In keiner anderen Stadt kann man so gut durch die Gassen schlendern, Glühwein trinken, ein Bier genießen und die wunderschöne Architektur betrachten wie in Prag. Lest hier, was die Stadt so besonders macht und lasst euch verzaubern.

Die tschechische Hauptstadt Prag ist eine der schönsten Städte in Osteuropa. Das bezeugt auch ihr Beiname – die Goldene Stadt. Den hat die Stadt spätestens seit dem gleichnamigen Spielfilm aus dem Jahr 1942, in dem die junge Magd Anna ihr Glück in der wunderschönen Stadt finden will. Wie das Schicksal so will, kommt nichts wie geplant und Anna zieht am Ende sogar den Freitod einem Leben auf dem Land vor. Ich kann euch versprechen, dass Prag auch heute noch die gleiche Anziehungskraft auf ihre Besucher ausübt wie vor 70 Jahren. Denn die Altstadt und alle historischen Bauten machen einen Städtetrip hierher zu etwas ganz Besonderem.

Das sind die besten Prag Tipps

Alle Wege führen nach Prag

Man vergisst oft, dass es sehr viel unkomplizierter ist, von Deutschland nach Prag zu reisen als zum Beispiel nach London. Hier müsst ihr noch nicht einmal in den Flieger steigen um anzukommen. Aus Nürnberg zum Beispiel seid ihr in 2,5 Stunden  mit dem Auto mitten in Prag. Ich zeige euch, welche Sehenswürdigkeiten ihr auf keinen Fall verpassen dürft. Natürlich werde ich euch die kulinarischen Highlights ebenso wenig verschweigen wie die besten Ausgeh- und Insidertipps. Denn eine Städtereise ist nur perfekt, wenn man sich während des Aufenthalts ein bisschen wie ein Einheimischer fühlen kann.

Sparen mit der Prag Card

Prag ist eine der Städte, die ihr ganz bequem zu Fuß entdecken könnt. Die meisten Sehenswürdigkeiten findet ihr im historischen Zentrum der Metropole. Je nachdem, wie lange ihr in der Stadt bleibt, lohnt es sich vielleicht, euch die Prag Card zuzulegen. Hiermit fahrt ihr im ÖPNV umsonst und könnt sogar den Airport-Express-Bus zum Flughafen auf dem Rückweg nutzen. Im Preis von ca. 50 € für drei Tage ist außerdem der freie Eintritt in mehr als 50 Sehenswürdigkeiten und Museen, eine Schifffahrt auf der Moldau, eine geführte Tour mit Reiseleiter und eine Rundfahrt enthalten. Das bedeutet, dass ihr euch ganz gemütlich zurücklehnen könnt, während euch ein kompetenter Guide alles Wissenswerte zur Goldenen Stadt erzählt. Und wenn ihr dann von euer Schiff- oder Rundfahrt wieder da seid, könnt ihr noch alle spannenden Museen besuchen, auf die ihr so Lust habt. Eine perfekte Kombi – findet ihr nicht?

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Ein kleiner Tipp noch: Nicht jede der vielen Wechselstuben der Stadt bietet euch einen guten Wechselkurs an. Entweder ihr wechselt schon in Deutschland oder ihr fragt vor dem Geldaustausch nach dem aktuellen Kurs, vermutlich bekommt ihr dann eine fairere Summe ausgezahlt. Handeln kann sich hier auszahlen.

Alle Sehenswürdigkeiten auf einen Blick

Prag besteht aus insgesamt 22 Bezirken mit mehr als 1,2 Millionen Einwohnern. Für alle Touristen sind insbesondere die Bezirke links und rechts der Moldau interessant. Vielleicht habt ihr das Glück und wohnt sogar in einem der vielen kleinen Hotels in der Altstadt. Dann könnt ihr, wenn die Dämmerung hereinbricht und die meisten Touristen längst weg sind, den besonderen Flair hier genießen.

Beeindruckende Karlsbrücke

Schlendert durch die Gassen und versucht, bei Sonnenuntergang an der Karlsbücke zu sein. Denn hier, auf der berühmtesten und ältesten Brücke der Stadt, werden die Straßenlaternen noch von Nachwächtern angezündet. Das ist ein ganz eigentümlicher Anblick, denn hier wurden die Laternen vor nicht allzu langer Zeit „rückgerüstet“ und funktionieren jetzt wieder mit Gas. Die Gaslichter tauchen die Karlsbrücke in einen romantischen Schimmer. Die vielen Heiligenfiguren, die rechts und links auf den Brückenpfeilern thronen, lassen mich jedes Mal an eine längst vergangene Zeit denken. Stellt euch nur mal vor, wie die Menschen schon vor 500 Jahren hier die Moldau überquerten um vielleicht in einem anderen Stadtteil ihren Geschäften nachzugehen. Heutzutage ist der Autoverkehr verboten, sodass ihr keine Angst haben müsst überfahren zu werden, wenn ihr von rechts nach links schlendert, um jede Figur einzeln zu betrachten.

