Wenn ihr an einem echten Geheimtipp für den nächsten Urlaub interessiert seid, solltet ihr jetzt unbedingt weiterlesen, denn ich stelle euch in diesem Artikel das unentdeckte Albanien vor. Kommt mit an wunderschöne Küstenabschnitte, zu urwüchsigen Landschaften und in die lebhafte Hauptstadt Tirana.

Albanien punktet mit weitläufigen Stränden, unberührten Nationalparks, einer reichen Kultur und aufregenden Städten. Ich wollte es genauer wissen und habe mich bei meinem letzten Urlaub in Albanien auf die Suche nach den schönsten Orten des Landes gemacht. Gefunden habe ich eine (noch) unentdeckte Perle des Balkans. Ich zeige euch in diesem Artikel jene Orte und Landschaften, die mich fasziniert und von Albanien als Urlaubsziel überzeugt haben.

Geheimtipp Albanien

Allgemeine Reiseinfos

Lage | Anreise | HotelsVisum 

 Sicherheit | Politische Lage | Währung 

Sehenswerte Orte in Albanien

Ksamil | Butrint | Saranda | Das Blaue Auge

Gjirokaster | Berat | TiranaWandern | Bunker

Albanien Angebote

Ein Strand in Albanien

Albanien – Reisewissen to go

Lage, Visum, Sicherheit und Tourismus – alles, was ihr über Albanien wissen müsst, erfahrt ihr in diesem Abschnitt.

Wo liegt Albanien?

Albanien ist ein kleines Land auf der sogenannten Balkanhalbinsel im Südosten Europas. Es grenzt im Norden an Montenegro und an den Kosovo, im Osten an Nordmazedonien, im Südosten und im Süden an Griechenland und im Westen an die Adria und das Ionische Meer. Die folgende Albanien Karte zeigt euch die Lage des Landes sowie die wichtigsten Städte und Sehenswürdigkeiten.

Anreise – wie kommt man nach Albanien?

Albaniens Hauptstadt Tirana hat einen Flughafen, der von einigen Airlines ab Deutschland angeflogen wird. Der Flug dauert etwas über zwei Stunden, die Preise sind mit denen eines Fluges nach Griechenland vergleichbar.

Wenn ihr einen Urlaub auf der griechischen Insel Korfu macht und einen ein- oder mehrtägigen Ausflug nach Albanien plant, könnt ihr die Fähren von Korfu nach Saranda nehmen, die mehrmals täglich zu verschiedenen Uhrzeiten abfahren. Eine Fahrt kostet euch rund 20-25€ und kann direkt am Hafen von Korfu gebucht werden. Wenn ihr einen geführten Tagesausflug bevorzugt, gibt es in Korfu Stadt viele Agenturen, die euch gerne bei der Organisation helfen. Weitere Fährverbindungen nach Albanien gibt es auch von der italienischen Küste. So könnt ihr von Bari nach Durres oder von Brindisi nach Vlora oder Saranda übersetzen.

Unterkünfte und Hotels in Albanien

Große Hotels werdet ihr in beliebten Urlaubsorten an der Albanischen Riviera vergeblich suchen, denn bis jetzt blieb das großartige Panorama von den Bauten großer Hotelketten verschont. Ein kleines Hotel oder Guesthouse findet ihr aber auf jeden Fall und das Beste ist, dass diese nicht nur meist liebevoll und familiär geführt werden, sondern auch mehr als erschwinglich sind. Während meines Urlaubes in Albanien habe ich meine Unterkünfte stets über Airbnb gebucht. Die Apartments waren super modern und haben selten mehr als 50€ pro Nacht gekostet. Die Hochsaison in Albanien ist übrigens in den Monaten Juni und Juli, in denen ihr sogar hier mit etwas volleren Stränden rechnen könnt.

Braucht man ein Visum für Albanien?

Als deutsche Staatsbürger könnt ihr problemlos mit einem mindestens noch drei Monate gültigem Personalausweis oder Reisepass einreisen und euch bis zu 90 Tage ohne Visum im gesamten Land bewegen.

