Endlose Freiheit entlang unendlicher Straßen, faszinierende Sehenswürdigkeiten und Momente, an die man sein ganzes Leben zurückdenkt – das sind Roadtrips durch Australien. Ich verrate euch, was ihr beachten müsst, damit der Trip zum schönsten eures Lebens wird.

Freiheit, Spontaneität und ganz viel zu sehen – das ist Reisen mit dem Camper durch Australien. Wenn ihr euer eigener Herr sein und die schönsten Flecken des roten Kontinents besuchen wollt, dann ist ein Roadtrip entlang der Küsten oder durch das wilde Outback genau das Richtige für euch. Damit euer Trip ein echter Erfolg wird und ihr noch lange entspannt an all die Natur- und Kulturwunder Australiens zurückdenken könnt, verrate ich euch heute nicht nur meine Tipps und Tricks, um mit dem Camper durch Australien zu kommen, sondern auch die schönsten Routen des Landes.

Mit dem Camper durch Australien

Reiseplanung | Fahren in Australien | Camping | Die schönsten Routen

Worauf wartet ihr?

Couple on a road trip taking detour

Reisevorbereitung  – So wird euer Roadtrip ein voller Erfolg

Ich habe euch ja bereits in meinen Australien Tipps alles an die Hand gegeben, damit ihr sicher nach Australien und in einem Stück wieder zurück kommt. Und auch euren Langstreckenflug nach Australien könnt ihr dank meiner Tipps unbeschadet überstehen. Damit eurer Roadtrip mit dem Camper durch Australien aber zu einer echten Traumreise wird, solltet ihr euch bereits vor dem Abflug einige Gedanken machen. Aber Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Damit ihr nichts vergesst, habe ich euch natürlich eine „Roadtrip-Checkliste“ zusammengestellt.

Reiseziel und -zeit

Australien ist riesig – zweimal so groß wie ganz Europa, um genau zu sein. Da verwundert es wenig, dass der rote Kontinent mehr als nur eine Klimazone sein Eigen nennen kann. Während im Norden tropisches Klima herrscht und euch im Zentrum das berühmte Outback erwartet, kann Südaustralien mit einem eher gemäßigten Klima punkten. Je nachdem, welchen Teil des Landes ihr mit dem Camper bereisen wollt, solltet ihr euch Gedanken über eure Reisezeit machen. Das gilt natürlich auch umgekehrt – wenn ihr nur einen bestimmten Reisezeitraum anpeilen könnt, eignet sich unter Umständen nicht jeder Teil des Landes für einen Roadtrip.

Im Northern Territory herrscht von Dezember bis April eine Regenzeit, die ihrem Namen alle Ehre macht. Aufgrund der Wassermassen werden einige Straßen offiziell gesperrt und auch die theoretisch befahrbaren Straßen müssen nicht unbedingt in bestem Zustand sein. Wer meint, dass eine gesperrte Straße doch passierbar ist und eine Durchfahrt auf eigene Faust probieren möchte, der kann nicht nur eines Besseren belehrt werden, sondern vor allem auch mit einer saftigen Geldstrafe rechnen.

Während im Norden also die Niederschlagsmenge euren Urlaub wortwörtlich den Bach runtergehen lassen kann, sorgt das Klima im Süden unter Umständen für winterliche Temperaturen. Zwischen Juli und August kann es empfindlich kalt werden. Wer nicht frieren will, sucht sich also besser einen anderen Reisezeitraum aus.

Ausführliche Informationen zur besten Reisezeit für Australien findet ihr in meinem Reisekalender. Sogar für jeden einzelnen Bundestaat!

Gesperrte Straße, mit dem Camper durch Australien
Gesperrte Straße im Northern Territory

Kein Wetterphänomen, aber durchaus zu beachten: australische Schulferien. Im Dezember und Januar holen die Australier ihre eigenen Camper aus der Garage und bereisen ihr wunderschönes Land. Die Folge sind volle Campingplätze. Wer in dieser Zeit reist, sollte seine Stellplätze also im Voraus reservieren. Spontaneität bleibt da unter Umständen auf der Strecke.

