Wie sagt man doch so schön – ein bisschen Luxus schadet nie. Na gut, bei dieser 83 Millionen Dollar schweren Maschine ist „ein bisschen“ vielleicht etwas untertrieben, aber seht selbst, dann wisst ihr genau, was ich meine.

Ein riesiges Kingsize Bett hoch über den Wolken, eine Cocktailbar und sogar eine eigene Dusche? Kein Problem, wenn ihr demnächst mal Gast der luxuriösen Skyacht One sein solltet. Was sich das kalifornische Designstudio „SottoStudios“ da ausgedacht hat, übertrifft eigentlich nahezu jede Vorstellung vom luxuriösen Fliegen. Da ist der teuerste Platz in der Business wohl nichts gegen…

Erste Eindrücke der Skyacht One

Skyacht One – Wenn eine Yacht fliegen könnte…

Stellt euch mal vor, ihr sitzt in einer Yacht mit edelster Ausstattung. Alles ist bis ins kleinste Detail perfektioniert – Möbelstücke aus Leder, edles Mahagoniholz und Messing zieren den Innenraum, die Größe des gesamten Gebildes erinnert fast an eine Loftwohnung. Doch nein, hierbei handelt es sich weder um ein riesiges Luxusapartment, noch um eine Yacht. Vielmehr befindet ihr euch in einem exklusiven Privatjet vom Typ Lineage 1000, der der Bezeichnung des luxuriösen Fliegens nochmals eine ganz neue Definition verleiht.

Ein Flugzeug, das vom Interieur her stark an eine Yacht erinnert: Ein mit dunklem Edelholz verkleidetes Badezimmer mit Dusche, eine Couch aus weißem Leder inklusive riesigem Flachbildfernseher und eine Bar, die keine Wünsche offen lässt. Möchte man sich mal zurückziehen oder den nötigen Schlaf nachholen, so geht es ins luxuriöse und stilvoll designte Schlafzimmer, das mit einem bequemen Kingsize Bett wartet. So würde es also aussehen, wenn eine Yacht fliegen könnte…

Zurzeit handelt es sich bei diesen Bildern zwar noch um virtuelle Entwürfe, die der berühmte Designer Eddie Sotto aus Los Angeles kürzlich vorgestellt hat, allerdings könnte solch eine Maschine auf Wunsch schon bald in die Realität umgesetzt werden. Alles was man dazu benötigt, ist eine wohlhabende Persönlichkeit, die das Sümmchen in Höhe von rund 83 Millionen Dollar mal eben locker machen könnte. Und schon kann die Weltreise mit dem Privatjet beginnen… Wieso eigentlich nicht?

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