Lernt die Schmallenberger Locals kennen

Familienbetriebe im Schmallenberger Sauerland

Das Schmallenberger Sauerland ist in den letzten Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel geworden. Vor allem Menschen aus den Ballungszentren Rhein, Main und Ruhr verschlägt es in die Region. Kein Wunder – im Nu entkommen sie dem stressigen Alltag und können in eine Welt voller Natur und Ruhe fliehen.

Doch nicht nur Urlauber lieben es hier, auch die Familienbetriebe fühlen sich in ihrem geliebten Schmallenberger Sauerland wohl. Vier Familien und ihre ganz besondere Geschichte möchte ich euch heute vorstellen. Was die Region ihrer Meinung nach so besonders macht, habe ich für euch herausgefunden!

Schmallenberger Sauerland
Foto: Tourismus Schmallenberger Sauerland/Klaus-Peter Kappest

Urlaub auf dem Ferienhof Köhne

Mein erstes Ziel ist der Ferienhof Köhne in Schmallenberg. Ich schaue mich etwas um, bis ich auf Rosa treffe, die mich herzlich in Empfang nimmt. Sie ist die Tochter von Sabine und Tobias Köhne, die vor mehr als 20 Jahren den Hof von Rosas Großeltern übernommen haben. Wir beginnen direkt ein lockeres Gespräch und Rosa erzählt mir, dass es den Hof schon seit ein paar hundert Jahren gibt.

Wir wollen Erlebnisse für die ganze Familie schaffen.

Mit der Vermietung von Ferienwohnungen habe aber erst ihre Großmutter angefangen. Mittlerweile sind aus damals zwei Ferienwohnungen 31 geworden. „Wir sind in den vergangenen Jahren ziemlich gewachsen“, erzählt mir Rosa stolz. Die 23-Jährige, ihre Eltern und ihre beiden Brüder Paul und Lorenz möchten den Gästen eine schöne Zeit bieten: „Wir wollen Erlebnisse für die ganze Familie schaffen.“ Neben der Vermietung der Wohnungen ist die Landwirtschaft ein großes Thema auf dem Hof Köhne. Rosa erklärt, dass ihre Familie die Landwirtschaft so transparent wie möglich machen möchte.

Familie Hof Köhne Schmallenberger Sauerland
Familie Köhne auf ihrem Hof im Schmallenberger Sauerland/Foto: Hof Köhne

Unsere Gäste können zum Beispiel beim Melken zuschauen und dürfen in die Stallungen rein.“ Während wir über den Hof schlendern, vorbei an Kühen, Pferden, Hühnern und Hasen, erzählt mir Rosa, dass der Hof 2007 auf Bio-Landwirtschaft umgestiegen ist. Der wesentliche Unterschied zu einem konventionellen Hof sei vor allem, dass die Tiere mehr Platz haben und regelmäßig auf die Weide können.

Außerdem müssen wir bei der Fütterung darauf achten, dass alles Bio ist.“ Ich merke schnell, wie viel Herzblut die Familie in den Hof steckt und wie sehr jeder Einzelne involviert ist, vor allem, als Rosa das Thema Hobbys anspricht: „Wir versuchen, unsere Hobbys in den Hofalltag zu integrieren.“ Während ihre Tante Reitunterricht gibt und ihr Onkel Honigexkursionen anbietet, leitet Rosa Malkurse und möchte in Zukunft Fotoshootings anbieten.

Rosas Vater hat sich im vergangenen Jahr einen Traum erfüllt: „Papas größter Wunsch war es immer, zu fliegen. Letztes Jahr hat er seinen Flugschein gemacht und bietet seitdem Rundflüge im Gyrocopter über das Sauerland an.“ Ich stelle mir vor, wie schön die Aussicht von so einem Tragschrauber auf das Sauerland sein muss und lasse meinen Blick über die wunderschöne Landschaft schweifen, die den Hof umgibt. Ich frage mich, ob Rosa jemals darüber nachgedacht hat, den Hof und das Schmallenberger Sauerland zu verlassen. „Ich wollte unbedingt in die Stadt, mir war es dort aber alles zu anonym. Ich bin bewusst aufs Land zurückgekehrt, denn ich habe hier meine Ruhe, kann entspannen und jeder kennt jeden.