Ist ein Urlaub in Albanien sicher?

Albanien gilt allgemein als sicheres Reiseland. Wie auf jeder Reise solltet ihr eine Auslandskrankenversicherung abschließen, die euch im Notfall eine kostenlose medizinische Versorgung zusichert.

Albanien ist ein sicheres Reiseland

Die Albaner sind sehr gastfreundlich und versuchen meist, euch trotz fehlender Englischkenntnisse bei Problemen weiterzuhelfen. Doch Achtung: Wenn ihr mit dem Auto in entlegenere Gegenden fahrt, können die Straßenverhältnisse unzureichend sein, sodass ihr euch am besten einen Wagen mit Allradantrieb nehmt. Die Hauptverkehrsstraßen – besonders zwischen den Küstenorten und der Hauptstadt Tirana – sind hingegen meist gut ausgebaut.

Eine Küstenstraße in Albanien

Wie ist die politische Entwicklung in Albanien?

Lange Zeit stand Albanien unter dem streng kommunistischen Regime des Diktators Enver Hoxhas. Erst dessen Tod und der darauffolgende Sturz des Regimes ermöglichte die Öffnung eines Landes, das vorher ein fast komplett von der westlichen Welt isoliertes Dasein geführt hatte.

Aktuelle Lage

Aktuell kommt es in der Hauptstadt Tirana bei Protesten gegen die Regierung immer wieder zu Ausschreitungen. Aus Auswärtige Amt empfiehlt Touristen, sich von Demonstrationen komplett fernzuhalten.

Der eingekehrte Frieden hielt allerdings nicht lange, denn bereits 1997, sechs Jahre nach der ersten freien Wahl, kam es mit dem Lotterieaufstand zum Zusammenbruch der wirtschaftlichen und politischen Strukturen, viele Albaner verloren dank dubioser Investitionen ihr komplettes Vermögen. 1999 wurde Albanien vom Kosovo Konflikt getroffen, tausende Albaner flohen aus dem damals serbischen Gebiet Jugoslawiens. Nach Beendigung des Konflikts vor fast zwei Jahrzehnten blühte der Tourismus langsam auf. Seitdem werden an den beliebten Küstenorten des Landes Hotels gebaut und auch die Restaurants stellen sich immer mehr auf den Besuch aus der ganzen Welt ein.

Welche Währung hat Albanien?

Gezahlt wird in Albanien mit dem albanischen Lek, doch auch der Euro ist vielerorts ein gern gesehenes Zahlungsmittel. Sinnvoller ist es allerdings, in der Landeswährung zu zahlen, da ihr so garantiert den niedrigsten Preis zahlt. 1€ entspricht derzeit ungefähr 123 Lek, Bankautomaten und Wechselstuben findet ihr in jeder größeren Stadt.

Markt in Kruje
Ein traditioneller Markt in Kruje. Foto: iStock.com/Istankov

Albaniens schönste Orte

Ihr werdet in Albanien tolle Strände und Badebuchten finden, die sehr viel unberührter und auch ursprünglicher sind als in Griechenland. Bei Urlaubern besonders beliebt ist der Küstenabschnitt im Südwesten des Landes, der auch als Albanische Riviera bezeichnet wird. Von Saranda aus zieht sich die Riviera hoch bis Vlora, wo das Ionische Meer zur Adria wird.

Der Badeort Ksamil in Albanien

Im Süden Albaniens findet ihr das Örtchen Ksamil, einen der schönsten Badeorte des ganzen Landes. Reist ihr von Saranda aus an, erreicht ihr Ksamil unkompliziert nach einer einstündigen Fahrt mit dem Bus, die euch nicht einmal 0,70€ kostet. Alternativ könnt ihr euch auch ein Taxi für knapp 10€ nehmen oder euch einen Mietwagen oder Roller in Saranda ausleihen. In Ksamil angekommen, könnt ihr die Strandabschnitte rund um den Ksamil Beach gar nicht verfehlen. Sonnenliegen und Schirme könnt ihr euch direkt an den angrenzenden Tavernen ausleihen. Da es sich bei den meisten Stränden um Kies- und Steinstrände handelt, solltet ihr euch mit Schwimmschuhen ausrüsten, dann ist das Baden im klaren Wasser der Ionischen See auch gar kein Problem mehr. Direkt vor der Küste befinden sich drei kleine Inseln, zu denen ihr schwimmen oder euch mit einem Boot übersetzen lassen könnt.

