Nach Sommerurlaub, Biergarten-Abo und non-stop Grillpartys steckt das Sommerloch zumeist tief im eigenen Portemonnaie. Dabei ist das Wetter so gut, die Stimmung locker flockig, und man möchte so gerne ein bisschen raus. Genau deswegen nehme ich euch jetzt gratis mit in unsere Hauptstadt und zeige euch, wie ihr Berlin kostenlos erleben könnt.

Ihr steht auf Kultur? Dann habe ich einige hervorragende Museen für euch. Ihr seid eher der Naturbursche? In Berlin gibt es ganz zauberhafte Parks, wo ihr ein kleines Picknick machen und euch ganz weit weg von Zuhause fühlen könnt – alles kostenlos. Was für weitere Tipps es rund um Unterkunft, Sightseeing, Rumkommen und Nightlife gibt, erfahrt ihr jetzt…

So könnt ihr Berlin kostenlos erleben

Hinfahrt & Unterkunft | Reiseführer: Berlin-Apps | Kostenlose StadtführungMit dem Fahrrad durch BerlinBerlin & Bus 100/200 | Über 650 Gratis-Wlan-Hotspots | Kostenlose BerühmtheitenKostenlose Museen | Outdoor | Regelmäßige Events For Free | Up to date: Aktuelle Events | Nightlife: Die schönsten Rooftop Bars ins Berlin

Gendarmenmarkt in Berlin, Germany

So erlebt ihr Berlin kostenlos – Trampen & Couchsurfing

Es geht ja nicht immer nur darum, dass man einiges an Geld spart – häufig macht man in der Not Erfahrungen, die sich als ziemlich wertvoll entpuppen. Um kostenlos nach Berlin zu kommen, solltet ihr kompakt packen, gute Schuhe tragen und für Wind und Wetter ausgerüstet sein… denn per Anhalter in die Hauptstadt zu kommen, ist nicht nur kostenlos, sondern auch ein Abenteuer. Plant dabei am besten ein gutes Stück mehr Zeit ein, denn manchmal kann es etwas länger dauern. In Berlin angekommen, schläft es sich kostenlos am besten bei einem Couchsurfing-Host. Im Voraus könnt ihr schon mal auf der Website couchsurfing.com nach einem Gastgeber in Berlin gucken und euch vorher absprechen. Durch Couchsurfing könnt ihr nicht nur kostenlos in Berlin übernachten, sondern lernt auch echte Berliner kennen, die euch super Tipps geben können.
Mögt ihr lieber ein bisschen mehr Privatsphäre und seid gewillt, ein paar Euro dafür auszugeben, solltet ihr bei Airbnb reinschauen. Hier könnt ihr schon für kleines Geld eine schöne Unterkunft bekommen.Beautiful traveller girl

Berlin-Apps als kostenloser Reiseführer

Einfach zwischendurch mal schnell checken, was die Geschichte von dem dortigen Gebäude ist, geht hervorragend mit den Berlin-Apps, die euch wie ein Reiseführer durch die City begleiten. Kostenlos und überall verfügbar ist zum Beispiel die Berlin.de-App. Alle wichtigen Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Museen und Restaurants findet ihr dort. Einen Ticken persönlicher und origineller ist die „Going Local Berlin“-App. Mit mehr als 600 persönlichen Berlin-Tipps, Veranstaltungen und Restaurant-Empfehlungen soll man so Berlin wie ein echter Berliner entdecken können.

Es gibt sogar eine App, die speziell für euren Streifzug an dem Denkmal der Berliner Mauer auf den Markt gebracht wurde. „Die Berliner Mauer“-App dient als Audio Guide, der euch etwas mehr zu jeder einzelnen Station ins Ohr flüstert – kostenlos natürlich.
Die Abenteurer unter euch sollten sich das Angebot von Hörpool genauer ansehen: Die Audioführung durch Berlin-Mitte ist für Jugendliche ab 14 Jahren gedacht und überrascht mit 27 etwas außergewöhnlicheren Zielen. Diese tragen vielversprechende Namen wie Mut, Kuss, Tooor! Und Ääh?? und verraten sonst nichts darüber, was die Hörpool-Teilnehmer erwartet. Unternehmen könnt ihr diese Audioführung wann, wie lange und mit wem ihr wollt – ihr braucht nur ein MP3-fähiges Gerät und die Möglichkeit, die Hörpool Karte und die MP3-Dateien einmalig runterzuladen. Ab geht’s durch Berlin Mitte!

