Köln, die rheinische Frohnatur. Besonders bekannt ist die Metropole an dem malerischen Fluss natürlich für ihr alljährliches Spektakel namens Karneval. Doch ob ihr nun zur „Narrenzeit“ herfahrt oder nicht, hier ist immer etwas los!

Wenn ihr auf der Suche nach den besten Köln Tipps für euren nächsten aufregenden Städtetrip seid, solltet ihr euch auf jeden Fall meinen Artikel durchlesen. Denn Köln hat euch so viel zu bieten, dass man gerne mal durcheinander kommt. Die viertgrößte Stadt Deutschlands ist voll mit Attraktionen und Möglichkeiten. Ob ihr auf der Suche nach kulturellen Erlebnissen seid, euch mal entspannen oder ausgiebig shoppen gehen wollt – hier seid ihr genau richtig!

Die besten Köln Tipps

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Die Anreise nach Köln

Als viertgrößte Stadt in ganz Deutschland hat Köln eine sehr günstige Verkehrsanbindung, in jeder Hinsicht. Mit der Deutschen Bahn kommt ihr quasi von jedem Punkt in ganz Deutschland sowie den umliegenden Ländern zu dem zentral gelegenen Hauptbahnhof der Stadt. Natürlich könnt ihr auch gerne einen der immer beliebter werdenden Fernbusse benutzen, zum Beispiel den Flixbus für nur 5 €, der auf zahlreichen Strecken innerhalb Deutschlands und zum Teil auch im Ausland fährt. Solltet ihr von weiter weg anreisen oder eine Bahn- und Busfahrt schlicht zu lange dauern, gibt es immer noch den gut angebundenen Flughafen Köln-Bonn, zu dem es sich bequem auf einen Städtetrip in die Rheinmetropole fliegen lässt.

Sparen mit der KölnCard

Auch innerhalb Kölns gibt es sehr gute Anbindungen mit Bus und Bahn. Und seid ihr auf der Suche nach einer praktischen Hilfe für die Gestaltung eures Trips in Köln, kann ich euch auch hier einen guten Tipp geben: Mit der KölnCard bekommt ihr nämlich nicht nur sehr viele Vergünstigungen von bis zu 50 % auf viele Eintritte, auch könnt ihr mit der Karte für die Dauer (24 oder 48 Stunden) umsonst mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und auch das beliebte City Bike könnt ihr hiermit für 20 % weniger pro Tag mieten. Dazu gibt es Vergünstigungen auf viele aufregende Sehenswürdigkeiten wie dem Kölner Karnevalsmuseum, dem Schokoladenmuseum oder einer Führung durch das RheinEnergie Stadion. Auch auf kulinarische Highlights wie dem Hard Rock Café bekommt ihr Rabatt. Ihr könnt zwischen verschiedenen Varianten der KölnCard wählen, ob ihr sie 24 Stunden für 9€ oder 48 Stunden für 18€ nutzen wollt, ob als Einzelperson oder als Gruppe, ob lediglich im Kölner Stadtgebiet oder auch im Umland. Es gibt viel zu entdecken!

Köln Tipps Sehenswürdigkeiten

Meine Köln Tipps umfassen mehr, als ihr vielleicht glaubt. Denn wer denkt, die Stadt hätte außer jecker Feierei und dem Dom nichts zu bieten, der irrt sich – und zwar gewaltig! Obwohl diese beiden natürlich die Hauptmerkmale Kölns sind und als solche auch bei einer Liste der Sehenswürdigkeiten in Köln nicht fehlen dürfen, gibt es noch einiges mehr, was sich hier zu entdecken lohnt. Macht euch auf zu einem Spaziergang durch die beeindruckende Innenstadt, in der ihr neben den besten Shoppingmöglichkeiten auch den mittelalterlichen Charme entdecken könnt, der Köln bis heute anhängt.

