Atemberaubende Aussichten, unberührte Natur, Wanderwege wohin das Auge reicht und außergewöhnlich gutes Essen – all das und noch vieles mehr hat Georgien zu bieten. Das Land an der Grenze zu Europa und Asien wird euch verzaubern.

Georgien ist immer noch ein unbekanntes Reiseziele für viele von uns. Reisende, die bereits da waren, schreiben vom schönsten Land, das sie je bereist haben. Es besticht nicht nur durch seine mächtige Bergkulisse, die grünen Täler und die Städte, die gerade im Wandel stecken, sondern auch durch die enorme Gastfreundschaft der Einheimischen. In meinem Reisemagazin stelle ich euch das neue Trendziel Georgien vor. Ihr werdet merken, es ist definitiv eine Reise wert.

Warum Georgien ein absolutes Trendziel ist

Georgien Fakten| Anreise 

Hauptstadt Tbilisi | Schönsten Orte

Kulinarik | Urlaub in Georgien

Das ist Georgien

Georgien ist ein Land mit vielen verschiedenen Einflüssen. Es hat eine ziemlich komplizierte Geschichte hinter sich und liegt an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien, zwischen dem großen und dem kleinen Kaukasus und dem Schwarzen- und Kaspischen Meer. Die Mehrheit der Einheimischen sieht sich dabei aber eher als europäisch und bezeichnet ihr Land gerne auch als „Balkon Europas“.

Die Einheimischen bezeichnen ihr Land als Balkon Europas

Es ist daher kein Wunder, dass in Georgien über 26 verschiedene Volksgruppen wie beispielsweise Griechen, Armenier, Perser und Russen leben. Diesen bunten Mix werdet ihr nicht nur in der Kultur und Architektur des Landes finden, sondern auch zu hören bekommen, denn in Georgien werden viele unterschiedliche Sprachen gesprochen. Die Amtssprache ist und bleibt dabei aber georgisch – eine der ältesten und schwierigsten Sprachen der Welt, die mit keiner anderen Sprache verwandt und vergleichbar ist.

Georgien ist flächenmäßig ungefähr so groß wie unser Bundesland Bayern. Und obwohl Bayern mit seinen Bergen, Wäldern und Flüssen viel zu bieten hat, übertrifft Georgien das Bundesland in Sachen Natur um Einiges. Aktivurlauber, Kultur-, Natur- und Weinliebende sowie Abenteurer kommen hier voll auf ihre Kosten. Wusstet ihr, dass Georgien ökologisch gesehen mit seinen zwölf verschiedenen Klimazonen einer der vielfältigsten Orte der Welt ist? Oder, dass bereits drei Kulturstätten Georgiens zum UNESCO Welterbe zählen? Das Land im Kaukasus gilt als eines der schönsten Geheimziele der Welt und wartet nur darauf, von euch entdeckt zu werden.

Tbilisi, die Hauptstadt Georgiens, hat einiges zu bieten
Tbilisi, die Hauptstadt Georgiens, hat einiges zu bieten

Anreise & Fortbewegung in Georgien

Der einfachste und günstigste Weg, um nach Georgien zu gelangen, ist die Anreise mit dem Flugzeug. Von Memmingen, Berlin und Dortmund aus fliegen seit Kurzem Direktflüge für unter 100€ in die georgische Stadt Kutaissi und zurück. Ihr könnt problemlos mit eurem gültigen Reisepass oder Personalausweis einreisen, ein Visum ist nicht notwendig. Wollt ihr gleich in die Hauptstadt Tbilisi oder an den Küstenort Batumi fliegen, findet ihr auch hier günstige Angebote. Meist müsst ihr dafür allerdings noch einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

Um Georgien zu entdecken und möglichst viele Orte und Sehenswürdigkeiten zu erkunden, könnt ihr euch ganz einfach in die sogenannten Marschrutkas setzen. Die kleinen Busse fahren durch das ganze Land und das erstaunlich regelmäßig und pünktlich. Für wenig Geld könnt ihr euch hier von einem Ort zum nächsten bringen lassen. Natürlich könnt ihr euch auch in Georgien einen Mietwagen nehmen. Das kann allerdings zur echten Nervenprobe werden, denn die Einheimischen sehen Verkehrsregeln eher als Empfehlung an und nicht als Pflicht. Auf den Straßen herrscht ein ständiges Hupkonzert und man verliert schnell den Überblick.