Egal für welche Reisezeit und welchen Teil des bezaubernden Kontinents ihr euch entscheidet, es empfiehlt sich in jedem Fall, zunächst den Jetlag zu bekämpfen und nicht direkt in den Camper zu steigen.

Der richtige Camper

Für einen Roadtrip durch Australien habt ihr euch also bereits entschieden, nun geht es an die Wahl des fahrbaren Untersatzes. Ich habe für euch die wichtigsten Punkte zusammengestellt, über die ihr euch in jedem Fall vor der Abreise Gedanken machen solltet:

  • Generelle Faustregel: Camper niemals voll auslasten. Der Platz ist so oder so schon rar gesät und das Gepäck will schließlich auch noch verstaut werden.
  • Apropos Gepäck: Auch sperrige Dinge solltet ihr bei der Wahl des Fahrzeugs einplanen. Wer will schon sein nigelnagelneues Surfbrett zurücklassen, weil er im Auto keinen Platz mehr hat?
  • Einen Allradantrieb (4WD) braucht ihr hingegen nur, wenn ihr sprichwörtlich mit dem Camper durch Australien fahren wollt. Wer sich nicht zu tief ins Outback wagen und lediglich die Schönheit der australischen Küste genießen möchte, kann von einem gut ausgebauten Netz asphaltierter Straßen profitieren.
  • Lest auf jeden Fall euren Mietwagenvertrag ganz genau. Manche Anbieter garantieren euch neue Fahrzeuge, andere erlauben das Fahren nur auf asphaltierten Straßen.
  • Neben den Kosten für den Camper solltet ihr auch die Kaution genau im Blick behalten. Sie kann unter Umständen mehrere Tausend australische Dollar betragen, die ihr natürlich am Ende eurer Reise zurückbekommt. Dennoch solltet ihr auf ein ausreichendes Kreditkartenlimit achten. Eine echte Alternative sind „All-Inclusive-Pakete“, bei denen sich die Kaution deutlich reduziert.
  • Um mit dem Camper durch Australien zu kommen, braucht ihr einen internationalen Führerschein oder eine offizielle Übersetzung eures Führerscheins. Den internationalen Führerschein bekommt ihr bereits in Deutschland bei der Zulassungsbehörde. Die Gebühren betragen lediglich 15-20 Euro. Achtung! Beachtet in jedem Fall die Bearbeitungszeit und kümmert euch rechtzeitig.
  • Zu guter Letzt noch die leidige Frage nach dem Alter: Ihr seid über 21? Dann könnt ihr jetzt getrost zum nächsten Absatz springen. Für alle anderen gilt: Augen auf bei der Camperwahl – nicht alle Anbieter vermieten unter diesem Mindestalter.
Classic Volkswagen Transporter camper van
Foto: istock.com/ Andrey Moisseyev

Bei einer Frage kann ich euch jedoch nicht weiterhelfen. Ob ihr einen Camper mieten oder im eigenen Camper durch Australien fahren wollt, bleibt euch überlassen. Bei STA Travel findet ihr eine Übersicht darüber, wo ihr euren Camper mieten könnt sowie Angaben zu Modellen und Preisen. Generell lohnt sich ein Kauf bei einer Reise von bis zu drei Wochen nicht, danach wird er jedoch zur Option. Nach der Reise könnt ihr das Auto meist recht entspannt weiterverkaufen. Seid euch nur der Tatsache bewusst, dass ihr eventuell anfallende Reparaturen in jedem Fall selbst organisieren und bezahlen müsst.

Herausforderung Straßenverkehr

Das Offensichtliche gleich zu Beginn: In Australien herrscht Linksverkehr, die allermeisten Autos haben ihr Lenkrad demnach auf der rechten Seite. Um die Verwirrung möglichst gering zu halten, solltet ihr einfach die Richtlinie befolgen, dass die Fahrerseite immer zur Straßenmitte zeigt. Überholt wird rechts. Verkehrte Welt also! Etwas einfacher machen es euch die Straßenschilder. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen sind in Kilometer pro Stunde und auch die Entfernungen werden in Kilometern angegeben.

