Traumziel für Sonnenanbeter, Hotspot für die Prominenz, Paradies für Surfer, Mekka für Aktivurlauber – so vielfältig ist Sardinien! Wem die zu Italien gehörende Insel bisher noch nicht vertraut ist, der wird Sardinien jetzt definitiv kennen und lieben lernen.

Meist ist ein echtes Sehnsuchtsziel ja nur eins: entweder so teuer, dass nur gut Betuchte exquisiten Luxus genießen können, so stürmisch, dass nur das Herz eines jeden Surfers aufgeht oder aber so weit weg, dass sich ein Urlaub vor Ort nur über mehrere Wochen lohnt. Dass es auch anders geht, zeigt die italienische Insel Sardinien. So vielfältig und atemberaubend, ist sie nicht nur ein Anlaufpunkt für die High Society, sondern zugleich ein Paradies für Surfer und für alle anderen, die einen unvergesslichen und vor allem bezahlbaren Urlaub erleben möchten. Höchste Zeit also, der Insel, die unter Liebhabern schon längst als die Karibik Europas bekannt ist, einen ehrenvollen Artikel zu widmen.

Sardinien Tipps – Eine Rundreise durch die Karibik Europas

Urlaub auf Sardinien | Traumhafte Küsten | Entzückende Orte | Kulinarik

Sardinien Tipps zum Abspeichern & Ausdrucken

Sardinien Tipps

Urlaub auf Sardinien – Anreise & Unterkunft

Was läge näher, als die zweitgrößte Insel im Mittelmeer mit dem Flugzeug anzusteuern? Unkomplizierter und vor allem schneller werdet ihr mit Sicherheit nicht nach Sardinien kommen, schließlich dauert ein Flug nur knapp zwei Stunden. Teuer sind die Flüge auch nicht. Mit Ryanair oder TUIfly könnt ihr beispielsweise echte Schnäppchenpreise ergattern und bereits für 30€ pro Strecke nach Alghero, Olbia oder Cagliari fliegen.

Alternativ könnt ihr auch mit dem Auto inklusive Überfahrt mit der Fähre anreisen. Das hat natürlich den Vorteil, dass ihr so viel Gepäck mitnehmen könnt, wie ihr möchtet. Doch lasst euch gewarnt sein – entscheidet ihr euch für eine Auto- oder gar eine Busfahrt, seid ihr insgesamt länger als einen Tag unterwegs. Ich selbst habe bereits eine Busfahrt nach Sardinien hinter mir und kann euch sagen, 36 Stunden können ganz schön lang werden. Einmal auf der Insel angekommen, empfehle ich euch, zur Erkundung einen Mietwagen in Anspruch zu nehmen. Das Herumreisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bussen ist zwar möglich, aber durchaus etwas komplizierter und beschwerlicher.

Nachdem An- und Abreise soweit geklärt sind, stellt sich die Frage, wie, beziehungsweise wo, ihr euren Urlaub verbringen möchtet. Sehnt ihr euch nach einem luxuriösen Hotel oder bevorzugt ihr lieber ein privates Ferienhaus? Viele bezahlbare Ferienhäuser glänzen auf Sardinien mit einer Terrasse inklusive Meerblick. Oder möchtet ihr dem Abenteuer dicht auf der Spur sein und die Nächte unter freiem Himmel verbringen? Auch das Campen kann ich euch auf dieser Insel nur empfehlen. Die Selbstversorgung ist nämlich ein Kinderspiel: Überall gibt es Supermärkte, in denen ihr euch mit Vorräten eindecken könnt, um selbst zu kochen.

Sardinien Tipps

Sardiniens Küsten – zu schön, um wahr zu sein

Gehört ihr auch zu denjenigen, die sofort nach der Ankunft den Koffer abstellen und an den Strand möchten? Den Sand zwischen den Zehen spüren, Anlauf nehmen und ins Meer springen – erst dann ist man so richtig im Urlaub angekommen. Wem es genauso geht, den kann ich nur herzlich auf Sardinien willkommen heißen, denn auf der Insel warten wunderschöne Sandstrände auf euch. Ach, was untertreibe ich denn – traumhafte Strände warten auf euch! Einige wurden bereits in die Top 10 der schönsten Strände weltweit gewählt. Mit einer Küstenlänge von knapp 2.000 Kilometern und vielen malerischen kleinen Buchten zeichnen sich die Strände durch feinen, goldgelben bis weißen Sand, azurblaues Wasser, welches je nach Lichteinfall und Meerestiefe manchmal smaragdgrün, manchmal türkis schimmert, und schroffe, wilde Felsen aus. Somit ist es also auch nicht verwunderlich, dass Sardinien völlig zurecht als Karibik Europas bezeichnet wird.