Ich würde sagen, ich wohne im Paradies.

Als wir uns zurück zum Ausgangspunkt unserer kleinen Hofbesichtigung begeben, zeigt mir Rosa noch schnell Frischling Berta. Beim Anblick des kleinen Wildschweins hat mich das Bauernhof-Fieber so richtig gepackt. Und auch Rosa scheint hier vollkommen glücklich zu sein: „Ich bin echt gerne Zuhause. Ich würde sagen, ich wohne im Paradies.

Ferienhof Köhne Schmallenberger Sauerland
Auf dem Ferienhof können sich Kinder austoben / Foto: Hof Köhne

Zu Besuch in der Riffelmanns Senfmühle

Jetzt wird es kulinarisch, denn es geht für mich direkt weiter zur Riffelmanns Senfmühle. Als ich dort ankomme, ist Martin Riffelmann gerade dabei, Senf in Gläser abzufüllen. In einem alten Bienenhaus, das ursprünglich zum Imkern gebaut worden ist, stellt er seinen originellen Senf her. Das 20 m² kleine Häuschen steht jedoch nicht irgendwo: „Das da drüben ist das Elternhaus meiner Oma. Heute wohnt mein Vater in dem Haus. Er ist auch dort aufgewachsen“, erzählt Martin und deutet auf ein Haus, das nur ein paar Meter entfernt von der kleinen Senfmanufaktur steht. Seit zwei Jahren stellt der Sauerländer seinen ganz besonderen Senf her.

Das alte Bienenhaus habe sich damals als Manufaktur angeboten. „Wir haben versucht, möglichst viel von der Hütte zu erhalten.“ Bei den Umbauarbeiten habe ihm vor allem sein Vater geholfen, sogar bei Eis und Schnee. Und das hat sich gelohnt! Heute kann Martin, der hauptberuflich als Notarzt arbeitet, seinen Traum leben: „Ich habe einfach Freude daran, ein gutes Lebensmittel herzustellen.“ Ich möchte mehr über die Herstellung wissen und gehe wieder in das ehemalige Bienenhaus.

Schon gewusst? Der Deutsche isst durchschnittlich ein Kilogramm Senf pro Jahr.

Dort fällt mir als erstes die Mühle auf und ich brauche gar nicht zu fragen, ob mir Martin dazu mehr erklären kann, denn begeistert fängt er an über die Mühle zu sprechen: „Die haben wir speziell anfertigen lassen. Sie wiegt über eine Tonne.“ Die Mühle wird als einziges Instrument mit Strom angetrieben, alles andere erfolgt in Handarbeit. Während Martin erzählt, dass das Korn vor der Vermahlung zunächst in einer Schrotmühle geschrotet wird, gibt er mir ein paar Körner zum Probieren auf die Hand. Erst merke ich nichts, doch je länger ich kaue, desto mehr schmecke ich eine leicht herbe, nussige Note. „Danach setzen wir in Fässern eine Maische mit den geschroteten Körnern, Salz, Essig und Wasser an. In Kombination mit Sauerstoff bilden sich Geschmack und Schärfe“, fährt Martin fort. Zu guter Letzt wird die flüssige Maische in der Mühle vermahlen. Ganz wichtig hierbei: die Aromaschonung. Die gelingt nur bei der Anwendung einer traditionellen Herstellungsweise, der „Kaltvermahlung“. Der eiskalte Granit dreht sich bei der Vermahlung nur 50-60 Mal in der Minute.

So bleibt das Aroma von vornherein erhalten. Schließlich werden Gewürze und andere Zutaten mit einem Rührwerk nachträglich in den Senf eingearbeitet. Ein Wurstfüller dient als Abfüllgerät, mit dem der Senf in die Gläser gegeben wird.

