Berlin Food Guide

Das beste Essen der Hauptstadt

Der Berliner Spirit hat mich komplett in seinen Bann gezogen: die bewegte Vergangenheit und ihre Überbleibsel, die kreative Start-up Szene, das bunte Potpourri an Menschen und natürlich auch das unglaublich fantastische Essen. Nein, es gibt hier nicht nur Currywurst und Döner! Berlin hat viel mehr zu bieten als die legendäre Curry 36 Bude.

Die gebotene Vielfalt kann aber auch ganz schön überfordern. Damit ihr für euren nächsten Trip nach Berlin direkt wisst, wo ihr lecker essen gehen könnt, habe ich Berlin einen Besuch abgestattet und so einige Leckereien für euch entdeckt. Ich verspreche euch, schon beim Lesen des heutigen Artikels wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen!


Frühstück und Brunch in Berlin

Morgenstund hat Gold im Mund! Selbst die Laune der Morgenmuffel unter euch wird, dank eines Frühstücks in meinen Lieblingslocations, rasant ansteigen. Im House of Small Wonder fühlt man sich tatsächlich wie in einem hippen Café in Brooklyn. Ihr betretet das Schmuckstück über eine gewundene Wendeltreppe, die von wunderschönen Blumen umrankt ist. Oben angekommen werdet ihr weiter staunen.

Beliebte Fotokulisse für Instagram

So schmückt eine zarte Blättertapete die hohen Wände, von den Decken hängen Blumentöpfe und Vogelkäfige, die den Raum verschönern. Kein Wunder, dass das schnuckelige Café schon als Fotokulisse für so einige Instagram-Beauties gedient hat. Nun, vor lauter Interieur-Schwärmereien darf natürlich auch die Frühstücksauswahl nicht unerwähnt bleiben.

Das Konzept stammt von einer Japanerin und ihrem amerikanischem Ehemann, so überrascht es nicht, dass die Speisekarte sowohl asiatische als auch amerikanische Einflüsse zeigt. Wie wäre es mit Eiern Benedict Art an Wasabi Hollandaise? Ich sage euch, eine Gaumenfreude. Auch die Veganer unter euch werden fündig und können die asiatische Frühstücksplatte genießen, die mit Onigiri, also gefüllten Reisbällchen mit besonderer Würzung, verblüfft – überraschend anders, aber unglaublich lecker! Süße Geschmackserlebnisse erwarten euch im No Milk Today. Lasst euch unbedingt von dem Bananenbrot und der cremigen Schokocreme im französischen Ambiente verführen. Auch das No 58 Speiserei verschönert euch den Start in den Tag. Hier ist wirklich alles selbstgemacht: Noch warmes Körnerbrot, kurz zuvor aus dem Ofen geholt, mit Erdbeermarmelade, unendlich leckerem Humus, Avocado und Olivenbutter – dazu eine der frisch gepressten Saftkompositionen und ihr seid im Frühstückshimmel!

 

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Vitaminbomben und Superfood

Der Bio- und Nachhaltigkeitsboom ist momentan auf dem Vormarsch und Berlin natürlich Vorreiter der neuesten Trends. Ihr wollt die frischsten Zutaten, ohne Pestizide und lange Transportwege? Dann nichts wie los ins Good Bank. Kaum zu glauben, aber hier werden die knackigen Zutaten tatsächlich selbst angebaut. Das Good Bank befindet sich jedoch nicht auf einem ländlichen Acker, sondern direkt im geschäftigen Berlin Mitte. Die kreativen Besitzer waren erfinderisch und haben die Gewächshäuser kurzerhand direkt in das Restaurant integriert. Das sieht nicht nur futuristisch aus, sondern ist dazu auch noch unglaublich lecker.

Schmackhafte Bowls mit der frisch geernteten Salatvielfalt, zartem Hähnchen und aromatischer Süßkartoffel warten darauf, verköstigt zu werden. Auch im Holy Flat in den Stadtteilen Neukölln und Prenzlauer Berg könnt ihr euren Vitaminspeicher mal wieder so richtig auffüllen. Das hält euren Körper und sein Herz-Kreislaufsystem nicht nur von innen fit, sondern lässt auch eure äußerliche Schönheit erstrahlen. Wusstest ihr, dass die gesunden Fettsäuren der Avocado eine schöne Haut zaubern? Vitamin C ist für die Kollagenbildung unerlässlich, so bleibt eure Haut elastisch und jung. Praktisch, oder?