Sardiniens Nordküste | Sardiniens Nordwestküste | Sardiniens Westküste 

 Sardiniens Südküste | Sardiniens Ostküste | Sardiniens Nordostküste

Die Nordküste von Sardinien – Ideal für Surfer & Sonnenanbeter

Wie bereits erwähnt, ist Sardinien ein wahres Surferparadies. An der Nordküste zwischen Palau und dem Capo Testa weht fast immer ein ideales Lüftchen, das vor allem für Windsurfer ideal ist. Doch der wohl beliebteste Ort zum Surfen ist Porto Puddu bei Palau, dort trifft sich die Surfer-Community aus ganz Europa, um sich beim Wellenreiten zu messen. Doch nicht nur Surfer kommen an der Nordküste Sardiniens auf ihre Kosten, denn ebenso vielgestaltig und abwechslungsreich wie die Landschaft der Insel ist auch die Unterwasserwelt um Sardinien.

Das Meer schimmert hier in allen Türkistönen

Reizvolle Küsten, versunkene römische Galeeren, zerklüftete Felsen, seltene Muschelarten und Kolonien von Seebrassen locken jedes Jahr etliche Tauchfans auf die Insel. An belebten Orten wie Palau, aber auch an Küstenabschnitten wie der Santa Teresa di Gallura oder der Costa Paradiso, findet ihr die schönsten Strände des Mittelmeers. Ein blaues Meer, rote Felsen und feiner Sand laden zwischen Isola Rossa und Portobello zum Entspannen ein. Wenn ihr gerne etwas aktiv im Urlaub sein möchtet, empfehle ich euch zudem einen Ausflug zum Monte Limbara, dem mit rund 1360 Metern höchstem Gebirge im Norden Sardiniens. An klaren Tagen könnt ihr nach einer Wanderung zur Aussichtsplattform sogar die Küste der Nachbarinsel Korsika erblicken. Alternativ könnt ihr auch einen Ausflug zum Capo Testa, dem nördlichsten Punkt Sardiniens, unternehmen. Von Wind und Wellen geformte Granitfelsen prägen die Landschaft des Kaps und kleine Badebuchten machen es zu einem beliebten Ausflugsziel im Norden Sardiniens. 

Sardinien Tipps Capo Testa
Capo Testa – der nördlichste Ort Sardiniens

Die Nordwestküste von Sardinien – wilde Küsten abseits der Massen

Sucht ihr nach traumhaften Buchten und wilden Landschaften abseits der Touristenmassen an der Costa Smeralda, so seid ihr an Sardiniens Nordwestküste bestens aufgehoben. Orte wie Sassari, die zweitgrößte Stadt der Insel, Alghero und Bosa laden hier zum gemütlichen Bummeln durch verwinkelte Gässchen ein. Später im Artikel erfahrt ihr, was Alghero so besonders macht und warum ihr dem Städtchen unbedingt einen Besuch abstatten solltet. Einen Tipp gebe ich euch aber bereits jetzt: Mit der Neptungrotte am Capo Caccia findet ihr an der Nordwestküste Sardiniens ein echtes Highlight der Insel. Hunderte steinerne Stufen führen in die faszinierende Tropfsteinhöhle hinein, die mit ihren Stalagmiten und Stalaktiten ein wahrer Hingucker ist.