Gut zu wissen: Mit dem Camper schafft ihr maximal rund 300 km pro Tag.
Da euch der Weg durch einsame Landschaften führt, ihr selten andere Autofahrer sehen werdet und die Straßen über gewaltige Strecken geradeaus führen, solltet ihr immer darauf achten, genügend Pausen einzuplanen. So vermeidet ihr durch regelmäßige Stopps die Gefahr des Sekundenschlafs am Steuer. Denn nicht umsonst heißt das Motto bei Langstreckenfahrten in Australien: „Stop. Revive. Survive“. Aber ihr seid ja im Urlaub. Also einfach öfter anhalten und ein weiteres Stück Australien genießen.

Drive on left Australia road sign

Gefahren auf australischen Straßen

Runter vom Gas! Wenn ihr den australischen Straßenverkehr nicht gewohnt seid oder das erste Mal mit dem Camper durch Australien fahrt, müsst ihr euch an noch viel mehr gewöhnen als an die Ausmaße eures Fahrzeugs. Ungesicherte Straßenränder und unbeleuchtete Streckenabschnitte sind in Australien keine Seltenheit und erfordern volle Konzentration beim Fahren. Auch die Strecken zwischen den einzelnen Orten können zu einer echten Herausforderung werden, auch, wenn ihr nicht im Outback unterwegs seid. Deshalb sollten Reservekanister sowohl für Benzin als auch für Wasser (3-5 Liter pro Tag und Person) immer mit von der Partie sein.

Kängurus sind nicht nur niedlich und ein echtes Highlight bei jedem Besuch auf dem roten Kontinent, sondern unter Umständen eine echte Gefahr, wenn ihr mit dem Camper durch Australien unterwegs seid. Die süßen Tiere sind nämlich vom Hüpfen auf der Straße recht angetan und springen auch mal direkt vor das Auto. Darum solltet ihr immer die Augen aufhalten, um Wildunfälle – ob mit einem Känguru oder einem anderen Tier – zu vermeiden.

Foto: istock.com/Swissmediavision
Foto: istock.com/swissmediavision

Auch bei Road Trains solltet ihr die Augen offen haben. Das sind LKWs, die auf eine beeindruckende Länge kommen können. Entsprechend lang ist somit auch der Bremsweg. Bei der Begegnung mit einem Road Train könnt ihr also guten Gewissens und ganz ohne Ärgernis auf eurer Vorfahrtsrecht verzichten. Das erspart den Fahrern mühsames Abbremsen und beschert euch auf jeden Fall eine sicherere Weiterfahrt.

Fahren im Outback

Wenn ihr die asphaltierten Straßen verlassen wollt und euch ins Outback wagt, dann solltet ihr neben der Rücksichtnahme auf den Straßenbelag auch noch einige weitere Verhaltensregeln beherzigen.

  • Gebt Bescheid, wo ihr hinfahrt und wann ihr ungefähr dort ankommen wollt.
  • Verlasst euch nicht auf Handy oder Navi, denn in weiten Teilen des Outbacks funktionieren diese nicht. Packt stattdessen eine Straßenkarte ein. Auch ein Satellitentelefon kann eine sinnvolle Anschaffung sein.
  • Falls euch etwas passieren sollte, dann geht nicht auf eigene Faust los. Bleibt bei eurem Auto! Das ist sicherer.
  • Die Straßen im Outback werden selten kontrolliert und sind unter Umständen kaum befestigt. Achtet deshalb in besonderem Maße auf Schlaglöcher und andere Gefahren.
  • Tore und Gatter, die euch auf eurer Fahrt begegnen, solltet ihr in jedem Fall in dem Zustand hinterlassen, in dem ihr sie vorgefunden habt.

Daneben gelten natürlich auch alle weiteren Tücken, die das Fahren mit dem Camper durch Australien so mit sich bringen kann.