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Wenn ihr gerne fotografiert und einen Zeitpunkt sucht, an dem ihr die Karlsbrücke so menschenleer wie auf diesem Foto erlebt, muss ich euch leider enttäuschen. Sogar ganz früh morgens, wenn die Stadt eigentlich noch schläft, sind hier schon die ersten Fotografen unterwegs, die die Brücke im ersten Licht und im leichten Nebel in den Fokus nehmen.

Der Altstädter Ring

Von der wunderschönen Karlsbrücke ist es nur ein Katzensprung zum Altstädter Ring. Hier findet ihr das Altstädter Rathaus mit seiner beeindruckenden astronomischen Uhr. Wundert euch nicht, wenn zur vollen Stunde plötzlich alle wie gebannt stehen bleiben und nach oben schauen – dann kommt Bewegung in die Uhr. Das Gebäude ist bereits über 600 Jahre alt, ein echtes Urgestein also. Derart alte Gebäude findet ihr in vielen Teilen der Altstadt. Mich macht das immer ganz glücklich, denn das Mittelalter ist eine heimliche Schwäche von mir. Der Altstädter Ring ist ein beliebter Platz mitten in Prag. Hier findet ihr viele Cafés, tolle Fassaden und viele Straßenkünstler. Setzt euch einfach in ein Café und genießt die einmalige Atmosphäre dieses Platzes. Abends sitzen die Prager auch gerne bei gutem Wetter in kleinen Grüppchen zusammen auf dem Boden mitten auf dem Platz. Dabei trinken sie ein tschechisches Bier und genießen das Leben. Setzt euch einfach dazu und quatscht ein bisschen, ich bin mir sicher, ihr werdet gleich integriert.

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Prager Burg und Veitsdom

Schlag auf Schlag folgen die nächsten Highlights von Prag, denn vom Altstädter Ring seid ihr innerhalb kurzer Zeit an der Prager Burg. Die imposante Burg liegt auf dem Berg Hradschin und ist über 1000 Jahre alt. Vielleicht schafft ihr es bis um 12 Uhr mittags hinauf, denn dann könnt ihr den Wachwechsel beobachten. Die Burg ist heute noch die Residenz des tschechischen Präsidenten – das ist sogar noch cooler als das Weiße Haus im Washington, oder? Ihr könnt fast das gesamte Burggelände besichtigen und außerdem noch einen Blick in die wunderschön gepflegten Gartenanlagen werfen. Spätestens jetzt werden alle, die früher immer Ritter werden wollten, ihre jetzigen Berufswünsche nochmal überdenken. ;)

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Innerhalb des Burggeländes gibt es Tolles zu entdecken: Ihr findet hier die Heilig-Kreuzkapelle, die Nationalgalerie, drei Ehrenhöfe und das Goldene Gässchen. Letzteres wird so genannt, weil hier Alchemisten mit dem Stein der Weisen Gold hergestellt haben sollen. Außerdem residierte Franz Kafka einige Jahre in dieser Gasse. Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass Kafka Prag immer in den höchsten Tönen lobte.

Mit diesen Sehenswürdigkeiten ist es hier allerdings noch nicht getan: Ihr könnt auf dem Burggelände den Veitsdom besichtigen. Der Bau dieser altehrwürdigen Kirche dauerte bis zu seiner vollkommenden Vollendung 1929 insgesamt 5 Jahrhunderte. Steigt auf jeden Fall hinauf auf den Turm, denn von hier aus habt ihr den besten Blick über die Stadt.

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Eine Besonderheit in Prag ist die Schienenführung der Straßenbahnen. Mit der Straßenbahn 22 fahrt ihr mitten durch die Stadt. Wenn ihr so durch die Straßen zuckelt, werdet ihr beim Hinausschauen merken, dass die Bahn immer wieder „durch die Häuser hindurch“ zu fahren scheint. Das Gefühl hat man häufig, denn manchmal ist rechts und links der Bahn kaum eine Handbreit Platz. An diesen Stellen ist es auch verboten, in die schmalen Gassen zu gehen, denn dann ist eine Kollision vorprogrammiert.

Zum gemütlichen Schlendern eignet sich ganz besonders das Jüdische Viertel Josefov, hier werdet ihr viele tolle Fassaden, die schöne Synagoge und kleine Gassen entdecken.

