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Von Tokio über Kanazawa bis Kyushu: Entdeckt berühmte Highlights, beeindruckende Naturwunder und echte Geheimtipps in Japan.
Kevin | Online Editor
Japan begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Futuristische Metropolen treffen auf jahrhundertealte Tempel, eindrucksvolle Vulkanlandschaften auf idyllische Gärten und moderne Kunst auf lebendige Traditionen. Von weltberühmten Highlights bis zu weniger bekannten Geheimtipps gibt es im ganzen Land faszinierende Attraktionen zu entdecken.
In diesem Artikel stellen wir euch die schönsten Sehenswürdigkeiten Japans vor. Wenn ihr eine komplette Route durch das Land plant, findet ihr in unserem Artikel zur Japan Rundreise passende Inspiration. Weitere Informationen zu Reisezeit, Einreise und Urlaubsmöglichkeiten findet ihr außerdem auf unserer Seite für euren Japan Urlaub.
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Tokio gehört zu den aufregendsten Städten der Welt. In der japanischen Hauptstadt treffen futuristische Gebäude, riesige Leuchtreklamen und belebte Straßen auf ruhige Tempel, traditionelle Gärten und kleine historische Viertel.
Zu den bekanntesten Tokio Sehenswürdigkeiten zählt die Shibuya-Kreuzung, auf der sich bei jeder Grünphase Menschen aus allen Richtungen begegnen. Einen faszinierenden Kontrast dazu bildet der Sensō-ji im Stadtteil Asakusa. Der älteste Tempel Tokios empfängt euch mit dem imposanten Kaminarimon-Tor und einer lebendigen Einkaufsstraße.
Auch der Meiji-Schrein im bewaldeten Yoyogi-Park, die Aussichtsplattformen des Tokyo Skytree und das moderne Viertel Shinjuku gehören zu den wichtigsten Attraktionen. Kunst-, Anime- und Technikfans finden zudem zahlreiche Museen, Themenwelten und außergewöhnliche Geschäfte.
Noch mehr Highlights, Viertel und Touren zeigen wir euch in unserem ausführlichen Artikel zu den Top 25 Tokio Sehenswürdigkeiten.
Der 3.776 Meter hohe Fuji ist der höchste Berg Japans und eines der bekanntesten Motive des Landes. Sein nahezu symmetrischer Vulkankegel prägt seit Jahrhunderten die japanische Kunst und Kultur.
Besonders schöne Ausblicke auf den Fuji habt ihr rund um die fünf Fuji-Seen. Am Kawaguchi-See spiegelt sich der Berg bei klarer Sicht im Wasser, während die Chureito-Pagode eines der berühmtesten Fotomotive Japans bietet. Im Frühling bilden Kirschblüten und im Herbst bunt gefärbte Blätter einen eindrucksvollen Rahmen.
Der Mount Fuji ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Wanderungen, sondern besitzt in Japan auch eine große spirituelle Bedeutung. Selbst wenn ihr den Berg nicht besteigen möchtet, lohnt sich der Besuch der umliegenden Parks, Seen und Aussichtspunkte.
Kanazawa gehört zu den schönsten Kulturstädten Japans. Die Stadt an der Küste des Japanischen Meeres war bereits während der Edo-Zeit ein bedeutendes Zentrum für Kunst und Handwerk. Noch heute prägen historische Viertel, Museen und traditionelle Werkstätten die besondere Atmosphäre.
Das bekannteste Highlight unter den Kanazawa Sehenswürdigkeiten ist der Kenroku-en. Der weitläufige Landschaftsgarten zählt zu den berühmtesten Gärten des Landes. Teiche, Brücken, alte Bäume und sorgfältig platzierte Steine ergeben zu jeder Jahreszeit ein harmonisches Gesamtbild.
Direkt neben dem Garten befinden sich die Burg Kanazawa und der zugehörige Park. Im Samuraiviertel Nagamachi führen schmale Straßen an alten Lehmmauern und ehemaligen Wohnhäusern vorbei. Im restaurierten Samuraihaus Nomura bekommt ihr einen Eindruck davon, wie wohlhabende Samurai einst lebten.
Auch das historische Higashi-Chaya-Viertel gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. In den gut erhaltenen Holzhäusern waren früher traditionelle Teehäuser untergebracht. Heute findet ihr dort kleine Geschäfte, Cafés und Werkstätten, die unter anderem Produkte mit dem für Kanazawa typischen Blattgold anbieten.
