Hotels erinnert an ein englisches Herrenhaus und Teppiche, Wände und Einrichtung sorgen für gemütliches Flair.

Ihr könnt auch als Tourist viele der Sportanlagen zumindest von außen besichtigen und außerdem an vielen Sportevents teilnehmen. Das Areal ist mehr als 2,5 Quadratkilometer groß und beherbergt unter anderem mehrere Fußballplätze, Jogging Tracks und sogar Trainingsstrecken für Sportpferde. Hier stehen auch zwei der WM-Stadien für die Weltmeisterschaft 2022. Von Weitem ist die Aspire Zone übrigens am fackelförmigen Hotel The Torch zu erkennen.

Arab Cup 2021 – Großer Test vor der WM

Im Dezember 2021 steht in Doha mit dem Arab Cup ein erstes Fußball Highlight in den neuen Stadien an. Das Finale verfolgen wir live mit. Dafür fahren wir am Abend des 18. Dezember hoch in den Norden Katars, denn dort befindet sich das neu gebaute Al-Bayt-Stadion. 60.000 Zuschauer haben hier Platz und zum Endspiel zwischen Algerien und Tunesien ist nahezu jeder Platz gefüllt. Algerien gewinnt das Finale mit 2:0 und die algerischen Fans sind völlig aus dem Häuschen.

Arab Cup Finale in Doha, Katar

Das Stadion macht einen soliden Eindruck. Wenn sich alle anderen Stadien im Inneren ähnlich präsentieren, werden Spieler und Zuschauer nächsten Winter ziemlich zufrieden sein. Einzig die Organisation der An- und Abreise ist auf jeden Fall ausbaufähig, denn schon bei Anreise stehen wir fast eine Stunde im Stau. Nach dem Abpfiff schlängeln sich dann nahezu alle Zuschauer über eine einzige Brücke über den Highway bis zu den Parkplätzen. Kein gutes Gefühl, vor allem während der Pandemie.

Ein Stadion in Doha, Katar

Ein Ausflug in die Wüste von Katar

Wir haben es uns während unseres Aufenthalts in Katar nicht nehmen lassen, mit unserem Guide Ammar in die Wüste zu fahren. Vorbei ging es dabei an riesigen Gas- und Öl-Industrieanlagen der Stadt Mesaieed. Hier wurde für die Arbeiter extra eine eigene Stadt errichtet, damit lange Fahrzeiten nach Doha und vor allem Unfälle vermieden werden. Jede Familie bewohnt ein eigenes Haus, ein bisschen sieht es aus wie in einer deutschen Vorstadtsiedlung.

In der Wüste angekommen, lässt Ammar erstmal Luft aus den Reifen seines Jeeps, denn im Sand braucht man etwas weniger Druck auf den Reifen. Es sind nur wenige andere Fahrer unterwegs, im Sommer ist es hier eigentlich viel zu heiß. Ammar ist jedoch ein erfahrener Guide, der genau weiß, was er uns und seinem Wagen zutrauen kann. „Eigentlich“ sagt er mir, „ist es sogar jetzt viel besser hier als im Winter, denn jetzt haben wir die Wüste ganz für uns. Im Sommer muss man richtig aufpassen, weil dann alle aus der Stadt in die Wüste kommen und die Dünen hinaufjagen. Das kann es auch mal etwas brenzlig werden“.

Dahinten kannst du Saudi Arabien sehen

Etwa eine Stunde sind wir hier unterwegs bis wir am Meer halten. „Dahinten kannst du Saudi Arabien sehen“ – Ammar zeigt auf einen Streifen Land am Horizont. Wir brettern noch einige Dünen herauf und hinunter, bis wir uns langsam auf den Rückweg machen. Direkt an der Auffahrt in die Wüste gibt es eine Lufttankstelle, hier kann man sich dann die Reifen wieder aufpumpen lassen, bevor es dann wieder auf die Straße geht.

Wenn ihr in Doha seid, dann lasst euch die Möglichkeit also nicht entgehen, auch mal raus zu fahren, mitten hinein in die Wüste. Mit einem erfahrenen Guide könnt ihr dann bis an menschenleere Strände cruisen, kilometerlange Dünen hinauffahren, steile Abhänge hinuntergleiten und euch den Wüstenwind um die Nase wehen lassen. Ein einmaliges Erlebnis, das immer wieder klar macht, wie klein der Mensch in unserer einzigartigen Natur doch eigentlich ist.

Toyota in der Wüste Katar

The Pearl – künstlicher Luxusinsel-Traum

Schon gewusst:

Die künstliche Insel heißt nicht ohne Grund „The Pearl“. Die Katari sind ein Volk der Perlentaucher – lange bevor die Wirtschaft wegen der Öl- und Gasfunde boomte, waren die Naturperlen aus dem Meer die Haupteinnahmequelle des Staates. 

Nur rund 330 Meter trennen „The Pearl“ vom Festland, verbunden sind beide Teile über den Pearl Boulevard. Die künstliche Insel ist ein architektonisches und landschaftsbauliches Meisterwerk, das ihr selbstverständlich ebenfalls besichtigen könnt. Es gibt eine Marina mit schicken Luxusyachten, diverse Shoppingmalls, Galerien und viele weitere Unterhaltungsmöglichkeiten. Gerade am Abend werden die Straßen hier zur Bühne für die jungen Katari in ihren Luxus-Sportwagen – ihr werdet sehen, hier sind AMG Modelle, RS-Versionen und M-Ausführungen der großen deutschen Automarken mehr als selbstverständlich. Autoliebhaber werden hier auf jeden Fall ihren Spaß haben.

Setzt euch in eines der schicken Cafés, trinkt einen Smoothie und beobachtet die Leute an der sogenannten „Arabischen Riviera“ – hier kann man es wirklich gut aushalten.

The Pearl in Doha, Katar

Katar überrascht

Jeder Besuch in einem unbekannten Land, jede Berührung mit einer fremden Kultur bringt euch weiter und macht bewusst, wie viele Länder, Menschen und Abenteuer noch auf uns alle warten. Gerade hier in Katar hat man in wenigen Stunden Kontakt mit so vielen Menschen der unterschiedlichsten Nationen und Kulturen. In Restaurants, Geschäften und Hotels trifft man viele Asiaten, Europäer und Araber – und alle sprechen super Englisch. So kommt man leicht ins Gespräch und lernt schnell spannende Leute kennen. Wenn ihr also überlegt, ein neues arabisches Land zu erkunden, dann schreibt euch Katar auf eure Bucketlist. Ihr werdet schnell merken, dass der Staat viel mehr zu bieten hat, als die Berichte aus den Nachrichten vermuten lassen. Macht euch euer eigenes Bild – bei einem Stopover in Doha.

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