Sardinien Tipps Capo Caccia Nordwesten
Unterwegs am Capo Caccia

Echtes karibisches Flair kommt zum Beispiel am Spiaggia La Pelosa, im äußersten Nordwesten Sardiniens, auf. Der Sand hier ist weiß und pudrig weich und das Meer schillert in allen Türkistönen, die das Auge nur erfassen kann. Ein Paradies für Strandliebhaber, das aber gerade in der Hauptsaison etwas überfüllter sein kann. Fahrt am besten noch weiter Richtung Süden, denn dann werdet ihr auf weitere Strände stoßen, die weniger überfüllt, aber mindestens genauso schön sind. Zu diesen gehören zum Beispiel die Strände Cala dell’Argentiera, Cala Rocchi di San Nicola und der Spiaggia di Porto Ferro, die allesamt mit ihrem sauberen und klaren Wasser punkten können. Ein kleiner Geheimtipp ist der in einer Bucht zwischen Alghero und Bosa gelegene Spiaggia di Porto Tangone, der nicht nur mit seiner Lage, sondern auch mit seiner Abgeschiedenheit punkten kann. Solch schönen, fast verlassenen Badebuchten werdet ihr entlang der Küste bis Bosa immer wieder finden, sodass sich ein Roadtrip entlang der Nordwestküste Sardiniens durchaus lohnt. Einmal in Bosa angekommen, könnt ihr zum Beispiel dem Naturpool Cane Malu einen Besuch abstatten, der als einer der ungewöhnlichsten Badeplätze Sardiniens bei Touristen bislang relativ unbekannt ist.

Sardinien Tipps Spiaggia La Pelosa Norden
Wundervoller Spiaggia La Pelosa

Die Westküste Sardiniens – die Küste der Farben

Ähnlich wie der Nordwesten ist auch die Westküste Sardiniens bislang vom Massentourismus verschont geblieben. Familien mit Kindern und Ruhesuchende werden die Westküste Sardiniens also besonders lieben. Tolle Strände findet ihr mit dem Spiaggia di Is Arutas zum Beispiel auf der Sinis-Halbinsel, nordwestlich von Oristano. Der Strand zeichnet sich durch seinen hellen Quarzsand aus, der in allen Pastelltönen strahlt und zusammen mit dem Türkis des Meeres einen einmalig schönen Anblick abgibt. Einen besonderen Karibiktouch bekommt die Westküste Sardiniens außerdem durch den regelmäßigen Besuch von Flamingos. Ja, ihr habt richtig gelesen, Flamingos. Wer also schon immer einmal davon geträumt hat, ähnlich wie auf Arubas Flamingo Beach auf die pinken Zeitgenossen zu treffen, der sollte einfach mal nach Sardinien fliegen! :-)

Ein weiteres Highlight an der Westküste Sardiniens ist die grüne Küste Costa Verde. Die Bezeichnung „grün“ erhält die Küste nicht etwa wegen der Flora, sondern aufgrund der smaragdgrünen Farbe, die das Meer an diesem Küstenabschnitt besitzt.

Die Südküste Sardiniens – Belebte Städte & weitläufige Strände

Als touristisch wenig erschlossen gilt erstaunlicherweise auch Sardiniens Südküste rund um die Inselhauptstadt Cagliari. Das verwundert vor allem, wenn man hört, dass sich in Sardiniens Süden die längsten Sandstrände der ganzen Insel befinden. Beliebte, weitläufige Strände sind zum Beispiel der Spiaggia di Chia, der Spiaggia di Nora bei Pula, der Spiaggia di Frutti d’Oro bei La Maddalena oder der Spiaggia del Poetto Quartu Sant’Elena bei Cagliari.

Sardinien Tipps Cagliari

Neben der Inselhauptstadt Cagliari findet ihr in Pula (nicht mit dem kroatischen Pula zu verwechseln) einen weiteren Ort, in dem das Leben tobt. Zahlreiche Bars, Restaurants und Hotels in jeder Preisklasse sorgen für eine willkommene Abwechslung nach einem relaxten Tag am Strand. Geschichtsinteressierte sollten außerdem das Hafenstädtchen Nora besuchen. Hier wurden interessante archäologische Fundstücke, wie die Überreste eines Amphitheaters, aus der Zeit der Römer gefunden.