 

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Burger- und Steakliebe

Wer in Berlin auf der Suche nach einem guten Burger oder saftigem Steak ist, wird schnell fündig. Unser erstes Ziel für den großen Hunger ist das The Butcher in Charlottenburg-Wilmersdorf. Hier bekommt ihr leckere Steaks und Burger – und zwar zu jeder Tageszeit. Ihr habt Lust auf ein spätes Frühstück oder einen Mitternachtssnack? Kein Problem, das The Butcher hat freitags und samstags sogar bis zwei Uhr nachts geöffnet.

Eine weitere Adresse, die ihr euch merken solltet, ist das Blackbeards im Berliner Bezirk Pankow. Dort wartet saftig zartes Fleisch auf euch, das in den hauseigenen Smokeröfen zubereitet wird. Freut euch auf Rippchen, Burger, Pulled Pork und andere geschmackliche Highlights. Auch das Burgeramt ist definitiv einen Besuch wert.

Der berühmte Chilli Cheese Burger ist einfach nur legendär – Tortilla Chips mit hausgemachter Guacamole auf saftigem Rind mit Pfirsich-Chilisoße und feurigen Jalapenos findet ihr sonst nirgends. Den dürft ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen. Gemütlich wird es im ZsaZsa Burger in Berlin Schöneberg. In entspannter Atmosphäre könnt ihr in den Genuss von Burgern mit klassischen und ausgefallenen Kreationen kommen. Burger, wie ihr sie wahrscheinlich noch nie gegessen habt, findet ihr im Shiso Burger in Berlin Mitte. Dort treffen Burger und asiatische Küche aufeinander. Klingt zunächst ziemlich abenteuerlich, ist im Shiso aber ganz normal. Das Essen wird direkt vor euren Augen in der offenen Küche gezaubert. Während die Fleischesser sich über Kreationen mit kostbarem Wagyu Fleisch oder Fisch freuen dürfen, können sich die Vegetarier beispielsweise Burger mit eingelegtem Tofu und gegrillten Auberginen schmecken lassen.

 

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Italien zu Gast in Berlin

Pizza, Pasta und Tiramisu – Mamma mia, ist das lecker! Einer guten Pizza kann doch wohl niemand widerstehen – der dünne knusprige Boden, der für den Crunch im Gaumen sorgt, die würzige Passata, das aromatische Olivenöl und als krönender Abschluss natürlich der cremig schmelzende Mozzarella. Mhhh! Ich habe den feinen Geschmack schon auf der Zunge! In Berlin könnt ihr euch die italienischen Delikatessen wunderbar in der Lavanderia Vecchia, einer ehemaligen Wäscherei, schmecken lassen.

 

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Noch heute zeigt das besondere Flair den eigentlichen Ursprung des Lokals. Während des Essens könnt ihr eure mitgebrachte Wäsche in den aufgestellten Waschmaschinen säubern und anschließend auf einer Leine inmitten des Restaurants zum Trocknen aufhängen. Ein weiterer Anlaufpunkt, um ein Stück Dolce Vita in Berlin zu erleben, ist das Il Ritrovo, ein wirklich authentischer Italiener, bei dem ihr euch Pizza, Pasta und Co. schmecken lassen könnt. Na dann, guten Appetit!

 

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Asiatischer Gaumenschmaus

Nirgendwo habe ich fern von Asien so authentisches Asia Food genießen können wie in der Hauptstadt. Dabei muss es nicht immer Hähnchen süß-sauer sein, probiert doch mal etwas Neues. Eure Geschmacksknospen werden es euch danken. Kennt ihr diese Restaurants, von denen man eigentlich niemandem erzählen möchte, weil sie so gut sind, dass man es für sich behalten möchte? Aber mit euch teile ich sogar dieses Schätzchen in meinem Berlin Food Guide. Mein absoluter Geheimtipp ist das Mabuhay: Lasst euch vom ersten Eindruck nicht abschrecken. Auch, wenn es wenig einladend aussieht, schmeckt es wahnsinnig gut – tatsächlich genau wie in Indonesien. Die unscheinbarsten Lokale entpuppen sich oft als wahre Geschmackshelden. Und das Ganze bekommt ihr zu einem unschlagbar günstigen Preis. Die Spezialität Gado Gado mit der typischen Erdnusssoße solltet ihr unbedingt kosten. Wenn ihr dringend mal wieder auf die Schnelle Urlaub gebrauchen könnt, kann ich euch das Anjoy Restaurant im Bezirk Pankow empfehlen.