Mit dem Camper durch Australien - Outback

Übernachten entlang des Weges

Wer einen Camper hat, der sollte auch Gebrauch von den zahlreichen Campingplätzen machen, die Australien zu bieten hat. Dabei sind die allermeisten von ihnen ausgesprochen gut gepflegt und laden auf jeden Fall zu einer Übernachtung ein. Wie viel Komfort ihr euch gönnen wollt, liegt da ganz bei euch… okay, und bei eurem Budget ;-)

Außer auf den offiziellen Campingplätzen könnt ihr auch auf ausgewiesenen Plätzen in den Nationalparks campen. Zugang zu einem WC und zu Wasser bekommt ihr hier eigentlich immer. Strom dagegen nicht. Auch das Erzeugen von Strom durch einen Generator ist untersagt, da kein unnötiger Lärm produziert werden soll. Ihr könnt neben Australiens beeindruckender Tier- und Pflanzenwelt also auch einfach mal die vollkommene Stille genießen. Und wer braucht schon Strom unter Australiens wunderschönem Himmelszelt, an dem sich Stern an Stern drängt? Da macht es auch gar nichts, dass ihr neben Strom auch auf Feuer verzichten müsst. Buschbrände sind in Australien ein echtes Problem, darum ist dieses Verbot verständlich und ihr solltet euch in jedem Fall daran halten.

Übernachten, mit dem Camper durch Australien

Ebenfalls auf ausgewiesenen Plätzen ist das sogenannte Bush Camping möglich. Das ist nicht nur kostenlos, sondern auch eine ganz besonders intensive Erfahrung der australischen Landschaft. Unbedingt mal ausprobieren! Unerwünscht ist das Campen dagegen in den Innenstädten sowie auf Privatgrundstücken. Deswegen solltet ihr in jedem Fall auf Schilder achten, die Privatbesitz anzeigen.

Mein Tipp: Ladet euch auf jeden Fall die WikiCamps App runter. Hier findet ihr alle Stellplätze inklusive Bewertungen und weiteren nützlichen Informationen. Ihr (oder eure Freundin) seid geplagt von einer echten „Mädchenblase“? Kein Problem in Australien. Unter toiletmap.gov.au findet ihr alle öffentlichen Toiletten. Und ja, auch diese sind in der Regel in tadellosem Zustand.

Die schönsten Routen für einen Roadtrip

Ich will ehrlich mit euch sein. Eigentlich könnt ihr fahren, wohin ihr wollt – und ihr wärt immer noch von Australien begeistert. Darum solltet ihr euren Roadtrip mit dem Camper durch Australien auch mutig selbst planen. Dennoch möchte ich euch einige Strecken ans Herz legen, die besonders schön sind und mit einigen echten Australien Highlights auftrumpfen. Lasst euch also inspirieren oder fahrt eine der Routen nach – die Zeitangaben sind dabei eher Richtwerte, als fester Bestandteil der Tour. Länger bleiben kann man immer.

Pacific Coast Touring

Entlang der Pazifik Küste im Osten Australiens erstreckt sich diese Strecke von Sydney bis nach Cairns. Rund 14 Tage solltet ihr für die Reise einplanen, auf der eure To-Do-Liste endlos lang sein wird. Hier reiht sich nämlich Australien Highlight an Australien Highlight. So könnt ihr auf dieser Route sowohl hervorragenden Wein im Hunter Valley verkosten, als auch viele der herrlich grotesken „Big Things“ bestaunen. Das sind riesige Figuren von ganz alltäglichen Dingen, einer Banane zum Beispiel oder einer Garnele … Weitere Must Sees gefällig? Auf der Pacific Coast Touring kommt ihr außerdem an Australiens östlichem Punkt, dem Byron Bay Leuchtturm, vorbei, könnt einen Ausflug nach Fraser Island, der riesigen Sandinsel in tief türkisem Wasser, oder vom Airlie Beach aus Touren zu den Whitsunday Islands machen. Dort findet man die angeblich schönsten Strände der Welt.