Zur Flugsuche

In Georgien reihen sich bunte Häuserfassaden dicht aneinander
In Georgien reihen sich bunte Häuserfassaden dicht aneinander

Vielfältige Hauptstadt Tbilisi

Tbilisi oder – wie die Europäer sagen – Tiflis, ist die Hauptstadt Georgiens und besticht durch ihren kulturellen Mix aus Vergangenheit und Moderne. Man merkt schnell, dass hier in den zurückliegenden Jahrhunderten die verschiedensten Kulturen nebeneinander gewohnt und gelebt haben – aber auch, dass die Stadt in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt hat. Georgien ist wie ein großer Topf, in den zahlreiche Kulturen geworfen wurden. Hier reihen sich neben dem Fluss Mtkvari marode, alte Holzhäuschen an moderne und architektonische Neubauten, zahlreiche Kirchen stehen dicht an dicht neben einer Moschee, zwei Synagogen und einem Feuertempel. Und auch sonst hat Tbilisi ziemlich viel zu bieten.

Unterirdische Schwefelquellen im Bäderviertel „Abanotubani“

Übersetzt heißt Tbilisi „Ort der Wärme“ oder „warme Quelle“. Diesen Namen verdankt die Stadt den unterirdischen Schwefelquellen, die vor allem von Einheimischen für Bäder und zur Entspannung genutzt werden.

Infos & Tipps:

Ein beliebtes Bad ist Gulo’s Thermal Spa

  • Adresse: Grishashvili St., 5, Tiflis (Tbilissi), Georgien
  • Öffnungszeiten: Mo-So 7-3 Uhr

Zwar verteilt das warme Thermalwasser einen beißenden und stinkenden Geruch, aber es soll bei Haut- und Gelenkbeschwerden helfen. In Georgien gilt es als wahres Wundermittel. Mittlerweile bieten die Bewohner der Hauptstadt richtige Badesessions an. Habt ihr also eine anstrengende Sightseeingtour hinter euch, gönnt euch doch einfach ein Schwefelbad im Abanotubanu-Viertel und dazu eine kräftige Massage und ein angenehmes Peeling.

Bäder in Tiflis, der Hauptstadt von Georgien

Die Narikala-Festung

Die Narikala-Festung liegt ganz oben auf dem Solaki-Gebirgskamm in Tbilisi und ist seit 1827 nur noch eine Ruine. Trotzdem lockt sie jährlich unzählige Besucher an. Der Grund dafür: Von hier oben aus kann man einen sagenhaften Blick über Georgiens Hauptstadt genießen. Hinauf kommt ihr am einfachsten mit der Seilbahn vom Rike-Park aus. Abenteurer und Wanderlustige können den Weg natürlich auch laufen. Und auch bei Nacht bietet sich euch hier ein zauberhafter Anblick, dann, wenn die Mauern der Festung in hellem Licht angestrahlt werden. Zu Füßen der Ruine liegt der größte botanische Garten des südlichen Kaukasus. Entkommt dem hektischen Stadtleben hier auf 128 Hektar und entspannt in der grünen Oase mitten in Tbilisi.

Narikala Festung in Georgien
Blick auf die Festung und über Georgiens Hauptstadt Tbilisi

Der Charme der Altstadt

Wenn ihr die georgische Hauptstadt besucht, solltet ihr unbedingt einen Spaziergang durch die Altstadt mitten im Zentrum von Tbilisi machen. Sie ist einer der Orte in Georgien, die zum UNESCO-Welterbe zählen. Im Jahr 1795 wurde Tbilisi fast vollständig durch Angriffe der persischen Armee zerstört, darunter auch die Altstadt. Beim Wiederaufbau wurde der Fokus der Regierung dann allerdings hauptsächlich auf den Rest der Stadt gelegt, um diese in modernem Glanz erscheinen zu lassen. Um die Altstadt kümmerten sich fast ausschließlich die einheimischen Handwerker. Bis heute ist das Bild der Altstadt daher geprägt von altem Kopfsteinpflaster und den alten, maroden und zerstörten Gebäuden, denen man trotzdem noch ansieht, wie prunkvoll sie einmal waren. Lasst euch einfach durch die kleinen, engen Gassen treiben und erlebt den besonderen Charme, den die Altstadt ausstrahlt.

Die Altstadt von Tbilisi in Georgien
Die Altstadt punktet mit ihren maroden, prunkvollen Gebäuden

Ein Spaziergang über die Friedensbrücke

Die Friedensbrücke oder Bridge of Peace verbindet die Altstadt von Tbilisi mit den neuen Wohnvierteln der Stadt und den Parkanlagen unterhalb der Metechi Kirche, dem Wahrzeichen der georgischen Hauptstadt. Seit 2010 erleuchtet die 156 Meter lange Fußgängerhängebrücke das Stadtbild Tbilisis, das ansonsten von der Vergangenheit geprägt ist. Die Brücke führt über den Fluss Mtkvari und sticht durch sein kuppelartiges Glasdach sofort ins Auge. Vor allem bei Dunkelheit solltet ihr hierherkommen, denn dann strahlen unzählige LED-Lichter in den verschiedensten Farben um die Wette. Die Friedensbrücke gilt als Symbol des neuen Georgiens zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Friedensbrücke in Tbilisi Georgien
Foto: badahos/Shutterstock.com

Die schönsten Orte Georgiens

Georgien ist ein wirklich günstiges und einfach zu bereisendes Urlaubsland. Die Preise liegen teilweise noch unter denen von Balkanländern wie Serbien und Rumänien. Das man sich hier gleich wohlfühlt, liegt nicht zuletzt auch an der großen Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Einheimischen, Gäste werden hier als ein Segen angesehen – sie sind laut den Georgiern ein Geschenk Gottes. Egal, wo ihr hinkommt, ihr werdet überall mit offenen Armen empfangen.