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Kostenlose Stadtführungen ab dem Brandenburger Tor

In Berlin gibt es richtig coole kostenlose Stadtführungen von New Europe Berlin, die euch die wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigen. Junge und enthusiastische Guides erzählen euch spannende Geschichten von der Stadt, überraschende Details und glänzen mit einem guten Hintergrundwissen zu Berlin und dem Leben in der Stadt. Obwohl die Tour tatsächlich nichts kostet, dürft ihr selbstverständlich etwas spenden. ;-)

  • Sandemans New Berlin: Treffpunkt ist täglich um 11 Uhr am Brandenburger Tor vor Starbucks (S/U-Bahn Brandenburger Tor) – zu erkennen sind die Guides an ihren roten T-Shirts. Englischsprachige Touren starten dort täglich um 10 Uhr, 11 Uhr, 14 Uhr und 16 Uhr. Es ist übrigens egal, ob es regnet oder schneit, die Tour findet immer statt.
  • Free Alternative Berlin Tour: Natürlich wird auch ein Gegenpol kostenlos angeboten. Wer den Berliner Untergrund entdecken will, begibt sich auf eine dreistündige Tour durch Street Art, Graffitis, Shops und Treffpunkten der Subkulturen. Treffpunkt ist jeweils täglich um 11, 13 und 15 Uhr am Starbucks vor dem Fernsehturm. Mehr Infos gibt es wieder auf der Webseite der Touranbieter.

Brandenburger Tor with Quadriga in Berlin at sunset

Bikesurf Berlin: Kostenlos Fahrräder ausleihen

In vielen Städten Deutschlands gibt es ja mittlerweile mobile Fahrradverleihe, wo man Fahrräder ausleihen und an einem anderen Ort einfach wieder anschließen kann. Eine kostenlose und zudem noch echt coole Variante gibt es in Berlin. Bikesurf ist eine irische Erfindung, inspiriert von der kostenlosen Schlafplatzbörse Couchsurfing. „Two legs good. Free wheels better“, heißt das Motto. Fahrräder können so kostenlos an einer der 15 Stationen in Berlin ausgeliehen werden – bis zu sieben Tage – und dann wieder an der gleichen, aber auch an einer anderen Station abgeschlossen werden. Die Fahrräder sind keine Edelmaschinen, aber solide Mountainbikes und Stadträder in gutem Zustand.Riding bikes in Central Park, New York

Buslinie 100 und Bus 200: Die fast kostenlose Stadtrundfahrt im ÖPNV

Tja, wer sich informiert (am besten beim Urlaubsguru), ist immer klar im Vorteil! Für eine Stadtrundfahrt durch Berlin müsst ihr nicht unbedingt eine kostenpflichtige Tour buchen, denn die öffentlichen Buslinien 100 und 200 fahren direkt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins vorbei. Die exakte Strecke fahrt ihr mit dem 100er – von Alexanderplatz bis Bahnhof Zoo und vice versa. Haltepunkte können beispielsweise der Fernsehturm, die Marienkirche, der Berliner Dom, das Brandenburger Tor oder der Tiergarten sein. Natürlich heißen die Haltestellen nicht genau so, doch braucht ihr von eurem Ausstieg aus immer nur wenige Fußminuten zu den bekannten Sehenswürdigkeiten. Kostenlos ist die Fahrt, wenn ihr sowieso ein Tagesticket oder aber die Berlin Welcome Card gebucht habt – damit könnt ihr die öffentlichen Verkehrsmittel nämlich gratis nutzen. Für alle anderen empfiehlt sich der Kauf von zwei Einzelfahrscheinen zu je 2,60 Euro, eine für die Hinfahrt und eine für die Rückfahrt. Ein absolutes Schnäppchen, wenn man sich die Preise der Hop On Hopp Off Kontrahenten genauer anschaut.

