Mit ruhiger Atmung und genialer Aussicht Yogasessions genießen, beim Wandern die frische Bergluft einatmen oder im Segelflug beim Gleitschirmfliegen hinab ins Tal fliegen – diese sportliche Vielfalt mit unglaublicher Panoramasicht bietet euch die Schmittenhöhe in Zell am See-Kaprun. Ihr wollt mehr wissen? Dann lest weiter.

Der Hausberg Schmittenhöhe in Zell am See, der von den Einwohnern auch liebevoll Schmitten genannt wird, spart nicht an abwechslungsreichem Programm – insbesondere für Freunde des Sports. Auf 1.965 Meter über der Adria, wie man in Österreich sagt, ragt die Schmitten in den Himmel und bietet nicht nur von unten einen beeindruckenden Anblick. Schafft ihr den Weg hinauf, bietet sich euch ein unglaublicher Blick über Österreichs Natur und den Zeller See. Wer diesen genießen möchte, ohne einen Fuß vor den anderen zu setzen, kann sogar mit der Bergbahn auf den Gipfel fahren. Was der Berg alles für euch in petto hat, das verrate ich euch jetzt.

Tausend Möglichkeiten hoch auf der Schmittenhöhe

Die Schmitten

 Yoga | Wandern | Gleitschirmfliegen

Wandern auf der Schmittenhöhe
Foto: Schmittenhöhe

Die Schmitten in Zell am See-Kaprun

Die Schmittenhöhe bietet euch auf knapp 2.000 Metern eine Sicht auf den Zeller See und die teils schneebedeckten Gipfel des Steinernen Meers und der Hohen Tauern. Ob mit der Gondel oder zu Fuß, jeder soll die Möglichkeit bekommen, diesen Ausblick zu genießen. Und damit auch keiner verhungert, warten oben zahlreiche gastronomische Highlights auf euch: Bergrestaurants, die sich mit ihrem Panoramarundblick gegenseitig übertreffen.

Guru Tipp:

In Blaickner’s Sonnenalm bekommt ihr köstlichen Genuss im doppelten Sinne – Romantische Stunden mit Blick auf die Alpen, gekrönt mit feinsten Speisen.

Genießt bei einem Gustostückerl die kurze Erholungspause, bevor es weiter bis auf den Schmittengipfel geht. Übrigens ist die Schmittenhöhe auch für Familien ein echtes Highlight. Erfahrt in meinem Artikel über Familienurlaub in Zell am See-Kaprun, was ihr alles gemeinsam erleben und Spektakuläres entdecken könnt.

An der Elisabethkapelle startet das Gleitschirmfliegen
Foto: Schmittenhöhe

Erholung für die Seele beim Yoga

Wer nach ereignisreichen Sightseeing-Tagen und langen Wanderungen Erholung sucht, dem empfehle ich „Yoga am Berg“. Bei diesem coolen Event werden euch in den Sommermonaten Juli und August auf über 2.000 Metern über dem Meeresspiegel verschiedenste Yogapraktiken nahe gebracht.

Gut zu wissen:

Beim „Yoga am Berg“ gibt’s das Ticket für die Seilbahn und ein anschließendes Frühstück sogar inklusive.

Egal ob Neueinsteiger oder Fortgeschrittene, Start ist an der Schmittenhöhebahn Talstation um 8.30 Uhr. Dann könnt ihr über zwei Stunden zeigen, was in euren Körpern steckt. Der faszinierende Panoramablick auf die Dreitausender Berge bei Meditation, ruhiger Atmung und für Entspannung sorgenden Yogaübungen ist einfach gänzlich berauschend. Atmet die klare Bergluft ein und gönnt euch Erholung für die Seele. Namaste!

Yoga am Berg auf der Schmittenhöhe
Foto: Schmittenhöhe

Wandern auf der Schmittenhöhe

Auf und rund um die Schmittenhöhe bietet sich euch eine riesige Auswahl an Wanderrouten mit verschiedenen Distanzen und Schwierigkeitsgraden. Die Schmittenhöhe kann fast ganzjährig bestiegen werden und überzeugt zu jeder Jahreszeit mit ihrem ganz eigenen Charme: Ob kunterbunt blühende Blümchen, der tiefblaue Himmel mit strahlendem Sonnenschein oder orange-gelb-rot leuchtende Natur. Stets genießt ihr dabei einen Blick auf die zauberhafte Umgebung und den schimmernden Zeller See. Naturerlebnis pur!

Wollt ihr noch etwas Wissen aufsaugen und vielleicht Gleichgesinnte kennenlernen, dann bietet sich eine geführte Gruppentour für euch an. Besonders cool ist auch die 4 Seen Kunstwanderung, bei der ihr über vier Stunden eure Leidenschaft für Kunst mit Aktivität verbinden und beim Wandern beeindruckende Skulpturen entdecken könnt.

Auch Sissi fand ihren Weg hoch auf die Schmittenhöhe.

Entlang bezaubernder Landschaftspanoramen der österreichischen Alpen führt auch der Erlebniswanderweg. Viele Aussichtsplattformen bescheren euch einen optimalen Ausblick und sind mit interessanten Informationspunkten ausgestattet. Ein Highlight der Route ist auf jeden Fall die Elisabethkapelle, die sich ebenfalls auf der Schmittenhöhe befindet. Sie wurde in Erinnerung an Sissi, der Kaiserin Elisabeth, geweiht, die einst auch ihren Weg hoch auf die Schmittenhöhe fand. Ein Grund mehr, den Hausberg von Zell am See zu bewandern, oder?

Im Sommer beim Wandern auf der Schmittenhöhe
Foto: Schmittenhöhe

Wie ein Vogel beim Gleitschirmfliegen

Genau hier, an der Elisabethkapelle, wartet ein Highlight für die Abenteurer unter euch: Euch reicht die Aussicht von 2.000 Metern Höhe auf der Schmitten nicht? Ihr wollt lieber die Gesamtkulisse einfangen und wie eine Drohne hoch oben durch die Lüfte fliegen? Dann lasst euch das Erlebnis Gleitschirmfliegen auf keinen Fall entgehen. Segelt leicht durch die Luft und genießt diesen Ausblick, der wirklich unbezahlbar ist, lasst euch treiben wie ein Vogel und kommt federleicht wieder unten im Tal an. Eine Erfahrung, die ihr sicher nie vergessen werdet, versprochen!

Gelitschirmfliegen auf der Schmittenhöhe ist ein echtes Highlight
Foto: Schmittenhöhe

Der Berg ruft!

Packt die Wanderschuhe, Yogaklamotten oder Skiausrüstung ein und los geht’s! Ihr seht ja selbst, Langeweile kommt auf der Schmittenhöhe definitiv nicht auf. Wer sich noch mehr verzaubern lassen möchte, der sollte einen Blick in meine aktuelle Themenwoche werfen – hier bekommt ihr weitere Inspiration und tolle Angebote!

 

Zur Themenwoche

 

Beitragsbild: © Schmittenhöhebahn

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