Kölner Dom | Kölner Karneval | Belgisches Viertel | RheinseilbahnClaudius Therme

Köln Tipps Sehenswürdigkeiten

Kölner Dom – Das Wahrzeichen Kölns

Natürlich fangen meine Köln Tipps rund um die Highlights der Stadt erst einmal mit dem Aushängeschild und Wahrzeichen an, dem Kölner Dom! Da gibt es noch eine Menge, was ihr entdecken könnt, auch wenn wir alle vielleicht schon ein Mal daran vorbei gelaufen sind. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Kölner Dom offiziell gar nicht so heißt? Er hat noch einen richtigen Namen, nämlich „Hohe Domkirche St. Petrus„. Es ist die größte gotische Kirche in Nordeuropa und Gerüchten zufolge die meist besuchte Sehenswürdigkeit in ganz Deutschland. Ganz recht, nicht mal das Brandenburger Tor oder der Hamburger Hafen sind so beliebt. Im Durchschnitt sollen ca. 20.000 Menschen pro Tag (!) den römisch-katholischen Dom besichtigen. Er gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe und war sogar mal das größte Gebäude der Welt!
Führungen im Kölner Dom:

  • Dach-Führung: Montag bis Donnerstag von 10:00-13:00 Uhr (ab 16 Jahren)
  • Innenraum-Führung: Montag -Samstag 11.00, 12.30, 14.00 und 15.30 Uhr, Sonn- & Feiertags 14.00 und 15.30 Uhr
  • Glocken-Führung: Montag bis Donnerstag von 10:00-13:00 Uhr (ab 16 Jahren)
Das ist aber leider schon ein bisschen länger her, nämlich im Zeitraum von 1880 bis 1884. Heute ist er immerhin noch das zweithöchste Kirchengebäude Europas. Der Kölner Dom steht an der ehemaligen römischen Stadtgrenze und beherbergt den Dreikönigsschrein, in dem angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden. Aufgrund dieser Legende gibt es auch die drei Kronen im Stadtwappen Kölns. Der Bau der Kirche wurde im 13. Jahrhundert begonnen, im tiefsten Mittelalter also. Da das Gebäude aber leider zwischendurch jahrhundertelang brach lag und der Bau nicht vorankam, konnte dieser erst im 19. Jahrhundert vollendet werden. Was den architektonischen Stil angeht, macht das eine Menge aus! Der Bau fing zur Zeit der Gotik an und zog sich durch mehrere Stilepochen, was man an dem Gebäude selbst noch gut erkennen kann. Wenn ihr euch zum Beispiel einer Führung über das Dach anschließt (und das solltet ihr!), fallen euch ganz bestimmt die vielen untypischen, filigranen Eisenkonstruktionen hier auf, die euch wohl eher an den Eiffelturm in Paris erinnern.

Jecken-Alarm! Mitten drin im Kölner Karneval

Obwohl es sich hier eher um ein Fest als um eine Sehenswürdigkeit handelt, so ist der Karneval doch auf jeden Fall ein Highlight der Stadt und darf bei den Köln Tipps nicht fehlen. Mindestens ein Mal im Leben ist er auf jeden Fall eine Reise wert! Die Karnevalszeit, die schon am 11.11. des Vorjahres beginnt (die Zahl 11 gilt als Narrenzahl), findet an „Fassenacht“ ihren Höhepunkt und endet am Aschermittwoch. Das sind die Tage vor Beginn der Fastenzeit, an dem, so ursprünglich gedacht, das „Fleisch verabschiedet“ wird („Carne Vale“ bedeutet ungefähr, dass das Fleisch „gehen“ muss). In den rheinischen Gebieten setzten sich dabei durch die Jahrhunderte hinweg noch weitere Traditionen durch. An diesem Tag etwa übernimmt der „Prinz Karneval“ die Macht im Ort, und ruft die Kussfreiheit aus, die symbolisch für den Beginn des ausschweifenden, sitten- und tugendlosen Lebens während der „5. Jahreszeit“ steht. Es darf sich seit jeher ganz öffentlich über die Obrigkeit lustig gemacht werden, was besonders damals, als die Kirche sonst streng über Moral und Anstand wachte, eine große Sache war!

Köln Tipps Karneval
Foto: istock.com/Silvia Jansen

Anfangs wurden die Verkleidungen und die Parodien auch noch recht wohlwollend betrachtet und sogar gefördert, war es doch egal, zu was für Witzen man sich hinreißen ließ, solange am Ende „alles wieder zu Gott fand“.

Kölle Alaaf!