Sardinien Tipps Süden La Maddalena
Die Küste vor Maddalena

Die Ostküste Sardiniens – Schroffe Felsen & einsame Badebuchten

Im Herzen Ostsardiniens versteckt sich ein wahres Schmückstück der Insel: Ogliastra. Die wunderschöne, atemberaubende und malerische Landschaft wird vor allem durch ihre schroffen Felsen und Berge geprägt, die das Panorama des Ostens einzigartig machen. Wenn ihr diese Berge erklimmt, könnt ihr wahrlich einen unvergesslichen Ausblick genießen. An nahe gelegenen Stränden, wie dem Spiaggia della Marina di Tertenia, dem Spiaggia di Cala E‘ Luas oder dem Spiaggia di Perd’e Pera, könnt ihr nach einer Wanderung den feinen Sand zwischen euren Zehen spüren und so richtig entspannen.

Die schönen Buchten sind oft menschenleer!

Einen der schönsten Strände an der Ostküste Sardiniens findet ihr mit dem Spiaggia di Su Barone in der Nähe des netten Örtchens Orosei, durch das ihr nach eurem Strandbesuch unbedingt schlendern und einen typisch sardischen Wein trinken solltet. Mehr Urlaubsfeeling geht nicht! Spektakulär sind auch die Strände Spiaggia di Cala Luna, Cala Mariolu und Cala Goloritzè, die sich an den östlichen Ausläufen des Gennargentu Nationalparks befinden und somit etwas schwerer zugänglich sind. Was sich erstmal nach einem Nachteil anhört, entpuppt sich schnell als wahre Stärke, denn die außergewöhnlichen Buchten sind besonders in der Nebensaison oft menschenleer.

Sardinien Tipps Cala Goloritzè Ostküste
Der Strand von Cala Goloritzè

Die Nordostküste Sardiniens – Urlaub an der Smaragdküste

Die Rundreise durch Sardinien führt uns zuletzt zu der wohl bekanntesten und exklusivsten Küste Sardiniens, der Costa Smeralda. Ihr kennt Sardinien bislang nur von Postkarten und habt euch schon immer gefragt, wo diese traumhaften Motive entstanden sind? Reist ihr in den Nordosten Sardiniens, so wird eure Frage schnell beantwortet, denn fast würde ich mich darauf festlegen, dass die Strände hier noch ein bisschen schöner sind als auf dem Rest der Insel (wenn das überhaupt möglich ist). Traumstrände, wie der in einer Bucht gelegene Spiaggia del Grande Pevero oder der Spiaggia Capriccioli, von dem ihr einen tollen Blick auf die vorgelagerten Inseln habt, machen euren Badeurlaub auf Sardinien perfekt und Ausflüge in das Örtchen Porto Cervo mit seinem bildhübschen Hafen sorgen für das kulturelle Rahmenprogramm. Mit einem Urlaub an der Costa Smeralda könnt ihr definitiv nichts falsch machen. Aber Achtung, Exklusivität hat ihren Preis: Die Costa Smeralda zählt zu den teuersten Orten Sardiniens. Bucht eure Unterkünfte am besten rechtzeitig, denn dann könnt ihr auch hier das ein oder andere Schnäppchen ergattern.

Die schönsten Städte auf Sardinien

Die vielseitige Inselhauptstadt Cagliari, im tiefen Süden Sardiniens, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie liegt zwischen den Orten Pula und Villasimius und ist mit ihren rund 168.000 Einwohnern die größte Stadt auf Sardinien. Umgeben von den beschriebenen Traumstränden, lädt sie nicht nur zum Entspannen an den Buchten ein, sondern auch auf eine bemerkenswerte Sightseeingtour. Insbesondere die eindrucksvolle Kathedrale Santa Maria di Castello, mit ihrem Baustil verschiedenster Epochen, solltet ihr euch einmal von Nahem ansehen. Doch auch das Zentrum der Stadt ist ein echter Anziehungspunkt: Ein schöner Palazzo mit prunkvollen Fassaden, kleinen Märkte, Straßen mit riesigen bepflasterten Steinplatten, gemütliche Cafés und eine wundervolle Lage direkt am Hafen machen einen Sightseeingtag in Cagliari unvergesslich.