Fernsehturm und Weltzeituhr Berlin iStock_000029922844_Large-2

WLAN-Paradies: 650 kostenlose WLAN Hotspots in der Hauptstadt

Datenvolumen down? Das wird euch in Berlin nicht passieren. Denn seit diesem Sommer hat Berlin in Kooperation mit der BAL Social Federation zeitlich unbegrenztes, kostenloses WLAN an nicht weniger als 650 Hotspots eingerichtet. Mal eben Google Maps neu laden oder ein paar Fotos posten – kein Problem in Berlin. In jede Richtung wirkt ein Hotspot etwa 250 Meter. Als Standorte gedacht sind öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Bibliotheken und Bürgerämter, genauso aber auch Outdoorspots und Orte in allen Bezirken Berlins. Hier findet ihr alle WLAN Hotspots in Berlin!
Aber auch, wenn ihr euch an einem Ort befindet, wo die Stadt Berlin euch keinen Internetzugang spendiert – es gibt kaum ein Lokal, was nicht privat auf den Zug des Free Wifis aufgesprungen ist. Manchmal müsst ihr einfach lieb vorne am Tresen fragen und bekommt dann einen Zugangscode.

Das Beste gibt’s schließlich umsonst – Berliner Geschichte und Kultur für umme

Auf ein bisschen Kultur sollte man trotz kleinen Geldbeutels in Berlin definitiv nicht verzichten. Es gibt eine ganze Reihe an historischen und bedeutsamen Gebäuden und Installationen, die man absolut kostenfrei besuchen und bestaunen kann. Folgende kann ich euch empfehlen:

  • Deutscher Reichstag: Es ist eines der Wahrzeichen Berlins und verlangt kein Geld, um bestaunt zu werden. Der Deutsche Reichstag mit seiner gläsernen Kugel ist ein absolutes Muss bei einem Berlin Trip. Von dort oben kann man den Politikern beim Debattieren zuschauen und eine super Aussicht genießen. Geöffnet ist die Kuppel täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr, jedoch muss man, um den Reichstag betreten zu dürfen auf der Webseite des Deutschen Bundestages einen festen Termin reservieren, der bestätigt werden muss. Planung ist alles!
  • Berliner Mauer: Da führt kein Weg dran vorbei… Die Überreste der Berliner Mauer zu sehen, ist definitiv ein Erlebnis. Zu den beliebtesten gratis Sehenswürdigkeiten zählt auch die East Side Gallery, der längste noch erhaltene Abschnitt der Mauer. Heute ist sie mit zahlreichen Graffiti bemalt, die von der Geschichte des geteilten Berlins erzählen. Ein entspannter Bummel entlang der Mauer lohnt sich – und ist natürlich nicht mit Kosten verbunden.
  • Holocaust Denkmal: Unmittelbar in der Nähe des Reichstags gelegen, erinnern auf dem Gelände hunderte schwere Betonplatten an die Opfer des NS-Regimes. Sie bilden ein Labyrinth und sind rund um die Uhr frei zugänglich.

Reichstag Dom, Berlin iStock_000022856523_Large-2

Freier Eintritt in einer Vielzahl von Museen

In Berlin gibt es eine Vielzahl an Gedenkstätten, regionale und historische Museen sowie Sammlungen, die freien Eintritt gewähren. Bis vor ein paar Jahren konnten alle nationalen Museen an einem Tag in der Woche für ein paar Stunden kostenlos besucht werden, das gibt es aber leider nicht mehr. Nichtsdestotrotz  könnt ihr noch aus einer riesigen Auswahl an Einrichtungen, die man ganz umsonst besuchen kann, wählen. So etwa das Dokumentationszentrum Berliner Mauer, das ein breites Spektrum an Informations- und Vertiefungsangeboten zur Geschichte der Berliner Mauer bietet, oder das Sportmuseum Berlin mit seiner größten Sportsammlung Deutschlands, das Tempelhof Museum, das die Geschichte des Altbezirks zeigt, oder etwa das Willy-Brandt-Haus, in dem mehr als 2.000 Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen ausgestellt sind.

