Wenn man durch die lebhaften Straßen der argentinischen Hauptstadt schlendert und an den Wänden der Häuser hochblickt, könnte man meinen, mitten in Europa zu stehen. Blickt man aber hinter die Fassaden, spürt man das argentinische Feuer. Lasst euch mit meinen Buenos Aires Tipps von der einzigartigen Stadt verzaubern.

Einst von spanischen Seefahrern entdeckt und gegründet, spürt man in Buenos Aires an fast jeder Ecke das europäische Flair – gekrönt mit argentinischer Leidenschaft. Wer nach Argentinien reist, kommt um die wunderschöne Hauptstadt nicht herum. Obwohl ich kein Fan von Vorurteilen bin, muss ich zugeben, dass in Buenos Aires Tango, Steak und Fußball neben hippen Vierteln und Mate-Tee einfach dazugehören! Jedes Viertel, jeder Park und jedes Café machen Lust darauf, mehr von Buenos Aires zu sehen. Wieso Buenos Aires auf eure Bucketlist gehört, erfahrt ihr jetzt – ich nehme euch mit durch die individuellen Viertel der Stadt, die keine Wünsche offen lässt.

Buenos Aires – ein feuriger Rundgang

Zentrum Argentiniens | To-Do Liste

Microcentro | Puerto Madero | San Telmo | La BocaRecoleta & Retiro | Palermo

Stadt der Gegensätze

Das Zentrum Argentiniens: Buenos Aires

Den Namen bekam die Stadt von der Heiligen Maria der guten Luft. So nannte man sie ursprünglich: Ciudad de la Santísima Trinidad und Puerto de Nuestra Señora de la Virgen María de los Buenos Aires. Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts erkannte man die Abkürzung Buenos Aires gemeinhin an.

Hier in Buenos Aires trifft alles zusammen, was für dieses wunderschöne Land wichtig ist. Fast ein Drittel aller Einwohner Argentiniens leben in der Provinz, die sowohl wirtschaftlich als auch kulturell für Argentinien besonders wichtig ist. Die Stadt ist stylisch und modern, überall trifft man auf künstliche Bauten und architektonisches Design, kombiniert mit dem europäischen Einfluss der Italiener, Spanier, Deutschen und Franzosen, deren Blut in den meisten Einheimischen fließt. Am Rio de la Plata gelegen, einem der breitesten Flüsse der Welt, bietet euch die Stadt so einiges. Klassische Sehenswürdigkeiten gibt es eher weniger, das macht die Stadt aber umso charakteristischer und sympathischer.

Buenos Aires Karte mit allen Stadtvierteln

To-Do Liste für Buenos Aires

Damit ihr auch keines der vielen Highlights der argentinischen Hauptstadt verpasst, habe ich euch vorab eine To-Do Liste für Buenos Aires zusammengestellt. Wenn ihr diese Punkte auf eurer Reise abhaken könnt, wisst ihr sicher: Ihr habt das Feuer der Stadt erlebt!

  • Nehmt ein zentrales Hostel oder Hotel, lernt Leute aus aller Welt kennen und seid mitten im Stadttrubel
  • Probiert ein argentinisches Frühstück mit Croissants und Dulce de Leche
  • Nehmt Spanisch-Unterricht in einer lokalen Sprachschule, um die Kultur noch besser zu verstehen
  • Lasst euch bei einer Tango-Show in La Boca oder San Telmo inspirieren und lernt selbst, wie man in Argentinien die Hüften schwingt
  • Hängt im Park mit den Locals ab und probiert den beliebten Mate-Tee
  • Lasst euch ein köstliches argentinisches Steak und einen lokalen Rotwein schmecken
  • Schlendert über einen Markt und kauft euch ein paar besondere Antiquitäten als Erinnerung
  • Taucht im Café Tortoni in die argentinische Kaffeekultur ein – dort, wo es auch schon namhafte Persönlichkeiten taten
  • Gönnt euch ein lokales Bier und genießt das Nachtleben in Palermo
  • Probiert die besten Empanadas, die ihr je gegessen habt
  • Lasst euch bei einem Spiel im La Bambonera von der Fußballleidenschaft anstecken
  • Flaniert ziellos durch die Straßen, setzt euch in die U-Bahn und steigt nach Belieben aus – lasst euch einfach treiben

