Das Selfie – ein Trend, der sich virusartig verbreitet hat und für viele das Normalste der Welt ist. Normal gibt’s allerdings nicht für die Leute auf den folgenden Bildern, die zeigen, dass ein Selfie weit mehr als nur ein Selbstporträt einer blöden Grimasse sein kann. Für viele gilt: Je riskanter, desto besser. Und so entstehen viele wirklich krasse Bilder in noch krasseren Situationen an den außergewöhnlichsten Orten – ob an Land, im Wasser oder gleich außerhalb unseres Orbits – es scheint keine Grenzen zu geben und so sind viele Bilder in ihrer Entstehung auch alles andere als ungefährlich. Die „Künstler“ reisen zum Teil nur für das eine perfekte Foto rund um den Globus und setzen dabei auch ihr Leben auf’s Spiel. Aber die riskanten Aktionen lohnen sich, denn sie zeigen sowohl traumhafte als auch interessante Orte aus ganz neuen Perspektiven. Seid gespannt, denn hier sind sie…

… die 10 krassesten Selfies der Welt!

Dieser Pilot der israelischen Air Force schafft es, sich während eines Manövers über Tel-Aviv selbst zu fotografieren. Nette Aussicht!

Salto, alles steht auf dem Kopf – but first, let me take a selfie! Eines der halsbrecherischsten Selfies der Welt stammt von Caleb Farro und wurde von ihm im jordanischen Seehafen Akabar aufgenommen.

Trevor DeHaas beeindruckt zwar nicht mit einer halsbrecherischen Selfie-Aktion, doch der geniale Anblick des Antelope Canyon und des Lake Powell bei Page im US-Bundesstaat Arizona kann dafür umso mehr punkten.

Und auch beim Snowboarden sind Selfies keineswegs unmöglich, wie die US-amerikanische Profi-Snowboarderin Jamie Anderson hier zeigt.

Doch nicht nur in luftigen Höhen entstehen spektakuläre Aufnahmen, wie Rafael Hansen mit diesem Bild, aufgenommen im perfekten Moment auf der thailändischen Insel Koh Tao, beweist.

Ein Selfie mit christlichem Beistand zeigt den Globetrotter Lee Thompson, der hier ganz oben auf der berühmten Christusstatue in Rio de Janeiro posiert, während sich hinter ihm ein atemberaubender Ausblick über die brasilianische Metropole bietet.

Wohl eines der gefährlichsten Selfies der Welt stammt vom kanadischen Abenteurer George Kourounis, der sich über 365 Meter tief in den Krater Marum auf der vanuatuischen Vulkaninsel Ambrym begab. Er bezeichnete das Gesehene als „Fenster zur Hölle“ – das trifft es wohl ganz gut.

Der kanadische Bergsteiger Dean Carriere hat soeben das Dach der Welt erklommen: den Gipfel des Mount Everest. Diesen Moment hält er direkt per Selfie fest, welches auch die unfassbare Aussicht dieses Ortes zeigt.

Selfies sind kein rein irdisches Phänomen – das beweist uns der japanische Astronaut Akihiko Hoshide mit diesem Bild, aufgenommen bei Arbeiten an der Internationalen Raumstation ISS, die sich (genauso wie Planet Erde) in seinem Schutzvisier spiegelt.

Ein wahrer Meister der atemberaubenden Selfies ist der russische Rooftopper Kirill Oreshkin. Seine Leidenschaft ist es, wie hier die Spitzen der höchsten Gebäude Moskaus zu erklimmen, um von dort aus spektakuläre Bilder zu machen.

Krasse Bilder, oder? Welches Selfie findet ihr am beeindruckensten?