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Das Tanzende Haus

Wenn ihr mal ein Blick über die Grenzen der mittelalterlichen Altstadt hinaus wagen möchtet, solltet ihr das auf jeden Fall tun, denn dann erst bekommt ihr ein Gefühl für die Millionenmetropole Prag.  Symbolisch dafür steht das „Tanzende Haus“. Das erinnert optisch stark an das Gehry-Haus in Düsseldorf und macht seinem Namen tatsächlich alle Ehre.  Der geschwungene Bau entstand erst 1996 und stammt natürlich vom gleichen Architekten wie der Bau in Düsseldorf.

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Wenn ihr die Prag Card gekauft habt, könnt ihr eine kostenlose Stadtrundfahrt mitmachen. Wenn ihr aber gerne noch eine Stadtführung machen wollt, habe ich hier den ultimativen Tipp für euch: Die erfahrenen Guides von Tip Trip starten ihre kostenlose Tour zweimal am Tag am Altstädter Ring. Ihr erkennt den Guide am neongrünen Regenschirm. Um 10.30 Uhr und um 14 Uhr geht es los.

Wellness und Luxus in Prag

Ihr wollt euren Aufenthalt in Prag nutzen, um mal wieder richtig die Seele baumeln und es euch gut gehen zu lassen? Wie wäre es dann mit einem luxuriösen Aufenthalt im 5 Sterne Hotel? Von denen gibt es in der tschechischen Hauptstadt einige, die Auswahl fällt also nicht leicht. Mich hat jedoch das Mandarin Oriental Prague bei meinem Besuch völlig überzeugt. Der Service ist toll – egal ob jung oder alt, das Personal behandelt jeden wie König oder Königin. Auf der Prager Kleinseite und nur rund 300 Meter von der berühmten Karlsbrücke entfernt, befindet sich das Hotel auf dem Gelände eines Klosters aus dem 14. Jahrhundert. Der Geist dieser Zeit ist an allen Ecken spürbar – im Fitnessbereich kann man beim Training einen Blick auf die Grundmauern des Klosters werfen – diese wurden freigelegt und sind nun für jeden sichtbar.

Der preisgekrönte Spa-Bereich befindet sich in einer ehemaligen Renaissance Kapelle – auch hier findet man beim genauen Hinsehen viele Relikte aus vergangenen Jahrhunderten. Klar, eine Behandlung hier kostet so viel wie andere für ihren ganzen Prag-Aufenthalt ausgeben, aber Qualität hat eben seinen Preis. Wenn ihr nach einer mehrstündigen Behandlung hier in euren Bademantel schlüpft, werdet ihr euch so gut fühlen wie nie zuvor.

Wellness und Spa mal anders: Bier- und Weinspa

Wer Wellness und Spa mal etwas anders erleben möchte, der findet in Prag eine ganz besondere Alternative: Hier setzt man traditionell auf Bier- und Weinspa. Ja, ihr habt richtig gehört – das Baden in Bier oder Wein ist nicht nur entspannend, sondern wirkt sich auch positiv auf Körper, Haut und Haar aus. Im Lázně Pramen könnt ihr unter anderem genau zwischen diesen beiden Bädern wählen. Entspannt dabei in einer Badewanne aus Eichen- oder Lärchenholz, die mit 35-38°C heißem Wasser und der Zugabe von dunklem Bier gefüllt wird. Während sich der Bestandteil des Hopfens entzündungshemmend und antibakteriell auf Hautkrankheiten auswirkt, hilft Hopfen gegen Müdigkeit. Auch die im Bier enthaltene Hefe ist reich an den verschiedensten Vitamin B Sorten, die für Regeneration von Hautkrankheiten sorgen. Gönnt ihr euch also 20 Minuten lang ein Bierbad, tut ihr nicht nur eurem Wohlbefinden etwas Gutes, sondern auch eurem Körper. Dazu noch das eine oder andere Glas Bier und anschließend eine entspannte Auszeit vor dem Kamin, schon ist der Wellnesstag perfekt.

Wer hingegen eher an einem Weinbad interessiert ist, darf in einen Whirpool-Wanne aus Lärchenholz, gefüllt mit Wasser und dem Zusatz von Rotwein, Weinblatt- und -Traubenextrakten, Weinhefe, Honig, Lavendel und ätherischen Ölen, eintauchen. Auch beim Weinbad steht nicht nur der Wellnessfaktor im Fokus, sondern zugleich auch der gesundheitliche Nutzen: Während die Durchblutung angeregt wird, wirken die im Bad enthaltenen Nährstoffe hautverjüngernd. Für euer Wohlbefinden sorgt außerdem die im Angebot enthaltende Flasche Wein, die nach einem erholsamen Bad gemütlich vor dem Kamin getrunken werden kann. Wenn ihr mich fragt, macht dieses Spa-Erlebnis einen Urlaub in Prag noch mal eine Spur attraktiver. Um euch aber auch von zu Hause aus noch ein bisschen neugieriger zu machen, könnt ihr euch einen kleinen Vorgeschmack auf der Website pivnispa.cz holen. Dort findet ihr nämlich neben einer Fotogalerie einen virtuellen Rundgang, um euch einen ersten Eindruck von den Räumlichkeiten zu machen.