Die Welt in einer Stadt – Multikult im Microcentro

Buenos Aires verkörpert die ganze Welt in einer einzigen Stadt. Jedes Viertel hat seine eigene Kultur, individuelle architektonische Stile und einen ganz besonderen Charme – sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Zentrum des Geschehens liegt im Osten von Buenos Aires, in den Stadtvierteln Montserrat und San Nicolás, auch Microcentro genannt.

Die weltweit breiteste Straße

Hier gibt es wohl die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Buenos Aires, wie zum Beispiel die breiteste Straße weltweit: die Avenida 9 de Julio. Über ganze 14 Fahrstreifen erstreckt sich diese gigantische Straße – wer sie überqueren möchte, sollte etwas Zeit mitbringen. Zwei Minuten dauert die Überquerung im Durchschnitt. Keine Frage, dass sie einen Platz in meinem Artikel über die spektakulärsten Straßen der Welt bekommen hat. Das Wahrzeichen, der Obelisk, liegt ebenfalls auf der Avenida und ziert die meisten Postkarten von Buenos Aires. Die 67 Meter hohe Säule zeichnet das Stadtbild und ist schon aus der Ferne zu erkennen.

Lebhafte Avenida de Mayo

Doch der Boulevard und seine Sehenswürdigkeiten sind eigentlich nicht das, was das Zentrum von Buenos Aires so besonders macht. Biegt ihr nämlich in die Avenida de Mayo ab, kommt ihr dorthin, wo das pure Leben tobt, in einem Viertel, das vom multikulturellen Einfluss lebt. In dieser Straße, die bis zur berühmten Plaza de Mayo führt, ist einfach immer etwas los.

Gut zu wissen:

Unterhalb der Avenida de Mayo liegt die älteste U-Bahn der Südhalbkugel.

Geschäftsleute hetzen in Anzügen zum nächsten Termin im angrenzenden Bankenviertel, Studenten schlürfen ihr Nationalgetränk, den Mate Tee mit metallischem Strohhalm auf den Wiesen an der Plaza, und Touristen flanieren von einem sehenswerten Ort zum nächsten. Die ganze Allee ist von ahornblättrigen Bäumen und einem spanisch geprägten Jugendstil, gemixt mit Klassizismus aus dem 18. und 19. Jahrhundert gesäumt. Auf dem Herzstück der Avenida, der Plaza de Mayo, steht das berühmte Casa Rosada, der Präsidentschaftspalast.

Das berühmte Casa Rosada an der Plaza de Mayo

Ruheoasen im städtischen Trubel

Die gesamte Parkanlage rund um den Platz lädt zum Flanieren und Verweilen ein und die Hinterhöfe hinter den wandähnlichen Gebäuden am Straßenrand bieten eine Ruheoase mitten im Großstadttrubel.

Sehr beliebt ist auch das Café Tortoni aus dem Jahr 1858, das in der Vergangenheit nicht nur von vielen Politikern besucht wurde, sondern auch von Bekanntheiten wie Robert Duvall, Albert Einstein oder König Juan Carlos I. Wer weiß, vielleicht trefft ihr ja auch eine Berühmtheit bei eurem Besuch?

Die Hinterhöfe an der Plaza de Mayo bieten euch eine Ruheoase

Zauberhafter Puerto Madero

Hinter dem Casa Rosada könnt ihr direkt weiter flanieren und seid nach nur wenigen Schritten am Puerto Madero. Am Río de la Plata gelegen, diente er nur für kurze Zeit als Hafen von Buenos Aires, bis er vom Puerto Nuevo ersetzt wurde. Heute ist der Puerto ein moderner Hotspot der Gastronomie – ein erstklassiges Restaurant reiht sich an das nächste. Im Restaurant Estilo Campo genießt ihr neben hervorragenden Fleischgerichten und lokalem Wein vor allem einen bezaubernden Ausblick auf den einstigen Hafen.

Lasst es euch nicht nehmen, nach dem leckeren Essen einen Verdauungsspaziergang um das Wasserbecken zu machen, auf dem noch einige Boote im Wasser dümpeln. Genießt die untergehende Sonne, den Blick auf die Skyline und die ruhige Atmosphäre. Besser kann ein Tag voller Erlebnisse nicht enden. Wer es noch ein bisschen ruhiger mag, dem empfehle ich das angrenzende Naturschutzgebiet La Reserva Ecológica. Direkt an die Großstadt angebunden, findet sich hier ein kleines Naturreservat, das gesäumt ist von zahlreichen Pflanzen und Bäumen. Hier und da seht ihr mal einen Jogger, ansonsten strahlt dieser Ort pure Idylle aus.

Ruhe am Rande der Stadt findet ihr am Puerto Madero

Ursprüngliches San Telmo

Der bevölkerungsreiche Stadtteil San Telmo liegt südlich von Montserrat und dem Puerto Madero. Dieses Viertel in Buenos Aires ist wohl eines der ursprünglichsten der Stadt und von Altbauten geprägt. Mit seinen hippen Cafés und Märkten ist es besonders beliebt bei Künstlern und Studenten.

Generell ist dieses Viertel mit seinen vielen Tango-Shows und Events mit Live-Musik äußerst lebhaft und steckt einfach mit Lebensfreude an. Kommt ihr nach Buenos Aires, solltet ihr dieses Viertel auf keinen Fall verpassen, denn hier habt ihr die Chance, den Locals näher zu kommen und in die ursprüngliche Kultur einzutauchen.

Der Baustil San Telmo zeigt die Ursprünglichkeit
Der Baustil San Telmo zeigt die Ursprünglichkeit | Foto: iStock.com/Global_Pics

Antike Schätze

Schaut auch mal in die Hinterhöfe mit den kleinen Märkten oder flaniert über den sonntäglichen Antiquitätenmarkt an der Plaza Dorrego und ergattert ein paar einzigartige Erinnerungsstücke.

Lasst euch im Anschluss in einem netten Café nieder und probiert eines der zahlreichen Gebäcke, die mit der karamelischen Creme Dulce de Leche gefüllt sind. Die beliebte Süßspeise Südamerikas ist ein Muss bei eurer Reise – ganz egal, ob zum Frühstück oder beim Nachmittagskaffee, sie gehört einfach dazu. Im begehrten La Casa del Dulce de Leche könnt ihr sogar ein Gläschen kaufen und mit nach Hause nehmen.

Auf dem Markt in San Telmo kann man schöne Antiquitäten ergattern
Ergattert ein paar schöne Antiquitäten an der Plaza Dorrego | Foto: iStock.com/Lux Blue

Argentinisches Steak – ein wahrer Genuss

Auch für den Abend habe ich noch eine besondere Restaurant-Empfehlung für euch parat: Zu einem Buenos Aires Urlaub gehört zweifellos ein klassisches argentinisches Steak. Das Beste der Stadt bekommt ihr im La Brigada, einem Restaurant, das vom fußballbegeisterten Eigentümer mit Fußballschals aus aller Welt geschmückt wurde. Der Kellner beweist euch selbst, wie zart das hauseigene Steak ist, indem er es mit dem Löffel durchschneidet. Ich kann euch sagen, ich habe noch nie ein besseres Stück Fleisch gegessen.