 

Ihr habt noch nicht genug? Dann freut euch schon mal auf Cairns, das Ziel dieser Route, denn die Stadt gilt nicht nur als Abenteuer-Hauptstadt Australiens, sie ist auch das Tor zum weltberühmten Great Barrier Reef. Auch die quirlige Metropole Brisbane liegt „auf dem Weg“. Surfer kommen in Surfers Paradise voll auf ihre Kosten – einem Stadtteil von Gold Coast, dem „Miami Australiens“, der jedes Jahr tausende Wassersportler mit perfekten Bedingungen lockt.

Ihr merkt es sicher bereits, ich bin mehr als begeistert und kann jedem, der überlegt, mit dem Camper durch Australien zu fahren, diese Route ans Herz legen.

Boomerang Highway

Wer sich für seinen Roadtrip Australiens Westküste aussucht, der wird mit ebenso vielen Traumzielen entlang der Straße belohnt. Die Strecke misst rund 4.200 km, für die ihr euch 3 Wochen Zeit nehmen solltet. Ihr startet in der sonnigsten Stadt Australiens: Perth. Wenn das noch nicht genug Anreiz ist, dann geht es weiter über Broome, bekannt für endlose Sandstrände, nach Darwin. Unterwegs habt ihr die Straßen oft ganz für euch allein, könnt die Seele baumeln lassen und Autofahren endlich mal wieder mit etwas anderem als endlosem Berufsverkehr verbinden. Und vielleicht ist es ja gerade das, worum es beim Roadtrip mit dem Camper durch Australien wirklich geht.

Westaustralien lockt in erster Linie mit wahren Naturschauspielen, die ihresgleichen suchen. Im Nambug Nationalpark findet ihr zum Beispiel die Pinnacles. Das sind bis zu 4 Meter hohe Kalksteinnadeln, die aus dem gelben Wüstensand hervorragen. Besonders kurz vor Sonnenuntergang geben sie ein perfektes Fotomotiv ab, wenn der Sand im letzten Licht des Tages leuchtet und die Sonne hinter den Nadeln versinkt.

Unbedingt sehen müsst ihr auch den Shark-Bay-Marine Nationalpark mit seinem berühmten Monkey Mia. Hier schwimmen die Delfine im flachen Wasser bis an den Strand und können unter Aufsicht von Besuchern gefüttert werden. Von Red Bluff bis Exmouth erstreckt sich hingegen das Ningaloo Reef, das größte Saumriff der Welt. Es begeistert nicht nur durch seinen Fischreichtum, sondern auch durch die vielen unterschiedlichen Korallenarten. Dabei schmiegt sich das Riff so eng an Australiens Küste, dass man es an manchen Stellen schwimmend erreichen kann. Falls ihr die Taucherbrille nun nicht sowieso schon griffbereit habt, dann kann das Ningaloo Reef noch mit etwas ganz Besonderem aufwarten. Zwischen März und Juli können hier Walhaie beobachtet werden. Das Schnorcheln mit den sanften Riesen ist ein ganz besonderes Erlebnis, das einem für immer im Gedächtnis bleiben wird. Die Welt ist eben doch viel größer, als wir es sind.

Zwei weitere Highlights am Boomerang Highway sind der Karijini Nationalpark mit seinen kühlen Felsenpools, in dem bis heute Aborigines leben, und die Bungle Bungle, Steinformationen, die wie riesige Bienenkörbe aussehen.

Weitere beliebte Routen

Die Möglichkeiten, Australien mit dem Camper zu erleben, sind schier endlos. Ich könnte euch noch ewig weitere Routen vorstellen, die durch ihren ganz eigenen Zauber begeistern. Diese hier möchte ich euch in jedem Fall nicht vorenthalten:

Great Ocean Road

Mit dem Camper durch Australien – worauf wartet ihr?

Wenn ihr eure Hotelbuchung in Australien noch nicht storniert und stattdessen einen Camper gebucht habt, dann weiß ich auch nicht weiter. Mit dem Camper durch Australien zu fahren, ist in jedem Fall die beste Möglichkeit, das Land kennen und lieben zu lernen. Darum kann ich euch diese Art des Reisens nur ans Herz legen. Wenn ihr meine Tipps befolgt, dann geht unterwegs auch ganz sicher nichts schief!

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