Die Karnevalsgarden, die man auch heute noch kennt, standen für das Militär, das so parodiert werden sollte. Doch sieht man sich heute mal die akrobatischen Höchstleistungen der Funkemariechen und der anderen an, wird schnell klar, wie viel Arbeit und Training wirklich dahinter steckt! Das Festkommitee Kölner Karneval wurde 1823 gegründet und sollte zusammen mit den Kölner Karnevalsgesellschaften für geregeltere Bahnen während der Feierlichkeiten sorgen, da es damals zu immer mehr Ausschweifungen und Übergriffen kam. So entstand im Laufe der Zeit der organisierte Karneval, wie wir ihn heute kennen: Mit Prinz, Sitzungen und Umzügen. 1341 wurde der Karneval im Übrigen das erste Mal schriftlich erwähnt, Vorläufer lassen sich bis Anfang des Mittelalters zurückverfolgen. Im 17. Jahrhundert wurde vom Kölner Stadtrat mehrfach der „Mummenschanz“ und „die Mummerey und Heidnische Tobung“ verboten – die Feierlichkeiten waren ihnen zu exzessiv geworden („vermummen“ = verkleiden). In meinem Reisemagazin bekommt ihr alle Infos über Karneval in Deutschland

Das Belgische Viertel – Ein echter Geheimtipp

Im südlichen Norstadt-Nord liegt das urbanste Viertel in Köln: Das Belgische Viertel. Wieso es diesen Namen trägt, kann man an den vielen Straßennamen erkennen, die nach belgischen Städten benannt sind. Im Belgischen Viertel gibt es unglaublich viel zu entdecken. Dass das Viertel urban ist, erkennt man vor allem an der coolen Streetart, die es sogar in Galerien schafft – davon gibt es hier jede Menge. Auch shoppen kann man im Belgischen Viertel gut. Wer auf Boutiquen und kleine Shops steht, der sollte hier auf jeden Fall mal auf Entdeckungsreise gehen.

Köln Tipps Altstadt
Ob Belgisches Viertel oder Altstadt – Köln hat viele schöne Ecken! Foto: Lingling7788/shutterstock.com

Rheinpromenade, Altstadt und Heumarkt

Die Stadt Köln genoss während des Mittelalters hohes Ansehen und großen Reichtum. Sowohl der Handel als auch die kirchliche Bedeutsamkeit verhalfen Köln zu einem großen Namen. Diese Blütezeit kann man bis heute am Stadtbild erkennen: Schlendert man durch die ausgedehnte Altstadt Kölns (mit Nord- und Südteil), kann man anhand der Fassaden, der Läden und Kirchen sehr gut erahnen, wie es hier in den Zeiten des Mittelalters wohl gewesen sein muss. Macht auf jeden Fall mal einen Spaziergang durch die Altstadt, direkt am Rhein. Eine Mischung aus Gasthöfen, altertümlichen Geschäften, Brauhäusern und Plätzen erwartet euch hier, eingebettet in alte Häuser und kleine Gassen mit historischem Flair (zum Beispiel durch die spitzen Giebel auf den Häusern). Als Altstadt wird im Groben das Gebiet ab dem Dom, um die ehemalige Benediktinerabtei Groß St. Martin, den Alter Markt bis hin zum Heumarkt bezeichnet. Dies war damals wie heute ein lebendiges Viertel: Wohnen, Arbeiten, Handeln, Vergnügen, Kultur, Religion und auch Tourismus mischten sich hier bunt durcheinander. Heute gibt es in der Gegend auch viele Museen zu besichtigen wie das Römisch-Germanische Museum und das Wallraf-Richartz-Museum mit Kunstschätzen aus dem Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert, um nur ein paar zu nennen. Außerdem gibt es immer noch alteingesessene Fachgeschäfte, die einen Hauch Historie in die Gegend bringen: Damen- und Herren-Oberbekleidung, Goldschmiede, Holzschnitzarbeiten und natürlich Antiquitätenläden. Euer Spaziergang führt euch auch am Rheinufer entlang, hoch bis zur Hohenzollernbrücke, über die ihr zu Fuß gehen könnt. Hier hängen so viele Liebesschlösser an den Gittern, wie ihr es vielleicht nur aus Paris kennt. So ist die Brücke zu einer eigenen Touristenattraktion geworden.