Einen modernen Kontrast bildet das Museum für zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderts. Das kreisförmige Gebäude zeigt internationale und japanische Kunst und zählt selbst zu den architektonischen Highlights Kanazawas.
Für noch mehr Infos zu Kanazawa und der Region Hokuriko solltet ihr unbedingt einen Blick auf die Webseite der JNTO (Japan National Tourism Organization) werfen.
Probiert bei eurem Besuch die frischen Meeresfrüchte aus dem Japanischen Meer und haltet nach dem regionalen Kutani-Porzellan sowie kunstvoll verzierten Lackwaren Ausschau.
Osaka ist laut, lebendig und vor allem für seine besondere Esskultur bekannt. Das Zentrum des Geschehens liegt im Viertel Dotonbori. Zwischen riesigen Reklametafeln, Restaurants und bunten Leuchtschildern könnt ihr lokale Spezialitäten wie Takoyaki oder Okonomiyaki probieren.
Eine der wichtigsten Osaka Sehenswürdigkeiten ist die Burg Osaka. Das mehrstöckige Gebäude mit seinen grünen Dächern und goldenen Verzierungen erhebt sich inmitten eines weitläufigen Parks. Besonders während der Kirschblüte gehört die Anlage zu den schönsten Orten der Stadt.
Weitere Highlights sind der Aussichtsturm Tsutenkaku, das moderne Viertel Umeda und der Kuromon-Markt. Während Osaka tagsüber mit Museen, Parks und historischen Gebäuden begeistert, entwickelt die Stadt nach Sonnenuntergang eine besonders energiegeladene Atmosphäre.
Als ehemalige Kaiserstadt darf Kyoto in diesem Artikel über die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Japans natürlich nicht fehlen. Die Stadt ist für ihre historischen Tempel, Schreine, Gärten und traditionellen Holzhäuser bekannt.
Zu den wichtigsten Kyoto Sehenswürdigkeiten zählt der Fushimi-Inari-Schrein mit seinen tausenden roten Torii-Toren. Ebenfalls berühmt sind der goldene Tempel Kinkaku-ji, der Kiyomizu-dera und der Bambuswald von Arashiyama.
Im historischen Viertel Gion führen schmale Straßen an traditionellen Machiya-Häusern und Teehäusern vorbei. Besonders am frühen Morgen oder am Abend könnt ihr hier eine ruhigere Seite der Stadt erleben.
Eine ausführliche Übersicht zu allen Highlights der ehemaligen Kaiserstadt findet ihr in unserem eigenen Reisemagazinartikel zu Kyoto.
Nara war im 8. Jahrhundert die Hauptstadt Japans und zählt heute zu den bedeutendsten Kulturstädten des Landes. Besonders bekannt ist die Stadt für den weitläufigen Nara-Park, in dem zahlreiche Sikahirsche frei herumlaufen.
Die Tiere gelten in der Shintō-Tradition als Boten der Götter und gehören fest zum Stadtbild. In kleinen Verkaufsständen könnt ihr spezielles Hirschgebäck kaufen und die Tiere damit füttern. Dabei solltet ihr allerdings vorsichtig sein, denn einige Hirsche können ziemlich bestimmend werden.
Mitten im Park steht der Tōdai-ji. Der imposante Tempel beherbergt eine riesige bronzene Buddha-Statue und zählt zu den eindrucksvollsten historischen Gebäuden Japans. Auch der Kasuga-Taisha mit seinen zahlreichen Stein- und Bronzelaternen ist einen Besuch wert.
Vor der Küste Hiroshimas liegt die Insel Miyajima, die offiziell Itsukushima heißt. Ihr bekanntestes Wahrzeichen ist das große rote Torii des Itsukushima-Schreins. Bei Flut scheint das Tor direkt auf dem Wasser zu schweben. Bei Ebbe könnt ihr dagegen über den freiliegenden Meeresboden bis in seine Nähe laufen. Der Schrein selbst steht auf hölzernen Plattformen und zählt zu den außergewöhnlichsten sakralen Bauwerken Japans.
Neben dem Schrein erwarten euch auf der Insel kleine Straßen, traditionelle Gebäude und frei laufende Hirsche. Wer gerne wandert, kann den Berg Misen erklimmen und den Blick über die Inselwelt der Seto-Inlandsee genießen.