Strand in Ksamil

Wenn ihr mittags oder abends auf der Suche nach einem schönen Restaurant in Ksamil seid, kann ich euch die Beach Bar Korali, das Abiori Bar Restaurant Ksamil sowie die Mojito Beach Bar ans Herz legen. Hier sitzt ihr direkt am Meer und könnt köstliches Seafood wie Muscheln, die in Südalbanien gezüchtet werden und immer frisch auf den Teller kommen, und den Ausblick genießen.

Überrascht bin ich auch immer wieder von dem guten italienischen Essen, das hier in vielen Restaurants gezaubert wird. Die Pizza kommt saftig belegt aus dem traditionellen Steinofen und die Pasta kann locker mit der original italienischen mithalten. Traut euch aber ruhig auch an die typisch albanische Küche heran. Diese ist meist etwas deftiger, aber wirklich super lecker! Natürlich darf auch der Raki nach dem Essen nicht fehlen. Die niedrigen Preise in den Bars und Restaurants sind ein enormer Pluspunkt für einen Urlaub in Albanien, selten zahlt ihr mehr als 15€ für ein Abendessen inklusive Getränk.

Seafood in Albanien

Die antike Stätte Butrint

Besonders beliebt bei Tagestouristen ist der Nationalpark Butrint, der sich unweit von Ksamil befindet. Hier könnt ihr die antike Stätte Butrint bestaunen, eine Ruinenstadt inmitten alter Bäume, die Zeuge verschiedener Kulturen wie die der alten Römer und Griechen, aber auch der Osmanen wurde. Die Spuren dieser Kulturen kann man noch heute in Butrint finden. In den 1990er Jahren wurde die Ruinenstadt, die zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Albaniens gehört, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Guru Tipp: Ich empfehle euch, die Stätte am frühen Nachmittag zu besuchen, denn dann sind die Scharen von Tagestouristen bereits abgereist und ihr könnt die Highlights, wie das gut erhaltene Amphitheater, in aller Ruhe besichtigen. Anreisen könnt ihr mit dem gleichen Bus, der auch nach Ksamil fährt, dieser verkehrt einmal in der Stunde zwischen Saranda und Butrint. Bei meinem letzten Besuch habe ich 700 Lek, knapp 5€, Eintritt gezahlt. Das Eintrittsgeld kommt dem Erhalt der Stätte zu Gute.

Albanien Tipps

Die Hafenstadt Saranda in Albanien

Kommt ihr mit der Fähre von Korfu nach Albanien, ist Saranda euer Ausgangspunkt. Wirkt die Hafenstadt auf den ersten Blick vielleicht nicht sehr hübsch, zeigen sich ihre wahren Stärken in den Abendstunden. Besonders ansehnlich ist die schöne Promenade, die euch vorbei an kleinen Märkten, auf denen ihr Obst und Souvenirs kaufen könnt, sowie an zahlreichen Restaurants und Bars führt. Besonders empfehlen kann ich euch das Restaurant Mare Nostrum, das zu den besten der Stadt gehört. Tief in die Tasche greifen müsst ihr übrigens für die vorzüglichen Gerichte auch hier nicht, denn frische Fischgerichte gibt es bereits für 10€, der halbe Liter Hauswein kostet 5€.