Köln Tipps Hohenzollernbrücke
Foto: Arturasker/shutterstock.com

Der beste Ausblick über Köln – Die Rheinseilbahn

In der Zeit von April bis Oktober könnt ihr eine der aufregendsten Attraktionen Kölns nutzen. Die Rheinseilbahn führt euch hoch oben über den Rhein und ermöglicht euch einen einzigartigen Blick über (fast) die ganze Stadt! Euer Gefährt für diesen atemberaubenden Blick über Köln ist die erste Seilschwebebahn in ganz Europa, die über einen Fluss führt. Seit 1957 könnt ihr aus der Rheinseilbahn schon die Aussichten aus der Vogelperspektive genießen. Erwachsene zahlen hier für eine Strecke 4,50 € und für die Hin- und Rückfahrt 6,50 €; Kinder im Alter von 2 – 12 Jahren zahlen für eine Strecke 2,50 € und für die Hin- und Rückfahrt 3,70 €. Ein Tipp: Mit der KölnCard gibt es auch hier Vergünstigungen! Ihr findet die Seilbahn an der Zoobrücke, nördlich vom Dom gelegen. Achtung: In den Wintermonaten macht die Seilbahn eine Pause und kann nicht genutzt werden!

Die Claudius Therme in Deutz

Im Kölner Rheinpark und mit Blick auf den Dom befindet sich ein ganz besonderes Highlight der Köln Tipps, wenn ihr eure Zeit in der Stadt auch zur Entspannung nutzen wollt. Die Claudius Therme ist immer sehr beliebt und definitiv eine der schönsten Thermalbäder Europas. Gespeist wird sie mit Heilwasser aus einer natürlichen Thermal-Mineralquelle. Ob Therme, Sauna oder Wellness: Hier könnt ihr euch rundum verwöhnen lassen! Vielleicht nehmt ihr euch einen halben Tag Zeit und entspannt mal komplett von eurem Alltag. Die Bade- und Saunaanlage der Claudius Therme hat täglich von 9 – 24 Uhr geöffnet und ist auch an Sonn- und Feiertagen eine top Adresse! Möchtet ihr euren Städtetrip mit einer Wellnessbehandlung abrunden, könnt ihr dies täglich von 10.30 – 22 Uhr tun. Der Eintritt für die Bereiche Sauna und Thermal fängt bei 15,50€ beziehungsweise 17,50€ an Wochenenden und Feiertagen für zwei Stunden an, für eine Tageskarte zahlt ihr 31,50€, beziehungsweise 33,50€ an Wochenenden und Feiertagen. Lasst es euch gut gehen!

Shopping in Köln

Wer in Köln neben dem klassischen Sightseeing auch shoppen gehen möchte, der sollte seine Shoppingtour am Kölner Dom starten und von da aus durch die Hohe Straße und Schildergasse spazieren. Zahlreiche Geschäfte laden hier zum stundenlangen schlendern und anprobieren ein. Wer dort noch nicht das Richtige gefunden hat, kann anschließend im DuMont-Carré in der Breite Straße weiter bummeln und in tollen Geschäften, wie einem Zalando Outlet, nach den besten Schnäppchen suchen.

Köln Tipps Shopping

Auf kulinarischer Weltreise in Köln

Facettenreicher könnte das gastronomische Angebot einer Stadt kaum sein, als es in Köln der Fall ist. Spezielle Tipps kann es demnach auch schlecht geben. Wenn ihr an der Rheinpromenade entlang spaziert, laden euch die Restaurants und Bistros dort zu einem gutbürgerlichen und teilweise recht exquisiten Gaumenschmaus ein. Dafür sind Essen und die Aussicht natürlich ganz vorzüglich. Seid ihr auf der Suche nach dem besten Döner der Stadt, so kann ich euch hier definitiv weiterhelfen: Schaut einfach mal beim Zülpicher Döner am gleichnamigen Platz vorbei. Und grüßt schön von mir! Überhaupt gibt es rund um den Zülpicher Platz, der besonders von Studenten und anderen jungen Menschen geschätzt wird, viele gute Gelegenheiten zum Essen gehen. Ganz nach dem Motto: Gut und günstig. Da Köln ja multikulturell ist, kann man hier vieles aus verschiedenen Nation finden. Auch das Belgische Viertel geizt nicht mit kleinen Cafés und tollen Restaurants für jeden Geldbeutel und Geschmack. Wenn ihr türkisch/orientalische Spezialitäten so sehr liebt wie ich, dann solltet ihr mal in die Keupstraße in Köln Mülheim, dort gibt es viele richtig gute Restaurants und leckere türkische Backwaren.