Hiroshima ist untrennbar mit dem Atombombenabwurf vom 6. August 1945 verbunden. Heute setzt sich die Stadt intensiv für Frieden und Verständigung ein. Im Zentrum befindet sich der Friedenspark mit mehreren Gedenkstätten. Besonders bekannt ist die Atombombenkuppel, deren Ruine als Mahnmal erhalten wurde. Das Friedensmuseum dokumentiert die Ereignisse und ihre Folgen auf eindringliche Weise und ein Besuch hier lohnt sich definitiv.
Neben ihrer Geschichte hat Hiroshima auch eine moderne, lebenswerte Seite. Breite Straßen, grüne Parks und eine lebendige Gastronomieszene prägen das heutige Stadtbild. Probieren solltet ihr Hiroshima-Okonomiyaki, bei dem die Zutaten in mehreren Schichten zubereitet werden.
Kyushu ist die südlichste der vier großen japanischen Hauptinseln und begeistert mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Vulkanlandschaften, Küsten, historischen Städten und kulinarischen Traditionen.
Zu den bekanntesten Kyushu Sehenswürdigkeiten gehört der Berg Aso. Die gewaltige Vulkanlandschaft rund um seine Caldera wirkt beinahe unwirklich. Je nach vulkanischer Aktivität und Sicherheitslage können verschiedene Aussichtspunkte besucht werden.
Ein weiteres Naturhighlight ist der Sakurajima bei Kagoshima. Der aktive Vulkan erhebt sich direkt gegenüber der Stadt und stößt regelmäßig Rauchwolken aus. Besonders eindrucksvoll ist der Blick vom Ufer Kagoshimas oder von einem der Aussichtspunkte auf der Vulkanhalbinsel.
Für seine heißen Quellen ist vor allem Beppu bekannt. Dampf steigt dort an vielen Stellen zwischen den Gebäuden auf. Neben klassischen Onsen-Bädern könnt ihr die sogenannten Höllen von Beppu besichtigen: farbige, kochend heiße Quellen, die ausschließlich zum Anschauen gedacht sind.
Mehr spannende Infos zur Insel Kyushu erfahrt ihr auf der passenden Webseite der JNTO (Japan National Tourism Organization).
Auch die Städte Kyushus bieten zahlreiche Attraktionen. In Fukuoka erwarten euch lebendige Straßen, Tempel und die berühmten Yatai-Essensstände. Nagasaki verbindet europäische Einflüsse mit japanischer Kultur und besitzt mit dem Friedenspark, dem Glover Garden und der Aussicht vom Berg Inasa mehrere sehenswerte Orte.
Naturfans sollten außerdem einen Blick auf Yakushima werfen. Die Insel ist für ihre dichten Wälder, moosbedeckten Landschaften und uralten Zedern bekannt. Kyushu zeigt damit eine besonders ursprüngliche und abwechslungsreiche Seite Japans. Zu den regionalen Spezialitäten gehören unter anderem Tonkotsu-Ramen, Gerichte mit schwarzem Schweinefleisch und frischer Fisch.
Das Bergdorf Shirakawa-gō ist für seine traditionellen Bauernhäuser im Gasshō-zukuri-Stil bekannt. Ihre steilen, mit Stroh gedeckten Dächer erinnern an zum Gebet gefaltete Hände und wurden so konstruiert, dass im Winter große Schneemengen abrutschen können.
Zwischen Reisfeldern, Bergen und alten Holzhäusern wirkt das Dorf wie aus einer anderen Zeit. Besonders stimmungsvoll ist Shirakawa-gō im Winter, wenn Schnee die Dächer und Straßen bedeckt. Aber auch im Frühling und Sommer gehört das Dorf zu den schönsten Orten Japans. Von einem Aussichtspunkt oberhalb des Ortes habt ihr einen besonders guten Blick auf die historische Siedlung und ihre Umgebung.
Nikko liegt nördlich von Tokio und verbindet kunstvoll verzierte Tempel mit dichter Natur. Das bekannteste Bauwerk ist der Tōshō-gū-Schrein, die letzte Ruhestätte des Shōguns Tokugawa Ieyasu.