Swanetien, eine der schönsten Regionen Georgiens

Dieser Gegend solltet ihr bei einem Georgien Urlaub auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

Guru Tipp:

Lasst euch einfach treiben. Egal, welchen Weg ihr einschlagt, euch werden atemberaubende Aussichten, Naturgewalten und eine außergewöhnliche Flora und Fauna begegnen. Zieht aber auf jeden Fall festes Schuhwerk an, denn es geht oft steil bergauf und bergab und es kommt nicht selten vor, dass ihr auch mal Flussabschnitte durchqueren müsst.

Das Hochtal Swanetien, unweit der Grenze zu Russland, bietet sich mit seinen unzähligen Wanderwegen, die in herrlicher Bergkulisse liegen, besonders gut für einen Wanderausflug an. Inmitten der Ausläufer des Kaukasus gelegen, der hier eine Höhe von bis zu 5.000 Metern erreicht, könnt ihr einfach mal die Seele baumeln lassen und das Leben genießen. Das Highlight der Region, die übrigens von der UNESCO zum Welterbe ernannt wurde, sind die mittelalterlichen Wehrtürme in der Hauptstadt Mestia, mit denen die Bewohner ihre Grundstücke in der Vergangenheit bewacht haben. Sie stechen beim ersten Blick aus der Kulisse heraus und warten nur darauf, von euch besichtigt zu werden.

Blick auf Mestia Georgien
Blick auf Swanetiens Hauptstadt Mestia und die Wehrtürme

Gergetier Dreifaltigkeitskirche

Die Gergetier Dreifaltigkeitskirche liegt ungefähr 160 Kilometer von Tbilisi entfernt auf über 2.000 Metern Höhe. Der georgisch-orthodoxe Kirchenkomplex wurde im 14. Jahrhundert auf dem Kwemi Mta, dem Unteren Berg, erbaut und thront seitdem in atemberaubender Kulisse vor dem Kaukasus. Von innen ist die Kirche eher unspektakulär, die Aussicht, die man von hier genießen kann, ist den steilen Aufstieg aber definitiv wert. Da es nicht ganz einfach ist, zu der Sehenswürdigkeit zu gelangen, rate ich euch, mindestens eine Nacht in der benachbarten Stadt Stepanzminda zu verbringen. Von hier aus ist es nur knapp ein Kilometer bis zur Kirche. Wer nicht laufen möchte, kann sich auch vom Marktplatz aus mit einem Shuttle hochfahren lassen.

Gergetier Dreifaltigkeitskirche Georgien
Die Gergetier Dreifaltigkeitskirche auf über 2.000 Metern Höhe

Badeort Batumi am Schwarzen Meer

Tun euch die Füße vom Sightseeing und dem vielen Wandern weh, könnt ihr euch in der Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer wunderbar eine kleine Auszeit gönnen. Hier könnt ihr am Strand relaxen und den Tag abends bei einigen Cocktails und Partys ausklingen lassen.

Batumi gilt als das Las Vegas Georgiens

Im Gegensatz zu den anderen Regionen in Georgien ist Batumi schon stark auf den Tourismus ausgerichtet. Das merkt man nicht nur an den vielen Clubs, Casinos und Hotels, die hier in den Himmel ragen, sondern auch an den anderen Bauten, die sich hier in einem bunten Stilmix aneinanderreihen. Einige bezeichnen Batumi auch als das Las Vegas Georgiens.

Skyline von Batumi Georgien
Die Skyline der Hafenstadt Batumi

Georgien hat noch viel mehr zu bieten

Weitere Highlights in Georgien, die definitiv einen Besuch wert sind, sind die Stadt Mzcheta, das Höhlenkloster Dawit Garedscha und die Region Kachetien. Nur wenige Kilometer von Tbilisi entfernt, liegt Mzcheta, die mittelalterliche Hauptstadt Georgiens. Sie gilt als religiöses Zentrum des Landes und beherbergt so einige Kulturdenkmäler. Eine Zeitreise in die Vergangenheit Georgiens könnt ihr auch im Höhlenkloster Dawit Garedscha machen, das im sechsten Jahrhundert gegründet wurde.