Ein für Köln typisches Getränk ist das Kölsch, ein helles Bier, dass in schlanken 0,2-Liter Gläsern serviert wird und überall gerne getrunken wird. Theoretisch könnt ihr es euch also in jeder Kölner Kneipe gemütlich machen und eine Stange trinken (so wird das Glas Kölsch auch genannt), empfehlen würde ich euch aber mindestens einen Abstecher zum Brauhaus Gaffel am Dom, wo euch neben dem leckeren Kölsch auch deftige Brauhausgerichte erwarten. Traditionell wird das Bier vom Köbes (Kellner) in einem „Kranz“ serviert, so lautet hier die Bezeichnung des speziellen Kellnertabletts! Am Wochenende ist eine Tischreservierung ratsam, denn dann kann es hier richtig voll werden!

Köln Tipps Gaffel Kölsch

Tipps für das Nachtleben in Köln

Wer Köln am Abend so richtig kennenlernen möchte, der nimmt an einer der geführten Dämmerschoppen-Kölschtouren teil! Hier bekommt ihr einen rundum erfolgreichen Einblick in die Kölsch-Kultur der Stadt. Wenn ihr an dieser interessiert seid, wird euch auch der virtuelle Kölschführer begeistern. Hier sind die Kneipen Kölns nach „Veedeln“ geordnet. Richtig ausgehen könnt ihr sehr gut an den Kölner Ringen, also rund um den Hohenzollernring sowie am Zülpicher Platz bis hin zum Rudolfplatz. Viele tolle Bars und Clubs laden euch hier herzlich ein, die Nacht zum Tag zu machen. Besonderes Schmankerl: Flanagan’s, der weit ins Land bekannte Irish Pub am Heumarkt. Hier könnt ihr euch abends mit Karaoke warm singen und später, wenn sich der Pub in einen Club verwandelt, so richtig abfeiern!

Hier muss man sich einfach durch die Nacht treiben lassen!

Weitere urige Kneipen und stylische Bars befinden sich ebenfalls in der Altstadt rund um den Heumarkt. Zum Schluss hat meine Leserin Blerta aus Köln noch einen kleinen Tipp für alle, die es etwas ruhiger, aber dennoch gesellig mögen: Direkt am Dom befindet sich eine lange Treppe, die zum Rheinufer führt und besonders im Sommer ein Treffpunkt für Kölner und Touristen gleichermaßen ist. Gemeinsam sitzt man auf der Treppe, genießt das ein oder andere Kölsch oder einfach die Gesellschaft von (neuen) Freunden. Das Rheinufer ist die richtige Adresse für alle, die den Abend in einer chilligen Umgebung verbringen oder beginnen wollen. Im Sommer öffnen hier mehrere Beach Clubs ihre Pforten, besonders beliebt ist der am Tanzbrunnen, einem Veranstaltunsgort im Stadtteil Deutz. Blerta verrät mir, dass man sich in Köln nämlich einfach durch die Nacht treiben lassen sollte, denn gefeiert wird wirklich überall!

Köln Tipps Rheinufer
Am Rheinufer ist schon tagsüber viel los. Foto: Christian Müller/shutterstock.com

Köln ist vielseitig, frech, aufregend und wird euch auf jeden Fall begeistern! Ob ihr ausgiebig shoppen möchtet oder an einem Besuch in den zahlreichen Museen interessiert seid, ob ihr euch auf einen ganz entspannten Urlaub freut oder bei einem Kölsch- und Clubbing-Abend das Partyleben genießen wollt – hier könnt ihr all das erleben und noch mehr! Habt ihr jetzt Lust auf die großartige Stadt am Rhein bekommen? Dann schaut doch mal in meine aktuellen Köln Deals oder stellt mir eine kostenlose Reiseanfrage in meinem Forum. Hier widme ich mich eurer ganz persönlichen, perfekten Städtereise nach Köln!

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