Ich kann jeden dazu ermutigen, seine Idee umzusetzen.

Über ein Jahr lang hat Martin an seinen Rezepturen getüftelt, bevor er mit seinen eigenen Kreationen an den Markt gegangen ist. Aus anfangs drei Sorten sind mittlerweile sechs verschiedene Senfe geworden. „Ich möchte zeigen, dass man mit Senf noch mehr machen kann, als ihn nur zur Wurst zu essen.“ Mit Sorten wie „Süße Sauerländerin“, „Mittelscharfer Müller“ oder „Fieser Flammenteufel“ sollen Brot, Burger, Gegrilltes oder Salat noch besser schmecken.

Ohne die Hilfe seiner Familie und Freunde sei der Sauerländer aber niemals so weit gekommen. „Jeder hilft mit, alle werden ein bisschen eingespannt.“ Während Martins Vater bei der Produktion hilft, bekleben seine Frau und seine Mutter die Gläser oder verkaufen den einzigartigen Senf auf Bauernmärkten. „Meine Schwiegereltern helfen auch mit und damals bei den Umbauarbeiten haben mich so viele meiner alten Sauerländer Freunde unterstützt.

Riffelmanns Ausflugstipps: Schöne Ausblicke bieten der Hunauturm und der Wilzenbergturm. 

Das hat mich richtig gerührt“, so Martin, der von so viel Unterstützung nach wie vor überwältigt ist. „So viel Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt habe ich woanders noch nie gesehen.“ Doch nicht nur die Menschen schätzt Martin so am Schmallenberger Sauerland. „Wir haben einen hohen Anteil an Natur, hier herrscht Ruhe und man kann gut Sport machen, wie zum Beispiel Wandern oder Mountainbiken.“ Zum Abschluss gibt mir der Vater von zwei Kindern noch folgendes mit auf den Weg: „Ich kann jeden dazu ermutigen, seine Idee umzusetzen.“ Das hat Martin gemacht und macht nun andere mit seinem Senf glücklich.

Riffelmanns Senfmühle
Martin Riffelmann hat Spaß daran, außergewöhnlichen Senf herzustellen / Foto: Riffelmanns

Zu Gast im Landhotel Gasthof Schütte

Als nächstes steht das Landhotel Gasthof Schütte im Ortsteil Oberkirchen auf meinem Plan. Dort empfängt mich Inhaber Karl Anton Schütte. Wir setzen uns in die Hotelhalle, die rustikal und gemütlich eingerichtet ist. Sofort kommen wir ins Gespräch: „Unsere Gäste erwartet hohe Professionalität, ein schönes Ambiente, leckere regionale Küche und zuvorkommende Mitarbeiter“, erklärt mir Karl Anton Schütte.

Ich versuche, meinen Gästen die Natur ein bisschen näher zu bringen.

Seine Gäste kämen vor allem deshalb, um einfach mal ein paar Tage abzuschalten und dem Stress des Alltags zu entfliehen. „Einmal pro Woche bieten wir eine geführte Wanderung an, bei der ich dann auch mitgehe. Ich versuche, meinen Gästen die Natur ein bisschen näher zu bringen.“ Daraufhin erzählt mir der Familienvater, wann alles angefangen hat. „Vor 558 Jahren hat ein Mann namens Petrus Schütte den Betrieb gegründet.“ Damals sei es noch ein land- und forstwirtschaftlicher Betrieb gewesen. Bis etwa zum Jahr 1840 sei das auch so geblieben.