Im Gegensatz zu vielen eher schlicht gestalteten Schreinen Japans ist der Tōshō-gū reich mit Schnitzereien, Gold und farbigen Ornamenten dekoriert. Hier findet ihr auch die berühmte Darstellung der drei Affen, die nichts Böses sehen, hören und sagen.
Die Tempelanlagen liegen zwischen hohen Zedern und besitzen eine fast mystische Atmosphäre. In der Umgebung warten außerdem Wasserfälle, Seen und Wanderwege darauf, von euch erkundet zu werden.
Die Himeji-Burg gilt als eine der schönsten und am besten erhaltenen Burgen Japans. Aufgrund ihrer strahlend weißen Fassade wird sie auch Burg des weißen Reihers genannt.
Die Anlage besteht aus einem mehrstöckigen Hauptturm, Mauern, Toren und verwinkelten Wegen, die Angreifer einst in die Irre führen sollten. Im Inneren könnt ihr die historische Holzkonstruktion und die früheren Verteidigungsanlagen besichtigen.
Im Frühling bilden die Kirschbäume rund um die Burg einen besonders schönen Kontrast zur weißen Fassade. Die Himeji-Burg gehört zum UNESCO-Welterbe und ist ein herausragendes Beispiel traditioneller japanischer Architektur, das ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet.
Die Seto-Inlandsee erstreckt sich zwischen den japanischen Hauptinseln Honshu, Shikoku und Kyushu. Zahlreiche kleine Inseln, ruhiges Wasser und bewaldete Hügel prägen die Landschaft.
Besonders bekannt ist die Insel Naoshima, auf der moderne Kunst, Architektur und Natur miteinander verschmelzen. Über die Insel verteilt befinden sich Museen, Installationen und Skulpturen. Zu den bekanntesten Motiven zählen die großen Kürbisskulpturen der Künstlerin Yayoi Kusama.
Viele Museumsgebäude wurden so gestaltet, dass sie sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Neben Naoshima sind auch Teshima und Inujima für zeitgenössische Kunst bekannt.
Die Setouchi-Region bietet eine deutlich ruhigere Atmosphäre als die großen Städte. Kleine Häfen, Küstenstraßen, traditionelle Häuser und der Blick auf die Inselwelt machen sie zu einem der besonderen Geheimtipps unter Japans Sehenswürdigkeiten.
Der Nachi-Wasserfall auf der Halbinsel Kii gehört zu den höchsten und bekanntesten Wasserfällen Japans. Das Wasser stürzt vor einer dicht bewaldeten Bergkulisse in die Tiefe und wird seit Jahrhunderten religiös verehrt.
Direkt in der Umgebung befindet sich der Kumano Nachi Taisha, einer der bedeutenden Kumano-Schreine. Besonders berühmt ist der Blick auf die dreistöckige Pagode mit dem Wasserfall im Hintergrund.
Die Verbindung aus Natur, Spiritualität und traditioneller Architektur macht den Ort zu einem der eindrucksvollsten Fotomotive des Landes. Gleichzeitig vermittelt die Umgebung einen Eindruck von Japans alten Pilgertraditionen.
Okinawa zeigt eine ganz andere Seite Japans. Die südliche Inselgruppe begeistert mit türkisfarbenem Wasser, Korallenriffen und subtropischer Natur. Gleichzeitig besitzt sie eine eigenständige Geschichte und Kultur, die durch das frühere Ryūkyū-Königreich geprägt wurde.
Zu den wichtigsten Attraktionen gehören die Strände und Buchten der Hauptinsel, das Okinawa-Churaumi-Aquarium und die Überreste der Burg Shuri. Auf kleineren Inseln wie Ishigaki oder Miyako erwarten euch einige der schönsten Strände Japans.
Neben der Natur unterscheiden sich auch Architektur, Musik, Traditionen und Essen deutlich von anderen Regionen des Landes. Okinawa ist damit weit mehr als ein klassisches Badeziel.
Tokio, Kyoto und der Fuji zählen zu den bekanntesten Attraktionen Japans. Das Land hat jedoch zahlreiche Orte zu bieten, die deutlich weniger im Mittelpunkt stehen.
Kanazawa ist eine gute Adresse für alle, die sich für Kunst, Samurai-Kultur und traditionelles Handwerk interessieren. Trotz seiner bedeutenden Sehenswürdigkeiten wirkt die Stadt vielerorts ruhiger als die bekannteren Kulturzentren des Landes.