Saranda in Albanien

Bergsee Syri I Kalter

Saranda ist der perfekte Ausgangspunkt für Ausflüge zum Bergsee Syri I Kalter, dem Blauen Auge von Albanien. Da auf der Strecke allerdings kein Bus verkehrt, solltet ihr euch einen Mietwagen nehmen oder mit einem Taxi für ungefähr 10€ pro Strecke fahren. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde und führt euch über mehr oder weniger gut ausgebaute Serpentinen ins Landesinnere. Ein Schild weist auf den Bergsee hin, verfahren könnt ihr euch nicht. Die Eintrittsgebühr in den kleinen Park beträgt etwa 100 Lek pro Person. Nach einem kurzen Fußweg erwartet euch die kalte Quelle des Bergsees, die dank ihrer Färbung den Namen Blaues Auge trägt. Wenn ihr unerschrocken seid, könnt ihr hier sogar schwimmen gehen.

Gjirokaster – die Stadt der Tausend Stufen

Ebenfalls sehenswert ist die Stadt Gjirokaster, die als das kulturelle Zentrum Albaniens gilt. Die Stadt der Steine und tausend Stufen, wie Gjirokaster auch genannt wird, zeichnet sich vor allem durch ihre kleinen Häuser mit pyramidenförmigen Dächern in der Altstadt aus. Nehmt auf jeden Fall die kurze Anstrengung auf euch und lauft den steilen Weg hoch zur alten Burg von Gjirokaster, die unter anderem die Nazis während des zweiten Weltkrieges als Festungsanlage nutzten. Verschiedene Kanonen und ein altes Flugzeugwrack erinnern an kriegerische Zeiten, der Ausblick, den ihr hier genießen könnt, ist wirklich atemberaubend.

Nehmt unbedingt die Anstrengungen auf euch und lauft hoch zur Burg

Wenn ihr etwas über die albanische Geschichte erfahren möchtet, könnt ihr hier im Anschluss noch das ethnografische Museum besichtigen. Neben der Burg und den Museen gibt es in der Stadt außerdem alte Moscheen zu bestaunen, die noch aus der Zeit der Osmanen stammen. Noch heute sind rund die Hälfte der Albaner gläubige Muslime, das friedliche Zusammenleben mit anderen Religionen ist für die Einwohner aber kein Problem. Am Fuße der Burg findet ihr neben zahlreichen Souvenirgeschäften auch das Hotel Kodra, von dessen Restaurant ihr einen tollen Blick auf die Burg und die darunter gelegene Stadt habt.

Ich habe meinen Ausflug nach Gjirokaster mit einem Abstecher zum Blauen Auge kombiniert, da der Bergsee auf halbem Weg nach Gjirokaster liegt. Folgt einfach den steilen Serpentinen weiter und schon bald stoßt ihr auf eine Beschilderung, die euch zur Stadt der tausend Stufen führt. Die Ausblicke auf die Berge und Täler, die euch auf dieser Fahrt begleiten, sind einfach atemberaubend.

Berat – die Stadt der Tausend Fenster

Nicht weniger interessant ist auch die Stadt Berat, die eine der ältesten Städte Albaniens ist und mit ihren historischen Häusern einen wirklich tollen Anblick abgibt. Dank der vielen kleinen typisch osmanischen Häuser trägt die Stadt übrigens den Beinamen Stadt der tausend Fenster, bei einem Blick auf die Kulisse des ehemals rein muslimischen Stadtviertels Mangalem erklärt sich der Name von selbst. Touristischer Anzugspunkt der Stadt ist aber das Burgviertel von Berat. Die Burgfestung, die über den Hausdächern der Stadt thront, ist das Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Burgareal können verschiedene Kirchen und die Ruinen von Moscheen besichtigt werden. Wen das nicht interessiert, der genießt am besten einfach den tollen Ausblick über die Stadt Berat.

Berat, die Stadt der tausend Fenster in Albanien

Albaniens lebendige Hauptstadt Tirana

Verbringt ihr euren Urlaub in Albanien, kommt ihr an der Hauptstadt Tirana kaum vorbei. Im Westen des Landes gelegen kann die Stadt zum Beispiel sowohl Ausgangs- als auch Endpunkt eurer Reise sein. Konntet ihr an der Albanischen Riviera menschenleere Strände genießen, erwartet euch in Tirana ein wahres Kontrastprogramm mit kulturellen Highlights und einem lebendigen, modernen Alltagsleben.