Hier durch Oberkirchen führen alte Handelswege. Wenn die Handelsleute unterwegs waren, mussten sie ja auch irgendwo beköstigt und versorgt werden.“ Mit der Generation seiner Großeltern sei der touristische Bereich noch weiter in den Vordergrund gerückt. „Mein Vater hat dann den entscheidenden Schritt gemacht und mit der Landwirtschaft ganz aufgehört.“ Seine Eltern haben ihm und seinen vier Brüdern die große Verantwortung für Familie und Betrieb immer vorgelebt. Während seine Brüder im Laufe der Zeit Berufe in anderen Richtungen wählten, zog es Karl Anton Schütte in den Bereich der Gastronomie. Beim Gedanken an eine mögliche Taktik seiner Eltern muss er schmunzeln: „Wenn wir früher auf Altweiber durchs Dorf gezogen sind, hat man mir immer die Kochmütze aufgesetzt. Ich bin nie als Cowboy oder Indianer gegangen. Das war bestimmt eine unbewusste Beeinflussung durch meine Eltern.

Tatsächlich macht Schütte später eine Ausbildung zum Koch und kann sich dank seines Berufes ein bisschen in der Welt umsehen. „Im Alter von 26 oder 27 habe ich dann aber freiwillig für mich entschieden, dass ich es mir zutraue, den Betrieb zu übernehmen.“ Heute führt er zusammen mit seiner Frau Anne den Familienbetrieb. Ihre Kinder Nils, Carl, Jakob und Lioba sind der ganze Stolz der beiden. Zwei Söhne machen momentan eine gastronomische Ausbildung und haben vor, später in die Hotellerie einzusteigen. Ich bin fasziniert – von der Historie des Landhotels, aber auch von den Familien, die in den vergangenen Jahrhunderten diesen Ort zu einem ganz besonderen Platz gemacht haben und noch heute machen.

Nach dem Gespräch möchte ich mir das Landhotel mal genauer ansehen und begebe mich zusammen mit Karl Anton Schütte auf einen kleinen Rundgang. Die Geschichte des Hauses hinterlässt an jeder Ecke ihre Spuren. Bereits im Eingang hängen Bilder vom ersten Sommergast, Fotos vom alten Haus oder auch ein Bild von Opa Schütte im Jahr 1920. Die Flure schmücken Eichenbohlen, auf denen Motive aus vergangenen Zeiten ihren Platz gefunden haben.

Ich kann hier richtig zur Ruhe kommen und erfreue mich an der Landschaft.

Karl Anton Schütte möchte, dass sich seine Gäste so wohl wie möglich fühlen. „Unsere Gäste sollen in eine heile Welt kommen, wenn sie uns besuchen. Sie sollen abschalten, entspannen und einfach mal wieder Kraft tanken.“ Zu guter Letzt möchte ich wissen, was der 62-Jährige so am Schmallenberger Sauerland liebt: „Wir haben hier wunderschöne Natur und viele nette Menschen. Ich gehe gerne wandern und zur Jagd, kann hier richtig zur Ruhe kommen und erfreue mich an der Landschaft.

Landhotel Gasthof Schütte
Die Gäste kommen in das Gasthaus, um den Stress des Alltags zu vergessen / Foto: Klaus-Peter Kappest

Auf dem Ferienhof der Familie Schulte-Göbel

Meine Reise in das Schmallenberger Sauerland neigt sich dem Ende zu. Bevor es für mich wieder nach Hause geht, begebe ich mich zu meinem letzten Ziel: das Landhaus Schulte-Göbel. Dort wartet bereits Markus Schulte-Göbel auf mich. Vor 25 Jahren hat er den Betrieb übernommen und hat zusammen mit seiner Familie nur ein Ziel:

Unser Bestreben ist es, unsere Gäste glücklich zu machen.

Fangen wir aber mal von vorne an. Früher war der Ferienhof, der sich auf Familien mit Kleinkindern spezialisiert hat, ein Bauernhof. Die ersten Gäste trafen im Jahr 1957 ein, damals hatte Oma Schulte-Göbel zwei Zimmer zur Verfügung. „Dann wurde alles nach und nach ausgebaut, erst die Zimmer und später kamen dann Ferienwohnungen dazu“, erzählt mir der 53-Jährige.