Vor allem am frühen Morgen könnt ihr durch das Samuraiviertel Nagamachi oder das Higashi-Chaya-Viertel spazieren und die historischen Straßen in entspannter Atmosphäre erleben.
Naoshima und die umliegenden Inseln sind besondere Geheimtipps für Kunst- und Architekturfans. Statt klassischer Sehenswürdigkeiten erwarten euch hier ungewöhnliche Museen, Installationen in verlassenen Gebäuden und Kunstwerke direkt am Meer.
Dichte Wälder, moosbewachsene Steine und jahrtausendealte Zedern machen Yakushima zu einem der eindrucksvollsten Naturziele Japans. Die Insel eignet sich besonders für Reisende, die gerne wandern und abgelegene Landschaften entdecken.
Auf dem Berg Koya befindet sich eines der wichtigsten Zentren des japanischen Buddhismus. Zwischen bewaldeten Wegen liegen zahlreiche Tempel und der große Friedhof Okunoin.
Einige Tempel bieten Übernachtungen an, bei denen Besucher vegetarische Tempelküche probieren und an morgendlichen Gebeten teilnehmen können. Dadurch wird der Besuch zu einem ganz besonderen kulturellen Erlebnis.
Welche Japan Highlights ihr besuchen solltet, hängt vor allem von euren persönlichen Interessen ab. Für einen ersten Überblick helfen euch diese Empfehlungen:
Für Großstadtfans: Tokio, Osaka und Fukuoka
Für Kulturinteressierte: Kanazawa, Kyoto, Nara und Nikko
Für Naturfans: Fuji, Kyushu, Yakushima und der Nachi-Wasserfall
Für Kunstliebhaber: Naoshima und Kanazawa
Für Geschichtsinteressierte: Hiroshima, Himeji und Nagasaki
Für Strandurlauber: Okinawa und die Amami-Inseln
Für Japan-Geheimtipps: Setouchi, Kanazawa und abgelegenere Regionen Kyushus
Zu den bekanntesten Japan Sehenswürdigkeiten gehören der Fuji, die Metropole Tokio, die Tempel und Schreine von Kyoto, die Burg Osaka, der Nara-Park und das rote Torii auf der Insel Miyajima.
Bei einem ersten Besuch gehören Tokio, der Fuji und mindestens eine historische Tempel- oder Kulturstadt zu den wichtigsten Highlights. Welche weiteren Attraktionen sich anbieten, hängt davon ab, ob ihr euch besonders für Natur, Traditionen, Essen, Kunst oder moderne Städte interessiert. In diesem Artikel ist für jeden Geschmack das passende dabei.
Zu Japans schönsten Orten zählen die Fuji-Seen, der Kenroku-en in Kanazawa, die Insel Miyajima, das historische Dorf Shirakawa-gō, die Kunstinseln der Seto-Inlandsee und die Vulkanlandschaften Kyushus.
Kanazawa, die Kunstinseln Naoshima und Teshima sowie die Naturhighlights auf Kyushu sind noch weniger bekannt als Tokio oder Kyoto. Auch Yakushima, Koyasan und kleinere Inseln in der Seto-Inlandsee bieten besondere Erlebnisse abseits der größten Besucherströme.
Japan besitzt unzählige Tempel, Schreine, Burgen, Museen, Parks und Naturattraktionen. Eine feste Anzahl gibt es daher nicht. Bereits in den großen Städten findet ihr jeweils Dutzende bekannte Sehenswürdigkeiten, hinzu kommen zahlreiche Highlights auf den Inseln und in den ländlichen Regionen.
Ob zwischen den Wolkenkratzern Tokios, in den historischen Straßen Kanazawas oder vor den Vulkanen Kyushus: Japans Sehenswürdigkeiten sind so abwechslungsreich wie kaum irgendwo sonst. Das Land verbindet moderne Städte, jahrhundertealte Traditionen, außergewöhnliche Kunst und eindrucksvolle Natur.
Nehmt euch deshalb Zeit, neben den berühmten Attraktionen auch weniger bekannte Orte zu entdecken. Gerade abseits der größten Highlights zeigt Japan eine ruhige, ursprüngliche und oft überraschende Seite, die euch noch lange Zeit nach eurem Abenteuer nicht loslassen wird.