 

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Hier habt ihr gleich das Gefühl, euch in Südostasien zu befinden. Nicht nur die Atmosphäre im Restaurant sorgt für dieses ganz besondere Urlaubsfeeling, auch die köstlichen Rezepte aus langer Familientradition machen den Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Besonders empfehlenswert: Jeden Sonntag könnt ihr im Anjoy einen umfangreichen vietnamesischen Brunch genießen. Authentisch speisen könnt ihr auch im Lon Men’s, einem wirklich empfehlenswerten Chinesen, oder auch im 1990 Vegan Living. Dort bekommt ihr in wunderschöner Atmosphäre bestes vietnamesisches Essen kredenzt! Da wird selbst der Fleischesser freiwillig zum Veganer. Besonders gemütlich und gesellig, um einen schönen Abend mit Freunden zu verbringen: Die einzelnen Gerichte können in kleinen Schüsseln wie eine Art Tapas serviert werden, sodass ihr von allem probieren könnt. Auch einen Besuch wert: das Seoulkitchen, denn wer noch nie ein echtes Korean BBQ ausprobiert hat, sollte es hier unbedingt nachholen! Bei so viel Auswahl kann ich mich kaum entscheiden.

 

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Streetfood in Berlin

War es früher noch die Pommes Schranke, an der wir unseren kleinen Hunger gestillt haben, ist das Streetfood mittlerweile zu einem echten Trend avanciert. Mit der zunehmenden Bekanntheit stieg auch die Qualität, einige Gerichte haben mittlerweile sogar Gourmet Niveau und so gar nichts mehr mit dem Pommes-Klassiker gemeinsam – Finger Food Deluxe sozusagen. Wie in anderen Metropolen dieser Welt, schießen natürlich auch in Berlin die Streetfood Märkte aus dem Boden.

Unzählige hungrige Feinschmecker versammeln sich, um sich auf solchen Events durch die vielen Stände zu probieren. So nah waren Burger und Frühlingsrolle noch nie beieinander. Eine echte Berliner Institution der gehypten Märkte ist mittlerweile der Streetfood Thursday in der Markthalle 9. Jeden Donnerstag reiht sich in der historischen Markthalle ein Stand an den nächsten. Es gibt selbstgemachte Allgäuer Kässpatzen, peruanische Ceviche oder auch indische Samosas mit Roter Bete, Vanille und marinierten Kichererbsen. Die ungewöhnliche Kombination der Aromen führt im Gaumen wahrhaftig zu einer Geschmacksexplosion.

 

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Mein Fazit: Hier könnt ihr es euch zusammen mit dem lockeren Berliner Publikum in ausgelassener After Work Feierlaune schmecken lassen. Lasst euch aber gesagt sein, dass der Pionier unter den Berliner Streetfoodmärkten aufgrund seiner Popularität immer sehr gut besucht ist und es gar nicht mal so leicht ist, noch ein gemütliches Plätzchen zum Essen zu finden.

Saugt das typische Markthallenflair auf

Deshalb möchte ich euch eine guruerprobte Alternative ans Herz legen, die mindestens genauso charmant, aber weniger überfüllt ist. Die Arminiushalle in Moabit: Hier könnt ihr noch das typische Markthallenflair aufsaugen und euch von einigen Leckereien überraschen lassen. Wen die Fleischeslust packt, darf sich das Pulled Pork bei Pignut BBQ nicht entgehen lassen, denn es ist 20 Stunden in rauchiger Luft gegart, so zart, dass es auf der Zunge zu schmelzen scheint. Besonders schön: Wenn ihr Glück habt, könnt ihr während des Essens in den historischen Gemäuern sogar klassischer Live-Klaviermusik lauschen!

 

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Süßes im Berlin Food Guide

Tee ist langweilig und so gar nicht hip? Weit gefehlt. In der Tadschikischen Teestube erlebt ihr eine richtige Teezeremonie mit vielen kleinen Köstlichkeiten. Lasst euch in die Welt von 1.001 Nacht entführen: Macht es euch auf den Sitzkissen und verspielten Orientteppichen bequem und bestellt die chinesische Spezialität mit Orangenscheiben, würziger Minze und Ingwermarmelade sowie süßem Blütenhonig. Die New Yorker Schöpfung Cronut ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt, doch auch die Berliner haben ihre eigens kreierte Spezialität. Der Spluffin, außen knusprig und innen wunderbar weich und saftig, ist eine Kreuzung aus dem Berliner Splitterbrötchen und einem Muffin. Die mit Nuss-Nougat gefüllte Laugenversion ist mein ganz persönlicher Favorit. Alles andere als normal geht es auch in Deutschlands erster Dessert Bar zu – im CODA trifft feinstes Handwerk auf experimentelle Kreationen.

 

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Diese schmecken nicht nur gut, sondern werden auch noch so schön serviert, dass es fast zu schade ist, sie zu essen. Was für mich im Sommer auf keinen Fall fehlen darf, ist ein kühlendes Eis. Als echter Eisliebhaber kann ich selbst im Winter nicht genug von der gefrorenen Süßigkeit bekommen. Wenn es euch genauso geht, findet ihr in Berlin sogar eine einmalige Eispatisserie, das Hokey Pokey, die sich durch spektakuläre Kreationen und unglaublich hochwertige Zutaten auszeichnet: Butterkaramell mit Meersalz, Bergamotte- Blutorange mit weißer Schokolade oder cremiges Vanille Eis mit knusprigen Karamellstückchen. So lecker! Unkonventionell wie Berlin selbst ist auch die Eisdiele Woop Woop: Das Eis wird unglaublich eindrucksvoll mit Hilfe von flüssigem Stickstoff direkt vor den Augen der Gäste hergestellt. Selbst die Eiswaffeln sind hier außergewöhnlich stylisch. Das nächste Instagram-Pic ruft also schon!

 

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Köstlich essen im Hotel

Wusstet ihr, dass es in Berlin viele Hotels gibt, in deren Restaurants ihr lecker essen könnt, auch ohne dort Gast zu sein? Eines davon ist das Neni Berlin im 25hours Hotel Bikini Berlin, das euch einen bunten Mix aus vielen verschiedenen Gerichten dieser Welt bietet. Einen Besuch wert ist definitiv auch das Orania.Restaurant im Hotel Orania.Berlin. Hier trefft ihr auf raffinierte Kochkunst, die sich sehen lässt und den Gaumen verwöhnt. Den ganzen Tag leckeres Frühstück gibt’s im Benedict im Max Brown Hotel. Ob morgens, mittags, abends oder in der Nacht – Pancakes, Müsli und Bagels gibt es hier zu jeder Tageszeit!

Kochstile aus aller Welt werden im Blend im Pullman Berlin Schweizerhof angewendet. Eine Mischung aus allerlei Aromen und Gewürzen zaubern aus den verschiedensten Zutaten ganz besondere Kompositionen. Im House of Gin im Hotel Palace dreht sich alles – wie der Name schon verrät – rund um das Thema Gin. Doch die Entscheidung, was ihr denn nun genau trinken wollt, wird euch nicht leicht gemacht, immerhin habt ihr die Auswahl zwischen 150 Gins. Hier noch ein Tipp: Hotels im teuren Preissegment, wie das Mandala, das Hilton oder das Astoria, bieten Mittagstische mit hochklassigem Essen zu sehr fairen Preisen.

 

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Berliner Klassiker und Restaurant der Superlative

Ihr könnt vom Berliner Flair nicht genug kriegen? Dann solltet ihr unbedingt der Traditionsgaststätte Prater einen Besuch abstatten. Die Gaststätte, in der ihr mit moderner deutscher Küche verwöhnt werdet, ist ein echter Berliner Klassiker. Im Frühling und Sommer zieht es die Besucher gut und gerne in den Prater Biergarten. Plaudert ausgiebig mit euren Liebsten, genießt das schöne Wetter und gönnt euch ein Prater Pils.

Zu guter Letzt möchte ich euch Berlins höchstes Restaurant vorstellen. Das Restaurant Sphere liegt ganze 207 m über der Großstadt und bietet somit einen spektakulären Ausblick. Hinzu kommt, dass sich das Restaurant ein- bis zwei Mal in der Stunde um 360° dreht. Zu der perfekten Aussicht gesellen sich leckere Gerichte der Berliner- und Brandenburger Küche sowie internationale und saisonale Spezialitäten. Lasst es euch schmecken!

 

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So lecker schmeckt Berlin!

Genug der Schwärmerei, lasst euch bei eurem nächsten Besuch selbst überzeugen. Seid ihr dank des Berlin Food Guides hungrig geworden und könnt es kaum noch abwarten, euch durch Berlin zu probieren? Dann nichts wie auf in die Hauptstadt. Lasst es euch in Berlin so richtig gut gehen und testet euch durch das bunte Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten. Unter dem Hashtag foodspots_berlin stellt euch der Instagram Account visit_berlin übrigens jeden Monat vier bis fünf neue tolle Restaurants, Cafés und Bars in der Stadt vor. Holt euch noch mehr Inspiration und schaut doch mal dort vorbei!

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