Guru Tipp:

Probiert unbedingt den georgischen Naturwein, auch, wenn ihr sonst keine Fans des edlen Getränks seid. Der Wein wird mit möglichst wenig technischen Hilfsmitteln hergestellt, zum Teil sogar immer noch in den alten Tonkrügen, und das schmeckt man auch.

Hier könnt ihr faszinierende Fresken an den Höhlenwänden bewundern und euch wird nebenbei noch ein einzigartiger Blick bis zum Nachbarland Aserbaidschan geboten.

Wusstet ihr, dass Georgien eines der Ursprungsländer des Weines ist? Seit über 7.000 Jahren wird das Getränk im eurasischen Staat hergestellt und die Georgier sind sich einig, dass der beste Wein aus der Region Kachetien kommt. Aber nicht nur Weinliebhaber sind hier gut aufgehoben, auch Naturliebende kommen in Kachetien voll auf ihre Kosten.

Höhlenkloster in Georgien
Das Höhlenkloster Dawit Garedscha in Georgien

Kulinarik in Georgien

Wein und Essen gelten in Georgien als Lebenselixier. Die herzlichen und großzügigen Georgier treffen sich regelmäßig am Wochenende mit Freunden und Familie, um gemeinsam bei selbstgemachten Leckereien Zeit zu verbringen.

Gut zu wissen:

Es kommt nicht selten vor, dass ihr im Restaurant zu hören bekommt, dass es das Gericht, welches ihr euch ausgesucht habt, an diesem Tag nicht gibt. Bevor ihr euch ärgert, denkt daran: Der Grund dafür liegt darin, dass in Georgien alles frisch zubereitet wird und nicht immer alle Zutaten zu erwerben sind. Ihr werdet bestimmt auch andere Leckereien finden!

Dabei ist die Vielfalt riesig, denn durch das Klima wachsen in Georgien das ganze Jahr über unzählige Obst- und Gemüsesorten – noch dazu wird immer frisch gekocht. Kein anderes Land im Kaukasus ist so abwechslungsreich an Gerichten wie das Land an der Grenze zu Europa und Asien. Der Tisch wird mit Gemüse- und Fleischgerichten, verschiedenen Soßen und Dips sowie Brot gedeckt, bis man von der Tischdecke nichts mehr sieht. Dabei gilt: Je wichtiger der Gast, desto traditioneller die Gerichte. Wenn ihr nicht gerade von einem der unfassbar freundlichen Georgier zum Essen eingeladen wurdet, könnt ihr die Vielfalt an Köstlichkeiten natürlich auch im Restaurant bestellen.

Georgische Spezialitäten landen hier täglich frisch auf dem Teller
Georgische Spezialitäten landen hier täglich frisch auf dem Teller

Die beliebtesten Spezialitäten

Seid ihr gerade auf eurer Sightseeingtour und euch packt der Hunger, solltet ihr euch unbedingt für Chinkali entscheiden. Die georgischen Teigtaschen könnt ihr sowohl mit Fleisch gefüllt als auch mit diversen Gemüsesorten bestellen. Sie sind wirklich köstlich.

In der Region Adscharien wird das Chatschapuri als Fladenbrot zubereitet, als Schiffchen geformt und in der Mitte mit Butter, Käse und einem Spiegelei gefüllt – eine wahre Kalorienbombe, die eher etwas für den großen Hunger ist.

Oder ihr entscheidet euch für das Chatschapuri, eine Art Käsebrot aus Hefe- oder Blätterteig. Im Restaurant solltet ihr abends unbedingt Mzwadi bestellen, das georgisches Schaschlik. Es ist eines der Nationalgerichte des Landes und kommt ursprünglich aus Kachetien. Außerdem kann ich euch Tschachochbili empfehlen, einen Hähncheneintopf mit Tomaten-Zwiebel-Soße. Traditionellen Nachtisch findet man in georgischen Restaurants nur selten, aber ihr solltet euch an einem der Straßenstände auf jeden Fall Tschurtschchela kaufen. Das sind Walnüsse, die mit einer Traubensaft-Kuvertüre ummantelt werden. Auf der Georgien Karte findet ihr neben Sehenswürdigkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten einige beliebte Restaurants in den verschiedenen Regionen Georgiens, die diese Köstlichkeiten und vieles mehr anbieten.

Entdeckt Georgien, die Schönheit am Kaukasus

Versteht ihr jetzt, warum ich von Georgien so angetan bin? Es bietet nicht nur wunderschöne Wanderrouten und atemberaubende Aussichten – vor allem die Gastfreundschaft der Einheimischen und das ausgezeichnete Essen machen einen Urlaub im Kaukasus so besonders. Macht euch schnell auf den Weg, bevor es in wenigen Jahren auch alle anderen tun, denn ich bin mir sicher, dass Georgiens Schönheit mit all seinen Vorzüge nicht mehr lange unentdeckt bleibt.

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