Darüber hinaus solltet ihr auch die Altstadt von Cagliari, Castello genannt, gesehen haben. Diese befindet sich auf einer Hügelspitze, welche einen unglaublichen Blick über den Golf von Cagliari bietet. Schmale, gewundene Gassen mit verfallenen Häusern und wuchtige Mauern prägen das Bild des Stadtviertels. In der Altstadt selbst kann man in kleinen Boutiquen einkaufen gehen oder nach Herzenslust im größten Einkaufszentrum der Insel, dem „La Rinascente“, shoppen. Wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich auf den Wochenmärkten austoben.

Cagliari Street Sardinien iStock_000016541412_Large-2

Auf jeden Fall solltet ihr aber auch das wichtigste Zentrum Sardiniens, das entzückende Städtchen Alghero, besuchen. Es ist eines der meistbesuchten Ziele der Sardinienurlauber. Insbesondere die verwinkelten, alten Straßen und verteilten Kirchen, Paläste und Denkmäler zeichnen die traditionelle und entzückende Altstadt von Alghero aus und laden zum Entdecken und Schlendern ein. Restaurants, in denen leckere sardische Spezialitäten serviert werden, findet ihr in Alghero zuhauf. Was ihr während eures Urlaubs unbedingt einmal probiert haben solltet, erfahrt ihr jetzt!

Kulinarisches Angebot auf Sardinien

Ganz egal welchen Ort ihr euch auf Sardinien anschaut, an dem einen oder anderen Restaurant werdet ihr sicher nicht vorbeigehen können! Höchste Zeit also, sich die kulinarischen Köstlichkeiten auf Sardinien einmal genauer anzuschauen. Die sardische Küche besteht überwiegend aus Brot, Käse und Fleisch. Insbesondere dem Brot wird auf Sardinien ein besondere Bedeutung zugesprochen. Eine Spezialität ist das hauchdünn gebackene Carta-di-Musica-Brot oder aber pane frattau, ein Brot mit Tomatensoße und einem Spiegelei in der Mitte. Selbstverständlich ernähren sich die Sarden nicht nur von Brot, sondern auch gerne von Fleisch, das kräftig mit Kräutern gewürzt, gegrillt oder angebraten wird. Dabei wird als Beilage oft Schafs- oder Ziegenkäse gereicht.

Doch was wäre Italien ohne Nudeln? Allerdings sind auf dieser Insel nur drei ausschlaggebende Nudelgerichte von Bedeutung. Zum einen gibt es die Malloreddus, kleine mit Safran gewürzte Nudeln, die mit einer Tomatensoße und Pecorino Käse serviert werden. Zum anderen gibt es kleine Ciciones, welche ebenfalls mit Safran zubereitet sind und gerne zu Fleisch gereicht werden. Die dritte Nudelspezialität sind die Culingioneseine Art Ravioli, die mit Spinat gefüllt sind und ebenfalls mit Tomatensoße sowie gehacktem Basilikum und geriebenem Pecorino gegessen werden.

Wenn ihr euch schon durch die regionalen Spezialitäten probiert, dann könnt ihr es den Inselbewohnern auch gleich tun: Nach dem Essen wird hier nämlich neben dem „Caffè“ gerne ein Grappa, der als Aquavite bezeichnet wird, oder ein Mirto, ein leckerer, süßer Myrtenlikör, getrunken.

Verliebt in Sardinien

Habt ihr euch genauso in Sardinien verliebt wie ich es seit meinem ersten Besuch auf der Insel bin? Ich kann euch versprechen, dass ihr gar nicht mehr in die Karibik wollt, wenn ihr erst einmal die herrlichen Buchten und lebhaften Städte Sardiniens erkundet habt. Warum in die weite Ferne fliegen, wenn ihr auch nur zwei Flugstunden entfernt einen echten Traumurlaub genießen könnt? Wenn ihr fleißig meine Deals verfolgt, werdet ihr bestimmt bald ein super Schnäppchen finden und die Insel auf eigene Faust erkunden können. Falls nicht, könnt ihr mir natürlich auch eine individuelle Reiseanfrage schicken. Mit meinen Sardinien Tipps seid ihr jedenfalls bestens gerüstet.

 

Lust auf einen Sardinien Urlaub?

Aktuelle Sardiniens Angebote

Sardinien Tipps Reiseführer

Weitere Sardinien Tipps