Ferienhof Schulte-Göbel
Familie Schulte-Göbel / Foto: Schulte-Göbel

Aktuell befinden sich auf dem Hof 18 Ferienwohnungen und 75 Betten. Mit Landwirtschaft haben die Schulte-Göbels heute nichts mehr zu tun, lediglich auf acht Ponys, ein paar Schweine und Co. trifft man hier.

Markus Schulte-Göbels Hobbys im Schmallenberger Sauerland:

  • Gleitschirmfliegen für tolle Aussichten
  • Mountainbiken mit dem E-Bike, um neue Seiten der Region zu entdecken

In den vergangenen Jahren hat sich auf dem Hof so einiges verändert, wie mir Markus Schulte-Göbel erzählt: „Wir haben eigentlich jedes Jahr was umgebaut und verändert.“ Der lange Prozess hat sich gelohnt: Heute können Familien mit Kindern auf dem Ferienhof einen abwechslungsreichen Urlaub verbringen. Auf dem Hof ist so einiges los.

Während der achtjährige Dackel Timmy seine Runden dreht, spielen einige Kinder ausgelassen auf dem Spielplatz. Eltern und Großeltern sitzen währenddessen zusammen und unterhalten sich bei einem Kaffeekränzchen. „Manche unserer Gäste waren schon vor 40 Jahren hier. Die kommen jetzt mit ihren Enkelkindern zu uns.“ Ich merke, wie wichtig es dem Vater von vier Kindern ist, andere Familien glücklich zu machen. Mit der Hilfe seiner Frau Renate und seinen Kindern Stefan, Anna, Peter und Lukas will er den Gastfamilien eine schöne Zeit bescheren. „Meine Frau arbeitet hauptsächlich in der Küche. Sie backt Kuchen oder macht aus Früchten, die ums Haus herum wachsen, leckere Marmeladen.

Seine drei ältesten Kinder haben zwar eine Arbeit außerhalb der Gastronomie, helfen aber immer gerne, wenn’s brennt. „Der Jüngste geht noch zur Schule. Er möchte Hotelkaufmann werden und unterstützt uns tatkräftig“, fährt Markus Schulte-Göbel fort. Während wir so über den Hof laufen, kann ich immer mehr nachvollziehen, warum ein Hofurlaub für Kinder so besonders ist.

Die Lebensqualität könnte nicht besser sein.

Die vielen Spielmöglichkeiten, andere Kinder, die zu Freunden werden, die Zeit mit der Familie und die tierischen Bewohner des Hofes machen diesen Ort zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Mein persönliches Highlight sind die Schweine „Toffi“ und „Fee“, die sich grunzend auf dem Boden wälzen und nur darauf warten, gestreichelt zu werden. Bevor ich das Schmallenberger Sauerland verlasse und mich wieder auf ins Ruhrgebiet mache, möchte ich noch wissen, was der 53-Jährige, der leidenschaftlich gerne Gleitschirm fliegt, an der Region schätzt: „Wir haben die Natur und viele Freizeitmöglichkeiten wie Mountainbiken, Wandern oder Skifahren direkt vor unserer Haustür. Die Lebensqualität könnte nicht besser sein.“ Das kann ich voll und ganz nachvollziehen und weiß jetzt schon: Ich komme wieder, liebes Schmallenberger Sauerland!

Ferienhof Schulte-Göbel
Urlaub inmitten einer idyllischen Landschaft

Das Schmallenberger Sauerland und seine einzigartigen Familienbetriebe

Ich bin Fan vom Schmallenberger Sauerland geworden. Nicht nur, weil man hier vom stressigen Alltag abschalten und ganz in die Natur eintauchen kann, sondern weil ich gesehen habe, was für einzigartige Familienbetriebe die Region zu bieten hat. Überzeugt auch ihr euch vom Schmallenberger Sauerland und plant doch mal einen Urlaub in der erholsamen Region. Ob mit der ganzen Familie, allein oder zu zweit: hier kann jeder von euch mal wieder so richtig Kraft tanken!

Schmallenberger Sauerland

deutschlandLiebe