Kulinarische Tipps in Prag

Ihr kennt das ja schon, ich bin immer dafür, einige Schätze des kulinarischen Repertoires einer jeden Kultur oder Nation zu probieren. Ich habe schon Schafsinnereien als Döner in Istanbul probiert und würde auch nicht davor zurückschrecken, Heuschrecken zu probieren, wenn sie in Prag auf dem Speiseplan stehen würden. Stattdessen habe ich mich durch die herrliche böhmische Küche gefuttert und einige der Leckereien lieben gelernt.

Prag ist (noch vor Deutschland) das Land der Biere. Es gibt unzählige urige Bierstuben, in denen ihr eines der vielen tschechischen Biere probieren könnt. Wenn die Auswahl zu groß ist, wähle ich häufig nach dem Etikett aus – so bin ich beim letzten Mal bei einem Bier mit einem Ziegenbock auf dem Etikett gelandet, lecker war´s.

Dazu servieren die Tschechen gerne böhmische Häppchen wie zum Beispiel einen Wurstsalat, Bierkäse oder Schmalzbrot mit Knoblauch. Das ist deftig, aber es ist auch ein Abenteuer für eure Geschmacksknospen – einfach lecker. Diese Snacks sind sehr günstig, sodass ihr euch hier ruhig ein wenig durch das Sortiment probieren könnt. Wie wäre es mit einer Kartoffelsuppe und Zwetschgenknödeln zum Dessert?! Auf die Hand bekommt ihr überall in der Altstadt die beliebten Trdelnik – ein leckeres Gebäck, dessen Duft immer durch die Straßen zieht und einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Czech Trdelnik on the streets of Prague

Wollt ihr typisch tschechisches Essen probieren, dann sei euch hiermit das Restaurant Baracnicka Rychta ans Herz gelegt. Hier gibt es deftige typisch tschechische Fleischgerichte, die euch in ein wohliges Koma verfrachten werden. Zu allen Fleischgerichten gibt es Knödel in unterschiedlichsten Variationen und natürlich leckere Saucen. Wer auf Diät nach Tschechien kommen, kann einem sehr leid tun. Denn nach dem Hauptgang wartet noch böhmische Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne.

Frühstücken solltet ihr übrigens unbedingt einmal in einem der vielen kleinen Cafés, wobei ihr euch am besten ein Café in einer der Nebenstraßen sucht, denn dort gibt es tolle Snacks und Kaffee um einiges günstiger als an den großen Plätzen. Wenn euch nach einem Frühstück in einem fürstlichen Ambiente ist, dann geht ins Grand Café Orient. Die Einrichtung ist einzigartig. Wenn das Wetter stimmt, müsst ihr unbedingt auf dem kleinen Balkon draußen sitzen und den Leuten auf der Straße beim Umherschlendern zuschauen.

Abwechslungsreiches Nachtleben in Prag

Abends eignen sich die vielen Bierstuben übrigens genauso gut zum Verweilen wie tagsüber. Ihr könnt euch natürlich auch ein Bier mitnehmen und ein kleines Sit-In auf großen Platz am Altstädter Ring einplanen.

Eine gute Mischung für einen gelungenen Abend bietet das Radost FX. Hier könnt ihr erst gemütlich dinieren und danach in der zugehörigen Lounge einen Cocktail trinken. Und wenn ihr dann immer noch nicht genug habt, könnt ihr im angeschlossenen Club feiern. Eine perfekte Mischung.

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Besonders beliebt ist derzeit der Dejavu Music Club, der sogar mit dem Zertifikat für Exzellenz ausgezeichnet wurde. Hier gibt es preiswerte und sehr gute Cocktails und natürlich jede Menge Partyspaß.

Ein kleines Schmankerl für die Musikfans unter euch habe ich noch: Prag ist bekannt für seine vielen Jazzclubs, in denen oft bis in den frühen Morgen gespielt und getanzt wird. Das AghaRTA ist dafür eine gute Adresse.

Prag ist eine kompakte und wirkliche sehenswerte Stadt, die ihr mit Sicherheit nicht nur einmal besucht. Die Goldene Stadt macht ihrem Namen wirklich alle Ehre und glänzt nicht nur mit tollen Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem mit einer spannenden Geschichte. Durch ihre Lage an der Moldau habt ihr zwischen euren Besichtigungen immer wieder Zeit, euch an den Ufern bei einem Kaffee oder einem Snack zu erholen und die Aussicht über die Stadt zu genießen. Vergesst nicht, auch mal einfach herumzuschlendern, denn dann seht ihr die kleinen Details, die euch entgehen, wenn ihr euch zu sehr hetzen lasst. Viel Spaß dabei ;)