Einfach mal das Wetter genießen – Outdoor-Schätze in Berlin

Irgendwann wird Omas Schrebergarten auch mal langweilig, deswegen eignen sich die wunderschönen bunten Parks und Gärten in Berlin für tolle Picknicks, oder, um einfach nur in der Sonne zu liegen. In diesen drei Gärten fühlt ihr euch wie in einem Kurzurlaub:

  • Englischer Garten: Hier kann man nicht nur wunderbar im Grünen spazieren gehen und am Teich liegen, sondern auch Live-Musik hören. In den Sommermonaten findet der traditionelle Konzertsommer statt, bei dem es fast jeden Tag Konzerte von unterschiedlichen Bands aus allen Musikrichtungen gibt.
  • Tiergarten: Was bei den New Yorkern der Central Park ist, ist bei den Berlinern der Tiergarten. Drei Kilometer breit und einen Kilometer tief, wirkt der Tiergarten wie eine kleine Insel. Es kann gejoggt, geskatet, gegrillt oder einfach nur entspannt werden.
  • Potsdamer Gärten: Diese weitläufigen Gärten umschließen auch das Schloss Sanssouci und seinen pompösen Garten. Viele kleine Schlösser, große Wiesen und Blumenbeete verzaubern hier die Besucher. Diese Anlage ist so groß, dass sie kaum an einem Tag zu schaffen ist. Ein kleiner Abstecher hierhin,zum Entspannen oder, um ein paar beeindruckende Bauwerke zu besichtigen, lohnt sich allemal.
  • Badeseen: In Berlin gibt es über 20 Badeseen – wieso schnappt ihr euch nicht euren Bikini oder eure Badehose und plant einen kleinen Abstecher an die „Berliner Strände“? Kostet euch gar nichts und fühlt sich fast genau so an wie Strandurlaub, wenn die Sonne euch den Gefallen tut und reichlich vorbeischaut.

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Regelmäßige Veranstaltungen und Events

  • Führung durch ARD Hauptstadt Studio: Was verbirgt sich eigentlich hinter der täglichen Zeitung oder der abendlichen Tagesschau? Wie die bundespolitischen Nachrichten entstehen, kann man wohl nur wirklich herausfinden, wenn man mal einen Blick hinter die Kulissen wirft. Genau das bietet das ARD Hauptstadtstudio jeden Mittwoch und Samstag um 14 Uhr an. Die einstündige Führung kostet euch dabei keinen Cent.
  • Good Old Days: Jeden Mittwoch präsentiert die Literatur- und Pianobar Froschkönig ab 20:30 Uhr einen Stummfilmklassiker, welcher live mit Klaviermusik begleitet wird. Nicht nur für Hardcore Fans etwas, sondern auch für alle, die sich mal an dem Ambiente und dem Genre probieren wollen. Von Chaplin über Buster Keaton ist alles dabei!
  • Karaoke im Mauerpark: Bei gutem Wetter versammeln sich jeden Sonntag ab 14 Uhr über 1000 Musikbegeisterte für eine kleine Karaokeeinlage im Mauerpark. Organisiert wird das Event von Karaoke-Nomaden Joe Hatchiban – aus einer spontanen Idee wurde schließlich Tradition, die mehr als nur gut ankommt. Besonders die angenehme und entspannte Stimmung sorgt dafür, dass der Park am Sonntagnachmittag immer gut gefüllt ist.
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Foto: shutterstock.com // Boris B
  • Kino im Köpi: Jeden Montag und Donnerstag zeigt das Punk-Kino Köpi in der Köpenicker Str. jeweils einen Film in Originalversion. Die Programmgestaltung mag etwas speziell sein, wer sich aber vom Mainstream absondern will, der kann das kostenlose Kino ja einmal testen.
  • Jazz-Vibes: Der beliebte internationale Jazz-Club A-Trane bietet jeden Montag ab 22 Uhr Live-Gigs an, für die ihr keinen Eintritt zahlen müsst – was man aber an der Qualität der Vorstellung nicht im Geringsten zu spüren bekommt.
  • Für die Gamer unter euch: Jeden Donnerstag eröffnet die Zyankali Bar eine 9 Quadrat Meter große Leinwand und lädt alle dazu ein, gratis Playstation zu zocken. Die Getränke müsst ihr natürlich bezahlen, allerdings kriegt ihr die Cocktails – ihr könnt aus über 100 Sorten wählen – in skurrilen Reagenzgläsern serviert und entspannt in einem sehr besonderen Ambiente. Kleiner Vorgeschmack: Alles leuchtet in Stroboskoplicht.
  • Mittagspause mit Geige: Auch Freunde von klassischer Musik kommen auf ihre Kosten. Wer seine Mittagspause der hohen Kunst der Musik widmen will, der lauscht dem Lunchkonzert der Berliner Philarmonie jeden Dienstag um 13 Uhr.

