Seit Anfang Oktober bietet Flixbus weitere neue Routen an. Nicht nur innerdeutsche Verbindungen werden verstärkt. Auch in die Schweiz fährt Flixbus ab diesem Monat regelmäßig. Von Frankfurt aus können Fahrgäste dann über Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und Tübingen nach Zürich fahren. Hier lässt es sich aushalten. Gerade im Sommer ist die Schweizer Metropole einen Kurztrip wert. Die idyllische Altstadt lädt zu einem Stadtbummel ein und bei einem schmackhaften Mittagessen in einem der Zunfthäuser kann man die Züricher Spezialitäten ausprobieren. Im Winter ist es nicht weit bis in die Berge. Dort gibt es fein präparierte Pisten, die zu einer ordentlichen Abfahrt einladen.

Nach MeinFernbus ist Flixbus das Busunternehmen, das die meisten Verbindungen in Richtung Schweiz anbietet. Das ist auch sinnvoll, denn gerade die Strecken in die Nachbarländer sind bei den Kunden beliebt. Hier zahlen Passagiere im Fernbus deutlich weniger als mit der Bahn. Welche neuen Verbindungen es noch geben wird, könnt ihr auf der Webseite von Flixbus nachlesen.

Fernbusbrache bommt und erste Unternehmen geben auf

Viele Unternehmen expandieren fleißig, denn die Alternative zur Bahn ist beliebter denn je. Doch dem Preiskampf, den sich die Anbieter untereinander liefern, musste der erste Konkurrent bereits Tribut zollen. City2City ist ab Mitte diesen Monats nicht mehr auf den Straßen unterwegs. Alle Infos dazu findet ihr in meinem Artikel im Reisemagazin.

Um einen Überblick über alle Anbieter zu erhalten, hat mein Leser Mattes den Test gemacht und sich auf die Straßen der Republik begeben. 4 Tage, 6 Städte, 1990 Kilometer, 6 Fernbusanbieter und das in 25 Stunden Fahrtzeit – und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Bahnstreik Alternative Fernbus