Geburtsort des Tango – La Boca

Geht ihr noch ein Stück weiter südlich durch Buenos Aires, zieren plötzlich kunterbunte Farben die Straßen und Häuserwände der Stadt. Im bunten Stadtviertel La Boca geht es heiß zu – wer sein Tango-Tanzbein schwingen will, muss unbedingt in dieses Stadtviertel kommen, denn es ist der Geburtsort des Tango.

Einst von italienischen Einwanderern gegründet, ist es heute für seine Häuser aus Schiffsblech bekannt. Das Zentrum des Stadtteils ist hauptsächlich vom Tourismus geprägt, kostümierte Tangotänzer bewegen sich rhythmisch auf den Straßen, während die Kellner versuchen euch in ihre Restaurants zu locken.

Argentinischer Fußball – eine Leidenschaft

Die Wände sind farbenfroh geschmückt, stellenweise mit ganzen Gemälden verziert. Darunter auch Kunstwerke der argentinischen Fußballlegende Diego Maradona. Und hier kommen wir auch zum nächsten Herzstück von Buenos Aires: Das Fußballstadion La Bambonera. Rundherum leuchtet alles in den Farben des Fußballclubs der Boca Juniors, gelb und blau. La Boca ist ein Viertel voller Tradition und Leidenschaft. Verlasst ihr das touristische Zentrum und wandert durch die Seitenstraßen, werdet auch ihr das Feuer spüren.

Kunst und Fußball – zwei Besonderheiten von La Boca vereint

Villenviertel Retiro und Recoleta

Im nördlichen Stadtbereich von Buenos Aires, in Retiro und Recoleta, leben die wohlbetuchten Einwohner der Stadt. Ein Bild von teuren und eleganten Stadtvillen aus dem 19. Jahrhundert zieht sich durch die Straßen des Viertels. Ein Spaziergang durch die Wohngebiete gleicht einem Museumsbesuch – hier und da bleibt man stehen, um sich die wunderschöne Architektur der verschiedenen Häuser anzuschauen.

Vielleicht kommt ja sogar ein bisschen Neid auf, aber ein Foto von dem zauberhaften Anblick ist auf jeden Fall drin. Da liegt es doch nahe, dass sich elegante Shoppingmöglichkeiten in direkter Umgebung befinden: In der Calle Florida finden sich neben teuren Lederwarengeschäften, Juwelieren und Modeboutiquen auch bekannte Geschäfte für Normalverdiener.

Kontrastreiche Architektur

Schlendert ihr die Straße bis zum nördlichen Ende, erreicht ihr die Plaza General Martín, einen Park, der mit kleinen Monumenten wie dem Uhrenturm Torre Monumental gesäumt ist.

Guru Tipp:

Das Edificio Kavanagh sticht euch mit seinem kontrastreichen Anblick sofort ins Auge. Vielleicht habt ihr Glück und könnt im Gebäude vom Flur des obersten Stockwerks einen Blick auf Buenos Aires erhaschen. Es lohnt sich allemal!

Setzt ihr euch auf eine Parkbank, wird euch ein merkwürdiges Gebäude auffallen, das gar nicht zu den anderen passt.

Das Edificio Kavanagh aus dem Jahr 1936 sollte der erste Wolkenkratzer der Stadt und war über einen langen Zeitraum das höchste Gebäude in ganz Südamerika. Heute ist es ein Wohnkomplex, der von den obersten Apartments einen netten Ausblick bietet.