Unbedingt sehenswert ist hier das Historische Nationalmuseum, in dem ihr euch über die albanische Geschichte und Kultur informieren könnt. In diesem Museum erfahrt ihr auch einiges über den Nationalhelden Skanderbeg, der in Tirana sowieso allgegenwärtig zu sein scheint. Sogar der zentrale Platz der Hauptstadt, der sich direkt vor dem Museum befindet, trägt seinen Namen und wird von einer großen Statue des Helden geziert. Schlendert ein wenig über den Platz und stattet dann unbedingt der prachtvollen Et’hem-Bey-Moschee einen Besuch ab. Der Sakralbau kann bei Interesse auch von Innen besichtigt werden.

Der Skanderbegplatz in Tirana

Ein weiteres ikonisches Gebäude in Tirana ist das Enver-Hoxha-Museum, das heute meist nur als „die Pyramide“ bezeichnet wird und eine Ausstellung über den Diktator, der lange Zeit über Albanien herrschte, beheimatet. Obwohl das Gebäude so bekannt ist, soll es wahrscheinlich bald abgerissen und durch einen moderneren Bau ersetzt werden. Wir dürfen also gespannt sein, was uns in Tirana in den nächsten Jahren noch erwartet.

Enver Hoxha Pyramide in Tirana

Wandern in Albanien

Albanien ist nicht nur ein Ziel für Sonnenanbeter und Kulturliebhaber: Insbesondere Naturfreunde und Aktivurlauber werden hier voll auf ihre Kosten kommen. So ziehen die Berge im Norden des Landes zum Beispiel Wanderer an, die die unberührte Natur Albaniens genießen möchten. 14 Nationalparks locken Naturfreunde, die sich auf traumhafte und vielfältige Landschaften von Bergketten über antike Stätten bis hin zu großen Waldgebieten freuen dürfen. Besonders beliebt sind Touren im Dajti Mountain Nationalpark, der sich unweit der Hauptstadt Tirana befindet. Geschulte Guides zeigen euch auf organisierten Touren die schönsten Seiten dieses grünen Landes.

Das Land der Bunker

Bestimmt stoßt ihr auf eurer Reise durch Albanien auch auf den ein oder anderen pilzförmigen Bunker. Über 170.000 Stück zieren die Landschaft des kleinen Balkanlandes noch heute. Jeder einzelne erinnert an die Herrschaft des Diktators Enver Hoxhas, der die Bunker zum Schutz vor kapitalistischen Feinden überall im Land errichten ließ. Manche stehen an den weitläufigen Stränden, andere in den Gebirgen und wieder andere mitten in der Stadt.

Die Bunker sind das heimliche Wahrzeichen des Landes

Zwar sind einige der Bunker mittlerweile zerstört worden, doch die Albaner haben auch das Potential der heimlichen Wahrzeichen ihres Landes erkannt und leben nun einfach mit den Betonklötzen, die nicht nur ein lebendiges Zeugnis der Geschichte Albaniens sind, sondern auch kleine Touristenmagnete. Ein paar Bunker wurden sogar zu kleinen begehbaren Museen umgebaut. Es werden Fotos geschossen und manch ein Urlauber klettert in die kleinen, teils ziemlich gut versteckten Pilze hinein.

Albanien – mehr als nur eine Reise wert!

Noch wird Albanien als Geheimtipp unter den Besuchern, die abseits des touristischen Rummels urlauben wollen, gehandelt. Trotzdem, oder gerade deshalb, wird das Balkanland immer beliebter. Wenn ihr also auf der Suche nach einem Urlaub außerhalb der ausgetretenen Pfade seid, solltet ihr Albanien ganz oben auf eure Bucketlist setzen! Ich bin jedenfalls begeistert von diesem Fleckchen Erde, das voller Überraschungen, Sehenswürdigkeiten und netter Menschen steckt!

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