Kurzfristige Events und Veranstaltungen

Um über kurzfristige Events und Veranstaltungen bestens informiert zu sein, empfehle ich euch das Online Magazin „Gratis In Berlin“. Ob Ausstellungen, Märkte, Partys oder Konzerte – hier seid ihr immer up-to-date.

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Nightlife for free: Die coolsten Rooftop Bars in Berlin

Berlin hat schon so einige verdammt coole Bars und Clubs zu bieten. Häufig muss man jedoch Eintritt zahlen, was mit kleinem Budget eher semi-optimal ist. Als Alternative schlage ich euch eine Rooftop Bar vor. Hoch oben über den Dächern von Berlin könnt ihr hier nicht nur freien Eintritt genießen, sondern auch eine spektakuläre Aussicht. Getränke müsst ihr natürlich extra bezahlen… dafür seid ihr aber in einer super coolen Location, mit chilliger Musik und besonderem Flair.
Hier meine Top 3 der Rooftop Bars in Berlin:

  • Hotel de Rome: Zwischen Bebelplatz und Gendarmenmarkt, nahe der Humboldt Universität und der St. Hedwigs Kathedrale, gilt die Rooftop Terrace im Hotel de Rome als absoluter Geheimtipp. Der Blick auf das historische Berlin ist einzigartig. Die Rooftop Terrace wurde schon zu einer der schönsten Rooftop-Bars Deutschlands gewählt, und das ist bei dem Ambiente kein Wunder! Entspannen lässt es sich hier auf Dedeon-Möbeln und in Strandkörben bei großer Cocktailauswahl.
  • Monkey Bar im Bikini Haus: Die 10. Etage wurde einfach auf das denkmalgeschützte Gebäude des Bikinihauses gesetzt und hat eine umlaufende Dachterrasse, die einen wirklich sensationellen Blick auf die Gedächtniskirche, die Budapester Straße und den Kurfürstendamm sowie die City West freigibt. Tagsüber kann man im benachbarten Neni Berlin Restaurant direkt ins Affengehege des Berliner Zoo schauen. Die Inneneinrichtung ist grandios: Bodentiefe Glasfronten, ein überlebensgroßes schwarzes Gorillarelief über der Bar, Giraffen an der Wand und neben der Bar bewegt sich – SciFi mäßig – ein kleiner Roboter auf und ab – und malt Muster!
  • Klunkerkranich: Der Klunkerkranich ist eine improvisierte Bar auf dem Dach der Neukölln Arcaden. Aus Holz zusammengezimmerte Podeste, Sand unter den Füßen, Kisten zum Sitzen, Planschbecken… hier ist alles unkompliziert, das Publikum studentisch-alternativ. Eine regelmäßige Veranstaltung ist der Kranich Foodmarkt – eine Mischung aus Trödel, wo selbstgefertigter Schnickschnack vertrieben wird und Street Food Markt.

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Erlebt die Hauptstadt mit nur etwas Kleingeld

Ihr seht, Berlin kann zwar auch teuer, muss es aber nicht! Auch am Ende eines Monats kann man einen Trip nach Berlin wagen und bekommt so aufgrund der Geldnot viele sehenswerte Attraktionen und Veranstaltungen mit, die man sonst übersehen hätte. Welche kostenlosen Tipps für die Hauptstadt fallen euch noch ein? Ich bin gespannt, welche Schätze-For-Less ich übersehen habe!

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In meinem Reisemagazin findet ihr weitere spannende Berlin Tipps: