Beste Reisezeit Indien

Wann ist die beste Reisezeit für Indien?

Ganz allgemein ist die beste Reisezeit für Indien von Oktober bis März. In diesen Monaten ist das Klima in den meisten Teilen des Landes angenehm für einen Urlaub. Die optimale Reisezeit für Indien variiert jedoch von Region zu Region. Denn aufgrund der Größe des Landes herrschen unterschiedliche Klimabedingungen.

Die beste Reisezeit für Indiens Süden ist von Dezember bis Februar. Im Jahresvergleich herrschen die angenehmsten Temperaturen. Außerdem fällt der wenigste Niederschlag. Sowohl für den Norden als auch die Westküste ist die optimale Reisezeit von Oktober bis März. Im Sommer beeinflusst der feuchte Südwest-Monsun das Klima des Landes stark. Dieser bringt starke Regenfälle und heiße Temperaturen mit sich. Um das Himalaya Gebirge zu bereisen, empfehle ich euch die Monate von Juli bis Oktober. In den übrigen Monaten kann es zu teils starken Schneefällen kommen. Wollt ihr gerne mehr über das Klima Indiens erfahren? Dann lest weiter. Ich stelle euch detaillierte Informationen über die verschiedenen Regionen Indiens zur Verfügung.

 

Informationen über Indien

Indien liegt in Südasien und ist mit einer Fläche von fast 3.300.000 Quadratkilometern einer der größten Staaten der Welt. Nach China ist Indien das Land mit der höchsten Bevölkerungszahl. Es grenzt an insgesamt sechs Nachbarländer – Bangladesch, Nepal, Pakistan, China, Bhutan und Myanmar. Aufgrund seiner unterschiedlichen klimatischen Gegebenheiten verfügt das Land über eine vielfältige Flora und Fauna. Indien beherbergt unter anderem Feucht- und Trockenwälder, Mangroven, die Wüste Thar und tropische Regenwälder. Auch das weltweit höchste Gebirge – der Himalaya – liegt im südasiatischen Staat. Die Vegetation des Landes bietet verschiedensten Tieren einen Lebensraum. Zahlreiche Vogel-, Fisch-, Säugetier-, Amphibien- und Reptilienarten gehören zur Fauna Indiens. Tiger und Pfauen – die Nationaltiere des Landes – Nashörner, Eisvögel, Königskobras, Chamäleons, Schneeleoparden im Himalaya und Gangesdelfine in den Flüssen Ganges und Brahmaputra. Dies sind nur einige Vertreter der faszinierenden Tierwelt Indiens. Zu den beliebtesten Reisezielen in Indien zählen der Bundesstaat Rajasthan mit der Wüste Thar und die Metropole Delhi. Kerala und Goa stehen bei Touristen ebenfalls hoch im Kurs. Die beiden Bundesstaaten liegen am Arabischen Meer. Der Taj Mahal – das weltberühmte Mausoleum in Uttar Pradesh – lockt die meisten Indien Reisenden an.

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Wann ist die beste Reisezeit für Indien für bestimmte Aktivitäten?

Ihr seid Wintersportfans und wolltet schon immer in einem exotischen Skigebiet die Pisten hinabsausen? Dann seid ihr in Indien genau richtig! Denn das Land ist auch für Skiurlaub geeignet. Wählt die indischen Bundesstaaten Himachal Pradesh, Uttar Pradesh oder Jammu und Kaschmir für eure Reise aus. Die nördlichen Bergregionen verfügen über 19 Skigebiete, die sowohl Spaß für Anfänger als auch für Freerider bieten. Vielleicht sichtet ihr während eurer Tour auch Affen oder sogar Schneeleoparden. Der optimale Reisezeitraum für einen Skiurlaub in Indien ist von Oktober bis Februar.

Im Süden Indiens bilden die Backwaters ein beliebtes Reiseziel. Diese befinden sich im Bundesstaat Kerala. Auf dem 1.900 Kilometer langen Wasserstraßennetz werden Touren mit Hausbooten – sogenannten Kettuvallams –  oder Kanus angeboten. Auch mit öffentlichen Fähren lassen sich die Backwaters bereisen. Die besten klimatischen Bedingungen für eine Backwaters Tour herrschen von Oktober bis März. Plant ihr eine Reise nach Indien in diesen Monaten? Dann lege ich euch eine Bootstour durch die wunderschöne Natur des Landes ans Herz. Dieses Erlebnis ist garantiert einzigartig!

Für Trekking Touren im Himalaya eignet sich der Zeitraum von Juli bis Oktober. Von Reisen in den Bundesstaat Jammu und Kashmir wird oft abgeraten. Das für Trekking Touren beliebte Reiseziel Ladakh befindet sich zwar in diesem Bundesstaat, gilt aber als sicherstes Gebiet Kaschmirs. Reist zwischen Juli und Oktober nach Ladakh und genießt die traumhafte Natur Indiens. Die restlichen Monate sind nicht optimal für Trekking Touren. Zwischen November und Juni ist diese Region eingeschneit und viele Hotels und Apartments schließen in dieser Zeit.

Die beste Indien Reisezeit für Naturliebhaber ist die Regenzeit. In diesen Monaten erblüht die Pflanzenwelt des Landes in prächtigen Farben. Durch das erhöhte Wasser- und Nahrungsangebot steigt auch die Anzahl der Tiere. Daher ist dies der beste Zeitraum für Tierbeobachtungen und Erkundungen der Natur. Aber nicht nur die Natur und die Strände des Landes sind Touristenmagneten. Auch die indische Heilkunst Ayurveda und die philosophische Lehre Yoga lassen den Fremdenverkehr immer mehr wachsen. Die beste Reisezeit für einen Ayurveda Urlaub ist während der Monsunzeit. Durch die hohen Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit öffnen sich die Poren eurer Haut und nehmen dadurch die wertvollen Inhaltsstoffe von Ölen besser auf.

 

 

Optimaler Reisezeitraum für Indien nach Aktivität

  • Ayurveda Urlaub: Juni bis September
  • Skiurlaub: Oktober bis Februar
  • Naturerkundungen: Juni bis September
  • Backwaters Tour: Oktober bis März
  • Trekking im Himalaya: Juli bis Oktober

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Wie ist das Klima in Indien?

Das Klima fällt in Indien unterschiedlich aus. Durch die Größe des Landes und die geografischen Bedingungen herrscht dort in Teilen des Landes tropisches Klima, während andere Regionen zur gemäßigten Klimazone zählen. Im Süden ist es das ganze Jahr über tropisch heiß. Im Norden hingegen kommt es übers Jahr verteilt zu starken Temperaturschwankungen. Die Unterschiede liegen bei 10 Grad Celsius im Dezember und bis zu 50 Grad Celsius im Juli. Der Monsun Indiens beeinflusst das Klima des Landes stark. Das Jahr lässt sich in Sommer, Winter und Regenzeit unterteilen. Der Sommer dauert von März bis Mai, der Winter von November bis Februar. Dazwischen hält der Monsun in Indien Einzug und bringt teils große Regenmengen mit sich. Lest weiter und erfahrt mehr über den indischen Monsun.

Der Monsun Indiens

 

Im Sommer herrscht der Südwest-Monsun und im Winter der Nordost-Monsun. Der Sommermonsun bringt teils starke Niederschläge, die zu massiven Überschwemmungen führen können. Dieser bildet somit die Regenzeit und dauert von Juni/Juli bis September/Oktober an. Am stärksten betroffen vom Monsun sind die indische Westküste und Nordostindien. Auch die Gebirgsregionen des Landes werden vom Sommermonsun stark beeinflusst. Der Himalaya und die Westghats bilden eine natürliche Barriere für die Regenwolken, die daher an den Hängen der Gebirge abregnen. Der aus dem Nordosten kommende Wintermonsum bringt kalte und trockene Luft mit sich. Dieser löst den Sommermonsun im September/Oktober ab und hält bis Juni/Juli an. In diesen Monaten kommt es zu Dürreperioden im Land. Der Südosten dagegen erhält vom Nordost-Monsun Regen. Denn vom Golf von Bengalen speichert der Monsun Feuchtigkeit, die er in den Südosten bringt. Im Nachfolgenden stelle ich euch Klimatabellen für verschiedene Regionen Indiens zur Verfügung. So seht ihr auf einen Blick, welches Wetter euch während eurer Reise erwartet.

 

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Wie ist das Klima im Norden?

Das Klima Nordindiens ist subtropisch. Anhand einer Klimatabelle für die Hauptstadt Neu-Delhi erkläre ich euch, welches Wetter euch in diesem Teil des Landes erwartet. Die Temperaturunterschiede sind im Norden Indiens stark ausgeprägt. Der Dezember ist in dieser Region der kälteste Monat des Jahres. Nachts werden durchschnittliche Tiefstwerte von 7 Grad Celsius erreicht. Tagsüber herrschen 21 Grad. Im Sommermonat Juni klettert das Thermometer auf heiße 39,5 Grad Celsius. Der wenigste Niederschlag fällt im November. In diesem Monat regnet es an durchschnittlich 0 Tagen. Im Dezember, Januar und April erwartet euch 1 Regentag und im Februar, März, Mai und Oktober 2 Regentage. Zwischen Juni und September beeinflusst der Monsun das Klima des Nordens. Seinen Zenit erreicht der Monsun im August. Hier fällt an durchschnittlich 11 Tagen 261 Millimeter Niederschlag.

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Im Juli liegt der Wert bei 13 Regentagen, jedoch ist die Niederschlagsmenge in diesem Monat geringer als im August. Die Sonne scheint im Schnitt 5 bis 9 Stunden. Der Höchstwert von 9 Sonnenstunden wird im April und Oktober erreicht, den wenigsten Sonnenschein bringt der Juli mit sich. Die beste Reisezeit für den Norden Indiens ist von Oktober bis März. Dieser Zeitraum ist aufgrund seiner klimatischen Gegebenheit am besten geeignet für einen Urlaub im Land der Gegensätze. Es ist mit 7 bis 9 Sonnenstunden heiter und die Temperaturen liegen bei 21 bis 33 Grad Celsius.

Klimatabelle Neu-Delhi

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur in °C 21 24 29 36 39 39,5 35 34 34 33 28 23
Min. Temperatur in °C 7 10 15 22 26 28 27 26 25 20 13 9
Sonnenstunden pro Tag 7 8 8 9 8,5 7 5 6 7 9 8 7
Regentage pro Monat 1 2 2 1 2 6 13 11 6 2 0 1
Niederschlag in mm 18 20 16 17 26 71 226 261 125 17 6 11

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Wie ist das Klima im Süden?

Damit ihr einen guten Eindruck von den klimatischen Bedingungen des Südens bekommt, stelle ich euch eine Klimatabelle für Madurai zur Verfügung. Die zweitausend Jahre alte Stadt liegt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Klima in diesem Teil des Landes ist tropisch. Es herrschen das ganze Jahr über heiße Temperaturen. Der Januar ist der kälteste Monat mit maximal 30 Grad Celsius und minimal 21 Grad. Die höchsten Temperaturen erwarten euch im Mai. In diesem Monat klettert das Thermometer auf durchschnittlich 37 Grad Celsius. Die meisten Sonnenstunden – 9 an der Zahl – bringen der Januar und der Februar mit sich. Mit 5 Stunden pro Tag scheint die Sonne im Juni, Juli und August am wenigsten. Zwischen Januar und Juli liegt die Zahl der Regentage zwischen 2 und 4 Tagen pro Monat. Auch die Niederschlagsmenge ist in diesem Zeitraum gering.

Klimatabelle Madurai

Ab August erhöhen sich die Werte und erreichen ihr Maximum im Oktober. In diesem Monat regnet es an 12 Tagen. Als beste Reisezeit für den Süden Indiens empfehle ich Dezember bis Februar. In dieser Zeit sind die Temperaturen mit durchschnittlich 30 bis 32 Grad Celsius am angenehmsten und die Regenwahrscheinlichkeit sehr gering. Der Monsun beeinflusst den Süden erst von August bis November. Daher ist es von März bis Juli ebenfalls trocken. Die Temperaturen sind in diesem Zeitraum jedoch sehr hoch. Urlauber, denen schwüle, heiße Grade nichts ausmachen, können auch in diesen Monaten nach Indien reisen.

Klimatabelle Madurai

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur in °C 30 32 35 36 37 36 35 35 35 33 31 30
Min. Temperatur in °C 21 22 23 25 26 26 26 25 25 24 23 22
Sonnenstunden pro Tag 9 9 8 7 6 5 5 5 6 6 6 7
Regentage pro Monat 2 2 2 4 4 3 4 7 9 12 9 7
Niederschlag in mm 14 9 16 58 69 40 60 95 109 182 133 61

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Wie ist das Klima an der Westküste?

Stellvertretend für das Klima an der Westküste Indiens präsentiere ich euch das Klimadiagramm der Hafenstadt Mumbai. In diesem Teil des Landes herrscht tropisches Klima. Die Temperaturen schwanken übers Jahr betrachtet nur gering. Der wärmste Monat ist der Mai mit einem Maximalwert von tagsüber 34 Grad Celsius und Minimaltemperaturen von 27 Grad Celsius. Auch im April erwarten euch heiße Temperaturen. Der kühlste Monat ist der Januar mit Temperaturen zwischen 19 Grad Celsius nachts und durchschnittlich 30 Grad Celsius tagsüber. Die Zahl der Sonnenstunden variiert stark. Im April und Mai scheint die Sonne mit 10 Stunden am längsten. Die Monate Juli und August bringen dagegen nur 2 Sonnenstunden mit sich. Durch die Westghats – einem Gebirgszug im Westen Indiens – sind die Küstenebenen überwiegend vor Regen geschützt und zwischen Oktober und Mai nahezu niederschlagsfrei.

Klimatabelle Mumbai

Von Juni bis September zieht der Monsun über diesen Teil des Landes und bringt starke Regenfälle mit sich. Seinen Zenit erreicht der Monsun im Juli und beschert der indischen Westküste 26 Tage Regen. Als optimale Reisezeit für die indische Westküste empfehle ich euch die Monate Oktober bis März.

Klimatabelle Mumbai

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur in °C 30 30 31 33 34 32 30 30 31 33 33 32
Min. Temperatur in °C 19 20 23 25 27 26 25 25 25 25 23 21
Sonnenstunden pro Tag 9 9 9 10 10 5 2 2 5,5 8 8 8
Regentage pro Monat 0 0 0 0 0 16 26 20 14 3 1 0
Niederschlag in mm 0 0 0 2 12 581 791 531 298 69 15 4

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Wie ist das Klima im Himalaya Gebiet?

Anhand der 3.500 Meter hoch gelegenen Stadt Leh zeige ich euch das Klima der Himalaya Regionen Indiens auf. Leh ist die Hauptstadt von Ladakh und ein Distrikt im Bundesstaat Jammu und Kashmir. In diesem Gebiet schwanken die Temperaturen übers Jahr stark. Der kälteste Monat ist der Januar mit tagsüber -5 Grad Celsius und nachts -14 Grad. Am wärmsten wird es dagegen im Juli. Hier werden durchschnittliche Temperaturen von 25 Grad Celsius erreicht. Diese Maximaltemperatur mag angenehm klingen. Bedenkt jedoch, dass die Temperaturen durch die Höhenlage heißer wahrgenommen werden. Reist ihr für eine Trekking Tour in dieses Gebiet? Dann vergesst nicht für eure Wanderung eine Kopfbedeckung einzupacken. Ab Anfang Oktober fallen im Himalaya die ersten Schneeflocken.

Klimatabelle Leh

Zwischen November und Anfang Juni schneit es in dieser Region oft stark. Die Zahl der Sonnenstunden liegt zwischen minimal 6 im Januar und maximal 10 im Juli. Regen erwartet euch in Leh so gut wie nie. Mit 0 bis 1 Regentag ist es das ganze Jahr über trocken. Auch die Niederschlagmenge ist mit einem Maximalwert von durchschnittlich 41 Millimetern sehr niedrig. Verlasst euch allerdings nicht zu sehr auf die Klimadaten. Denn das Wetter in dieser Region ist oft unberechenbar. Packt daher vorsichtshalber regenfeste Kleidung ein. Der beste Reisezeitraum für die Region im Himalaya ist von Juli bis Oktober.

Klimatabelle Leh

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur in °C -5 -2 6 12 17 21 25 24 21 14 8 2
Min. Temperatur in °C -14 -12 -6 -1 3 7 10 10 5 -1 -7 -11
Sonnenstunden pro Tag 6 7 6 8 8 9 10 9 9 8 8 7
Regentage pro Monat 1 1 1 1 1 0 1 1 1 0 1 1
Niederschlag in mm 11 12 14 15 19 27 33 41 12 3 9 10

Mein Fazit zur besten Reisezeit für Indien

Die beste Reisezeit für Indien ist der europäische Winter. Zwischen Oktober und März erwartet euch im Land das angenehmste Klima. Machen euch heiße Temperaturen und feuchte Luft nichts aus, so könnt ihr auch im Sommer nach Indien reisen. Beachtet jedoch, dass die Sommermonate in die Monsunzeit fallen. Daher müsst ihr während eures Urlaubs mit starken Regenfällen rechnen.

Der Reisezeitraum von Oktober bis März ist jedoch nicht für ganz Indien optimal. Während der Norden und die Westküste in diesen Monaten am besten zu bereisen sind, gelten für den Süden Dezember bis Februar als beste Reisezeit. Der Oktober ist in diesem Teil des Landes verregnet und der März schwül heiß. Einen Urlaub in den Himalaya Regionen plant ihr am besten zwischen Juli und Oktober. Diese Monate sind geeignet für Trekking Touren in Ladakh. Auch viele Einheimische reisen im Sommer nach Ladakh, um den heißen Temperaturen des restlichen Landes zu entfliehen.

Wollt ihr während der Regenzeit nach Indien reisen, um Geld zu sparen? Dann beachtet bei eurer Reiseplanung: Während der Monsunzeit schließen viele Hotels und Apartments. Bucht daher frühzeitig, um noch geeignete Unterkünfte für euren Indien Urlaub zu ergattern. Schaut auf der Webseite des India Meteorological Department vorbei. Dort erhaltet ihr Informationen über Unwetterwarnungen und über das unberechenbare Wetter in den Gebirgsregionen.

Euch hat das Reisefieber gepackt? Dann zögert nicht lange. Lasst euch entführen in die aufregende und exotische Welt Indiens. Die besten Deals für euren Urlaub findet ihr auf meiner Reiseplattform. Schaut doch rein! Ich wünsche euch viel Spaß und eine unvergessliche Zeit.

Auf nach Indien!

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