Vom Plaza General Martín könnt ihr das Edificio Kavanagh bestaunen

Ein Friedhof wie ein Kunstwerk

Je weiter ihr nordöstlich durch Recoleta spaziert, vorbei an hellen, edlen Wohnblöcken und Jacaranda-Bäumen mit lila Blüten, desto näher kommt ihr meinem persönlichen Highlight in Recoleta: dem Friedhof El Cementerio de la Recoleta. Obwohl ein Friedhof ja eigentlich etwas Trauriges ist, ist dieser ein reines Kunstwerk. Schon der Eingang ist pompös gestaltet, wie der Zutritt zu einem Tempel. Dahinter erwarten euch bei einem kleinen Spaziergang zahlreiche Statuen und beeindruckende Mausoleen. Viele Berühmtheiten liegen hier begraben, darunter Evita Perón, die Frau des Präsidenten Juan Perón, aber auch viele Politiker Argentiniens, Schriftsteller, Dichter und bekannte Sportler haben ihre Gräber auf diesem besonderen Friedhof platziert. Werft auf jeden Fall auch einen Blick in die hübsche weiße Kirche, die von innen und außen einen märchenhaften Anblick bietet.

Wer heiß auf noch mehr Kunst ist, der findet in Recoleta auch zahlreiche Kunstmuseen, die besondere metallische Blume Floralis Genérica, die sich mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang öffnet und schließt, und die eindrucksvolle Nationalbibliothek.

El Cementerio de la Recoleta

Hippes Palermo

Das letzte meiner Lieblingsviertel in Buenos Aires ist das hippe Viertel Palermo, das nordwestlich an Recoleta grenzt. Bekannt ist der Stadtteil vor allem durch seinen kunstvollen klassischen Baustil, die mystische Moderne, eine Vielzahl an Grünanlagen und sein buntes und lebendiges Nachtleben. Besonders in Palermo Viejo könnt ihr den Tag wunderbar damit verbringen durch Geschäfte zu bummeln und hier und da in ein nettes Café oder Restaurant einzukehren.

Lasst in den Stadtgärten Palermos eure Seele baumeln

Genießt den Nachmittag in einem der traumhaften Stadtgärten, wie dem Paseo del Rosedal. Döst faul in der Sonne oder lest im Schatten unter einem der vielen Bäume ein Buch, lasst die Seele baumeln und verarbeitet eure Eindrücke von dieser eindrucksvollen Metropole. Schließt die Augen und genießt einfach bewusst, dass ihr gerade das Glück habt, eine Stadt mit so viel Kultur und Temperament zu entdecken.

Ruhige Tage – Lange Nächte

Absolut sehenswert ist auch die Pferderennbahn Hipódromo Argentino de Palermo.

Gut zu wissen:

Für den Transfer innerhalb von Buenos Aires könnt ihr die gut funktionierende U-Bahn nutzen, aber auch Uber wird hier viel genutzt. Viele Viertel könnt ihr aber auch komplett zu Fuß erkunden und miteinander kombinieren.

Entweder wirft man einen Blick auf die beeindruckende Anlage, wenn gerade nichts los ist, oder man schmeißt sich in Schale und sieht sich gemeinsam mit den Schönen und Reichen ein Rennen an. Wenn dann die Nacht anbricht, wird der noch so entspannte Tag, den die Bewohner Palermos gerne abseits von Großstadtlärm für sich verleben, plötzlich auf links gedreht – mit Cocktails und Bier wird das turbulente Nachtleben eingeläutet. Ob ihr lieber in den Bars eure Drinks schlürft, in den Clubs euer Tanzbein schwingt oder bei einem lokalen Bier im Pub die Locals kennenlernt – hier stehen euch alle Türen offen.

Je später die Stunde, desto lebhafter werden die Straßen | Foto: iStock/holgs

Auf in die feurige Stadt der Gegensätze

Konnte ich das Feuer in euch entfachen? Dann nichts wie los nach Südamerika! Lasst euch mitreißen vom spanisch geprägten Temperament, erkundet die Vielfalt der charmanten Stadtviertel und probiert euch durch die kulinarischen Highlights. Wann die beste Reisezeit für Argentinien ist, erkläre ich euch in meinem Reisekalender. Wenn ihr noch weitere heiße Tipps für Buenos Aires auf Lager habt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar.

 

Für weitere Inspiration:

Reisemagazin

Mehr Südamerika gefällig?